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News und Berichte


Chancenauswertung Mangelhaft - Niederlage gegen Gebensbach

Chancenauswertung Mangelhaft - Niederlage gegen Gebensbach

Mit einer deftigen 1:5-Schlappe hat der DEC Inzell die Heimreise nach dem Gastspiel der Eishockey Bezirksliga vom ESV Gebensbach antreten müssen. Dabei hatte der DEC einen Start nach Maß. Gleich der erste Angriff brachte das 1:0 durch Michael Eberlein nach Vorarbeit von Thomas Scheck. Noch vor Ende des ersten Drittels kamen die Hausherren zum überraschenden Ausgleich. Das mittlere Drittel blieb torlos, wobei die Inzeller wieder eine ganze Serie von guten Chancen ungenutzt ließen. Auch Neuzugang Luca Engler hatte noch Probleme, sich in das Gefüge des Teams einzufinden. Im Schlussdrittel erwischten die Gastgeber einen richtigen Traumstart und erzielten innerhalb vier Minuten vier Tore. „Die schießen fünf Mal auf unsere Kiste und treffen vier Mal“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl kopfschüttelnd. „Natürlich haben wir nach dem Rückstand aufmachen müssen. Mit langen Pässen haben sie uns dann überrascht und so ist es zur Niederlage gekommen“, meinte der Coach in seiner Analyse. Seiner Mannschaft wollte er keinen Vorwurf machen. „Am Willen und Einsatz hat es nicht gefehlt“, meinte Schwabl. Kommenden Sonntag (17Uhr) kommt dann mit dem EV Aich ein echtes Spitzenteam in die Max Aicher Arena. SHu.

Statistik: ESV Gebensbach – DEC Inzell 5:1 (1:1/0:0/4:0) Tore: (1.) 0:1 Michael Eberlein, (17./42.) 1:1/2:1 Florian Panthaler, (43.) 3:1 Franz Neumayr, (45.) 4:1 Viatli Mikhalichenko, (48.) 5:1 Benno Bach. Strafen: ESV (16)-DEC (20), Zuschauer.

Sonntag in Dorfen gegen Gebensbach

Sonntag in Dorfen gegen Gebensbach

Das wird ein hartes Stück Arbeit für den DEC Inzell am Sonntag in der Eishockey Bezirksliga. Es geht zu ESV Gebensbach (17Uhr) und DEC-Trainer Thomas Schwabl plagen ein paar Sorgenfalten. „Es kränkeln einige, mal schauen wer am Sonntag auflaufen kann“, so der Trainer. Vor einer Woche haben die Inzeller den ESV Gebensbach auf eigenem Eis mit 6:1 nach Hause geschickt. „Da haben wir gegen einen guten Gegner stark gespielt und das müssen wir am Sonntag auch“, fordert Schwabl. Der klare Sieg ist kein Grund, locker aufzuspielen. Auch der Gegner gelüstet nach einer Revanche. „Bei uns geht es nur über den Kampf“, weiß der Coach. Seinen Einstand beim DEC wird Luca Engler geben. Der 19-jährige Angreifer aus Rosenheim ist spielberechtigt. „Den stellen wir vorne rein, der ist ein sehr robuster Spieler. Vielleicht verwertet er ja unsere vielen Chancen“, hofft Schwabl. Von der Tabelle her ist Inzell als Dritter an den unmittelbaren Konkurrenten aus Aich im Platz 2 herangerückt. Ob es in der Schlussabrechnung zu dem Playoff-Platz reicht scheint fraglich. Durch das Spielsystem muss Inzell zum Beispiel gegen den Top-Favoriten Klostersee vier Mal spielen. Aich hat viermal Dachau und München, das bedeutet wahrscheinlich 24 Punkte auf der Habenseite. SHu.

Sechs-Punkte-Wochenende Perfekt gemacht

Sechs-Punkte-Wochenende Perfekt gemacht

in überragender Form - Thomas Scheck

Das ist für den DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga ein perfektes Wochenende gewesen. Gegen den ESV Gebensbach hat es einen klaren 6:1-Erfolg gegeben. Einen Tag zuvor gelang der Truppe von Thomas Schwabl ein 10:2 in Dachau. Damit haben die Inzeller Puckjäger die Vorgabe ihres Trainers Thomas Schwabl erfüllt, er hatte im Vorfeld den „Six-Pack“ gefordert. „Ich bin zufrieden, wir haben Vorne und Hinten sehr gut gearbeitet“, lobte Schwabl sein Team nach dem klaren Erfolg gegen die starken Gebensbacher. Thomas Scheck brachte den DEC im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Durch unnötige Strafzeiten in der Anfangsphase blieben aber auch die Gäste weiter gefährlich. Die logische Folge, der Ausgleich Mitte des zweiten Drittels. Thomas Scheck und Andreas Graf sorgten mit zwei weiteren Toren für den 3:1-Zwischenstand im Mitteldrittel. Im letzten Drittel erwies sich der DEC als „Chef auf dem Eis“ in der Max Aicher Arena. Thomas Scheck mit seinen Treffern zum drei und vier sowie Bernhard Balthasar stellten auf 6:1. „Die Jungs haben ein wirklich gutes Spiel gezeigt. Sie haben sich das durch ihr großes Engagement während der Woche auch verdient erarbeitet“, lobte Schwabl sein Team. Bereits am kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell zum Spiel nach Gebensbach. SHu.

Statistik: DEC Inzell – ESV Gebensbach 6:1 (1:0/2:1/3:0) Tore: (15.) 1:0 Thomas Scheck, (28.) 1:1 Florian Remm, (33.) 2:1 Thomas Scheck, (38.) 3:1 Andreas Graf, (51./52.) 4:1/5:1 Thomas Scheck, (57.) 6:1 Bernhard Balthasar. Strafen: DEC (14)-ESV 10). Zuschauer: 80.

Erwarteter Auswärtssieg in Dachau - heute 17 Uhr gegen Gebensbach

Erwarteter Auswärtssieg in Dachau - heute 17 Uhr gegen Gebensbach

Bild von BG: Das Spiel lief überwiegend vorm Dachauer Tor ab

Letztendlich ist es doch eine klare Angelegenheit für den DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga geworden. Mit 10:2 haben die Inzeller beim Schlusslicht in Dachau ihre Pflichtaufgabe erledigt. Immerhin hat es aber 17 Minuten im ersten Drittel gedauert, eher es zum ersten Mal im Gehäuse der Hausherren klingelte. Andreas Graf brach den Bann mit seinem Tor zum 1:0 und noch vor der ersten Pause erhöhte Kapitän Sebastian Schwabl auf 2:0. „Das ist sehr zäh gelaufen“, hat auch Co-Trainer Armin Schuhbeck beobachtet. Bei leichtem Nieselregen sind die Bedingungen in der Dachauer Freiluftarena nicht optimal gewesen. So kamen die Gastgeber sogar einige Male durch lange Pässe gefährlich vor das Tor von Peter Zeller. „Wir haben in der Drittelpause das alles angesprochen und die Jungs sind aufgewacht“, so Schuhbeck. Er konnte sich dann zusammen mit Cheftrainer Thomas Schwabl über gelungene Aktionen freuen. „Da haben wir das gespielt, was wir können, geradlinig und schnörkellos“, lobte Schuhbeck. So vielen in der Folge die Tore fast wie am Fließband. Vor allem Thomas Plenk bewies mit vier Treffern erneut seine Qualitäten als Torjäger. „Den haben wir gesagt, es soll einfach mal abziehen, wenn er die Scheibe hat und das macht er jetzt auch so“, so Schuhbeck zu den Qualitäten von Plenk. Etwas ärgerlich war erneut die Chancenauswertung. Mit etwas mehr Konzentration hätten die Dachauer auch 15 bis 18 Treffer fangen können. „Letztendlich haben wir gewonnen und einige Tore sauber heraus gespielt. Ich will da nicht auf hohem Niveau Kritik üben“, so Schuhbeck mit seinem versöhnlichen Schlusswort. SHu.

