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News und Berichte


Samstag 17 Uhr Heimspiel gegen Ottobrunn

Samstag 17 Uhr Heimspiel gegen Ottobrunn

nach Verletzung wieder im Training - Michi Eberlein

Vier Heimspiele hat der DEC Inzell ab Sonntag in der Eishockey Bezirksliga vor der Brust. Zunächst geht es gegen den ERSC Ottobrunn, Bully ist um 17 Uhr in der Max Aicher Arena. Die Gäste führen als Sechster derzeit die zweite Hälfte der Tabelle an. Mittlerweile entpuppt sich die Bezirksliga als „Zweiklassen-Gesellschaft“. Pfaffenhofen 1b, Waldkraiburg 1b, Inzell und Aich sowie Gebensbach werden wohl die beiden Playoff-Plätze unter sich ausmachen. Einen solchen will auch der DEC Inzell mit Trainer Thomas Schwabl. „Dazu musst du auf alle Fälle die Heimspiele gewinnen“, fordert der Trainer und will, dass sein Team den nächsten Dreier in der heimischen Arena einfährt. Zuletzt ist es in Dorfen ein zäher Kampf gewesen, bis der 6:4-Erfolg unter Dach und Fach gewesen ist. Personell sieht es beim DEC gut aus. Michael Eberlein tastet sich nach seiner schweren Handgelenksverletzung im Training wieder zurück ins Team. An einen Einsatz am Sonntag ist allerdings noch nicht zu denken. „Wir sind auch so gut beinander, die Jungs haben Spaß im Training“, so Schwabl. Ottobrunns Trainer Marcel Brei kann auf eine Mannschaft aus jungen und erfahrenen Spielern bauen. In den Spielen zuletzt hat es oft knappe Ergebnisse gegen die Spitzenteams gegeben, aber auch ein 1:13 gegen Waldkraiburg 1b. Dafür gelangen zwei Erfolge gegen Berchtesgaden. In der Vergangenheit hat es Ottobrunn den Inzellern selten leicht gemacht, deswegen wird die Truppe von Thomas Schwabl mit voller Konzentration an die Aufgabe herangehen. SHu.

Zähe Angelegenheit in Dorfen

Zähe Angelegenheit in Dorfen

War in Dorfen an drei Toren beteiligt - Julian Meyer

Eine zähe Angelegenheit war für DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga das Gastspiel beim ESC Dorfen 1b. Die favorisierten Inzeller konnten die Partie erst in der Schlussphase mit 6:4 für sich entscheiden. Neunzig Sekunden vor Schluss brachte Julian Meyer den DEC zum ersten Mal in diesem Spiel zum 5:4 in Führung. Den Deckel drauf machte Kapitän Sebastian Schwabl mit einem „Empty net“ zum 6:4. Dorfen hatte den Goaly vom Eis genommen, Schwabl kam gerade von der Strafbank und bugsierte den Puck ins leere Tor. „Im letzten Drittel haben wir sie eigentlich im Griff gehabt und verdient gewonnen. Wenn auch die Tore sehr spät gefallen sind“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Er musste Anfangs der Partie feststellen, dass sein Team noch nicht richtig auf dem Eis war. Die Gastgeber nutzten das und gingen schnell 2:0 in Führung. Dominik Wallner und Luca Engler brachten bis zu Ende des ersten Drittels ihr Team wieder ins Spiel und stellten auf 2:2. „Wir haben eine kleine Anlaufzeit gebraucht“, stellte Schwabl fest und verneinte die Frage, ob sein Team den Tabellenvorletzten möglicherweise unterschätzt hat. „Auf keinen Fall, wir haben das schon beim Einspielen gesehen, dass das eine starke Truppe ist und kein Spaziergang werden wird.“ Im zweiten Drittel legte Dorfen erneut einen Blitzstart hin und ging 3:2 in Führung. Nach dem Ausgleich durch Christian Rieder erneut die Führung zum 4:3 für den Außenseiter. Thomas Plenk gelang in Unterzahl der Ausgleich zum 4:4. „Es war immer ein Spiel auf Augenhöhe in dem beide Teams ein gutes Eishockey gezeigt haben“, so Schwabls Analyse, bevor es im Schlussdrittel dank auch eines gut aufgelegten Goalys Peter Zeller noch zu einem Happyend für seinen DEC kam. Kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell im Heimspiel (17Uhr) gegen Ottobrunn weiter. SHu.

Statistik: ESC Dorfen 1b – DEC Inzell 4:6 (2:2/2:2/0:2) (4.) 1:0 Alex Voglhuber, (6.) 2:0 Eduard Seisenberger, (7.) 2:1 Dominik Wallner, (9.) 2:2 Luca Engler, (21.) 3:2 Lukas Schwimmer, (25.) 3:3 Christian Rieder, (26.) 4:3 Eduard Seisenberger, (28.) 4:4 Thomas Plenk, (58.) 4:5 Julian Meyer, (60.) 4:6 Sebastian Schwabl. Strafen: ESC (12) – DEC (10), Zuschauer: 80.

Samstag in Dorfen mit Favoritenrolle

Samstag in Dorfen mit Favoritenrolle

Auf dem Papier sind die Rollen klar verteilt. Der DEC Inzell ist bei seinem Gastspiel in der Eishockey-Bezirksliga am Samstag (19:30) bei Dorfen 1b der klare Favorit. Dorfen ist aktuell Vorletzter in der Tabelle, der DEC rangiert auf dem zweiten Platz. So weit, so gut – allerdings plagen DEC-Trainer Thomas Schwabl noch einige Sorgen. Er hofft, dass sich der Krankenstand in seinem Team langsam bessert. Zuletzt musste er beim Spitzenspiel in Aich mit einem Runpfteam antreten und verlor prompt 4:8. „Das darf diesmal auf keinem Fall passieren, ein Sieg ist Pflicht“, gibt Schwabl schon mal vor. „Wir müssen unser Spiel machen, diese Punkte sind wichtig.“ Immerhin stehen den Inzellern dann vier Heimspiele in Folge bevor. Die 1b-Mannschaft von Dorfen geht aus der U23-Mannschaft der vergangenen Saison hervor. Da es diese Liga nicht mehr gibt, sollten so die jungen Talente gehalten werden. Nun sollen sie in der Bezirksliga Spielpraxis sammeln. Ebenso sollen Spieler eingesetzt werden, die den Sprung in die Oberliga-Mannschaft noch nicht ganz geschafft haben. Diese Philosophie hat der ESC Dorfen 1b wohl noch nicht richtig umsetzen können. Schwabl und seinem Team kann es egal sein. Die Zeichen stehen auf drei Punkte. SHu.

Nichts zu holen beim EV Aich

Nichts zu holen beim EV Aich

Nichts zu holen hat es für den DEC Inzell im Spitzenspiel der Eishockey Bezirksliga in Moosburg beim EV Aich gegeben. Das geschwächte Rumpfteam von Coach Thomas Schwabl musste sich mit 4:8 geschlagen geben. Dabei begann der DEC im ersten Drittel furios und ging durch Luca Engler mit 1:0 in Führung. „Da haben wir eigentlich alles noch gut im Griff gehabt“, so Schwabl der nur einen Kader von zwölf Spielern zur Verfügung hatte. So musste er auf einige grippekranke Leistungsträger verzichten. Das machte sich vor allem im zweiten Drittel bemerkbar. Die Hausherren zogen auf 5:2 davon. Nur Andreas Graf sorgte zwischenzeitlich zum 2:2. „Da ist uns ein wenig die Kraft ausgegangen. Wir haben dem Gegner viel Platz gelassen“, analysierte der Coach und bemerkte anerkennend, dass Aich ein sehr gutes Team hat. Im letzten Drittel fingen sich die Gäste wieder und konnten die Partie relativ offen halten. Der DEC kam zu Tore von Thomas Plenk und Thomas Scheck. Allerdings war es immer wieder die starke erste Reihe der Hausherren, die für weitere Tore sorgte. „Jammern hilft nichts, ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Nur eines kann ich sagen, im Rückspiel in Inzell sind sie fällig“, gab sich Schwabl kämpferisch. Kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell zunächst wieder auswärts ran. Dann steht Dorfen 1b auf dem Spielplan. SHu.

Statistik: EV Aich – DEC Inzell 8:4 (1:1/4:1/3:2) Tore: (8.) 0:1 Luca Engler, (17.) 1:1 Jens Trautmann, (24.) 2:1 Alexander Scholz, (27.) 2:2 Andreas Graf, (28.) 3:2 Daniel Korn, (32.) 4:2 Andreas Koller (37.) 5:2 Daniel Korn, (45.) 5:3 Thomas Plenk , (47.) 6:3 Mustapha Tarek, (49.) 6:4 Thomas Scheck, (54.) 7:4 Andreas Koller, (60.) 8:4 Matthew Punturri. Strafen: EV (16)-DEC (12), Zuschauer:100.

Spitzenspiel am Sonntag beim EV Aich

Spitzenspiel am Sonntag beim EV Aich

„Wir wollen den Schwung mitnehmen“, das fordert der Trainer des DEC Inzell, Thomas Schwabl vor dem Spiel der Eishockey-Bezirskliga (So, 17:15) beim EV Aich. Aich ist der erklärte Favorit auf den Titel in dieser Saison. Bereits in der vergangenen Spielzeit hat der EV hinter Klostersee den zweiten Tabellenplatz erreicht. „Gegen die haben wir zweimal verloren“, erinnert sich Schwabl. In dieser Saison hat Aich aber schon zwei Spiele abgeben müssen. Top-Scorer ist Matt Puntureri, der hat zuletzt in 23 Spielen, 52 Tore und 39 Assists auf dem Konto gehabt. „Wir müssen deren erste Reihe ausschalten, so einfach ist das“, appelliert der Trainer an seine Hintermannschaft. Diese spielt in dieser Saison unglaublich stark bisher und was durchkommt, das entschärft Goaly Peter Zeller. „Ich hoffe, dass wir am Sonntag sehr schnell in unser Spiel finden werden, dann ist mir nicht bange“, so Schwabl. Er kann auf seinen fast kompletten Kader bauen. Fehlen werden Julian Meyer (Prüfungsstress) und der Langzeitverletzte Michael Eberlein. Das Spiel der Inzeller beim EV Aich beginnt am Sonntag um 17:15 Uhr und findet im Eisstadion in Moosburg statt. SHu.

DEC überzeugt erneut - Revanche geglückt

DEC überzeugt erneut - Revanche geglückt

Sein Tor zum 8:3 war wichtig für den direkten Vergleich - Thomas Plenk.

Dem DEC Inzell ist in der Eishockey-Bezirksliga die Revanche gegen den ESV Gebensbach gelungen. Nach dem 2:6 im Auswärtsspiel konnten die Inzeller das Heimspiel in der Max Aicher Arena mit 8:3 gewinnen. Damit sind sie auch im direkten Vergleich besser, das könnte in der Endabrechnung noch eine Bedeutung haben. Im ersten Drittel stellten Luca Engler und Andreas Wieser auf eine 2:0-Führung. Beide Teams hielten sich im zweiten Drittel mit dem Tore schießen zurück. „Da sind wir defensiv gut gestanden, haben allerdings unsere Chancen nicht optimal genutzt“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Umso fulminanter verlief das letzte Drittel mit einem tollen Offensiv-Spektakel des DEC. Zunächst stellte der nach seiner Handgelenksverletzung wiedergenesene Luca Engler auf 3:0. Die Gäste kamen danach mit einem Doppelschlag zum 2:3-Anschluss. „Da haben wir nicht richtig aufgepasst, aber gleich die richtigen Antworten gefunden“, freut sich Schwabl der allen seinen drei Reihen ein dickes Lob aussprach. In der Folge erhöhten Andreas Wieser und Sebastian Schwabl auf 5:2, ehe der ESV noch einmal verkürzen konnte. In den letzten fünf Minuten spielten die Hausherren wie entfesselt. Zweimal Thomas Plenk und Julian Meyer schraubten das Ergebnis auf 8:3. „Hut ab, das war aus unserer Sicht ein sensationelles Spiel. Vor allem ist die Abwehr wieder sehr gut gestanden“, bemerkte der Trainer und verwies auf seinen Zettel, auf dem nur 15 Schüsse auf das DEC-Tor standen. Für Eishockey ein sehr guter Wert. Damit haben die DEC-Puckjäger mit dem 14:1 am Freitag in Bad Aibling und den Sieg gegen Gebensbach die „Sechs-Punkte-Vorgabe“ ihres Coachs erfüllt und grüßen von der Tabellenspitze. Diese gilt es kommenden Sonntag beim nächsten Spitzenspiel in Aich zu verteidigen. SHu.

DEC Inzell – ESV Gebensbach 8:3 (2:0/0:0/6:3) Tore: (6.) 1:0 Luca Engler, (14.) 2:0 Andreas Wieser, (45.) 3:0 Luca Engler, (49.) 3:1 Thomas Schalk, (49.) 3:2 Franz Neumayr, (50.) 4:2 Andreas Wieser, (51.) 5:2 Sebastian Schwabl, (54.) 5:3 Florian Planthaler, (56.) 6:3 Thomas Plenk, (58.) 7:3 Julian Meyer, (59.) 8:3 Thomas Plenk. Strafen: DEC (12) – ESV (12+10), Zuschauer: 120.

DEC überzeugt in Bad Aibling mit Kantersieg

DEC überzeugt in Bad Aibling mit Kantersieg

In Bad Aibling mit 3 Toren und 4 Assists - Thomas Plenk.

Eine ganz klare Angelegenheit ist das Spiel des DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga beim EHC Bad Aibling 1b gewesen. 14:1 haben die Inzeller am Ende gewonnen und damit einen Kantersieg eingefahren. „Das ist ein >Warmschießen< für das Spiel am Sonntag (bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) gegen Gebensbach gewesen“, freute sich DEC-Abteilungsleiter Olaf Becker nach dem Schützenfest. Bereits im ersten Drittel stellten die DEC-Puckjäger die Weichen auf Sieg. Julian Meyer, Andreas Wieser und Thomas Plenk sorgten für eine klare 3:0-Führung. Auch im zweiten Drittel gelang dem DEC ein Dreierpack. Rene Tödling (2) und Andreas Wieser erhöhten auf 6:0. Im Schlussdrittel brachen dann bei den Hausherren in der Abwehr alle Dämme und die Gäste schenkten ihnen noch acht Treffer ein. Thomas Plenk (2), Matthias Meyer (2), Rene Tödling, Bernhard Balthasar und Andreas Wieser sowie Dominik Wallner konnten im Spielbericht anschreiben. „Ich bin hochzufrieden was die Jungs da abgeliefert haben“, freute sich DEC-Trainer Thomas Schwabl. Er verriet nach dem Spiel, dass sein Team auch einiges probiert hat. Unter anderem sauber die Scheibe von hinten heraus spielen und im Überzahlspiel zählbares zu holen. „Das ist uns sehr gut gelungen“, lobte Schwabl sein Team. SHu.

Statistik: EHC Bad Aibling 1b – DEC Inzell 1:4 (0:3/0:3/1:8), Tore: (2.) 0:1 Julian Meyer, (4.) 0:2 Andreas Wieser, (8.) 0:3 Thomas Plenk, (21./31.) 0:4/0:5 Rene Tödling, (33.) 0:6 Andreas Wieser, (41./47.) 0:7/0:8 Thomas Plenk, (49.) 0:9 Matthias Meyer, (50.) 0:10 Rene Tödling, (53.) 0:11 Bernhard Balthasar, (55.) 0:12 Matthias Meyer, (58.) 1:12 Ludwig Obergschwendtner, (60.) 1:13 Andreas Wieser, (60.) 1:14 Dominik Wallner. Strafen: EHC (16+10+10) – DEC (10), Zuschauer: 100.

Zwei Spiele am Wochenende

Zwei Spiele am Wochenende

„Ich hoffe auf ein gutes Wochenende“, sagt der Trainer des Eishockey-Bezirksligisten DEC Inzell, Thomas Schwabl vor den beiden Spielen seines Teams. Heute (Fr, 19:30Uhr) geht es für die Inzeller zur 1b nach Bad Aibling. Am Sonntag (18:30) kommt der EV Gebensbach in die Max Aicher Arena. „Wir wollen den Schwung vom vergangenen Sonntag mitnehmen“, hofft Schwabl. Heute steht zunächst die Partie beim Schlusslicht in Bad Aibling auf dem Programm. Vom Papier her eine lösbare Aufgaben für den DEC, doch der Trainer warnt: „Es gibt keine leichten Spiele, jeder Gegner muss ernst genommen werden.“ Schwabl hofft auf den Einsatz von Luca Engler, der seine Verletzung am Handgelenk auskuriert haben dürfte. Bad Aibling hat eine sehr junge Mannschaft. Die Spieler sollen die Möglichkeit haben, sich langsam in die Landesliga-Mannschaft zu spielen. Viel Brisanz steckt aber im Spiel am Sonntag, wenn der EV Gebensbach in Inzell aufkreuzt. „Da haben wir einiges gutzumachen“, nimmt Schwabl seine Truppe in die Pflicht. Vor zwei Wochen setzte es in Gebensbach eine 2:6-Schlappe, auch geschuldet den 40 Strafminuten und einer nach Ansicht beider Teams, schwachen Schiedsrichterleistung. „Das ist aber jetzt kein Thema mehr für uns, wir wollen gewinnen und weiter vorne mitmischen.“ Optimistisch stimmt den Trainer die gute Trainingsmoral seines Teams während dieser Woche. „Die Jungs sind heiß und gut drauf“, versichert Schwabl. SHu.