Statistik: ESV Dachau – DEC Inzell 2:10 (0:2/1:5/1:3) Tore: (17.) 0:1 Andreas Graf, (19.) 0:2 Sebastian Schwabl, (25.) 0:3 Thomas Plenk, (26.) 0:4 Christian Rieder, (27.) 0:5 Sebastian Schwabl, (30.) 1:5 Mario Neuß, (35.) 1:6 Thomas Plenk, (40.) 1:7 Matthias Schwabl, (46.) 1:8 Michael Eberlein, (52.) 2:8 Ferdinand Fleissner, (56./58.) 2:9/2:10 Thomas Plenk. Strafen: ESV (12)-DEC (16), Zuschauer: 50.

Samstag auswärts - Sonntag daheim - Neuzugang ab 1.12.

Samstag auswärts - Sonntag daheim - Neuzugang ab 1.12.

„Sechs Punkte sind Pflicht an diesem Wochenende“, mit dieser Ansage schickt der Trainer des DEC Inzell, Thomas Schwabl seine Puckjäger in das Wochenende. Zwei Spiele stehen für die Inzeller in der Eishockey-Bezirksliga auf dem Spielplan. Am heutigen Samstag (19:30Uhr) geht es zum ESV Dachau. Einen Tag danach am Sonntag (17Uhr) kommt der EV Gebensbach in die Max Aicher Arena. „Wir wollen an die Leistung in Waldkraiburg zuletzt anknüpfen“, sagt Schwabl nach dem 5:4-Erfolg seiner Jungs im Penaltyschießen. Vor allem in Dachau sind die Inzeller klarer Favorit. Gegen das immer noch sieglose Schlusslicht gab es einen klaren 9:1-Sieg im Heimspiel. Der Kader des DEC ist komplett. Im Tor wird Peter Zeller stehen. Dafür wird Sebastian Fröhlich im Heimspiel gegen Gebensbach im Kasten sein. „Da sind wir sehr gut besetzt“, sagt der Trainer was seine Goalys betrifft. Sorgen bereitet ihm aber nach wie vor die Verwertung der Chancen. „Im Training treffen sie aus jeder Lage, im Spiel sind sie wie blockiert.“ Gebensbach hat im bisherigen Saisonverlauf drei Siege und drei Niederlagen auf dem Konto. Das Team um Spielertrainer Sergej Demcenko hat bereits zwei Mal gegen Klostersee gespielt und gegen den Topfavoriten 1:14 und 1:10 verloren. Gegen den Münchner EK reichte es zu zwei zähen Siegen mit 4:2 und 4:3. Bekanntester Akteur ist Stürmer Vitali Mikhailichenko aus Moldavien. Aber auch der DEC Inzell hat personell nachgerüstet. Der 19-jährige Luca Engler ist ab 1. Dezember für die Inzeller spielberechtigt. Engler kommt aus Rosenheim und wird die Defensive des DEC verstärken. „Er ist sehr robust und hilft uns sicher weiter“, meinte Abteilungsleiter Olaf Becker über den Neuzugang. Dieser ist zuletzt in der U19 beim Augsburger EV im Einsatz gewesen. Da er jetzt aber in Traunstein eine Ausbildung zum Physiotherapeuten macht, hat er sich entschlossen, beim DEC Inzell zu spielen. SHu.

Revanche geglückt - Sieg in Waldkraiburg nach Penaltyschießen

Revanche geglückt - Sieg in Waldkraiburg nach Penaltyschießen

Erzielte 3 Tore für sein Team - Thomas Plenk

Dem DEC Inzell die Revanche beim Spiel der Eishockey Bezirksliga in Waldkraiburg teilweise geglückt. Nach der 3:5-Niederlage konnten die Inzeller das Spiel gegen die 1b des EHC mit 5:4 im Penaltyschießen gewinnen. Damit sicherte sich der DEC den Zusatzpunkt nachdem es nach regulärer Spielzeit 4:4 gestanden hat. Die Entscheidung fiel gleich mit dem ersten Inzeller Schützen. Andreas Graf verwandelte den Penalty sicher. Nach ihm traf keiner der insgesamt fünf Schützen nicht mehr ins Tor. Den Auftakt der Partie dominierten jedoch die Hausherren, sie gingen zunächst 2:0 in Führung. Thomas Plenk schaffte mit einem Doppelschlag in der 15. und 17. Minute zum 2:2. Wenige Sekunden vor der ersten Pause gingen die Waldkraiburger erneut in Führung. „Da haben wir wieder dieselben Fehler wie schon im ersten Spiel gemacht. Wir haben ihnen zu viel Platz gelassen und das nutzt so eine clevere Mannschaft halt“, bemängelte DEC-Co-Trainer Armin Schuhbeck. Im zweiten Drittel machten die Gäste dann mehr Druck und damit fielen auch die Tore. Thomas Plenk mit seinem dritten Tor zum 3:3 und Thomas Scheck zum 4:3 sorgten nach dem zweiten Drittel für eine 4:3-Führung. „Der Thomas Plenk hat ein überragendes Spiel gemacht, nicht nur wegen seiner drei Tore“, freute sich Schuhbeck. Weniger gefreut hat er sich dann im Schlussdrittel über den Ausgleich zum 4:4 und die Verletzung noch im Mitteldrittel von Matthias Meyer. „Das hat böse ausgesehen, wie er da gegen eine Begrenzung der Spielerbank geknallt ist“, meinte Schuhbeck. Nach fünf Minuten Behandlung konnte Entwarnung gegeben werden. Meyer konnte weiterspielen. „Der ist ein harter Hund, der kommt vom Rangeln und kann einiges wegstecken“, so der Co-Trainer erleichtert. Die ganz große Erleichterung gab es dann beim DEC, nachdem Andreas Graf seine gute Leistung noch mit dem entscheidenden Penalty krönen konnte. Kommendes Wochenende geht es für die Inzeller zunächst zum ESV Dachau (Sa) und am Sonntag kommt der ESV Gebensbach. SHu.

Statistik: EHC Waldkraiburg1b – DEC Inzell 4:5 n.P. (3:2/0:2/1:0/0:1), Tore: (7.) 1:0 Stefan Fiander, (15.) 2:0 Andreas Labahn, (15./17.) 1:2/2:2 Thomas Plenk, (20.) 3:2 Jan Loboda, (31.) 3:3 Thomas Plenk, (37.) 3:4 Thomas Scheck, (46.) 4:4 Bastian Rosenkranz, (Penalty) 4:5 Andreas Graf. Strafen: EHC (10)-DEC (12), Zuschauer: 70.

Eishockey-Jugend mit mühsam erkämpftem Sieg in Mittenwald

Eishockey-Jugend mit mühsam erkämpftem Sieg in Mittenwald

Mittenwald – Die Eishockey-Jugend der Spielgemeinschaft Inzell/Trostberg hat seine Serie an ungeschlagenen Spielen in Folge auf 4 Spiele ausgebaut. „Das war ein hartes Stück Arbeit, denn wir haben nicht das gezeigt, was wir eigentlich spielen können und haben uns zu viele Strafzeiten geleistet. Um den Sieg einzufahren mussten wir kämpfen bis zum Schluss“ – so Trainer Sepp Binder.
Im ersten Drittel taten sich beide Mannschaften schwer ihr Spielkonzept umzusetzen. Es dauerte bis zur 17. Spielminute bis Tobias Holzner seinen Kapitän David Stöberl so in Szene setzen konnte, dass dieser das 0:1 erzielen konnte. Die Freude währte nicht lang, denn in der 19. Spielminute konnte der EV Mittenwald durch Luis Fichtl den Ausgleich erzielen und Eva Fritscher im Tor überwinden. Mit 1:1 ging es dann in die erste Drittelpause.
Das zweite Drittel begann die SG Inzell/Trostberg hellwach und zeigte den Willen, das Spiel gewinnen zu wollen. In der 25. Minute dann der Doppelschlag durch Lukas Stöberl. Zuerst legte ihm sein Bruder David die Scheibe auf, nur 49 Sekunden später verwertete er ein Zuspiel von Christian Aicher zum 1:3. Nach 25 Minuten und ein paar guten Aktionen machte Eva Fritscher im Tor Platz für Lukas Haidenthaler. In der 32. Minute wurde er von Philip Kawelke überwunden, der zum 2:3 verkürzte.
Im dritten Drittel schwanden dann auf beiden Seiten etwas die Kräfte, Torchancen waren Mangelware. Es dauerte letztendlich bis zur 60. Minute bis die Entscheidung fiel. Nach einem Befreiungsschlag von Simon Steinbacher auf das verwaiste Mittenwalder Tor holte sich Lukas Stöberl die Scheibe und erzielte das 2:4 13 Sekunden vor dem Ende.
Am nächsten Wochenende haben die Jungs und Mädels nun Spielfrei und können regenerieren. Am Freitag, den 2.12. geht es dann in Ottobrunn weiter, bevor man dann am 10.12. erneut nach Mittenwald muss. – BG
Statistik: 0:1 (17.) Stöberl D. (Holzner T.), 1:1 (19.) Fichtl L. (Müller), 1:2 (25.) Stöberl L. (Stöberl D.), 1:3 (25.) Stöberl L. (Aicher C.), 2:3 (32.) Kawelke P. (Ostler, Fichtl), 2:4 (60.) Stöberl L. (Steinbacher S.) – Strafen: Mittenwald 12 – SG Inzell/Trostberg 18

Chance zur Revanche am Freitag

Chance zur Revanche am Freitag

Für den DEC Inzell geht es am heutigen Freitag (19:45) in der Eishockey Bezirksliga zum EHC Waldkraiburg 1b. Eine schnelle Gelegenheit für die Truppe von Trainer Thomas Schwabl, sich für die Niederlage am vergangenen Sonntag zu revanchieren. „Wir wissen, was wir da alles falsch gemacht haben“, so Schwabl, der mit seinem Team die 3:5-Niederlage analysiert hat. „Wir wissen jetzt, wie wir spielen müssen. Die Einstellung muss zu hundert Prozent stimmen und wir müssen Druck machen.“ Die 1b der Löwen gilt als sehr erfahrene Mannschaft und hat zuletzt den Inzellern gezeigt, wie man aus wenigen Chancen die Tore macht. Der DEC hat in der laufenden Spielzeit ein Problem, man erspielt viele Chancen, kann diese aber selten verwerten. Deshalb ist dieses Thema während der Woche auch auf dem Trainingsplan gestanden. Vor allem das Überzahlspiel ist fleißig geübt worden. „Mittlerweile ist jedes Team mit einem guten Torhüter bestückt. Wenn die freie Sicht haben, pflücken sie alles weg. Deshalb müssen wir vor dem gegnerischen Tor auch ein wenig Betrieb machen“, sagt der Trainer. Immerhin kann Schwabl beim heutigen Spiel auf seinen kompletten Kader bauen und so die Mission „Revanche“ in Angriff nehmen. SHu.

Knappe Niederlage - Chancen nicht verwertet

Knappe Niederlage - Chancen nicht verwertet

„Wir brauchen jemanden, der unsere Chancen rein macht“, so das Fazit von DEC Inzell Trainer Thomas Schwabl nach der 3:5-Niederlage seines Teams in Waldkraiburg. So kamen die Inzeller Eishockeyspieler zunächst im ersten Drittel sehr schwer in die Gänge und lagen gleich mal 1:3 im Rückstand. Im zweiten Drittel sind dann die Gäste die überlegene Mannschaft gewesen. Allerdings reichte es nur zum 2:3 Anschlusstreffer durch Michael Eberlein. Er hatte bereits für das zwischenzeitliche 1:1 gesorgt. „Wir haben ganz schön Druck gemacht, jedoch die vielen Chancen versiebt“, wiederholte sich der Trainer. Im Schlussdrittel war es Thomas Kilian der zunächst für den 3:3 Ausgleich sorgte. Schließlich sind es nach Worten von Schwabl zwei „saudumme“ Tore gewesen, die sein Team auf die Verliererstraße brachte. Zunächst patzte der ansonsten gute Goaly Peter Zeller und in der letzten Spielminute fiel dem Waldkraiburger Mura in Unterzahl der Puck vor dem Inzeller Tor vor die Füße. Er brauchte die Scheibe nur noch ins Tor schieben. Gelegenheit zur Revanche gibt es für den DEC Inzell bereits am kommenden Freitag (19:45Uhr) wieder in Waldkraiburg. Laut dem Modus treffen die beiden Teams in dieser Saison viermal aufeinander. SHu.

Statistik: EHC Waldkraiburg1b – DEC Inzell 5:3 (3:1/0:1/2:1), Tore: (4.) 1:0 Bastian Rosenkranz, (6.) 1:1 Michael Eberlein, (10.) 2:1 Jan Loboda, (16.) 3:1 Sebastian Wendler, (33.) 3:2 Michael Eberlein, (42.) 3:3 Thomas Kilian, (45.) 4:3 Michael Schalk, (59.) 5:3 Philipp Mura. Strafen: EHC1b (14)-DEC (8), Zuschauer: 60.