Zurück in der Erfolgsspur - 7:2 Heimerfolg gegen "die Luchse"

Zurück in der Erfolgsspur - 7:2 Heimerfolg gegen "die Luchse"

Bild: © DEC Inzell: Zweifacher Torschütze gegen die „Luchse“, Christian Rieder“

Mit einem klaren 7:2-Erfolg gegen den Münchner EK hat der DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga wieder in die Erfolgsspur gefunden. Zuletzt hatte die Truppe von Trainer Thomas Schwabl in Gebensbach mit 2:6 verloren. „Das war der richtige Balsam dafür“, meinte Schwabl. Er musste allerdings im ersten Drittel mit ansehen, wie sein Team zwar gut und überlegen spielte, das Tore schießen aber dem Gegner überließ. Die „Luchse“ gingen in der 15. Minute durch Julian Behmer überraschend mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel erhöhten die Hausherren den Druck. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff gelang Kapitän Sebastian Schwabl der Ausgleich. Schwabl stand etwas überraschend wieder auf dem Eis, schließlich musste er im Spiel gegen Gebensbach mit einer Knieverletzung ausscheiden. „Der ist genauso hart wie sein Vater“, meinte Thomas Schwabl anerkennend. Drei Minuten später brachte Christian Rieder den DEC in Führung. Ein Doppelschlag (33.) von Thomas Scheck und erneut Sebastian Schwabl stellten die Weichen auf Sieg. Noch vor der Drittelpause erhöhte Thomas Plenk auf 5:1. „Wir haben wirklich schöne Tore in dieser Phase gemacht und sie auch perfekt herausgespielt“, lobte Schwabl sein Team und meinte zur Leistung des Gegners: „Die haben einige sehr gute Spieler in der Mannschaft. Da haben wir höllisch aufpassen müssen.“ Im Schlussdrittel drängten die Inzeller weiter. Christian Rieder erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 6:1. Kurz vor Schluss kam der MEK erneut durch Julian Brehmer zum 2:6. Andreas Wieser war es kurz vor Schluss vorbehalten, mit dem 7:2 den Deckel draufzumachen. „Ich muss heute aber auch meine Abwehr loben. Die haben fast nichts zugelassen und den Rest hat unser Goaly Peter Zeller entschärft“, meinte Schwabl. Kommenden Freitag (19:30) geht es für den DEC zur 1b des EHC Bad Aibling und am Sonntag (18:30) kommt der EV Gebensbach in die Max Aicher Arena. SHu.

Statistik: DEC Inzell – Münchner EK 7:2 (0:1/5:0/2:1) Tore: (15.) 0:1 Julian Behmer, (22.) 1:1 Sebastian Schwabl, (25.) 2:1 Christian Rieder, (33.) 3:1 Thomas Scheck, (33.) 4:1 Sebastian Schwabl, (37.) 5:1 Thomas Plenk, (43.) 6:1 Christian Rieder, (58.) 6:2 Julian Behmer, (59.) 7:2 Andreas Wieser. Strafen: DEC (8+10 für Dominik Wallner) – MEK (20), Zuschauer: 100.

Sonntag daheim gegen München

Sonntag daheim gegen München

Der DEC Inzell erwartet Morgen (So, 17Uhr) in der Eishockey Bezirksliga den Münchner EK. In der vergangenen Saison sind die „Luchse“ Kanonenfutter gewesen und auf dem vorletzten Platz gelandet. In dieser Saison hat sich das geändert, wie Inzell haben sie sechs Punkte auf der Habenseite. „Wir dürfen sie nicht unterschätzen“, warnt DEC-Trainer Thomas Schwabl sein Team. Mittlerweile hat die Mannschaft die 2:6-Pleite am vergangenen Wochenende gegen Gebensbach verarbeitet. „Wir können uns daran nicht irgendwie aufhängen und weiter über die Leistung des Schiris lamentieren“, so Schwabl. Verzichten muss der DEC allerdings auf Kapitän Sebastian Schwabl, der sich in Gebensbach am Knie verletzt hat. „Er kann zwar wieder auftreten, spielen wird er aber nicht können“, ist sich der Trainer sicher. Derweil scheint Luca Engler nach seiner Verletzung am Handgelenk wieder einsatzfähig zu sein. Vielleicht ist er der Garant dafür, dass es wieder öfters im Kasten der Gegner klingelt. Großes Manko in dieser Spielzeit, die DEC-Puckjäger vergeben allerbeste Torchancen. Die Münchner mit ihrem Trainer Heini Reis haben sich in dieser Saison mit Spielern mit Oberliga- und Landesligaerfahrung sowie jungen Talenten verstärkt. So werden die „Luchse“ weitaus gefährlicher auftreten, als in der vergangenen Saison. Immerhin ist das Vereinsmaskottchen ein wendiges und listiges Tier, ähnlich wie ein Eishockeyspieler, heißt es auf der Homepage des MEK. Seit knapp zehn Jahren besteht übrigens eine Patenschaft mit einem Luchs aus dem Tierpark Hellabrunn mit dem Namen Luggi. Spielbeginn in der Inzeller Max Aicher Arena ist Morgen (So) um 17 Uhr. SHu.

Nix zu holen in Gebensbach

Nix zu holen in Gebensbach

Foto: DEC “Er musste beim Spiel in Gebensbach verletzt vom Eis, DEC-Kapitän Sebastian Schwabl”

2:6 verloren, zwei Drittel in Unterzahl, ein nicht anerkanntes Tor und eine Verletzung von Kapitän Sebastian Schwabl. Das ist die Bilanz des DEC Inzell beim Gastspiel der Eishockey Bezirksliga beim EV Gebensbach. „Der Wahnsinn, eine Katastrophe“, meinte nach dem Spiel ein frustrierter DEC-Trainer Thomas Schwabl. Dieser hatte nur zu Spielbeginn einen Moment der Freude als Benedikt Kindler den DEC in Führung brachte. Die Hausherren drehten allerdings im ersten Drittel die Partie und gingen mit 3:1 in die Pause. Immer mehr rückte jedoch der Hauptschiedsrichter in den Mittelpunkt. Dieser verteilte bei jeder Kleinigkeit munter Strafen an beide Teams. „Unglaublich, wir sind bei 40 Strafminuten quasi zwei Drittel in Unterzahl gewesen“, monierte Schwabl. So richtig schwoll ihm der Kamm, als nach dem 2:4-Anschluss durch Rene Tödling im zweiten Drittel ein weiteres Tor der Inzeller nicht gegeben wurde. „Warum er das nicht anerkannt hat, weiß wohl nur der Schiri“, meinte der Trainer kopfschüttelnd. Im letzten Drittel stürmten die Inzeller trotz permanenter Strafzeiten weiter, vergaben aber die allerbesten Chancen. Für den Höhepunkt der Partie sorgte erneut der Hauptschiedsrichter. Laut DEC-Abteilungsleiter Olaf Becker verschwand dieser plötzlich in der Kabine, weil er offensichtlich keine Lust mehr verspürte. Ihm missfiel wohl, dass seine Entscheidungen andauernd von den Spielern kritisiert wurden. Beide Kapitäne und der zweite Schiedsrichter sind daraufhin in die Umkleidekabine gegangen. Sein Kollege konnte ihn schließlich dazu bewegen, wieder auf das Eis zurückzukommen. „Unglaublich, ich werde einen Bericht an den Verband schicken“, kündigte Becker an. In der Schlussphase erhöhten die Gebensbacher noch auf 6:2 und gingen als Sieger vom Eis, zeigten sich aber auch unzufrieden mit der Schiedsrichterleistung. Zum Überfluss musste auch noch Kapitän Sebastian Schwabl mit einer Knieverletzung ins Krankenhaus. Erste Diagnose: Eine Verletzung an der Patellasehne und am Meniskus. Dazu erfolgen weitere Untersuchungen. Kommenden Sonntag hat der DEC Inzell den Münchner EK zu Gast. Spielbeginn in der Max Aicher Arena ist um 17 Uhr. SHu.

Statistik: EV Gebensbach – DEC Inzell 6:2 (3:1/1:1/2:0), Tore: (2.) 0:1 Benedikt Kindler, (6.) 1:1 Patrick Beham, (9.) 2:1 Thomas Laschütza, (13.) 3:1 Florian Remm, (33.) 4:1 Florian Panthaler, (39.) 4:2 Rene Tödling, (48.) 5:2 Florian Planthaler, (58.) 6:2 Thomas Schalk. Strafen: EVG (32) – DEC (40), Zuschauer: 100.

Sonntag in Dorfen gegen Gebensbach

Sonntag in Dorfen gegen Gebensbach

Verletzte sich im Derby - Luca Engler

Für den DEC Inzell steht in der Eishockey Bezirksliga das erste Auswärtsspiel in dieser Saison. Morgen (So, 17Uhr) geht es nach Dorfen zum EV Gebensbach. Nach zwei ansehnlichen Heimspielen sind die Inzeller mit sechs Punkten im Soll. Zuletzt wurde im Derby der EV Berchtesgaden mit 5:3 niedergerungen. Einziges Manko in dieser Partie, die mangelnde Chancenverwertung. Über 60 Torschüsse hatte DEC-Trainer Thomas Schwabl auf seinen Zettel vermerkt. „Das muss besser werden“, fordert er vor der schweren Auswärtsaufgabe. Gebensbach ist Tabellenführer und hat sieben Punkte auf der Habenseite. In Bad Aibling hat es nach dem Unentschieden nach regulärer Spielzeit im Penaltyschießen mit dem Zusatzpunkt nicht geklappt. Der DEC muss weiter auf Michael Eberlein verzichten, ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Luca Engler. Er hat sich im Derby eine Verletzung am Handgelenk zugezogen. „Wir müssen konzentriert an die Sache herangehen“, so Schwabl und erinnerte an die vergangene Saison. Da verlor sein Team das Auswärtsspiel, konnte dann aber auf eigenen Eis gewinnen. In dieser Saison ist der Kader es EV Gebensbach etwas kleiner geworden. Ergänzt wurde dieser mit Spielern aus Passau, Dorfen, Erding, Moosburg und Waldkraiburg. Spielertrainer ist Alex Schrödinger, er kam zum Saisonbeginn aus Waldkraiburg. SHu.

Derbysieg gegen Berchtesgaden

Derbysieg gegen Berchtesgaden

Bild zeigt Sebastian Schwabl © DEC – „Der Kapitän sorgte mit dem 4:3 für die Vorentscheidung im Derby“

Ein hartes Stück Arbeit war für den DEC Inzell das Lokalderby in der Eishockey Bezirksliga gegen den EV Berchtesgaden. Am Ende konnten die Inzeller das Spiel verdient mit 5:3 gewinnen. Die Entscheidung fiel in der Schlussminute. Die Gäste nahmen den wieder überragenden Goaly Stefan Quintus vom Eis, zudem musste DEC-Stürmer Thomas Plenk eine Strafe absitzen. So standen sechs Berchtesgadener vier Inzellern gegenüber. Die Hausherren konnten allerdings durch Thomas Scheck den Puck abfangen, der bediente Rene Tödling und der Neuzugang musste die Scheibe nur noch im leeren Tor unterbringen. „Wir haben glaube ich sechzig Mal auf das Tor geschossen und der hat fast alles gehalten. Wir haben aber immer weitergearbeitet und sind belohnt worden“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl. Zunächst hatten aber die Gäste den besseren Start in das Derby. Zwei Chancen im ersten Drittel reichten zu zwei Toren. Justus Heim (6.) und Markus Widmann (15.) sorgten für die überraschende Führung zur Pause. „Die ersten Tore sind aus dem Nichts gekommen. Aber die haben auch gute Spieler“, lobte er den Gegner, der immer auf Konter lauerte. Im zweiten Drittel taten sich die DEC-Angreifer zunächst weiter schwer, Quintus zu überwinden. Nach 30 Minuten nutzte Thomas Scheck ein Überzahlspiel zum 1:2. Mit einem Doppelschlag gelang den Inzellern die Führung. Luca Engler (35.) und Thomas Plenk (36.) stellten auf 3:2 gegen die nun etwas müde wirkenden Berchtesgadener. Diese waren nur mit zwei Blöcken angereist. Doch ein Abwehrschnitzer in der DEC-Hintermannschaft sorgte in der 39. Minute für das 3:3 durch Christian Fegg. „Da haben wir nicht gut ausgesehen“, kritisierte der Trainer der aber noch eine Schwäche seines Teams sah. „Wir müssen uns mehr vor dem gegnerischen Tor bewegen. Wir spielen viele Chancen heraus. Trotzdem jammern wir ein wenig auf hohem Niveau, schließlich haben wir ja gewonnen. Die Entscheidung zum Sieg fiel sechs Minuten vor dem Spielende. Kapitän Sebastian Schwabl zog ab und der Puck zappelte zum wichtigen 4:3 im Netz. Der EV Berchtesgaden stemmte sich jedoch weiter gegen die drohende Niederlage und riskierte es in den letzten neunzig Sekunden ohne Goaly. Allerdings mit der Anfangs beschriebenen Spielszene die zum 5:3 durch Empty-Net-Goal. Einen vielumjubelten Auftritt hatten in der Pause des ersten Drittels übrigens die kleinen Nachwuchsspieler des DEC Inzell. Die U8 zeigte den Zuschauern, dass es durch potenzielle Nachfolger für Schwabl, Plenk, Graf, Zeller und Co gibt. Kommenden Sonntag (17Uhr) geht es für den DEC Inzell nach Gebensbach. SHu.

DEC Inzell – EV Berchtesgaden 5:3 (0:2/3:1/2:0), Tore: 0:1 (6.) Justus Heim, 0:2 (15.) Markus Widmann, 1:2 (30.) Thomas Scheck, 2:2 (35.) 2:2 Luca Engler, 3:2 (36.) Thomas Plenk, 3:3 (39.) Christian Fegg, 4:3 (54.) Sebastian Schwabl, 5:3 (60.) Rene Tödling. Strafen: DEC (6) – EVB (8+10), Zuschauer: 160.

Sonntag 17 Uhr Derby gegen Berchtesgaden

Sonntag 17 Uhr Derby gegen Berchtesgaden

Fällt vorerst verletzt aus - Michi Eberlein

Gleich am zweiten Spieltag kommt es für den DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga zum Lokalderby gegen den EV Berchtesgaden. Das Spiel in der Inzeller Max Aicher Arena beginnt am Sonntag um 17 Uhr. Für die Truppe von DEC-Trainer Thomas Schwabl heißt es, den Schwung vom 4:1-Auftaktsieg gegen Pfaffenhofen 1b zu bestätigen. „Wir werden Vollgas geben“, verspricht der Trainer und will sich nicht von dem mäßigen Saisonstart der Gäste blenden lassen. Niederlagen gegen Aich (2:6) und Dorfen (2:3 n.P.) stehen für den EV Berchtesgaden zu Buche. Der DEC kann personell beinahe aus dem Vollen schöpfen. Fehlen wird Pechvogel Michael Eberlein, der sich auch in dieser Saison wieder einmal eine schwere Verletzung zugezogen hat. Gegen Pfaffenhofen hat er sich das Handgelenk gebrochen. „Während des Spiels ist es uns gar nicht bewusst gewesen, dass es so schlimm ist“, so Schwabl. Der Torjäger hatte sich in der Drittelpause das Handgelenk „tapen“ lassen und bis zum Ende durchgespielt. „Wir werden ein wenig umstellen müssen“, sagt der Trainer ohne näher darauf einzugehen. In der vergangenen Saison sind beide Teams viermal aufeinander getroffen. Drei Siege gab es für Inzell, das letzte Spiel konnte Berchtesgaden im Penalty-Schießen gewinnen. „Es ist ein Derby, wir wissen was auf uns zukommt“, so Schwabl. Die Stärken und Schwächen der Teams sind beiden Trainern bestens bekannt. Die Truppe von Coach Andreas Stöckl kann auf seinen starken Goaly Stefan Quintus bauen. Zu beachten sind auch die beiden Stürmer Christian und Stefan Fegg. SHu.