Derbysieg in Berchtesgaden - 4:2

Derbysieg in Berchtesgaden - 4:2

Der DEC Inzell hat das Lokalderby der Eishockey Bezirksliga beim EV Berchtesgaden mit 4:2 gewonnen. Das knappe Ergebnis täuscht allerdings über die spielerische und technische Überlegenheit des DEC hinweg. Die Entscheidung in der Partie fiel zehn Sekunden vor Ende des Spiels. Die Gastgeber nahmen beim Stand von 2:3 ihren überragenden Goaly Stefan Quintus vom Eis. Diese Situation nutzte Thomas Plenk der ein Zuspiel von Michael Eberlein zum 4:2-Endstand verwandelte. Zuvor hatte sich das Derby im ersten Drittel etwas mühsam entwickelt. Mit einem 0:0 ging es in die erste Pause. „Wir sind gut gestanden und haben kaum was zugelassen“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl der bereits in den ersten zwanzig Minuten eine Überlegenheit seiner Mannschaft sah. Diese wurde im zweiten Drittel auch belohnt. Kapitän Sebastian Schwabl und Michael Eberlein sorgten für eine 2:0 Führung. Allerdings kamen die Hausherren durch Stefan Giritzer zum 1:2, Michael Eberlein erhöhte bereits im Gegenzug auf 3:1. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause. Auch weil DEC-Goaly Sebi Froehlich gegen seinen ehemaligen Club einen Penalty von Andreas Bräuer entschärfte. Bräuer war es dann auch im Schlussdrittel, der sein Team mit dem Treffer zum 2:3 wieder heranbrachte. Allerdings brachte sich der EV Berchtesgaden immer wieder durch eine Anzahl von Strafzeiten immer wieder selber in Nöten. So musste Christian Fegg nach einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Unparteiischen mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe vom Eis. „Wir haben ja gewusst, was in diese Richtung alles auf uns zukommt. Da waren schon harte Dinge dabei“, meinte Thomas Schwabl, der von einem spannenden und interessanten Spiel für die Zuschauer sprach. Letztendlich gab es aber am Erfolg der Inzeller keinen Zweifel. Nur Berchtesgaden-Goaly Quintus verhinderte ein Debakel für sein Team. Den entscheidenden Treffer zum 4:2 durch Plenk konnte er nur noch von der Bank aus beobachten. SHu.

Statistik: EV Berchtesgaden – DEC Inzell 2:4 (0:0/1:3/1:1) Tore: (26.) 0:1 Sebastian Schwabl, (28.) 0:2 Michael Eberlein, (33.) 1:2 Stefan Giritzer, (33.) 1:3 Michael Eberlein, (51.) 2:3 Andreas Bräuer, (60.) 2:4 Thomas Plenk. Strafen: EVB (34+20) – DEC (10). Zuschauer: 150.

Zwei schwere Auswärtsspiele am Wochenende

Zwei schwere Auswärtsspiele am Wochenende

Zwei Auswärtsspiele haben die Puckjäger des DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga vor sich. Am Freitag/heute geht es zum Lokalderby nach Berchtesgaden (20Uhr) und am Sonntag zum EHC Waldkraiburg1b (16:30Uhr). Gegen beide Teams muss der DEC in dieser Saison übrigens nach den Regularien vier Mal antreten. „Ein Lokalderby ist immer interessant und hat seine Reize“, sagt DEC-Trainer Thomas Schwabl vor der Partie beim EV Berchtesgaden. „Die werden auf den Mann gehen, wir werden daher viel arbeiten müssen und unsere Leistung abrufen. Es ein harter Kampf“, ist sich der Trainer sicher. Schließlich haben die Inzeller bereits in der Vorbereitung bei der knappen 4:5- Niederlage im Penaltyschießen erfahren müssen, wie es um die unangenehme Spielweise der Berchtesgadener bestellt ist. In der Liga hat der EV allerdings erst vergangenen Freitag den ersten Saisonsieg mit 9:5 beim Münchner EK gefeiert. Fünf Tore hat dabei Stefan Fegg erzielt, ein Spieler auf den die Inzeller besonders aufpassen müssen. Auch der Gegner am Sonntag mit dem EHC Waldkraiburg1b zählt zur Kategorie „Schwer“. „Es wird auf keinem Fall so ein Selbstläufer wie zuletzt bei unserem 10:2 gegen den EK München“, ist sich Schwabl sicher. Das Team von Trainer Alexander Schrödinger hat einige achtbare Ergebnisse erzielt. Am Wochenende hat man gegen die Übermannschaft aus Klostersee auf eigenem Eis eine 2:9-Niederlage kassiert. Nur im ersten Drittel hat Waldkraiburg ordentlich Gegenwehr betrieben. „Ich denke von Spiel zu Spiel“, sagt Thomas Schwabl, der diesmal fast seinen kompletten Kader beisammen hat. Auch Verteidiger Andreas Graf hat seine Sperre abgesessen. „Gegen München ist vor allem im letzten Drittel die Scheibe beinahe perfekt gelaufen. Genau so soll es an diesem Wochenende weitergehen“, wünscht sich der Trainer. SHu.

Zum Ende gezeigt was man kann - DEC siegt 10:2 gegen München

Zum Ende gezeigt was man kann - DEC siegt 10:2 gegen München

Eine klare Angelegenheit ist für den DEC Inzell das Heimspiel in der Eishockey Bezirksliga gegen den Münchner EK gewesen. 10:2 haben die Inzeller letztendlich die einseitige Partie gewonnen. Nur im ersten Drittel ist etwas Sand im Getriebe der Hausherren gewesen. Kapitän Sebastian Schwabl erlöste den DEC kurz vor der Pause mit dem 1:0 Führungstreffer. „Da sind wir zu übermotiviert gewesen und das bei 80 Prozent Scheibenbesitz“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl nach den ersten 20 Minuten. Im Mitteldrittel zeigten sich die Hausherren gelöster und Thomas Plenk erhöhte gleich nach Wiederbeginn auf 2:0. Auch der zwischenzeitliche Gegentreffer brachte den DEC nicht mehr aus dem Konzept. Thomas Scheck und Dominik Wallner erhöhten auf 4:1 nach zwei gespielten Dritteln. Im Schlussdrittel gelang den Gastgebern gegen die nur mit elf Feldspielern angereisten Gäste aus der Landeshauptstadt beinahe alles. David Stöberl, Christian Rieder, Andreas Wieser und Thomas Scheck sowie zwei Mal Michael Eberlein schraubten das Ergebnis aus 10:2. „Da haben wir wirklich aus einem Guss gespielt und endlich auch unsere Chancen konsequent genutzt“, meinte der Trainer zufrieden und fügte hinzu: „So ist mir vor den nächsten Spielen nicht bange.“ Da geht es am Freitag zum Lokalderby nach Berchtesgaden und am Sonntag zu Waldkraiburg. SHu.

Statistik: DEC Inzell – Münchner EK 10:2 (1:0/3:1/6:1) Tore: (18.) 1:0 Sebastian Schwabl, (21.) 2:0 Thomas Plenk, (26.) 2:1 Gregor Held, (31.) 3:1 Thomas Scheck, (35.) 4:1 Dominik Wallner, (43.) 5:1 David Stöberl, (52.) 6:1 Christian Rieder, (53.) 7:1 Michael Eberlein, (54.) 7:2 Konrad Böhner, (58.) 8:2 Michael Eberlein, (59.) 9:2 Andreas Wieser, (60.) 10:2 Thomas Scheck. Strafen: DEC (12)-MEK (18), Zuschauer: 160.

Sonntag 17 Uhr Wegweisendes Spiel daheim gegen München

Sonntag 17 Uhr Wegweisendes Spiel daheim gegen München

Wohin führt der Weg des DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga? Diese Frage wird am Sonntag/Morgen (17Uhr) im Spiel gegen den Münchner EK beantwortet. Nach dem peinlichen Auftritt zuletzt beim 4:9 in Aich, muss ein Sieg her. Sonst wird es wohl nichts damit, im Konzert um Platz 2 eine gute Rolle zu spielen. „Wir können nur über den Kampf ins Spiel finden, auch die Bezirksliga ist kein Selbstläufer“, gibt DEC-Trainer Thomas Schwabl seinen Jungs mit auf dem Weg. Derzeit sind einige Akteure der Inzeller verletzt oder krank, wer gegen die Münchner letztendlich aufs Eis laufen wird, das könnte sich erst kurz vor Spielbeginn entscheiden. Nicht dabei ist Verteidiger Andreas Graf nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen den EV Aich. Damit ist man beim DEC auch bei einem heiklen Thema. Das Team kassiert zu viele Strafen. „Das geht so überhaupt nicht. Es sind so viele überflüssige Strafzeiten dabei“, so die Erkenntnis der Trainers. Über den Gegner aus der Landeshauptstadt ist eines bekannt. Ein leichtes Spiel wird es wohl nicht. Gegen Dachau gewann der MEK 11:2, die Partie gegen Gebensbach ging knapp verloren und in Waldkraiburg setzte es ein 0:5. Trainer Heinrich Reis hat während der Vorbereitung aus einem buntzusammengewürfelten Haufen ein schlagkräftiges Team zusammengeführt. Die „Luchse“ sind 2001 aus der 1B des HC München 98 heraus gegründet worden. 2008 haben sie eine Patenschaft für einen echten Luchs mit Namen „Luggi“ im Tierpark Hellabrunn übernommen. In Europa gehören sie zu jenen Raubkatzen, die als gefährdete Spezies gelten. Das sollte die Inzeller am Sonntag/morgen nicht daran hindern, die Luchse aus München über die 60 Minuten Spielzeit zu schonen. SHu.

Zu oft in Unterzahl - DEC verliert in Aich

Zu oft in Unterzahl - DEC verliert in Aich

Bild von BG - DEC zu oft in Unterzahl

Ein in dieser Höhe unerwartetes Debakel hat der DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga beim EV Aich kassiert. 4:9 hat es nach drei Dritteln gestanden. Diese standen für den DEC unter dem Motto: „Zum vergessen“. „Wir haben keinen Zugriff auf das Spiel gefunden und sind vor dem gegnerischen Tor zu harmlos gewesen und hinten immer zu weit weg gewesen“, so Co-Trainer Armin Schuhbeck. Dabei konnten die Gäste das Spiel im ersten Drittel durchaus offen gestalten. Andi Wieser zum 1:0, Sebastian Schwabl zum 2:1 und Andreas Graf zum 3:2 sorgten jeweils für eine Führung der Inzeller. „Da hatten wir noch weitere tolle Chancen und haben sie nicht verwertet“, so Schuhbeck. Ein weiteres Manko der Inzeller, die vielen Strafzeiten, diese nutzten die Hausherren in sechs Fällen zu Toren. Andreas Graf musste mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe vom Eis. Er versetzte eher unabsichtlich seinen Gegenspieler einen Check gegen den Kopf und Nacken. Überragender Akteur auf dem Eis ist der Amerikaner Matt Puntereri gewesen. Er erzielte drei Treffer und war von der DEC-Abwehr nicht in den Griff zu bringen. Dass die Partie nicht zweistellig geendet hat, haben die DEC-Puckjäger Goaly Peter Zeller zu verdanken. Er entschärfte in der Schlussphase einen Penalty. „Es ist alles schiefgelaufen, was nur schieflaufen kann“, meinte abschließend Schuhbeck. Gelegenheit zur Wiedergutmachung gibt es kommenden Sonntag (17Uhr) im Heimspiel gegen den MK München. SHu.

Statistik: EV Aich – DEC Inzell 9:4 (3:3/2:0/4:1) Tore: (12.) 0:1 Andi Wieser, (13.) 1:1 Alexander Scholz, (14.) 1:2 Sebastian Schwabl, (15.) 2:2 Matt Puntereri, (18.) 2:3 Andreas Graf, (20.) 3:3 Daniel Korn, (25.) 4:3 Andreas Koller, (32.) 5:3 Herbert Jarczyk, (43./52.) 6:3/7:3 Matt Puntereri, (54.) 7:4 Thomas Scheck, (56.) 8:4 Patrick Hahn, (58.) 9:4 Andreas Koller. Strafen: EVA (12+10) – DEC (16+5+Spieldauer Andreas Graf), Zuschauer: 70.

Sonntag in Aich - Gegner auf Augenhöhe

Sonntag in Aich - Gegner auf Augenhöhe

Der DEC Inzell ist für die Auswärtshürde in der Eishockey Bezirksliga beim EV Aich gerüstet. Am Sonntag (17:15 Uhr) im Moosburger Eisstadion hat DEC-Trainer Thomas Schwabl seinen kompletten Kader zur Verfügung. Auch der beim Spiel gegen Klostersee verletzte Sebastian Schwabl will es wieder versuchen. Der Kapitän hatte sich nach einem Sturz gegen die Bande das Genick geprellt. Die 0:14-Schlappe beim Meisterschaftsfavoriten haben die Puckjäger vom DEC gut verdaut. Am Dienstag war statt Training Hallenbad und Sauna auf dem Programm gestanden. „Sie sollten die Seele baumeln lassen“, so Thomas Schwabl. „Ein Gegner auf Augenhöhe ist das diesmal“, freut sich der Trainer auf das Spiel in Moosburg. Im Tor wird Stamm-Goaly Peter Zeller stehen. Er war ja beim Debakel in Grafing beim 0:8 vom Eis gegangen. „Vollgas“, sagt Schwabl kurz zur Ausrichtung seines Teams. Sein Gegenüber an der Bande, Georg Hermann hat zuletzt ein klares 9:2 gegen Waldkraiburg1b herausgeholt. Von einem „Katz und Maus-Spiel“ ist auf der Internetseite der Aicher zu lesen gewesen. Zuvor hatte es gegen Klostersee ein achtbares 2:6 gegeben. „Bissig sind sie gewesen“, hat Klostersee die Spielweise des EV Aich beschrieben. „Wir haben sie ein wenig geärgert“, heißt es bei den Jungs von Coach Hermann. Heißt konkret nach beiden Trainerausrichtungen, es wird „Bissig und Heiß“. SHu.