Sieg zum Saisonauftakt - 4:1 gegen Pfaffenhofen 1b

Sieg zum Saisonauftakt - 4:1 gegen Pfaffenhofen 1b

war für sein Team zwei mal erfolgreich - Thomas Plenk

Dem DEC Inzell ist ein Einstand nach Maß in die Eishockey-Bezirksliga gelungen. Gegen den EC Pfaffenhofen gab es ein glattes 4:1 für die Hausherren. Diese brauchten aber fast ein Drittel lang, um den Riegel vor dem Tor der Gäste zu knacken. Matthias Meyer schaffte in der 18. Minute das 1:0 mit einem Gewaltschuss. Im zweiten Drittel waren es dann zweimal Thomas Plenk sowie Julian Meyer die das Ergebnis auf 4:0 schraubten. „Wir haben, nachdem wir im ersten Drittel sehr konzentriert gespielt haben, nur das Tore schießen vergessen. Leider ist das Spiel im zweiten Drittel von Pfaffenhofen sehr unfair geführt worden“, bemerkte DEC-Trainer Thomas Schwabl. Schließlich war der Gegner nur mit zwei Reihen angetreten, so dass viele Fouls dadurch entstanden, weil die Kraft ausging. Die ging allerdings nicht Dominik Wallner und seinem Kontrahenten Tim Lohrer aus. Nach einer deftigen Keilerei kassierten beide eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Im letzten Drittel beruhigte sich das Geschehen. Der DEC dominierte, versiebte allerdings eine ganze Serie von Großchancen. Das einzige Tor in diesem Abschnitt blieb damit den Gästen zum 1:4 Ehrentreffer überlassen. „Wir haben da wirklich alles im Griff gehabt. An der Chancenauswertung müssen wir jetzt intensiv arbeiten“, so Schwabl. Knapp 14 Tage haben Schwabl und sein Team dafür Zeit, dann kommt es zum nächsten Spiel in der Max Aicher Arena. Zum Lokalderby kommt der EV Berchtesgaden. SHu,

Statistik: DEC Inzell – EC Pfaffenhofen 1b 4:1 (1:0/3:0/0:1). Tore: (18.) 1:0 Matthias Meyer, (24.) 2:0 Thomas Plenk, (27.) 3:0 Julian Meyer, (28.) 4:0 Thomas Plenk, (48.) 4:1 Fabian Eder. Strafen: DEC (15+20 für Dominik Wallner) – EC1b (23+20 für Tim Lohrer) Zuschauer: 130.

Saisonauftakt am Sonntag mit Heimspiel gegen Pfaffenhofen 1b

Saisonauftakt am Sonntag mit Heimspiel gegen Pfaffenhofen 1b

Mit breiter Brust geht der DEC Inzell am morgigen Sonntag (17Uhr) in das erste Heimspiel der Eishockey Bezirksliga. Zu Gast in der heimischen Max Aicher Arena ist der EC Pfaffenhofen 1b. Für DEC-Trainer Thomas Schwabl ein unbeschriebenes Blatt. Er schaut lieber auf sein eigenes Team. „Die Burschen sind hervorragend drauf. Wir wollen unter die Top2 und dafür ist die Grundvoraussetzung, alle Heimspiele zu gewinnen“, gibt der Trainer seinem Team auf den Weg. Seinen Optimismus begründet er unter anderem auf das über weite Strecken starke Spiel beim 2:1-Sieg zuletzt gegen die Salzburg Oilers im Testspiel. Das Rückspiel für Donnerstag ist übrigens abgesagt worden. „Wir hatten zu wenig Spieler zur Verfügung. Da wollte ich nichts mehr anbrennen lassen“, erklärt Schwabl die Absage. Im Spiel gegen Pfaffenhofen hat er aber alle Mann an Bord, heißt er kann mit vier Blöcken spielen. „Wir sind in der Abwehr stabiler geworden“, weiß der Trainer. Goaly Peter Zeller hat seine Verletzung aus der vergangenen Saison überwunden und gegen die Oilers eine herausragende Leistung gezeigt. Mit Neuzugang Rene Tödling hat der DEC einen Klasse-Verteidiger an Land gezogen, der zudem auch noch torgefährlich ist. Die Gäste aus Pfaffenhofen haben zuletzt in der Bezirksliga-Nord auf dem sechsten Platz abgeschlossen. Das soll in dieser Saison besser werden und zwar mit einem personell aufgestockten Kader. SHu.

Zum Gedenken an Dr. Christian Müller

Zum Gedenken an Dr. Christian Müller

Mit großer Betroffenheit hat der DEC Inzell die Todes-Nachricht von Dr. Christian Müller aufgenommen. Mit ihm geht ein guter Freund von uns, zu dem die Spieler jederzeit gehen konnten und er sich immer die Zeit genommen hat zu helfen.

Unsere Anteilnahme gilt in dieser schweren Zeit seiner Familie und den Angehörigen.

Wir wünschen Euch ganz viel Kraft.

Christian, wir alle werden Dich vermissen – aber Du bleibst uns im Herzen erhalten.

Ruhe in Frieden.

Knapper Sieg im letzten Heim-Vorbereitungsspiel

Knapper Sieg im letzten Heim-Vorbereitungsspiel

Kurz vor dem Saisonstart in die Eishockey-Bezirksliga ist der DEC Inzell in guter Form. Die Truppe von Trainer Thomas Schwabl gewann auch das dritte Testspiel, diesmal mit 2:1 gegen die Salzburg Oilers. Ein toller Erfolg der Inzeller, schließlich spielen die Oilers in der Kärtner Division1 und haben dort in der vergangenen Saison den zweiten Platz belegt. Die Division 1 ist die dritthöchste Spielklasse in Österreich und vergleichbar mit der Landesliga bei uns. Nach einem torlosen ersten Drittel gelang Dominik Wallner im zweiten Abschnitt das 1:0 für die Hausherren. Michael Eberlein stellte im Schlussdrittel auf 2:0, ehe die Gäste kurz darauf durch David Wechselberger auf 1:2 verkürzen konnten. Die Inzeller zeigten eine ordentliche Leistung, noch mit Luft nach Oben. Vor allem dem starken Goaly Peter Zeller war es zu verdanken, dass es letztendlich beim knappen Sieg des DEC blieb. Am Donnerstag (20:15Uhr) geht es für die DEC-Puckjäger zum Rückspiel zu den Oilers nach Salzburg. Kommenden Sonntag (17Uhr) steigt dann das erste Heimspiel in der Max Aicher Arena gegen Pfaffenhofen1b SHu.

Heiße Phase der Vorbereitung eingeläutet

Heiße Phase der Vorbereitung eingeläutet

Langsam geht es für das Eishockey-Team des DEC Inzell in die heiße Phase der Saisonvorbereitung zur Bezirksliga. Nach einem 11:1 im Testspiel gegen die Traunsee Sharks Gmunden in der heimischen Max Aicher Arena, hat Trainer Thomas Schwabl anschließend ein Trainingslager abgehalten. „Wir sind sehr gut drauf und wir freuen uns auf die Saison“, so Schwabl. Sein Optimismus begründet sich auch in den zwei Spielen gegen Gmunden. Nach dem 12:2 beim österreichischen Landesligisten ließen die DEC-Puckjäger auch auf eigenem Eis nichts anbrennen. Die Tore für den DEC erzielten Christian Rieder (2), Rene Tödling (2), Thomas Plenk (3), Thomas Scheck (2) sowie Dominik Wallner und Luca Engler. Kommenden Freitag (20Uhr) erwarten die Inzeller die Salzburg Oilers zum Testspiel in der Max Aicher Arena. Das Rückspiel ist am Donnerstag (20:15) in Salzburg. Das erste Heimspiel in der Bezirksliga steigt dann am Sonntag, den 22.10. um 17 Uhr gegen Pfaffenhofen1b. SHu.

Sieg im ersten Vorbereitungsspiel - Saisonvorschau

Sieg im ersten Vorbereitungsspiel - Saisonvorschau

Für die Eishockeymannschaft des DEC Inzell hat mit dem ersten Freundschaftsspiel die heiße Phase der Saisonvorbereitung begonnen. Der Bezirksligist setzte sich beim Oberösterreichischen Landesliga-Aufsteiger, den Traunsee Sharks Gmunden klar mit 12:2 durch. Die Inzeller waren nur mit neun Feldspielern und zwei Goalys angereist und haben trotzdem die Partie klar dominiert. Für die Tore des DEC sorgten Andreas Wieser (3), Thomas Scheck (3), Michael Eberlein (2), Bernhard Balthasar (2) und Luca Engler (2). „Wir haben richtig überzeugend gespielt und die Scheibe sauber laufen lassen. Die Tore haben wir schön herausgespielt“, freute sich Trainer Thomas Schwabl. Kommenden Sonntag (17Uhr) kommt Gmunden zum Rückspiel nach Inzell. Danach geht es noch zweimal gegen die Oilers aus Salzburg, dazwischen gibt es ein viertägiges Trainingslager mit vier Eiszeiten.

Saisonziel – Erreichen der Playoffs

Das erste Punktspiel steigt dann am Sonntag, den 22.10. (17Uhr) in der Max Aicher Arena gegen den EV Pfaffenhofen. Das zweite Spiel ist gleich das Lokalderby gegen Berchtesgaden. Trainer Thomas Schwabl ist froh, dass es in dieser Saison wieder eine 10er-Liga mit insgesamt 18 Spielen in der Hauptrunde gibt. Vergangene Spielzeit musste der DEC unter anderem gegen Klostersee, Berchtesgaden und Waldkraiburg1b viermal antreten, da die Bezirksliga nur aus neun Teams bestand. Das Trainerteam Thomas Schwabl-Armin Schuhbeck kann in dieser Saison auf einen großen Kader bauen. Nur Matthias Schwabl wird fehlen, er hat seine Karriere beendet. So umfasst das Team 20 Feldspieler und drei Torhüter, in der Hinterhand stehen vier Nachwuchsspieler und ein junger Torhüter. „Leider gibt es mangels Spielstärke diesmal keine Juniorenmannschaft bei uns, weil die Spielstärke fehlt“, bedauert Schwabl. „Sie sollen einfach mal bei den Senioren reinschnuppern“, so der Coach. Als Saisonziel gibt Schwabl die Richtung klar vor: „Wir wollen in die Playoffs, das sollte mit diesem Kader möglich sein. Eigentlich können wir uns nur selber schlagen“, meint Schwabl.

Salzburger verstärkt Abwehr

Als härteste Konkurrenten sieht er Aich, Ottobrunn und Waldkraiburg2 sowie auch den Münchner EK. Dazu kommen Berchtesgaden, Bad Aibling 1b, Gebensbach, Dorfen 1b und Pfaffenhofen. Verstärkt hat sich der DEC mit Rene Tödling von den Oilers aus Salzburg. Der 28-jährige wohnt in Unken, er gilt als torgefährlicher Abwehrspieler der sein Handwerk unter anderem bei Red Bull Salzburg gelernt hat. Ein besonderer Neuzugang ist Torhüter Dirk Voss. Der 49-jährige ist in jungen Jahren beim Kölner EC aktiv gewesen, zuletzt war er beim EC Senden. Nachdem er seinen Wohnort in Bergen aufgeschlagen hat, wird er nun beim DEC Inzell wenn Not am Mann ist, im Tor aushelfen. Im Sommer hat sich ein Teil des Teams zusammen mit Julian Meyer vorbereitet. Der Rest hat sich beim Fußball und Tennis fitgehalten. „Die Burschen sind richtig fit“, stellte Schwabl nach dem ersten Eistraining fest. Dazu hat es ein Seminar mit dem Mentaltrainer Hans Schuhböck aus Inzell gegeben, der die Mannschaft seit längerem bereits betreut. Ebenso wie Florian Bauregger, der sich um die Fitness der Spieler kümmert. SHu.

Spieltermine 2017/2018 - Eishockey

Spieltermine 2017/2018 - Eishockey

Vorbereitungsspiele:

Samstag, 23.09.17 FS-Spiel in Gmunden gegen die Traunsee Sharks Beginn 19:30 Uhr
Sonntag, 01.10.17 Heimspiel gegen die Traunsee Sharks Beginn: 17:00 Uhr
Freitag, 13.10.17 Heimspiel gegen die EC Oilers Salzburg Beginn: 20:00 Uhr
Donnerstag, 19.10.17 FS-Spiel in Salzburg gegen Salzburg Oilers Beginn: 20:15 Uhr

Punktspiele:

Sonntag, den 22.10.17 17:00 Uhr DEC Inzell – EC Pfaffenhofen 1b
Sonntag, den 05.11.17 17:00 Uhr DEC Inzell – EV Berchtesgaden
Sonntag, den 12.11.17 17:00 Uhr ESV Gebensbach – DEC Inzell
Sonntag, den 19.11.17 17:00 Uhr DEC Inzell – Münchner EK
Freitag, den 24.11.17 19:30 Uhr EHC Bad Aibling 1b – DEC Inzell
Sonntag, den 26.11.17 18:00 Uhr DEC Inzell – ESV Gebensbach
Sonntag, den 03.12.17 17:15 Uhr EV Aich – DEC Inzell
Samstag, den 09.12.17 19:30 Uhr ESC Dorfen 1b – DEC Inzell
Sonntag, den 17.12.17 17:00 Uhr DEC Inzell – ERSC Ottobrunn
Dienstag, den 26.12.17 18:00 Uhr DEC Inzell – ESC Dorfen 1b
Samstag, den 30.12.17 17:00 Uhr DEC Inzell – EHC Bad Aibling 1b
Freitag, den 05.01.18 20:00 Uhr DEC Inzell – EHC Waldkraiburg 1b
Sonntag, den 14.01.18 17:30 Uhr EC Pfaffenhofen 1b – DEC Inzell
Sonntag, den 21.01.18 18:45 Uhr ERSC Ottobrunn – DEC Inzell
Freitag, den 26.01.18 19:30 Uhr EV Berchtesgaden – DEC Inzell
Sonntag, den 04.02.18 16:45 Uhr EHC Waldkraiburg 1b – DEC Inzell
Sonntag, den 11.02.18 17:00 Uhr DEC Inzell – EV Aich
Sonntag, den 18.02.18 19:45 Uhr Münchner EK – DEC Inzell

Saisondankeschön an Olle de´s o´geht

De DEC Eishackler-Nachwuchsfraktion
Mecht “Vergelt´s God“ sog´n für de letzte Saison:
Beim Trainerteam und olle andern Idealisten,
de eigentlich an Verdienstorden kriag´n müssten.
Speziell de Mannschaft vom Inzeller BRK,
de warn nämlich bei ´na gefühlten Million Einsätze da.
Natürlich hot de Führungsspitze ois in ordnender Hand,
drum ein “Measse“ an de Herren Becker, Baier und Brand.
Danke a an de Stadion-Chefs – derer sind drei –
des wären de Steffi, da Hubert oid und da Hubert nei.
Da Fred und d´Silvi, de am Eingang auf uns warten,
dankbar für Ois denk ma nachsts Johr g´wiß an de Karten.
A Danksagung auch ans “Zamboniteam“,
dank Eich war´s Eis, wia jed´s Johr, a “Dream“.
Lothar danke, durch die kriagt´s´Busfohr´n a Leb´n,
ohne Di hätt´s heier nur Heimspiele geb´n.
Unser Hirn is löchrig, mia ham g´wiß viele vergessen,
aber bitte habt´s Nachsicht, doat´s uns desweng ned fressen:
In unser aller Herzen habt´s Ihr an festen Platz,
oiso wenn´s durch´s Dorf geht´s derf´s Eich ned reißen, wenn a Kind zu Eich sogt:
„Du bist a Schatz !“
(mr ;))

Trostberg gelingt Revanche - Saison beendet für DEC

Trostberg gelingt Revanche - Saison beendet für DEC

Nach knapp der Hälfte der 60-minütigen Spielzeit ist alles vorbei gewesen. Der Eishockey-Landesligist, die Trostberg Chiefs haben den DEC Inzell aus den BEV-Pokal gekegelt. 6:0 stand es zu diesem Zeitpunkt und das ist dann auch der Endstand gewesen. Im Hinspiel hatte der Bezirksligist noch überraschend mit 6:2 gewonnen. Die Entscheidung zugunsten der Chiefs fiel aber bereits im ersten Drittel. Vier Treffer in Überzahl, zwei durch den überragenden Nico Roßmanith stellten die Weichen. „Auf der Strafbank gewinnst halt keine Spiele, wir haben uns viele dumme Fouls geleistet“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Entscheidend für die Niederlage war aber auch Trostbergs überragender Goaly Kai Klimesch, der die DEC-Angreifer fast zur Verzweiflung brachte. Er entschärfte die allerbesten Chancen der Gäste, vor allem im letzten Drittel. „Nachdem wir am Anfang kaum ins Spiel gefunden haben, ist es ein offener Schlagabtausch geworden“, sagte Schwabl. Selbst die Trostberger Verantwortlichen waren sich einig, dass kaum ein Klassenunterschied zu bemerken gewesen ist. So sahen knapp 450 Zuschauer ein sehr ansprechendes Eishockeyspiel mit nur einem Schönheitsfehler aus Inzeller Sicht. „Wir hätten noch eine Stunde spielen können und kein Tor geschossen“, meinte Thomas Schwabl. Der Trainer sprach aber insgesamt von einer guten Saison seiner Mannschaft der nur manchmal die Konstanz etwas gefehlt hat.