Zwei-Klassenunterschied deutlich zu erkennen

Zwei-Klassenunterschied deutlich zu erkennen

„Diese Mannschaft hat in der Bezirksliga rein gar nichts zu suchen“, meinte DEC Inzell Trainer Thomas Schwabl nach 0:14-Niederlage seiner Puckjäger beim EHC Klostersee. So war die Partie der Eishockey-Bezirksliga beim Favoriten schnell entschieden. 0:8 ist der Rückstand der Inzeller nach dem ersten Drittel gewesen. Goaly Peter Zeller machte etwas „entnervt“ Platz für Sebi Fröhlich. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr fand die Inzeller Rumpftruppe besser ins Spiel. „Wir haben am Anfang viele Strafen kassiert und Klostersee hat das brutal ausgenutzt“, so der Trainer, der wegen Verletzungen und Erkrankungen auf einige seiner Leistungsträger verzichten musste. So hatte er nur drei Verteidiger zur Verfügung. Zu allem Unglück verletzt sich Sebastian Schwabl auch noch bei einem Sturz an die Bande am Genick. Der Kapitän musste ins Krankenhaus, eine Diagnose steh noch aus. „Ich kann das Team nur loben, sie haben alles gegeben. Aber an Klostersee werden sich alle die Zähne ausbeißen“, ist sich Schwabl sicher. Kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell nach Aich. Ein Gegner, der dann wieder einer auf Augenhöhe sein wird. SHu.

Statistik: EHC Klostersee – DEC Inzell 14:0 (8:0/4:0/2:0) (3.) 1:0 Jens Glombitza, (10.) 2:0 Philipp Quinlan, (14.) 3:0 Patrick Roeder, (14.) 4:0 Jens Glombitza, (15.) 5:0 Gilbert Akal, (15.) 6:0 Marinus Kritzenberger, (18.) 7:0 Jens Glombitza, (20./21.) 8:0/9:0 Bernd Rische, (30.) 10:0 Jens Glombitza, (33.) 11:0 Gilbert Akal, (39.) 12:0 Marinus Kritzenberger, (56.) 13:0 Raphael Käfer, (58.) 14:0 Marinus Kritzenberger. Strafen: EHC (8) – DEC (20) Zuschauer: 400

Knaller in Klostersee am Sonntag

Knaller in Klostersee am Sonntag

„Das wird ein heißer Tanz“, besser als DEC-Trainer Thomas Schwabl kann man es kaum formulieren. Vor dem Auswärtsspiel des DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga beim EHC Klostersee ist eines klar, das wird am Sonntag (17:30 Uhr) ganz schwer. Über die Hälfte der Spieler des EHC hat Oberligaerfahrung. Das Team von Head-Coach Dominik Quinian gilt nicht nur im Spiel gegen die Inzeller als haushoher Favorit. Alle in der Liga sind sich einig, Klostersee wird durch die Bezirksliga vermutlich spazieren. Ganz so leicht will es Schwabl aber den Favoriten nicht machen. „Wir müssen defensiv gut stehen und dürfen uns keine Strafzeiten einhandeln“, so der Coach. In Überzahl sind die Gastgeber eine Macht. „Wir dürfen uns nicht überrennen lassen“, so der Trainer weiter und sieht auch eine kleine Chance. „Im Angriff sind wir ganz gut aufgestellt, vielleicht geht was.“ Im Tor des DEC steht diesmal wieder Peter Zeller. Beim 9:1 gegen Dachau durfte Sebi Froehlich ran. Klostersee hat zum Saisonauftakt die Pflichtaufgabe beim EV Aich mit 6:2 humorlos erfüllt. Trotzdem bewiesen die „Aicher“ in einigen Phasen, wie man den bereits als „FC Bayern der Bezirksliga“ bezeichneten EHC Herr werden kann. Mit Leidenschaft und überzogenen Einsatz, hat es Klostersee-Coach Quinian bezeichnet. Bauen kann Klostersee aber auch auf die Fans. 200 sind zum Auswärtsspiel mitgefahren. Am Sonntag werden es zwischen 700 und 900 sein. „Das ist auch noch eine heiße Nummer“, so Schwabl abschließend. SHu.

Furioser Start in die Saison

Furioser Start in die Saison

Danke an den Fanclub für diese schöne Aktion

Mit einen klaren 9:1 gegen den ESV Dachau ist der DEC Inzell in die
Eishockey-Bezirksliga gestartet. Die völlig überforderten Gäste haben es nur
ihren sehr guten Goaly Valentin Mohr zu verdanken, dass es zu keinem hohen
zweistelligen Debakel gekommen ist. Das Spiel war eigentlich bereits nach vier
Minuten gelaufen. Matthias Schwabl stellte nach einem schönen Alleingang
nach einer Vorlage aus der eigenen Abwehr auf 1:0. Phänomenal, wie spritzig
der bereits 46-jährige seine Gegner stehen ließ. Zwei Minuten später stellte
Thomas Kilian auf 2:0 und noch vor der Pause sorgte Dominik Wallner für das
3:0. Bereits zu dieser Phase war mehr als ein Klassenunterschied zu sehen.
Sogar in Unterzahl konnten die Hausherren ein Powerplay aufziehen. „Wir
haben ein paar dumme Strafzeiten erhalten. Das darf gegen so einen Gegner
eigentlich gar nicht passieren. Aber wir haben es gut gelöst“, so DEC-Trainer
Thomas Schwabl. Er sah auch im zweiten Drittel „Einbahnhockey“ in Richtung
Gästetor. Thomas Plenk und Michael Eberlein erhöhten in diesem auf 5:0. Im
letzten Drittel ging dem mit nur neun Feldspielern angereisten Dachauern
sichtlich der Dampf aus. Matthias Meyer und Thomas Plenk schraubten das
Ergebnis auf 7:0. Der ESV kam plötzlich zu einen Konter, zwei Dachauer liefen
auf das Tor von Sebastian Fröhlich zu und Namensvetter Sebastian Kubitz
vollendete mühelos zum Ehrentreffer. „Schade, ich hätte ihm ein Zu-Null
gewünscht“, meinte Schwabl. In den letzten fünf Minuten wollten die Inzeller
das Ergebnis gerne auf zweistellig schrauben. Oleg Matveenko und Matthias
Schwabl erhöhten auf 9:1. Der zehnte Treffer fand allerdings wegen Torraum-
Abseits keine Anerkennung. „Es war schön, das Spiel anzuschauen. Wir haben
die Scheibe sauber laufen lassen und tolle Tore geschossen. Defensiv haben wir
auch gut gearbeitet. Im letzten Drittel haben wir sie dann auch noch richtig
müde gespielt“, meinte der Trainer zufrieden. Was der klare Sieg wert ist, wird
sich kommenden Sonntag zeigen. Da geht es für den DEC zum Top-Favoriten
nach Klostersee. SHu.
Statistik: DEC Inzell – ESV Dachau 9:1 (3:0/2:0/4:1) Tore: (2.) 1:0 Matthias
Schwabl, (4.) 2:0 Thomas Kilian, (15.) 3:0 Dominik Wallner, (24.) 4:0 Thomas
Plenk, (29.) 5:0 Michael Eberlein, (47) 6:0 Matthias Meyer, (48.) 7:0 Thomas
Plenk, (52.) 7:1 Sebastian Kubitz, (55.) 8:1 Oleg Matveenko, (57.) 9:1 Matthias
Schwabl. Strafen: DEC (12) – ESV (12), Zuschauer: 120.