Statistik: Trostberg Chiefs – DEC Inzell 6:0 (4:0/2:0/0:0), Tore: (8.) 1:0 Nico Roßmanith, (15.) 2:0 Mathias Wolfgruber, (17.) 3:0 Nico Roßmanith, (17.) 4:0 Lukas Feldner, (21.) 5:0 Nico Roßmanith, (31.) 6:0 Manfred Wanghofer. Strafen: Chiefs (16+10)-DEC (14+10), Zuschauer: 450

Sonntag Pokal-Rückspiel in Trostberg

Sonntag Pokal-Rückspiel in Trostberg

Kann Sebi Fröhlich wieder glänzen wie im Hinspiel

Für ein Team wird es das letzte Spiel in dieser Eishockey-Saison. Im Rückspiel des BEV-Pokals treffen am Sonntag (17:30) die Trostberg Chiefs und der DEC Inzell aufeinander. Die bessere Ausgangsposition hat überraschenderweise der Außenseiter aus Inzell. Das Hinspiel hat der Bezirksligist gegen den Landesligisten klar mit 6:2 gewonnen. „Wir wollen gewinnen“, sagt Chiefs-Teammanager Stefan Feldner. „Aber wir können nicht ins Spiel gehen und sagen, wir gewinnen das mit vier Toren Unterschied“, fügt er hinzu. Auf alle Fälle erwartet die Inzeller ein heißer Tanz. „Mit einer Niederlage wollen wir nicht aus der Saison raus“, betont der Teammanager. Das weiß auch DEC-Trainer Thomas Schwabl und fordert deshalb: „Wir müssen ab der ersten Minute unsere Leistung aus dem Hinspiel abrufen. Natürlich wissen wir, dass wir eine gute Ausgangsposition haben. Im Prinzip kann Schwabl dasselbe Team wie beim 6:2-Erfolg aufs Eis schicken. Nur Jakob Stöberl wird aus beruflichen Gründen fehlen. Schwabl ist auch klar, dass die Chiefsstürmer am Sonntag wohl nicht so fahrlässig mit ihren Torchancen umgehen werden. 40mal fand der Puck den Weg in Richtung Gehäuse von Goaly Sebi Froehlich. Da verspricht auch Feldner Besserung. „Diesmal werden wir unsere Chancen sicher besser verwerten.“ Thomas Schwabl hat am Schluss auch noch einen Wunsch: „Eine Saisonverlängerung für meine Jungs wäre schön.“ Sollten die Trostberger am Sonntag das Spiel mit vier Toren Unterschied gewinnen, gibt es eine Verlängerung von fünf Minuten. Dabei sind nur jeweils drei Feldspieler auf dem Eis. Bleibt es beim Spielstand, dann muss ein Penaltyschießen die Entscheidung um den Aufstieg in die nächste Runde bringen. SHu.

Derbysieg im Pokal - Schwabl Hiase "hängt Schlittschuhe an den Nagel"

Derbysieg im Pokal - Schwabl Hiase "hängt Schlittschuhe an den Nagel"

Bild von Heinz Neuhofer: Matthias Schwabl (links) beendet seine Karriere nach 35 Jahren DEC

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze und das nicht nur im Fußball. So hat der DEC Inzell im BEV Pokal die höher-klassigen Trostberg Chiefs mit 6:2 besiegt. Die über 300 Zuschauer in der Inzeller Max Aicher Arena haben dabei ein tolles und schnelles Eishockeyspiel von beiden Mannschaften gesehen. Zunächst waren die Hausherren im ersten Drittel am Drücker. Der Bezirksligist ging durch Tore von Dominik Wallner und Christian Rieder mit 2:0 in die Pause. Der Favorit aus Trostberg schlug erst im zweiten Drittel zu, Rainer Roßmanith verkürzte auf 1:2. Thomas Plenk stellte mit dem 3:1 den alten Abstand von zwei Toren vor der letzten Pause wieder her. „Es ist unglaublich, welche Chancen wird hier vergeben haben“, trauerte Chiefs-Teammanger Stefan Feldner nach dem Spiel. Entscheidend dafür war auch die gute Leistung von DEC-Goaly Sebastian Froehlich der die Trostberger Stürmer schier zur Verzweiflung brachte. 40 Torschüsse verzeichneten die Chiefs nach sechzig Minuten. DEC-Trainer Thomas Schwabl bemerkte mit Wohlwollen, dass seine Jungs dreimal im Überzahlspiel trafen und in Unterzahl den Gegner sogar zweimal auskontern konnten.

Im Rückspiel wollen es die Chiefs noch drehen

Genau hier setzte Feldner den Finger in die Wunde. „Wir hätten im Schlussdrittel mehr auf die Defensive setzen und an das Rückspiel denken sollen. So haben wir uns noch mal drei Tore gefangen. Eine knappe Niederlage wäre besser gewesen.“ So erhöhten aber Matthias Meyer, Thomas Scheck und Luca Engler bei einem Gegentreffer von Nico Roßmanith auf 6:2. „Uns haben irgendwie so um die zehn Prozent gefehlt. Inzell war bereit, mit dem Körper zu spielen. Vielleicht war bei uns auch wenig die Luft raus“, meinte Stefan Feldner. Thomas Schwabl sprach vom besten Spiel seiner Mannschaft seit langem. „Wir haben den Gegner bearbeitet und voll dagegengehalten. Aber auch spielerisch ist das heute allererste Sahne gewesen. Das ist eine tolle Truppe, hier kämpft jeder für jeden.“ Für Feldner und seine Chiefs zählt nun das Rückspiel am kommenden Sonntag (17:30) in Trostberg. „Da haben wir den Stefan Weberstetter und den Michael Sporysch wieder. Ich denke es ist noch alles offen.“ Gelassener sieht das Rückspiel Schwabl: „Mir ist das Rückspiel zunächst mal egal. Wir wollten sie hier und heute schlagen.“

Hiase Schwabl hört nach 30 Jahren auf

Emotionale Momente gab es noch nach dem Derby. Unter großem Applaus der Fans wurde DEC-Angreifer Matthias Schwabl verabschiedet. Der 46-jährige wird die Schlittschuhe an den Nagel hängen. 1982 hat er bei der Jugend des DEC Inzell seine Karriere begonnen und 30 Jahre in der 1. Mannschaft gespielt. Von der Regionalliga über die Bayernliga und Landesliga bis zur Bezirksliga, der „Hiasi“ hat alles mitgemacht. Rund 900 Spiele hat er im Dress des DEC bestritten. In der Regionalliga ist er in einer Saison mit 70 Scorer-Punkten bester deutscher Stürmer gewesen. Besonders gefreut hat ihn am Ende seiner Laufbahn, dass sein Bruder Thomas als Trainer an der Bande und sein Neffe Sebastian mit ihm auf dem Eis gestanden ist. Matthias Schwabl ist von schweren Verletzungen verschont geblieben und hat immer als Stürmer gespielt. „Dem Eishockey möchte ich erhalten bleiben. Der Trainerschein würde mich reizen. Ich glaube, dass ich gut mit jungen Menschen kann.“ Das Trikot mit der Nummer 15 kann er nicht wie zum Beispiel sein Trostberger Kollege Rainer Roßmanith an seinen Sohn vererben. „Das geht nicht, ich habe zwei Mädchen daheim“, meint er schmunzelnd. So ganz ist die Saison für Matthias Schwabl noch nicht zu Ende. Die Pokalrunde will er für seinen DEC noch bis zum Ende spielen. SHu.

Statistik: DEC Inzell – Trostberg Chiefs 6:2 (2:0/1:1/3:1). Tore: (5.) 1:0 Dominik Wallner, (12.) 2:0 Christian Rieder, (25.) 2:1 Rainer Roßmanith, (36.) 3:1 Thomas Plenk, (42.) 4:1 Matthias Meyer, (43.) 5:1 Thomas Scheck, (48.) 5:2 Nico Roßmanith, (50.) 6:2 Luca Engler. Strafen: DEC (10)-Chiefs (12+10), Zuschauer: 320.

Freitag - 20 Uhr Pokalkracher in der Max-Aicher-Arena

Freitag - 20 Uhr Pokalkracher in der Max-Aicher-Arena

Zum immer wieder reizvollen Lokalderby mit den heimischen Eishockey-Teams des DEC Inzell und den Trostberg Chiefs kommt es heute (Fr20Uhr) in der Max Aicher Arena. Beide Mannschaften haben nach dem Ende der Punktspielrunde für den BEV-Pokal gemeldet. „Wir sind der Außenseiter, werden aber alles geben um die erste Runde zu überstehen“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Ähnlich sieht es auch der Teammanager der Chiefs, Stefan Feldner. „Die Motivation ist da, es ist das Derby im Chiemgau und daher was ganz besonderes.“ Mit von der Partie wird auf alle Fälle Rainer Roßmanith sein. Er hat seine Karriere vergangenen Sonntag gegen Forst im letzten Spiel der Landesliga zwar beendet, die beiden Derbys will er sich aber nicht entgehen lassen. „Da will jeder dabei sein und wir werden ein starkes Team präsentieren“, so die Ankündigung von Feldner. Eine starke Mannschaft will auch Schwabl aufs Eis schicken. Fehlen werden nach seiner Knie-Operation aber Michael Eberlein und der ebenfalls am Knie verletzte Heinz Neuhofer. „Wir wollen dagegen halten und den hoffentlich vielen Zuschauern einen beherzten Kampf zeigen“, so Schwabl. Gespielt wird der BEV-Pokal im K.o.-System mit Hin und Rückspiel, wobei die Ergebnisse zusammengezählt werden. Bei Gleichstand nach dem Rückspiel wird der Sieger im Penalty-Schießen ermittelt. SHu.

Niederlage "ein bisschen zu hoch" ausgefallen

Niederlage "ein bisschen zu hoch" ausgefallen

Mit einer 1.6-Heimniederlage gegen den EHC Klostersee hat der DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga die Saison beendet. Klostersee hat damit in der Runde alle 20 Pflichtspiele gewonnen, Inzell ist letztendlich auf dem vierten Tabellenplatz gelandet. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung stemmten sich die Hausherren lange gegen den übermächtigen Gegner und gingen mit einem 0:0 in die erste Drittelpause. Erst kurz nach Beginn des Mitteldrittels gelang den Gästen das 1:0 durch Raphael Kaefer dem Felix Kaller das 2:0 folgen ließ. Kurz vor der Pause gelang Matthias Meyer der verdiente Anschlusstreffer. „Wir haben ein richtig gutes und geiles Eishockey gespielt“, meinte DEC-Co-Trainer Armin Schuhbeck trotz der Niederlage. Lob gab es auch von Seiten der Klosterseer. Trainer Dominik Quinlan meinte nach dem Spiel, dass das Ergebnis mit 1:6 viel zu hoch ausgefallen sei. Der DEC spielte die gesamte Partie mit drei Blöcken. Eine herausragende Leistung wurde Goaly Sebastian Froehlich bescheinigt, der sogar einen Penalty entschärfte. Bestnoten verdienten sich laut Schuhbeck aber auch Andi Wieser und Dominik Wallner. Sehr gut agierte auch die Abwehr um Kapitän Sebastian Schwabl. Dieser konnte trotz seiner Blessuren aus dem Berchtesgaden-Spiel auflaufen. Im letzten Drittel kam Klostersee noch zu weiteren vier Toren. Hier wurde auch das einzige Manko in diesem Spiel beim DEC deutlich. Vier Treffer der Gäste fielen in Überzahl. „Strafen werden von keiner Mannschaft so brutal bestraft, wie von Klostersee“, so die Erkenntnis von Schuhbeck. Dieser sagte im Hinblick auf das Pokalspiel am kommenden Freitag (20Uhr) in der Max Aicher Arena gegen Trostberg: „Die Generalprobe für die Chiefs ist uns geglückt. Wir müssen den Schwung jetzt nur mitnehmen.“ SHu.

DEC Inzell – EHC Klostersee 1:6 (0:0/1:2/0:4) Tore: (21.) 0:1 Raphael Kaefer, (33.) 0:2 Felix Kaller, (39.) 1:2, Matthias Meyer, (43.) 1:3 Patrick Roeder, (51.) 1:4 Matthias Baumhackl, (53.) 1:5 Raphael Kafer, (54.) 1:6 Gilbert Akal. Strafen: DEC (12)-EHC (14), Zuschauer: 180

Mangelhafte Chancenauswertung - Inzell verliert in Berchtesgaden

Mangelhafte Chancenauswertung - Inzell verliert in Berchtesgaden

Im vierten und letzten Aufeinandertreffen zwischen dem EV Berchtesgaden und dem DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga ist die Serie gerissen. Nach drei Siegen haben die Inzeller eine Niederlage gegen den Rivalen einstecken müssen. 2:1 nach Penaltyschießen haben die Hausherren gewonnen. Sylvester Brandner hat den entscheidenden Penalty im Tor der Gäste untergebracht. Dabei begann die Partie vor rund 200 Zuschauern durchaus nach dem Geschmack der Inzeller. Kapitän Sebastian Schwabl sorgte nach sieben Minuten für das 1:0. Kurz nach Beginn des zweiten Drittels gelang Matthias Oberholzer der Ausgleich zum 1:1. Im letzten Drittel blieb die Partie umkämpft, allerdings torlos. „Es ist die alte Leier, wir haben Chancen über Chancen, bringen aber nichts rein“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl kopfschüttelnd. Das lag aber auch daran, dass BGD-Golay Stefan Quintus wieder einen seiner Glanztage hatte. „Ich kann meinem Team ansonsten keinen Vorwurf machen. Wir haben gekämpft und geackert. Aber Berchtesgaden hat gut dagegengehalten“, so der Trainer. Geärgert hat er sich aber über die Verletzung seines Sohnes Sebastian nach einer rüden Attacke von Fabian Kimpel. Der Inzeller Kapitän erlitt eine Knie- und Schulterverletzung. Kimpel erhielt dafür eine fünf plus Spieldauer-Disziplinarstrafe.

Statistik: EV Berchtesgaden – DEC Inzell 2:1 n.P. (0:1/1:0/0:0/1:0), Tore: (7.) 0:1 Sebastian Schwabl, (22.) 1:1 Matthias Oberholzer, Penalty zum 2:1 Sylvester Brandner. Strafen: EVB (2+5+20 für Fabian Kimpel) – DEC (16), Zuschauer: 200.

Pokalknaller in der 1. Runde - Derby gegen die "Chiefs"

Pokalknaller in der 1. Runde - Derby gegen die "Chiefs"

Bild von SHu: kommenden Freitag - 20 Uhr Face-Off in der Max-Aicher-Arena

Das ist eine reizvolle Begegnung die im BEV-Pokal ausgelost worden ist. In der ersten Runde treffen die Eishockey-Teams des DEC Inzell und der Trostberg Chiefs aufeinander. Zunächst hat am Freitag, 10. Februar um 20 Uhr der Bezirksligist Heimrecht in der Max Aicher Arena. Das Rückspiel steigt in Trostberg, am Sonntag, 19. Februar um 17:30 Uhr. SHu.