Saisonauftakt Sonntag gegen Dachau

Saisonauftakt Sonntag gegen Dachau

„Wir sind jetzt froh, dass es los geht“, Inzells Trainer Thomas Schwabl freut sich auf den Start der Eishockey-Bezirksliga. Kommenden Sonntag (17 Uhr) kommt der ESV Dachau in die Max Aicher Arena zum ersten Punktspiel. Nachdem die vier Vorbereitungsspiele alle verloren gegangen sind, heißt es jetzt Vollgas. Am Wochenende ist der Kader wohl komplett. Während der Woche ist bei zwei Trainingseinheiten noch am Feinschliff gearbeitet worden. „Wir haben einen guten Kader und peilen den zweiten Platz an“, so der Trainer. Der erste Rang scheint in dieser Liga vergeben zu sein. Der EHC Klostersee hat eine Oberligataugliche Mannschaft beisammen und dürfte nicht zu schlagen sein. „Da muss schon alles passen, wenn wir Zweiter werden und in die Playoffs kommen wollen“, sagt auch Abteilungsleiter Olaf Becker.

Drei Heimkehrer aus Trostberg

Der Abteilungsleiter der Dachauer, Harald Kohl würde sich einen etwas niedrigeren Altersdurchschnitt seiner Mannschaft wünschen. „Dafür bringen die jede Menge Routine aufs Eis“, meint er lachend. Saisonziel ist ein Platz im Mittelfeld, wenn es mehr würde, hätte er auch nichts dagegen. Im Inzeller Kader hat es nach dem Abstieg aus der Landesliga einige entscheidende Personalmaßnahmen gegeben. Vor allem sollen junge Spieler eingebaut werden. Neu im Team sind die „Trostberg-Rückkehrer“ Michael Eberlein, Thomas Scheck und Oleg Matveenko. Nicht mehr im Team sind Mike Johnstone und Martin Zahora. Der Tscheche hat sich nun dem Landesligisten Kempten angeschlossen, nachdem es in Farchant nicht geklappt hat. „Wir hätten ihn auch haben können und schon alles geregelt gehabt“, sagt Becker. „Schließlich hat er sich dann aber für Kempten entschieden.“ Zahora ist in der vergangenen Saison in der Abstiegsrunde zu den Inzellern gestoßen, weil sich Mike Johnstone eine schwere Verletzung am Oberarm zugezogen hat. „Der Mike wird wohl nie mehr Eishockey spielen können“, bedauert Becker das Schicksal des sympathischen Kanadiers. Das Unglück ist im Spiel gegen den EC Reichersbeuern passiert, einen Groll gegen seinen Gegenspieler gibt es jedoch nicht. Johnstone wird in dieser Saison auch nicht als Profi-Schiedsrichter in Mitteleuropa im Einsatz sein.

Viermal gegen Berchtesgaden, Klostersee und Waldkraiburg

Kopfzerbrechen bereitet den Verantwortlichen des DEC der etwas ungewöhnliche Spielmodus. Gespielt wird in einer eineinhalb Runde. Zunächst mit Hin- und Rückspiel gegen jeden Gegner. Dazu kommt noch eine Zusatzrunde ebenfalls mit Hin- und Rückspiel gegen Berchtesgaden, Klostersee und Waldkraiburg 1b. Da sind die wohl vier stärksten Teams unter sich. Dazu hat es der DEC Inzell mit dem EK München, EV Aich und eben dem ESV Dachau sowie dem ESV Gebensbach zu tun. „Aich hat zuletzt eine gute Saison gespielt und gegen Berchtesgaden weiß man eh, was einen erwartet“, bringt es Thomas Schwabl auf den Punkt. SHu.

Niederlagen auch in den letzten beiden Vorbereitungsspielen

Niederlagen auch in den letzten beiden Vorbereitungsspielen

Bild von SHu: Face-Off ins Derby

Auch die beiden letzten Testspiele vor der am kommenden Sonntag beginnende Eishockey-Bezirksliga-Saison hat der DEC Inzell verloren. Vor allem der letzte Test mit dem 0:5 gegen den Lokalrivalen Trostberg Chiefs hat zumindest bei den Fans für Ernüchterung gesorgt. Weitaus spannender ist zuvor das Lokalderby gegen den EV Berchtesgaden gewesen. 4:4 hat es nach sechzig aufregenden Minuten geheißen. Im Penaltyschießen hat der Liga-Konkurrent die Nase vorne gehabt. „Wir haben jetzt noch zwei Mal Training, bevor es am kommenden Sonntag gegen Dachau ernst wird“, meinte Trainer Thomas Schwabl und fügte hinzu: „Wenn du gegen Trostberg kleine Fehler machst, dann fallen halt die Tore. Das Ergebnis ist etwas zu hoch, auch wir haben gute Chancen gehabt.“ Vor allem beim Umschalten von der Defensive in die Offensive zeigte sich ein Klassenunterschied. Die Chiefs zelebrierten das beinahe perfekt. Teammanager Stefan Feldner war mit dem Auftritt zufrieden. „Wir haben zuletzt nur ganz starke Gegner gehabt. In diesen Spielen wollten wir uns an ein gewisses Tempo gewöhnen“, erklärte er die bisherige Strategie in der Vorbereitung. „Gegen Inzell wollten wir das alles umsetzen und gewinnen. Wir sind einen Tick spritziger gewesen. Es geht in die richtige Richtung“, meinte Feldner zwei Wochen vor dem Saisonstart in die Landesliga. Der „Spielfilm“ der Partie ist schnell erzählt. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase brachte Josef Mayer die Gäste in Führung. Im zweiten Drittel ging DEC-Goaly Peter Zeller vom Eis, für ihn kam Sebastian Froehlich. Er machte gleich beim 2:0 durch Wayne Grapentine keine glückliche Figur. Grapentine stellte mit einem schönen Solo auf 3:0. Im letzten Drittel waren die Tore von Florian Wehle und Florian Schwabl zum 5:0 nur noch die logische Konsequenz. Erfreulich die geringe Zahl der Strafen mit jeweils zehn Minuten auf beiden Seiten. „Da wollte sich keiner weh tun und das ist gut so“, sagte Stefan Feldner abschließend. Mehr los auf der Strafbank war bei Spiel der Inzeller gegen Berchtesgaden. „Sie haben uns mit dem körperbetonten Spiel anfangs überrascht“, gab Schwabl zu. In der Folge entwickelte sich aber ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Spiel. Die Entscheidung nach dem 4:4 brachte der entscheidende Penalty durch Stefan Fegg für den EV Berchtesgaden. Eine erfreuliche Mitteilung für die Inzeller gab es vom Verband. Nach der verbalen Auseinandersetzung im Spiel gegen Bad Aibling mit seinem Gegenspieler, muss Andi Wieser mit keinen weiteren Konsequenzen, sprich Sperre rechnen. Kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell in der heimischen Max Aicher Arena (17 Uhr) gegen den ESV Dachau. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EV Berchtesgaden 4:5 n.P. (1:0/1:3/2:1/0:1), Tore: (15.) 1:0 Michael Eberlein, (26.) 2:0 David Stöberl, (27.) 2:1 Stefan Fegg, (35./39.) 2:2/2:3 Christian Fegg, (56./57.) 3:3/4:3 Thomas Plenk, (59.) Christian Fegg, (Penalty: Stefan Fegg), Strafen: DEC (18+20) – EVB (23+30), Zuschauer: 60.
DEC Inzell – Trostberg Chiefs 0:5 (0:1/0:2/0:2), Tore: (13.) 0:1 Josef Mayer, (13./36.) 0:2/0:3 Wayne Grapentine, (52.) 0:4 Florian Wehle, (53.) 0:5 Florian Schwabl. Strafen: DEC (10) – Chiefs (10), Zuschauer: 120.