Liga-Finale mit Derby und Heimspiel gegen Klostersee

Liga-Finale mit Derby und Heimspiel gegen Klostersee

Für den DEC Inzell geht es an diesem Wochenende ins Finale der Eishockey-Bezirksliga. Am heutigen Freitag (20Uhr) steht das Lokalderby beim EV Berchtesgaden an. Am Sonntag (17Uhr) taucht dann Tabellenführer Klostersee in der Max Aicher Arena auf. Gegen beide Teams hat Inzell dank des komplizierten Modus insgesamt vier Spiele dann bestritten. Gegen Berchtesgaden hofft DEC-Trainer Thomas Schwabl auf die volle Punkteausbeute. Nach einem 4:2 in Berchtesgaden gab es auf eigenen Eis ein 4:0 und 7:3. „Wenn wir wieder gewinnen, dann kann uns den dritten Platz in der Endabrechnung keiner mehr nehmen“, weiß Schwabl. Dazu gab es zuletzt Schützenhilfe vom heutigen Gegner. Berchtesgaden schickte Inzells Mitkonkurrent Waldkraiburg 1b mit 4:0 vom Eis. „Das heißt für uns, wir dürfen sie nicht unterschätzen. Wir müssen unser Spiel machen und uns von der Strafbank fernhalten“, so der Trainer. Zuletzt kassierten die Inzeller gegen Berchtesgaden eine wahre Flut an Strafzeiten. Was die Verantwortlichen beider Teams aber eher den beiden Schiris ankreideten. Dass es anders geht, hat das Spiel der Inzeller zuletzt beim 1:8 in Klostersee bewiesen. Beiden Teams kamen jeweils mit 2×2 Minuten weg. „Da haben die Schiedsrichter das Spiel laufen lassen“, lobt Schwabl die Unparteiischen. Auf dem Eis will der DEC aber Klostersee am Sonntag einen großen Kampf liefern. Ähnlich wie beim 5:9 im ersten Heimspiel gegen den EHC. „Wir wollen sie schon ein wenig ärgern“, kündigt der Coach an. Verzichten muss er allerdings auf die beiden am Knie ärger verletzten Michael Eberlein und Heinz Neuhofer. Ansonsten sind alle Akteure fit und freuen sich auf die beiden letzten Punktspiele. Ganz zu Ende ist es aber für den DEC Inzell auch nach der Runde noch nicht. Die Truppe will noch einige Spiele im Pokalwettbewerb um den Bayernkrug bestreiten. SHu.

Auch Spiel 3 gegen Klostersee geht verloren

Auch Spiel 3 gegen Klostersee geht verloren

Er erzielte den Ehrentreffer - Thomas Scheck

„Nicht zweistellig verlieren!“ Dieses Vorhaben hat der DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga beim Tabellenführer EHC Klostersee erreicht. 8:1 haben die Hausherren gewonnen, trotzdem ist Inzells Trainer Thomas Schwabl nicht unzufrieden gewesen. „Das erste Drittel war ordentlich, im letzten haben wir uns mit dem 1:1 gut verkauft“, lobte er sein Team, das ziemlich ersatzgeschwächt angereist war. So war es Thomas Scheck kurz vor Ende des Spiels, der den verdienten Ehrentreffer zum 1:8 aus Inzeller Sicht erzielte. Im ersten Drittel gelangen dem Spitzenreiter zwei Tore zu der 2:0 Pausenführung. Nach der Drittelpause gelang dem EHC vieles, vor allem auch deswegen, weil ihnen laut Schwabl manche Scheibe glücklich vor den Schläger fiel. „Natürlich haben wir ihnen da aber auch zu viel Platz gelassen“, gab der Coach zu und meinte sportlich: „Die können halt auch sechzig Minuten lang Vollgas spielen. Das ist halt für diese Liga eine Ausnahmemannschaft.“ Bemerkenswert sind diesmal die wenigen Strafzeiten (beide mit 2×2 Minuten) gewesen. Das ist zuletzt im Hinspiel in der Max Aicher Arena vor allem bei Klostersee noch ganz anders gewesen. Aber auch der DEC hat wohl aus der „Strafzeiten-Orgie“ vor einer Woche gegen Berchtesgaden gelernt. Immerhin haben die Inzeller kommenden Sonntag (17Uhr) erneut das „Vergnügen“, gegen den EHC Klostersee zu spielen. Es ist das letzte Saisonspiel für beide Teams. Zuvor geht es für den DEC Inzell am Freitag (20Uhr) noch zum Lokalderby nach Berchtesgaden. SHu.

Statistik: EHC Klostersee – DEC Inzell 8:1 (2:0/5:0/1:1), Tore: (7.) 1:0 Felix Kaller, (15.) 2:0 Marvin Kablan, (23./26.) 3:0/4:0 Raphael Käfer, (29.) 5:0 Bernd Rische, (34.) 6:0 Jens Glombitza, (39.) 7:0 Raphael Käfer, (51.) 8:0 Gennaro Hördt, (58.) 8:1 Thomas Scheck. Strafen: EHC (4) – DEC (4), Zuschauer 230.

Derbysieg trotz Strafzeitenflut

Derbysieg trotz Strafzeitenflut

Der DEC Inzell hat in der Eishockey Bezirksliga auch sein drittes Spiel gegen den EV Berchtesgaden gewonnen. Diesmal gab es ein glattes 7:3 in der heimischen Max Aicher Arena. Im Mittelpunkt sind allerdings die Schiedsrichter gestanden. Sie verhängten 101 Strafminuten, davon für die Hausherren 73. „Völlig überzogen“, schimpfte DEC-Trainer Thomas Schwabl. Ähnlich haben es sogar die Verantwortlichen des EV Berchtesgaden auf ihrer Facebook-Seite gesehen. Das Derby begann zunächst optimal für den DEC, Thomas Kilian und Christian Rieder sorgten für eine schnelle 2:0 Führung. Nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 durch Christian Fegg geriet allerdings Sand ins Getriebe der Inzeller. Bis zur Drittelpause kamen die Gäste zu einigen guten Chancen und erwiesen sich als gleichwertiger Gegner. „Keine Ahnung, warum wir im ersten Drittel gegen so eine Mannschaft so viel zugelassen hat“, kritisierte Schwabl sein Team. Offensichtlich zeigte die Pausenansprache aber Wirkung. Matthias Meyer und erneute Christian Rieder sorgten bei einem Gegentreffer von Stefan Fegg für eine 4:2-Führung nach dem Mitteldrittel. Jedoch rückten zum Leidweisen der beiden Teams immer mehr die „Schiris“ in den Mittelpunkt der Partie. „Das geht gar nicht, was die gepfiffen haben“, wetterte Schwabl. Vor allem die 5+Spieldauerstrafe gegen Matthias Meyer wurmte den Trainer. Nach dem Abpfiff des Drittels soll Meyer von seinem Gegenspieler noch eine mitbekommen haben. Die Strafe kassierte allerdings der Inzeller. Die Begründung der Unparteiischen „Unnötige Härte“ von Meyer. Im letzten Drittel ging den Berchtesgadenern sichtlich die Kraft aus. Mit einem Doppelschlag binnen einer Minute entschieden Thomas Scheck und Thomas Kilian das Spiel. Wenig später stellte Thomas Plenk mit einem sauberen Alleingang auf 7:2. Trotzdem war auch das Schlussdrittel von Strafen geprägt, auch weil einigen Inzeller Spielern der Kragen platzte. „Klar, dass da mal einer den Mund aufmacht und denen die Meinung geigt“, so Schwabl. Insgesamt sahen die rund 120 Zuschauer ein hartes, aber keineswegs unfaires Spiel. „Das war eher ein >schau hin-schau her< Eishockey“, formulierte es der Coach süffisant. Letztendlich gelang dem EV Berchtesgaden noch mit dem 3:7 durch Christian Fegg eine kleine kosmetische Korrektur des Ergebnisses. „Ich glaube trotz allem haben wir zwei Drittel ordentlich gespielt und der Sieg ist verdient“, gab sich Schwabl am Ende etwas versöhnlich. Kommenden Sonntag (17:30Uhr) geht es für den DEC Inzell zum Tabellenführer nach Klostersee. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EV Berchtesgaden 7:3 (2:1/2:1/3:1), Tore: (4.) 1:0 Thomas Kilian, (7.) 2:0 Christian Rieder, (8,) 2:1 Christian Fegg, (22.) 3:1 Matthias Meyer, (24.) 3:2 Stefan Fegg, (34.) 4:2 Christian Rieder, (45.) 5:2 Thomas Scheck, (46.) 6:2 Thomas Kilian, (50.) 7:2 Thomas Plenk, (51.) 7:3 Christian Fegg. Strafen: DEC (28+5+10+10+20 Spieldauer für Matthias Meyer)- EVB (18+10), Zuschauer: 120.

Sonntag 17 Uhr Derby in der Max-Aicher-Arena

Sonntag 17 Uhr Derby in der Max-Aicher-Arena

Für den DEC Inzell geht es in der Eishockey Bezirksliga in den Endspurt. Vier Spiele stehen noch auf dem Spielplan. Zweimal gegen Tabellenführer Klostersee und zwei Partien im Lokalderby gegen den EV Berchtesgaden. Am Sonntag/Morgen (17Uhr) kommt Berchtesgaden in die Max Aicher Arena. 4:2 und 4:0 gingen die Spiele im bisherigen Saisonverlauf an den DEC. Allerdings plagen Inzells Trainer Thomas Schwabl einige Sorgen, was sein Personal betrifft. Die Grippewelle geht um und Torjäger Michael Eberlein hat eine Knieverletzung. Auch konnte Luca Engler wegen Krankheit zuletzt nicht trainieren. Außerdem schmerzt noch die 4:8-Heimschlapp zuletzt gegen den EHC Waldkraiburg 1b. „Da haben wir nur im letzten Drittel eine gute Leistung gezeigt“, so Schwabl. Die acht Gegentore sind aber auch bedingt durch den Ausfall der Abwehrrecken Sebastian Schwabl (Grippe) und Andreas Graf (Urlaub) gefallen. Beide sind diesmal wieder mit von der Partie. Berchtesgaden bezog zuletzt eine 0:11-Niederlage in Klostersee. Goaly Stefan Quintus verhinderte dabei ein noch größeres Debakel. „Der Stefan ist einer der besten Torhüter weit und breit“, lobt Schwabl den Rückhalt des EV. „Das Spiel ist für uns eine große Herausforderung. Wir dürfen ihnen keinen Platz lassen. Den Rest kennen wir auch“, so der Trainer vor dem Derby. SHu.

Die Puckjäger des DEC Inzell bedanken sich bei Renate und Hans Steinbacher als Sponsor für den neuen Schlägerschrank.

Heimniederlage gegen Waldkraiburg 1b

Heimniederlage gegen Waldkraiburg 1b

Diese Niederlage ist so nicht eingeplant gewesen. Der DEC Inzell hat in der Eishockey Bezirksliga gegen den EHC Waldkraiburg 1b eine empfindliche 4:8-Heimschlappe kassiert. Allerdings musste Trainer Thomas Schwabl auf vier seiner Leistungsträger wegen Krankheit und Urlaub verzichten. Vor allem in der Abwehr machte sich das Fehlen von Kapitän Sebastian Schwabl und Andreas Graf negativ bemerkbar. Außerdem fehlten Dominik Wallner und „Knipser“ Michael Eberlein. „Das kannst du nur schwer kompensieren“, meine der Trainer. So gingen die Gäste zunächst 2:0 in Führung. Thomas Scheck schaffte noch vor der ersten Drittelpause den 1:2-Anschluss. Das zweite Drittel gehörte dann komplett den Gästen. Bis auf 6:1 baute der EHC den Vorsprung aus. „Wir sind lange nicht bei den Leuten gestanden. Das ist gegen so eine sichere Mannschaft tödlich“, bemerkte Schwabl. Rechnete aber seinem Team hoch an, dass sie sich nie hängen ließen und im letzten Drittel noch einmal richtig Gas gaben. Luca Engler und Matthias Schwabl verkürzten binnen einer Minute auf 3:6. Danach drückten die Hausherren mächtig aufs Tempo und erspielten sich auch noch gute Chancen. Die dadurch entstandenen Lücken nutzten allerdings die Gäste zu zwei weiteren Kontertoren. Das 4:8 durch Thomas Plenk war nur noch kosmetische Ergebniskorrektur. Korregieren müsste Waldkraiburgs Martin Alexy auch seine Aussage gegen den Schiedsrichter. Nach einem vermeidlichen Foulspiel gegen ihn, verfolgte er den Unparteiischen über das gesamte Eis und nannte ihn hier vornehm ausgedrückt „Sehbehindert“. Deswegen erhielt er eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Kommenden Sonntag (17Uhr) geht es für den DEC Inzell in der heimischen Max Aicher Arena im Lokalderby gegen den EV Berchtesgaden. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EHC Waldkraiburg 1b 4:8 (1:2/0:4/3:2), Tore: (3.) 0:1 Philipp Muhra, (15.) 0:2 Georg Biller, (15.) 1:2 Thomas Scheck, (21.) 1:3 Jan Loboda, (31.) 1:4 Martin Alexy, (34.) 1:5 Sebastian Wendler, (36.) 1:6 Jürgen Lederer, (42.) 2:6 Luca Engler, (43.) 3:6 Matthias Schwabl, (56.) 3:7 Philipp Muhra, (59.) 3:8 Jürgen Lederer, (60.) 4:8 Thomas Plenk. Strafen: DEC (20)-EHC (20+30), Zuschauer:80.

Am Freitag erneut daheim gegen Waldkraiburg 1b

Am Freitag erneut daheim gegen Waldkraiburg 1b

Auf ihn wird es am Freitag ankommen - Sebastian Fröhlich

Gleicher Ort, gleiche Stelle, gleiche Uhrzeit und vielleicht dasselbe Ergebnis? Das sind die Vorzeichen für das Spiel der Eishockey-Bezirksliga des DEC Inzell gegen den EHC Waldkraiburg 1b. Genau vor einer Woche sind sich beide Teams am vergangenen Freitag in der Max Aicher Arena ebenfalls gegenübergestanden. 5:3 haben die Inzeller das Spiel gewonnen. Das würde DEC-Trainer Thomas Schwabl auch diesen Freitag (20Uhr) gefallen. „Wir wissen jetzt nach drei Spielen gegen sie, wie wir zu spielen haben“, so der Trainer und fordert sein Team auf, den Gegner massiv zu bearbeiten. Waldkraiburg hat sich in den bisherigen drei Begegnungen als eine spielstarke Truppe mit erfahrenen Spielern erwiesen. Der jüngste Beweis, die achtbare 2:5-Niederlage beim ungeschlagenen Tabellenführer Klostersee. „Wir haben es ja am Freitag gesehen, ehe wir im Spiel gewesen sind, waren wir 0:2 im Rückstand“, warnt Schwabl sein Team. Letztendlich hat die bessere Physis den Ausschlag für den Erfolg seiner Mannschaft gegeben. Beide Teams haben derzeit 27 Punkte auf der Habenseite. Inzell ist Dritter und Waldkraiburg Vierter. „Dritter wollen schon gerne bleiben“, wünscht sich der Trainer. Für den zweiten Platz wird es wohl nicht mehr reichen. Den hat der EV Aich mit 36 Punkten festzementiert. SHu.

Heimsieg gegen Waldkraiburg 1b - 5:3

Heimsieg gegen Waldkraiburg 1b - 5:3

Hat vier der fünf Inzeller Tore aufgelegt - Thomas Scheck

Der DEC Inzell hat in der Eishockey Bezirksliga seine Hausaufgabe gegen den EHC Waldkraiburg 1b mit 5:3 souverän erledigt. Von den Spielanteilen sind die Inzeller haushoch überlegen gewesen, vor allem im zweiten Drittel spielten sie quasi nur auf das Gästetor. Dass man in Inzell bei Spielen des DEC am besten bis zum Schluss bleibt, bewies auch diese Partie. 30 Sekunden vor dem Spielende nahmen die Waldkraiburger ihren Goaly vom Eis und verkürzten prompt auf 3:4. Allerdings sofort nach dem Bully war es DEC-Kapitän Sebastian Schwabl, der den Puck ins verwaiste Tore der Gäste zum 5:3-Endstand beförderte. DEC-Trainer Thomas Schwabl war nach dem Spiel mit dem Ergebnis zufrieden. Nicht aber mit dem ersten Drittel. „Da haben wir etwas gebraucht um ins Spiel zu kommen“, monierte er. So gingen die Waldkraiburger durch einen schönen Konter nach neun Minuten durch Jürgen Lederer in Führung. Kurz vor der Drittelpause entschärfte Inzells Goaly Sebi Froehlich einen Penalty, den Anton Wolfgruber verschuldet hatte. Im zweiten Drittel nutzte der EHC eine seiner wenigen Chancen durch Phillip Muhra zum 2:0. „Nach dem Rückstand sind wir alle aufgewacht und haben uns enorm steigern können“, lobte Schwabl die beginnende Aufholjagd, die nach einer halben Stunde Thomas Plenk einläutete. Nach einem schönen Alleingang verkürzte er auf 1:2. Zwei Minuten vor der Drittelpause schlug Torjäger Michael Eberlein zu und wenige Sekunden vor der Pausensirene Matthias Schwabl. In Unterzahl gelang den Hausherren ein schöner Konter, der „Oldie“ stocherte letztendlich den Puck über die Linie. „Das war eine sensationelle Phase von uns“, meinte Schwabl anerkennend und konnte sich im Schlussdrittel über das 4:2 von Sohnemann Sebastian Schwabl freuen. Die 1b der Waldkraiburger wollte sich in der Folge nicht kampflos ergeben und fightete zurück. Doch DEC-Torhüter Froehlich zog den Puck wie magisch an. Erst die letzten dreißig Sekunden brachten die bereits beschriebene Dramatik in einem insgesamt sehr guten Spiel. Bereits am kommenden Freitag (20Uhr) geht es für den DEC Inzell erneut gegen Waldkraiburg. Laut dem Spielplan das letzte von vier Spielen gegen diesen Gegner. Nach dem Spiel gab es für die DEC-Puckjäger etwas verspätet die Weihnachtsfeier. Gönner Hubert Hirschbichler sorgte bei dieser, dass keiner der Spieler hungern musste. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EHC Waldkraiburg 1b 5:3 (0:1/3:1/2:1), Tore: (9.) 0:1 Jürgen Lederer, (24.) 0:2 Phillip Horn, (31.) 1:2 Thomas Plenk, (38.) 2:2 Michael Eberlein, (40.) 3:2 Matthias Schwabl, (43.) 4:2 Sebastian Schwabl, (60.) 4:3 Alexander Schrödinger, (60.) 5:3 Sebastian Schwabl. Strafen: DEC (18) – EHC (12). Zuschauer: 120

Kann der DEC an die Leistung gegen Klostersee anknüpfen?