Endspurt in der Vorbereitung mit 2 Derbys

Endspurt in der Vorbereitung mit 2 Derbys

Für den DEC Inzell geht es an diesem Wochenende an die Feinabstimmung für die neue Saison in der Eishockey Bezirksliga. Zwei Testspiele hat die Truppe von Trainer Thomas Schwabl noch vor der Brust. Am heutigen Freitag (20 Uhr) kommt der Ligakonkurrent aus Berchtesgaden in die Max Aicher Arena. Am Sonntag (17 Uhr) dann die Trostberg Chiefs zum immer brisanten Lokalderby. Die ersten beiden Tests der Inzeller sind gewaltig in die Hose gegangen. In Bad Aibling setzte es eine klare 2:9 Niederlage. Die beiden Treffer hat Thomas Kilian erzielt. Schwerer als die Niederlage wiegt die Matschstrafe gegen Andi Wieser. Dieser ist von seinem Gegenspieler zunächst beschimpft worden. Leider ließ sich der Inzeller zu einer massiven Beleidigung hinreißen, die wohl zu einer längeren Sperre führen wird. Im zweiten Spiel auf eigenen Eis ging die Partie gegen den Landesligisten aus Bad Aibling mit 4:7 verloren. Zwei Tore von Christian Rieder, dazu von Heinz Neuhofer und Thomas Plenk sorgten für ein erträglicheres Ergebnis. In beiden Spielen fehlte den Inzellern eine Reihe von Stammspielern. „Leider waren einige noch im Urlaub oder konnten beruflich nicht, andere sind noch angeschlagen“, beklagte Abteilungsleiter Olaf Becker die Personalsituation. Die Lage dürfte sich an diesem Wochenende bessern. „Dann sind wohl alle da“, freut sich Becker. Schließlich wollen die Inzeller in beiden Spielen gut aussehen, Lokalderbys haben auch bei Testspielen einen besonderen Charakter. SHu.

Amtlicher Spielplan 2016/2017

Amtlicher Spielplan 2016/2017

Spielplan

Der Spielplan der Bezirksliga für die kommende Saison wurde nun bestätigt.

Gespielt wird in einer 1 1/2-Runde. Das heißt, ein Hin- und Rückspiel gegen jeden Gegner und zusätzlich ein Hin- und Rückspiel gegen Berchtesgaden, Klostersee und Waldkraiburg.

Platz 1 und 2 jeder BZL Gruppe spielen dann um die Gesamtmeisterschaft der Bezirksligen in Bayern.

Falls man sich für die Meisterschafts-Playoff-Runde qualifiziert, beginnt diese am Freitag, den 10.02.17 und endet mit dem Finale am 10.03.17.

Auf eine erfolgreiche Saison 2016/2017.

Die Termine in chronologischer Reihenfolge:

Vorbereitung:
Freitag, 30.09.16 FS-Spiel in Aibling gegen EHC Bad Aibling Beginn 19:30 Uhr
Sonntag, 02.10.16 Heimspiel gegen EHC Bad Aibling Beginn: 17:00 Uhr
Freitag, 07.10.16 Heimspiel gegen EV Berchtesgaden Beginn: 20:00 Uhr
Sonntag, 09.10.16 Heimspiel gegen TSV Trostberg Beginn: 17:00 Uhr

Ligaspiele:
Sonntag, den 16.10.16 17:00 Uhr DEC Inzell – ESV Dachau
Sonntag, den 23.10.16 17:30 Uhr EHC Klostersee – DEC Inzell
Sonntag, den 30.10.16 17:15 Uhr EV Aich – DEC Inzell
Sonntag, den 06.11.16 17:00 Uhr DEC Inzell – München EK
Freitag, den 11.11.16 20:00 Uhr EV Berchtesgaden – DEC Inzell
Sonntag, den 13.11.16 16:30 Uhr EHC Waldkraiburg 1b – DEC Inzell
Freitag, den 18.11.16 19:45 Uhr EHC Waldkraiburg 1b – DEC Inzell
Samstag, den 26.11.16 19:30 Uhr ESV Dachau – DEC Inzell
Sonntag, den 27.11.16 17:00 Uhr DEC Inzell – ESV Gebensbach
Sonntag, den 04.12.16 17:00 Uhr ESV Gebensbach – DEC Inzell
Sonntag, den 11.12.16 17:00 Uhr DEC Inzell – EV Aich
Samstag, den 17.12.16 19:45 Uhr München EK – DEC Inzell
Montag, den 26.12.16 18:00 Uhr DEC Inzell – EV Berchtesgaden
Freitag, den 30.12.16 20:00 Uhr DEC Inzell – EHC Klostersee
Freitag, den 06.01.17 20:00 Uhr DEC Inzell – EHC Waldkraiburg 1b
Freitag, den 13.01.17 20:00 Uhr DEC Inzell – EHC Waldkraiburg 1b
Sonntag, den 22.01.17 17:00 Uhr DEC Inzell – EV Berchtesgaden
Sonntag, den 29.01.17 17:30 Uhr EHC Klostersee – DEC Inzell
Freitag, den 03.02.17 20:00 Uhr EV Berchtesgaden – DEC Inzell
Sonntag, den 05.02.17 17:00 Uhr DEC Inzell – EHC Klostersee

Eishackler mit Scheck und Matveenko in der Bezirksliga am Start

Eishackler mit Scheck und Matveenko in der Bezirksliga am Start

Der DEC Inzell hat das Angebot des Bayrischen Eissportverbandes abgelehnt, in der kommenden Saison in der Eishockey Landesliga weiter zu spielen. Nach dem sportlichen Abstieg des DEC in die Bezirksliga sind durch die Neu-Strukturierung der Oberliga, Plätze in der Landesliga freigeworden. Dieses Angebot wird der DEC Inzell nach Worten von Abteilungsleiter Olaf Becker nicht annehmen. „Nachdem wir nach dem Abstieg mit der Bezirksliga geplant haben, war die Nachrückerentscheidung für uns derart kurzfristig, dass wir nicht sicherstellen konnten, den notwendigen Kader bis zum Rundenbeginn aufzustellen“, so Becker. Außerdem will der DEC in Zukunft den Weg mit eigenen Nachwuchsspielern bestreiten. „Viel Geld für fremde Spieler oder gar Kontingentspieler werden wir nicht ausgeben“, betont Becker. Damit spielt der DEC Inzell in der Saison 2016/17 in der Eishockey Bezirksliga. SHu

Verstärkung für unser Eishockey-Team: Thomas Scheck und Oleg Matveenko kommen. Jiri Lupomesky wird als leitender Trainer im Nachwuchsbereich tätig werden.

© 2016 DEC Inzell