Kann der DEC an die Leistung gegen Klostersee anknüpfen?

Für den DEC Inzell geht es in der Eishockey Bezirksliga am morgigen Freitag (20Uhr) gegen den EHC Waldkraiburg 1b. Es ist bereits das dritte Spiel gegen diesen Gegner, das erste auf eigenem Eis. Zuvor haben die Inzeller in Waldkraiburg 3:5 verloren und dann nach Penaltyschießen das zweite Spiel mit 5:4 gewonnen. „Das wird ein schwieriges Spiel“, ist sich DEC-Trainer Thomas Schwabl bewusst und liefert auch gleich den Grund: „Die haben sehr erfahrene Leute. Wir müssen sie quasi >nieder-radeln

Im Spitzenspiel gut mitgespielt

Im Spitzenspiel gut mitgespielt

Einen guten Eindruck hat der DEC Inzell im Spitzenspiel der Eishockey-Bezirksliga gegen den EHC Klostersee hinterlassen. Und das obwohl die Gäste die Punkte beim 9:5-Erfolg mit nach Hause genommen haben. DEC-Trainer Thomas Schwabl hatte sein Team gut gegen den Tabellenführer eingestellt. „Die Jungs haben das gut durchgezogen“, meinte Schwabl angesichts des angekündigten körperbetonten Spiels seiner Mannschaft. Die logische Folge, das 1:0 nach sechs Minuten für den DEC durch Michael Eberlein. Allerdings schlugen die Gäste postwendend zurück und führten nach dem ersten Drittel mit 3:1. „Wir haben da wirklich gut mitgehalten und haben uns für das zweite Drittel einiges vorgenommen“, so der Trainer. Allerdings hatte er da die Rechnung ohne die Schiedsrichter gemacht. Nach einem Befreiungsschlag der Gäste in zweifacher Unterzahl ist Inzells Goaly Sebi Froehlich der Puck unglücklich durchgerutscht. Froehlich lag allerdings deutlich vor dem Tor auf dem Puck. Trotzdem erkannten die Unparteiischen auf Tor zum 4:1. Nach Intervention von Schwabl meinten die Schiris, „dann müsst ihr eure Linien sichtbarer ziehen.“ Für den Trainer klar der Knackpunkt in der Partie. Kurz darauf kassierte sein Team in Überzahl das 1:5. Nur noch Christian Rieder zum 2:6 konnte in dieser Phase die Torfrau!° der Gäste, Lisa Hemmerle überwinden.

Christian Rieder nach Attacke ins Krankenaus

Rieder war es dann, der den zahlreichen Zuschauern im letzten Drittel einen gewaltigen Schrecken einjagte. Nach einem Check an die Bande durch Raphael Käfer blieb Rieder zunächst verletzt liegen. Nach dem Spiel wurde er vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Das hat er mittlerweile wieder verlassen können. „Nicht ganz so schlimm“, heißt es seitens der DEC-Verantwortlichen. Im Schlussdrittel zeigte der Favorit wenig, außer großem Talent, die Fäuste fliegen zu lassen. Das spiegelte sich in 50 Strafminuten, einer Matchstrafe und einer Spieldauer-Disziplinarstrafe wieder. Die Hausherren dominierten schließlich das Schlussdrittel und kamen durch Tore von Luca Engler, Sebastian Schwabl und Michael Eberlein zu einem aus ihrer Sicht erträglich Ergebnis. „Wir wollten nicht zweistellig verlieren und mehr als drei eigene Tore schießen, das haben wir geschafft“, meinte Thomas Schwabl nach dem ereignisreichen Spiel und betonte: „Normalerweise sage ich über die Schiedsrichter nichts, heute haben sie uns aber benachteiligt.“ Erfreulich ruhig blieben die Fans des EHC Klostersee. Vier Streifenwagen mit Besatzung sind während des Spiels in der Max Aicher Arena vor Ort gewesen. Sie mussten nur kurz wegen eines Betrunkenen einschreiten. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EHC Klostersee 5:9 (1:3/1:5/3:1) Tore: (6.) 1:0 Michael Eberlein, (7.) 1:1 Nicolai Quinlan, (7.) 1:2 Felix Kaller, (14.) 1:3 Jens Glombitza, (23.) 1:4 Bernd Rische, (25.) 1:5 Jens Glombitza, (26.) 1:6 Philipp Quinlan, (26.) 2:6 Christian Rieder, (30.) 2:7 Gennaro Hördt, (35) 2:8 Maximilian Pröls, (42) 3:8 Luca Engler, (46.) 3:9 Gennaro Hördt, (55.) 4:9 Sebastian Schwabl, (57.) 5:9 Michael Eberlein. Strafen: DEC (26+10) – EHC (50+20, Spieldauer für: Jens Glombitza, Matchstrafe für: Raphael Käfer. Zuschauer: 220

Spitzenspiel gegen Klostersee

Spitzenspiel gegen Klostersee

Eine schier unlösbare Aufgabe steht heute dem DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga bevor. Der Tabellenführer aus Klostersee kommt um 20 Uhr in die Max Aicher Arena. Elf Spiele – elf Siege und 121 Tore erzielt, das ist die Bilanz des ehemaligen Oberligisten. Im ersten von insgesamt vier Spielen sind die Inzeller in Klostersee bereits mit 0:14 unter die Räder gekommen. „So hoch soll es diesmal nicht werden“, verspricht DEC-Trainer Thomas Schwabl. „Wir müssen ihnen konsequent auf die Füße steigen, das mögen sie nicht. Vielleicht können wir sie ein wenig ärgern“, hofft Schwabl. Immerhin hat sein Team zuletzt im Lokalderby gegen Berchtesgaden klar mit 4:0 gewonnen. Einziges Manko, die DEC-Angreifer hätten durchaus mehr Tore schießen können. Während der Woche haben die Inzeller ein Freundschaftsspiel gegen eine US-Collegemannschaft der Bethel Uni bestritten. 4:7 haben die DEC-Puckjäger die Partie an die US-Boys verloren. Trotzdem ist Schwabl zufrieden gewesen. „Das ist ein sehr hohes Niveau beider Mannschaften gewesen.“ Sogar neutrale Beobachter bescheinigten den Inzellern eine Klasse-Leistung. Matthias Meyer, Michael Eberlein und Julian Meyer sowie Sebastian Schwabl haben die Tore für den DEC erzielt. „Spielerisch sind sie mit Klostersee vergleichbar, unser Gegner heute wird aber weitaus abgezockter sein“, so Schwabl vor dem letzten Spiel seines Teams in diesem Jahr. SHu.

Klarer 4:0-Erfolg im Derby gegen Berchtesgaden

Klarer 4:0-Erfolg im Derby gegen Berchtesgaden

Hielt seinen Kasten sauber - Sebastian Fröhlich

Der DEC Inzell hat in der Eishockey Bezirksliga das Lokalderby gegen den EV Berchtesgaden klar mit 4:0 gewonnen. Nach einem torlosen ersten Drittel waren es Dominik Wallner und Matthias Meyer, die die Hausherren mit 2:0 auf Sieg programmierten. Im Schlussdrittel sorgte zunächst Thomas Scheck für das 3:0 und wenige Sekunden vor dem Spielende Thomas Plenk für den 4:0-Endstand. DEC-Trainer Thomas Schwabl sprach nach dem Spiel von einer Partie, die sein Team mit viel Aufwand betrieben hat. „Es ist super gelaufen, wir haben die Scheibe schön unter Kontrolle gehabt, so stell ich mir Eishockey vor.“ Die Gäste aus Berchtesgaden mussten auf einige Stammkräfte verzichten, sprachen aber von einem verdienten Sieg der Hausherren, der in Ordnung geht. Vor allem EV-Goaly Stefan Quintus war wieder einmal der überragende Mann in seinem Team und verhinderte ein Debakel. Nur im ersten Drittel gelang es den Berchtesgadenern mit einer guten Abwehrarbeit und kämpferischer Einstellung noch Gegentore zu vermeiden. Besonders gefreut hat sich DEC-Torhüter Sebi Froehlich. Er konnte gegen seinen Ex-Verein den Kasten sauber halten. Die wenigen Chancen der Gäste meisterten er und seine Vorderleute souverän. Gestern Abend (Di) bestritten die Inzeller ein Testspiel gegen eine amerikanische College-Mannschaft. Am Freitag (20Uhr) kommt dann mit Klostersee das absolute Spitzenteam in die Max Aicher Arena. „Da muss alles passen, damit du da mit einem einigermaßen erträglichen Ergebnis aus der Nummer raus kommst“, meinte Schwabl. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EV Berchtesgaden 4:0 (0:0/2:0/2:0) Tore: (23.) 1:0 Dominik Wallner, (28.) 2:0 Matthias Meyer, (55.) 3:0 Thomas Scheck, (60.) 4:0 Thomas Plenk. Strafen: DEC (10)-EVB (10+10), Zuschauer: 180.

Montag Derby gegen Berchtesgaden

Montag Derby gegen Berchtesgaden

Nicht viel Zeit bleibt den Puckjägern des DEC Inzell die Weihnachtsfeiertage zu genießen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag (Mo, 18Uhr) kommt zum Lokalderby in der Eishockey-Bezirksliga der EV Berchtesgaden in die Max Aicher Arena. Insgesamt geht es nach dem Modus gegen die Berchtesgadener vier Mal im Verlauf der Runde. Im ersten Spiel beim EV sind die Inzeller mit 4:2 als Sieger vom Eis gegangen. „Das wird auf alle Fälle nicht einfach“, ist sich DEC-Trainer Thomas Schwabl sicher und das obwohl sein Team vom Papier her, der klare Favorit ist. Berchtesgaden hat erst acht Punkte auf der Habenseite und hinkt den selbstgesteckten Zielen hinterher. Der DEC Inzell liegt mit 21 Punkten auf dem vierten Platz. „Wir müssen unser Spiel machen. Wir wissen, dass Derbys ihre eigenen Gesetze haben“, gibt Schwabl seiner Mannschaft mit auf dem Weg. Vor allem Berchtesgadens Goaly Stefan Quintus gehört zu den besten der Liga. Auch Angreifer Christian Fegg kann eine ganze Abwehr alleine beschäftigen. „Den müssen wir mit fairen Mitteln bearbeiten, er scheint leicht reizbar“, erinnert sich Schwabl an das Spiel in Berchtesgaden. Wer bei den Inzellern am Montag letztendlich auflaufen wird, ist noch nicht ganz klar. In der Mannschaft grassiert nach wie vor eine Erkältungswelle. SHu.

10:1 Sieg in München

10:1 Sieg in München

Der DEC Inzell hat in der Eishockey Bezirksliga den Pflichtsieg beim Münchner EK erwartungsgemäß mit 10:1 eingefahren. Die Hausherren haben nur im ersten Drittel das Ergebnis mit 0:1 (Torschütze Thomas Plenk) erträglich gestalten können. „Da hat der Goaly einen wirklich starken Eindruck hinterlassen“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Allerdings macht Jens Lachenmaier danach den Platz für Günther Grimm frei. Dieser feiert am kommenden Mittwoch immerhin seinen 56. Geburtstag. Dafür hatten aber die Inzeller Angreifer nichts übrig und so schossen sie den Oldie in den beiden nächsten Dritteln richtig warm. Andreas Wieser, Sebastian Schwabl, Christian Rieder und Andreas Graf sowie Thomas Scheck schraubten das Ergebnis bis zum Schlussdrittel auf 6:0. „Das hat richtig Spaß gemacht, die Jungs haben die Scheibe sauber laufen lassen“, meinte Schwabl, der durch einige krankheitsbedingte Ausfälle auch nur 14 Akteure auf dem Spielbericht stehen hatte. Das muntere Toreschießen ging auch im letzten Drittel weiter. Zweimal Luca Engler sowie Matthias Schwabl und Andi Wieser erhöhten auf 10:0. 111 Sekunden vor dem Spielende kassierte Sebastian Froehlich den einzigen Gegentreffer der Partie. In Sachen Torhüter wird es für den DEC langsam kritisch. Nach der Verletzung von Peter Zeller braucht man dringend einen zweiten Goaly. Der soll nach Wunsch von Schwabl Walter Märkl sein. Allerdings würde dieser dann seine Spielberechtigung für die Hobbyliga verlieren. Eine bemerkenswerte Aktion hat sich noch der Inzeller Fanclub einfallen lassen. In Gedenken an den im vergangenen Winter beim Skifahren tödlich verunglückten Elias Hütter hatten sie ein großes Plakat mit einem Foto ins Stadion gebracht. In den Pausen gedachten sie an den verunglückten Sportler mit dem Lied „You´ll never walk alone“. Elias Hütter hatte sowohl für den DEC Inzell als auch für den Münchner EK die Schlittschuhe geschnürt. Am 2. Weihnachtsfeiertag geht es für den DEC Inzell mit dem Heimspiel im Lokalderby gegen den EV Berchtesgaden weiter. SHu.

Statistik: EK München – DEC Inzell 1:10 (0:1/0:5/1:4) Tore: (5.) 0:1 Thomas Plenk, (26.) 0:2 Andreas Wieser, (34.) 0:3 Sebastian Schwabl, (35.) 0:4 Christian Rieder, (37.) 0:5 Andreas Graf, (40.) 0:6 Thomas Scheck, (42.) 0:7 Luca Engler, (51.) 0:8 Matthias Schwabl, (51.) 0:9 Andreas Wieser, (52.) 0:10 Luca Engler, (59.) 1:10 Johannes Hofmeister. Strafen: MEK (6+10) – DEC (4), Zuschauer: 70.

Samstag Auswärtsaufgabe in München

Samstag Auswärtsaufgabe in München

Eigentlich ist es vom Papier her nur eine Pflichtaufgabe für den DEC Inzell beim Spiel am heutigen Samstag beim Münchner EK (19:45Uhr). Die Mannen aus der Landeshauptstadt sind derzeit Vorletzter und haben zuletzt gegen Schlusslicht Dachau sogar 1:2 verloren. Auch im Hinspiel war der MEK dem DEC beim 2:10 klar unterlegen. „Wir müssen zunächst aufpassen und schauen dass wir sehr früh die Tore machen“, gibt DEC-Trainer Thomas Schwabl vor. Schwabl muss zunächst auch noch eine Hiobsbotschaft schlucken. Goaly Peter Zeller fällt mindestens sechs Wochen wegen einer Bänderverletzung im Knie aus. Zeller hat sich im Spiel gegen Aich zuletzt beim Penaltyschießen verletzt. Aus diesem Spiel hat Schwabl einige Erkenntnisse gewonnen. Die Positive, dass seine Mannschaft nach einem 2:6-Rückstand mit viel Moral ein 6:6 erreicht hat. Negativ hat er bemerken müssen, dass seinem Team die Konstanz über sechzig Minuten fehlt. „Wenn wir so ein letztes Drittel wie gegen Aich mal über die gesamte Distanz durchhalten würden, dann wären wir hinter Klostersee die klare Nummer 2“, hat Schwabl festgestellt. SHu.

Erwartetes Topspiel mit besserem Ende für Aich

Erwartetes Topspiel mit besserem Ende für Aich

Bis eine Minute vor Ende des zweiten Drittels ist das Spiel der Eishockey Bezirksliga zwischen dem DEC Inzell und dem EV Aich ein „geborgter Abend“ gewesen. Zumindest für die Fans der Inzeller. 6:2 führten die Gäste und spielten die Hausherren teilweise an die Wand. Letztendlich ist es der Treffer von Andi Wieser in der 39. Minute zum 3:6 gewesen, der beim DEC den Schalter umgelegt hat. Im Schlussdrittel sorgten Bernhard Balthasar, Thomas Plenk und Michael Eberlein für den 6:6 Endstand. Den Zusatzpunkt sicherten sich die Gäste im Penaltyschießen. Für Inzell traf nur Andreas Graf, während die Aicher zwei der Penaltys im Tor von Peter Zeller unterbrachten. „Die Moral hat bei uns gestimmt und im letzten Drittel haben wir das gespielt, was wir können“, sagte DEC-Co-Trainer Armin Schuhbeck. So trafen im Schlussdrittel die Inzeller Angreifer noch dreimal den Pfosten und hatten eine Reihe weiterer hochkarätiger Möglichkeiten. Ganz anders das Spiel in den ersten vierzig Minuten. Nach gutem Start nahmen die Gäste das Heft in die Hand und gingen mit 2:0 in Führung. „Immer derselbe Spielzug, wie schon im Hinspiel“, bemängelte Schuhbeck. Der lange Pass auf einen vorne lauernden Spieler und schon klingelte es. Vor allem der Amerikaner Matt Puntureri gab Goaly Sebi Froehlich und seinen Vorderleuten einige Rätsel auf. Matthias Schwabl erzielte im ersten Drittel bei 5 gegen 3 den zwischenzeitlichen 1:2-Anschluss. Aich ging allerdings noch vor der Pause mit 3:1 in Führung. Im zweiten Abschnitt stand das Spiel der Inzeller unter dem Motto „Der eine kommt – der andere geht“, sprich, die Strafbank war mit DEC-Akteuren gut bestückt und der EV Aich schoss weiter fleißig Tore. Nur Michael Eberlein traf in dieser Phase zum 2:4. „Wir sind auf der Trainerbank teilweise ratlos gewesen. Sollen wir es im Guten oder bösen versuchen? Zum Glück ist der Knopf dann aufgegangen“, meinte Schuhbeck. Im letzten Drittel ging Goaly Froehlich vom Eis, er wurde bei den Gegentoren von seinen Vorderleuten sträflich im Stich gelassen. Peter Zeller zeigte danach seine Klasse bei den immer gefährlichen Vorstößen des EV Aich, hielt seinen Kasten aber in der regulären Spielzeit sauber. „Es geht nur, wenn wir als Kollektiv auftreten. Einer muss für den anderen Arbeiten und die Positionen müssen gehalten werden“, stellte Schuhbeck fest. Letztendlich hilft den Inzellern der Punktgewinn im Kampf um Platz 2 wenig. „Das Thema dürfte erledigt sein“, meinte Schuhbeck angesichts der Tatsache, dass man noch dreimal gegen den Topfavoriten Klostersee ran muss. Kommenden Samstag geht es für den DEC Inzell zum vorletzten der Tabelle, zum Münchner EK. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EV Aich 6:7 n.P. (1:3/2:3/3:0/0:1), Tore: (9.) 0:1 Daniel Korn, (10.) 0:2 Matt Puntureri, (13.) 1:2 Matthias Schwabl, (18.) 1:3 Jens Trautmann, (32.) 1:4 Matt Puntureri, (34.) 2:4 Michael Eberlein, (36./37.) 2:5/2:6 Markus Bauer, (39.) 3:6 Andi Wieser, (43.) 4:6 Bernhard Balthasar, (47.) 5:6 Thomas Plenk, (51.) 6:6 Michael Eberlein (Penalty) 6:7 Alexander Scholz. Strafen: DEC (18) – EV (12), Zuschauer: 100.

Topspiel Sonntag in Inzell gegen Aich

Topspiel Sonntag in Inzell gegen Aich

Vor einer schweren Hausaufgabe steht der DEC Inzell heute (17Uhr) in der Eishockey Bezirksliga. Zu Gast ist der Tabellenzweite EV Aich. „Ganz klar, da haben wir was gutzumachen“, sagt DEC-Trainer Thomas Schwabl. „Die haben uns neun Stück beim Hinspiel eingeschenkt“, erinnert der Coach an die 4:9-Niederlage im Auswärtsspiel. Vor allem die erste Reihe mit dem Amerikaner Matt Puntereri hat den Inzellern einige Sorgen bereitet. Daher fordert Schwabl ein konzentriertes Auftreten seiner Mannschaft. Heimniederlagen sind beim DEC eh Tabu. „Wir müssen konzentriert sein und hart am Mann sein“, fordert der Trainer auch angesichts der 1:5-Niederlage zuletzt in Gebensbach. Aktuell dürften alle Inzeller Akteure fit sein. Nur Matthias Meyer fällt wegen eines Bandscheibenvorfalls aus. Er klagte bereits seit längerem über Schmerzen und musste beim Spiel in Gebensbach vorzeitig vom Eis. Schwabl hofft, dass Neuzugang Luca Engler in den Trainingseinheiten während der Woche mehr Bindung zum Spiel kommt. „Er ist ein Guter, jetzt müssen wir nur noch die Laufwege abstimmen“, so Schwabl. Auf alle Fälle wird es für die Zuschauer ein reizvolles Spiel und ein echter Spitzenkampf. Inzell ist derzeit dritter in der Tabelle, die Gäste rangieren auf dem zweiten Platz. SHu.

Chancenauswertung Mangelhaft - Niederlage gegen Gebensbach

Chancenauswertung Mangelhaft - Niederlage gegen Gebensbach

Mit einer deftigen 1:5-Schlappe hat der DEC Inzell die Heimreise nach dem Gastspiel der Eishockey Bezirksliga vom ESV Gebensbach antreten müssen. Dabei hatte der DEC einen Start nach Maß. Gleich der erste Angriff brachte das 1:0 durch Michael Eberlein nach Vorarbeit von Thomas Scheck. Noch vor Ende des ersten Drittels kamen die Hausherren zum überraschenden Ausgleich. Das mittlere Drittel blieb torlos, wobei die Inzeller wieder eine ganze Serie von guten Chancen ungenutzt ließen. Auch Neuzugang Luca Engler hatte noch Probleme, sich in das Gefüge des Teams einzufinden. Im Schlussdrittel erwischten die Gastgeber einen richtigen Traumstart und erzielten innerhalb vier Minuten vier Tore. „Die schießen fünf Mal auf unsere Kiste und treffen vier Mal“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl kopfschüttelnd. „Natürlich haben wir nach dem Rückstand aufmachen müssen. Mit langen Pässen haben sie uns dann überrascht und so ist es zur Niederlage gekommen“, meinte der Coach in seiner Analyse. Seiner Mannschaft wollte er keinen Vorwurf machen. „Am Willen und Einsatz hat es nicht gefehlt“, meinte Schwabl. Kommenden Sonntag (17Uhr) kommt dann mit dem EV Aich ein echtes Spitzenteam in die Max Aicher Arena. SHu.

Statistik: ESV Gebensbach – DEC Inzell 5:1 (1:1/0:0/4:0) Tore: (1.) 0:1 Michael Eberlein, (17./42.) 1:1/2:1 Florian Panthaler, (43.) 3:1 Franz Neumayr, (45.) 4:1 Viatli Mikhalichenko, (48.) 5:1 Benno Bach. Strafen: ESV (16)-DEC (20), Zuschauer.

Sonntag in Dorfen gegen Gebensbach

Sonntag in Dorfen gegen Gebensbach

Das wird ein hartes Stück Arbeit für den DEC Inzell am Sonntag in der Eishockey Bezirksliga. Es geht zu ESV Gebensbach (17Uhr) und DEC-Trainer Thomas Schwabl plagen ein paar Sorgenfalten. „Es kränkeln einige, mal schauen wer am Sonntag auflaufen kann“, so der Trainer. Vor einer Woche haben die Inzeller den ESV Gebensbach auf eigenem Eis mit 6:1 nach Hause geschickt. „Da haben wir gegen einen guten Gegner stark gespielt und das müssen wir am Sonntag auch“, fordert Schwabl. Der klare Sieg ist kein Grund, locker aufzuspielen. Auch der Gegner gelüstet nach einer Revanche. „Bei uns geht es nur über den Kampf“, weiß der Coach. Seinen Einstand beim DEC wird Luca Engler geben. Der 19-jährige Angreifer aus Rosenheim ist spielberechtigt. „Den stellen wir vorne rein, der ist ein sehr robuster Spieler. Vielleicht verwertet er ja unsere vielen Chancen“, hofft Schwabl. Von der Tabelle her ist Inzell als Dritter an den unmittelbaren Konkurrenten aus Aich im Platz 2 herangerückt. Ob es in der Schlussabrechnung zu dem Playoff-Platz reicht scheint fraglich. Durch das Spielsystem muss Inzell zum Beispiel gegen den Top-Favoriten Klostersee vier Mal spielen. Aich hat viermal Dachau und München, das bedeutet wahrscheinlich 24 Punkte auf der Habenseite. SHu.

Sechs-Punkte-Wochenende Perfekt gemacht

Sechs-Punkte-Wochenende Perfekt gemacht

in überragender Form - Thomas Scheck

Das ist für den DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga ein perfektes Wochenende gewesen. Gegen den ESV Gebensbach hat es einen klaren 6:1-Erfolg gegeben. Einen Tag zuvor gelang der Truppe von Thomas Schwabl ein 10:2 in Dachau. Damit haben die Inzeller Puckjäger die Vorgabe ihres Trainers Thomas Schwabl erfüllt, er hatte im Vorfeld den „Six-Pack“ gefordert. „Ich bin zufrieden, wir haben Vorne und Hinten sehr gut gearbeitet“, lobte Schwabl sein Team nach dem klaren Erfolg gegen die starken Gebensbacher. Thomas Scheck brachte den DEC im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Durch unnötige Strafzeiten in der Anfangsphase blieben aber auch die Gäste weiter gefährlich. Die logische Folge, der Ausgleich Mitte des zweiten Drittels. Thomas Scheck und Andreas Graf sorgten mit zwei weiteren Toren für den 3:1-Zwischenstand im Mitteldrittel. Im letzten Drittel erwies sich der DEC als „Chef auf dem Eis“ in der Max Aicher Arena. Thomas Scheck mit seinen Treffern zum drei und vier sowie Bernhard Balthasar stellten auf 6:1. „Die Jungs haben ein wirklich gutes Spiel gezeigt. Sie haben sich das durch ihr großes Engagement während der Woche auch verdient erarbeitet“, lobte Schwabl sein Team. Bereits am kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell zum Spiel nach Gebensbach. SHu.

Statistik: DEC Inzell – ESV Gebensbach 6:1 (1:0/2:1/3:0) Tore: (15.) 1:0 Thomas Scheck, (28.) 1:1 Florian Remm, (33.) 2:1 Thomas Scheck, (38.) 3:1 Andreas Graf, (51./52.) 4:1/5:1 Thomas Scheck, (57.) 6:1 Bernhard Balthasar. Strafen: DEC (14)-ESV 10). Zuschauer: 80.

Erwarteter Auswärtssieg in Dachau - heute 17 Uhr gegen Gebensbach

Erwarteter Auswärtssieg in Dachau - heute 17 Uhr gegen Gebensbach

Bild von BG: Das Spiel lief überwiegend vorm Dachauer Tor ab

Letztendlich ist es doch eine klare Angelegenheit für den DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga geworden. Mit 10:2 haben die Inzeller beim Schlusslicht in Dachau ihre Pflichtaufgabe erledigt. Immerhin hat es aber 17 Minuten im ersten Drittel gedauert, eher es zum ersten Mal im Gehäuse der Hausherren klingelte. Andreas Graf brach den Bann mit seinem Tor zum 1:0 und noch vor der ersten Pause erhöhte Kapitän Sebastian Schwabl auf 2:0. „Das ist sehr zäh gelaufen“, hat auch Co-Trainer Armin Schuhbeck beobachtet. Bei leichtem Nieselregen sind die Bedingungen in der Dachauer Freiluftarena nicht optimal gewesen. So kamen die Gastgeber sogar einige Male durch lange Pässe gefährlich vor das Tor von Peter Zeller. „Wir haben in der Drittelpause das alles angesprochen und die Jungs sind aufgewacht“, so Schuhbeck. Er konnte sich dann zusammen mit Cheftrainer Thomas Schwabl über gelungene Aktionen freuen. „Da haben wir das gespielt, was wir können, geradlinig und schnörkellos“, lobte Schuhbeck. So vielen in der Folge die Tore fast wie am Fließband. Vor allem Thomas Plenk bewies mit vier Treffern erneut seine Qualitäten als Torjäger. „Den haben wir gesagt, es soll einfach mal abziehen, wenn er die Scheibe hat und das macht er jetzt auch so“, so Schuhbeck zu den Qualitäten von Plenk. Etwas ärgerlich war erneut die Chancenauswertung. Mit etwas mehr Konzentration hätten die Dachauer auch 15 bis 18 Treffer fangen können. „Letztendlich haben wir gewonnen und einige Tore sauber heraus gespielt. Ich will da nicht auf hohem Niveau Kritik üben“, so Schuhbeck mit seinem versöhnlichen Schlusswort. SHu.

Statistik: ESV Dachau – DEC Inzell 2:10 (0:2/1:5/1:3) Tore: (17.) 0:1 Andreas Graf, (19.) 0:2 Sebastian Schwabl, (25.) 0:3 Thomas Plenk, (26.) 0:4 Christian Rieder, (27.) 0:5 Sebastian Schwabl, (30.) 1:5 Mario Neuß, (35.) 1:6 Thomas Plenk, (40.) 1:7 Matthias Schwabl, (46.) 1:8 Michael Eberlein, (52.) 2:8 Ferdinand Fleissner, (56./58.) 2:9/2:10 Thomas Plenk. Strafen: ESV (12)-DEC (16), Zuschauer: 50.

Samstag auswärts - Sonntag daheim - Neuzugang ab 1.12.

Samstag auswärts - Sonntag daheim - Neuzugang ab 1.12.

„Sechs Punkte sind Pflicht an diesem Wochenende“, mit dieser Ansage schickt der Trainer des DEC Inzell, Thomas Schwabl seine Puckjäger in das Wochenende. Zwei Spiele stehen für die Inzeller in der Eishockey-Bezirksliga auf dem Spielplan. Am heutigen Samstag (19:30Uhr) geht es zum ESV Dachau. Einen Tag danach am Sonntag (17Uhr) kommt der EV Gebensbach in die Max Aicher Arena. „Wir wollen an die Leistung in Waldkraiburg zuletzt anknüpfen“, sagt Schwabl nach dem 5:4-Erfolg seiner Jungs im Penaltyschießen. Vor allem in Dachau sind die Inzeller klarer Favorit. Gegen das immer noch sieglose Schlusslicht gab es einen klaren 9:1-Sieg im Heimspiel. Der Kader des DEC ist komplett. Im Tor wird Peter Zeller stehen. Dafür wird Sebastian Fröhlich im Heimspiel gegen Gebensbach im Kasten sein. „Da sind wir sehr gut besetzt“, sagt der Trainer was seine Goalys betrifft. Sorgen bereitet ihm aber nach wie vor die Verwertung der Chancen. „Im Training treffen sie aus jeder Lage, im Spiel sind sie wie blockiert.“ Gebensbach hat im bisherigen Saisonverlauf drei Siege und drei Niederlagen auf dem Konto. Das Team um Spielertrainer Sergej Demcenko hat bereits zwei Mal gegen Klostersee gespielt und gegen den Topfavoriten 1:14 und 1:10 verloren. Gegen den Münchner EK reichte es zu zwei zähen Siegen mit 4:2 und 4:3. Bekanntester Akteur ist Stürmer Vitali Mikhailichenko aus Moldavien. Aber auch der DEC Inzell hat personell nachgerüstet. Der 19-jährige Luca Engler ist ab 1. Dezember für die Inzeller spielberechtigt. Engler kommt aus Rosenheim und wird die Defensive des DEC verstärken. „Er ist sehr robust und hilft uns sicher weiter“, meinte Abteilungsleiter Olaf Becker über den Neuzugang. Dieser ist zuletzt in der U19 beim Augsburger EV im Einsatz gewesen. Da er jetzt aber in Traunstein eine Ausbildung zum Physiotherapeuten macht, hat er sich entschlossen, beim DEC Inzell zu spielen. SHu.

Revanche geglückt - Sieg in Waldkraiburg nach Penaltyschießen

Revanche geglückt - Sieg in Waldkraiburg nach Penaltyschießen

Erzielte 3 Tore für sein Team - Thomas Plenk

Dem DEC Inzell die Revanche beim Spiel der Eishockey Bezirksliga in Waldkraiburg teilweise geglückt. Nach der 3:5-Niederlage konnten die Inzeller das Spiel gegen die 1b des EHC mit 5:4 im Penaltyschießen gewinnen. Damit sicherte sich der DEC den Zusatzpunkt nachdem es nach regulärer Spielzeit 4:4 gestanden hat. Die Entscheidung fiel gleich mit dem ersten Inzeller Schützen. Andreas Graf verwandelte den Penalty sicher. Nach ihm traf keiner der insgesamt fünf Schützen nicht mehr ins Tor. Den Auftakt der Partie dominierten jedoch die Hausherren, sie gingen zunächst 2:0 in Führung. Thomas Plenk schaffte mit einem Doppelschlag in der 15. und 17. Minute zum 2:2. Wenige Sekunden vor der ersten Pause gingen die Waldkraiburger erneut in Führung. „Da haben wir wieder dieselben Fehler wie schon im ersten Spiel gemacht. Wir haben ihnen zu viel Platz gelassen und das nutzt so eine clevere Mannschaft halt“, bemängelte DEC-Co-Trainer Armin Schuhbeck. Im zweiten Drittel machten die Gäste dann mehr Druck und damit fielen auch die Tore. Thomas Plenk mit seinem dritten Tor zum 3:3 und Thomas Scheck zum 4:3 sorgten nach dem zweiten Drittel für eine 4:3-Führung. „Der Thomas Plenk hat ein überragendes Spiel gemacht, nicht nur wegen seiner drei Tore“, freute sich Schuhbeck. Weniger gefreut hat er sich dann im Schlussdrittel über den Ausgleich zum 4:4 und die Verletzung noch im Mitteldrittel von Matthias Meyer. „Das hat böse ausgesehen, wie er da gegen eine Begrenzung der Spielerbank geknallt ist“, meinte Schuhbeck. Nach fünf Minuten Behandlung konnte Entwarnung gegeben werden. Meyer konnte weiterspielen. „Der ist ein harter Hund, der kommt vom Rangeln und kann einiges wegstecken“, so der Co-Trainer erleichtert. Die ganz große Erleichterung gab es dann beim DEC, nachdem Andreas Graf seine gute Leistung noch mit dem entscheidenden Penalty krönen konnte. Kommendes Wochenende geht es für die Inzeller zunächst zum ESV Dachau (Sa) und am Sonntag kommt der ESV Gebensbach. SHu.

Statistik: EHC Waldkraiburg1b – DEC Inzell 4:5 n.P. (3:2/0:2/1:0/0:1), Tore: (7.) 1:0 Stefan Fiander, (15.) 2:0 Andreas Labahn, (15./17.) 1:2/2:2 Thomas Plenk, (20.) 3:2 Jan Loboda, (31.) 3:3 Thomas Plenk, (37.) 3:4 Thomas Scheck, (46.) 4:4 Bastian Rosenkranz, (Penalty) 4:5 Andreas Graf. Strafen: EHC (10)-DEC (12), Zuschauer: 70.

Eishockey-Jugend mit mühsam erkämpftem Sieg in Mittenwald

Eishockey-Jugend mit mühsam erkämpftem Sieg in Mittenwald

Mittenwald – Die Eishockey-Jugend der Spielgemeinschaft Inzell/Trostberg hat seine Serie an ungeschlagenen Spielen in Folge auf 4 Spiele ausgebaut. „Das war ein hartes Stück Arbeit, denn wir haben nicht das gezeigt, was wir eigentlich spielen können und haben uns zu viele Strafzeiten geleistet. Um den Sieg einzufahren mussten wir kämpfen bis zum Schluss“ – so Trainer Sepp Binder.
Im ersten Drittel taten sich beide Mannschaften schwer ihr Spielkonzept umzusetzen. Es dauerte bis zur 17. Spielminute bis Tobias Holzner seinen Kapitän David Stöberl so in Szene setzen konnte, dass dieser das 0:1 erzielen konnte. Die Freude währte nicht lang, denn in der 19. Spielminute konnte der EV Mittenwald durch Luis Fichtl den Ausgleich erzielen und Eva Fritscher im Tor überwinden. Mit 1:1 ging es dann in die erste Drittelpause.
Das zweite Drittel begann die SG Inzell/Trostberg hellwach und zeigte den Willen, das Spiel gewinnen zu wollen. In der 25. Minute dann der Doppelschlag durch Lukas Stöberl. Zuerst legte ihm sein Bruder David die Scheibe auf, nur 49 Sekunden später verwertete er ein Zuspiel von Christian Aicher zum 1:3. Nach 25 Minuten und ein paar guten Aktionen machte Eva Fritscher im Tor Platz für Lukas Haidenthaler. In der 32. Minute wurde er von Philip Kawelke überwunden, der zum 2:3 verkürzte.
Im dritten Drittel schwanden dann auf beiden Seiten etwas die Kräfte, Torchancen waren Mangelware. Es dauerte letztendlich bis zur 60. Minute bis die Entscheidung fiel. Nach einem Befreiungsschlag von Simon Steinbacher auf das verwaiste Mittenwalder Tor holte sich Lukas Stöberl die Scheibe und erzielte das 2:4 13 Sekunden vor dem Ende.
Am nächsten Wochenende haben die Jungs und Mädels nun Spielfrei und können regenerieren. Am Freitag, den 2.12. geht es dann in Ottobrunn weiter, bevor man dann am 10.12. erneut nach Mittenwald muss. – BG
Statistik: 0:1 (17.) Stöberl D. (Holzner T.), 1:1 (19.) Fichtl L. (Müller), 1:2 (25.) Stöberl L. (Stöberl D.), 1:3 (25.) Stöberl L. (Aicher C.), 2:3 (32.) Kawelke P. (Ostler, Fichtl), 2:4 (60.) Stöberl L. (Steinbacher S.) – Strafen: Mittenwald 12 – SG Inzell/Trostberg 18

Chance zur Revanche am Freitag

Chance zur Revanche am Freitag

Für den DEC Inzell geht es am heutigen Freitag (19:45) in der Eishockey Bezirksliga zum EHC Waldkraiburg 1b. Eine schnelle Gelegenheit für die Truppe von Trainer Thomas Schwabl, sich für die Niederlage am vergangenen Sonntag zu revanchieren. „Wir wissen, was wir da alles falsch gemacht haben“, so Schwabl, der mit seinem Team die 3:5-Niederlage analysiert hat. „Wir wissen jetzt, wie wir spielen müssen. Die Einstellung muss zu hundert Prozent stimmen und wir müssen Druck machen.“ Die 1b der Löwen gilt als sehr erfahrene Mannschaft und hat zuletzt den Inzellern gezeigt, wie man aus wenigen Chancen die Tore macht. Der DEC hat in der laufenden Spielzeit ein Problem, man erspielt viele Chancen, kann diese aber selten verwerten. Deshalb ist dieses Thema während der Woche auch auf dem Trainingsplan gestanden. Vor allem das Überzahlspiel ist fleißig geübt worden. „Mittlerweile ist jedes Team mit einem guten Torhüter bestückt. Wenn die freie Sicht haben, pflücken sie alles weg. Deshalb müssen wir vor dem gegnerischen Tor auch ein wenig Betrieb machen“, sagt der Trainer. Immerhin kann Schwabl beim heutigen Spiel auf seinen kompletten Kader bauen und so die Mission „Revanche“ in Angriff nehmen. SHu.

Knappe Niederlage - Chancen nicht verwertet

Knappe Niederlage - Chancen nicht verwertet

„Wir brauchen jemanden, der unsere Chancen rein macht“, so das Fazit von DEC Inzell Trainer Thomas Schwabl nach der 3:5-Niederlage seines Teams in Waldkraiburg. So kamen die Inzeller Eishockeyspieler zunächst im ersten Drittel sehr schwer in die Gänge und lagen gleich mal 1:3 im Rückstand. Im zweiten Drittel sind dann die Gäste die überlegene Mannschaft gewesen. Allerdings reichte es nur zum 2:3 Anschlusstreffer durch Michael Eberlein. Er hatte bereits für das zwischenzeitliche 1:1 gesorgt. „Wir haben ganz schön Druck gemacht, jedoch die vielen Chancen versiebt“, wiederholte sich der Trainer. Im Schlussdrittel war es Thomas Kilian der zunächst für den 3:3 Ausgleich sorgte. Schließlich sind es nach Worten von Schwabl zwei „saudumme“ Tore gewesen, die sein Team auf die Verliererstraße brachte. Zunächst patzte der ansonsten gute Goaly Peter Zeller und in der letzten Spielminute fiel dem Waldkraiburger Mura in Unterzahl der Puck vor dem Inzeller Tor vor die Füße. Er brauchte die Scheibe nur noch ins Tor schieben. Gelegenheit zur Revanche gibt es für den DEC Inzell bereits am kommenden Freitag (19:45Uhr) wieder in Waldkraiburg. Laut dem Modus treffen die beiden Teams in dieser Saison viermal aufeinander. SHu.

Statistik: EHC Waldkraiburg1b – DEC Inzell 5:3 (3:1/0:1/2:1), Tore: (4.) 1:0 Bastian Rosenkranz, (6.) 1:1 Michael Eberlein, (10.) 2:1 Jan Loboda, (16.) 3:1 Sebastian Wendler, (33.) 3:2 Michael Eberlein, (42.) 3:3 Thomas Kilian, (45.) 4:3 Michael Schalk, (59.) 5:3 Philipp Mura. Strafen: EHC1b (14)-DEC (8), Zuschauer: 60.

Derbysieg in Berchtesgaden - 4:2

Derbysieg in Berchtesgaden - 4:2

Der DEC Inzell hat das Lokalderby der Eishockey Bezirksliga beim EV Berchtesgaden mit 4:2 gewonnen. Das knappe Ergebnis täuscht allerdings über die spielerische und technische Überlegenheit des DEC hinweg. Die Entscheidung in der Partie fiel zehn Sekunden vor Ende des Spiels. Die Gastgeber nahmen beim Stand von 2:3 ihren überragenden Goaly Stefan Quintus vom Eis. Diese Situation nutzte Thomas Plenk der ein Zuspiel von Michael Eberlein zum 4:2-Endstand verwandelte. Zuvor hatte sich das Derby im ersten Drittel etwas mühsam entwickelt. Mit einem 0:0 ging es in die erste Pause. „Wir sind gut gestanden und haben kaum was zugelassen“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl der bereits in den ersten zwanzig Minuten eine Überlegenheit seiner Mannschaft sah. Diese wurde im zweiten Drittel auch belohnt. Kapitän Sebastian Schwabl und Michael Eberlein sorgten für eine 2:0 Führung. Allerdings kamen die Hausherren durch Stefan Giritzer zum 1:2, Michael Eberlein erhöhte bereits im Gegenzug auf 3:1. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause. Auch weil DEC-Goaly Sebi Froehlich gegen seinen ehemaligen Club einen Penalty von Andreas Bräuer entschärfte. Bräuer war es dann auch im Schlussdrittel, der sein Team mit dem Treffer zum 2:3 wieder heranbrachte. Allerdings brachte sich der EV Berchtesgaden immer wieder durch eine Anzahl von Strafzeiten immer wieder selber in Nöten. So musste Christian Fegg nach einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Unparteiischen mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe vom Eis. „Wir haben ja gewusst, was in diese Richtung alles auf uns zukommt. Da waren schon harte Dinge dabei“, meinte Thomas Schwabl, der von einem spannenden und interessanten Spiel für die Zuschauer sprach. Letztendlich gab es aber am Erfolg der Inzeller keinen Zweifel. Nur Berchtesgaden-Goaly Quintus verhinderte ein Debakel für sein Team. Den entscheidenden Treffer zum 4:2 durch Plenk konnte er nur noch von der Bank aus beobachten. SHu.

Statistik: EV Berchtesgaden – DEC Inzell 2:4 (0:0/1:3/1:1) Tore: (26.) 0:1 Sebastian Schwabl, (28.) 0:2 Michael Eberlein, (33.) 1:2 Stefan Giritzer, (33.) 1:3 Michael Eberlein, (51.) 2:3 Andreas Bräuer, (60.) 2:4 Thomas Plenk. Strafen: EVB (34+20) – DEC (10). Zuschauer: 150.

Zwei schwere Auswärtsspiele am Wochenende

Zwei schwere Auswärtsspiele am Wochenende

Zwei Auswärtsspiele haben die Puckjäger des DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga vor sich. Am Freitag/heute geht es zum Lokalderby nach Berchtesgaden (20Uhr) und am Sonntag zum EHC Waldkraiburg1b (16:30Uhr). Gegen beide Teams muss der DEC in dieser Saison übrigens nach den Regularien vier Mal antreten. „Ein Lokalderby ist immer interessant und hat seine Reize“, sagt DEC-Trainer Thomas Schwabl vor der Partie beim EV Berchtesgaden. „Die werden auf den Mann gehen, wir werden daher viel arbeiten müssen und unsere Leistung abrufen. Es ein harter Kampf“, ist sich der Trainer sicher. Schließlich haben die Inzeller bereits in der Vorbereitung bei der knappen 4:5- Niederlage im Penaltyschießen erfahren müssen, wie es um die unangenehme Spielweise der Berchtesgadener bestellt ist. In der Liga hat der EV allerdings erst vergangenen Freitag den ersten Saisonsieg mit 9:5 beim Münchner EK gefeiert. Fünf Tore hat dabei Stefan Fegg erzielt, ein Spieler auf den die Inzeller besonders aufpassen müssen. Auch der Gegner am Sonntag mit dem EHC Waldkraiburg1b zählt zur Kategorie „Schwer“. „Es wird auf keinem Fall so ein Selbstläufer wie zuletzt bei unserem 10:2 gegen den EK München“, ist sich Schwabl sicher. Das Team von Trainer Alexander Schrödinger hat einige achtbare Ergebnisse erzielt. Am Wochenende hat man gegen die Übermannschaft aus Klostersee auf eigenem Eis eine 2:9-Niederlage kassiert. Nur im ersten Drittel hat Waldkraiburg ordentlich Gegenwehr betrieben. „Ich denke von Spiel zu Spiel“, sagt Thomas Schwabl, der diesmal fast seinen kompletten Kader beisammen hat. Auch Verteidiger Andreas Graf hat seine Sperre abgesessen. „Gegen München ist vor allem im letzten Drittel die Scheibe beinahe perfekt gelaufen. Genau so soll es an diesem Wochenende weitergehen“, wünscht sich der Trainer. SHu.

Zum Ende gezeigt was man kann - DEC siegt 10:2 gegen München

Zum Ende gezeigt was man kann - DEC siegt 10:2 gegen München

Eine klare Angelegenheit ist für den DEC Inzell das Heimspiel in der Eishockey Bezirksliga gegen den Münchner EK gewesen. 10:2 haben die Inzeller letztendlich die einseitige Partie gewonnen. Nur im ersten Drittel ist etwas Sand im Getriebe der Hausherren gewesen. Kapitän Sebastian Schwabl erlöste den DEC kurz vor der Pause mit dem 1:0 Führungstreffer. „Da sind wir zu übermotiviert gewesen und das bei 80 Prozent Scheibenbesitz“, meinte DEC-Trainer Thomas Schwabl nach den ersten 20 Minuten. Im Mitteldrittel zeigten sich die Hausherren gelöster und Thomas Plenk erhöhte gleich nach Wiederbeginn auf 2:0. Auch der zwischenzeitliche Gegentreffer brachte den DEC nicht mehr aus dem Konzept. Thomas Scheck und Dominik Wallner erhöhten auf 4:1 nach zwei gespielten Dritteln. Im Schlussdrittel gelang den Gastgebern gegen die nur mit elf Feldspielern angereisten Gäste aus der Landeshauptstadt beinahe alles. David Stöberl, Christian Rieder, Andreas Wieser und Thomas Scheck sowie zwei Mal Michael Eberlein schraubten das Ergebnis aus 10:2. „Da haben wir wirklich aus einem Guss gespielt und endlich auch unsere Chancen konsequent genutzt“, meinte der Trainer zufrieden und fügte hinzu: „So ist mir vor den nächsten Spielen nicht bange.“ Da geht es am Freitag zum Lokalderby nach Berchtesgaden und am Sonntag zu Waldkraiburg. SHu.

Statistik: DEC Inzell – Münchner EK 10:2 (1:0/3:1/6:1) Tore: (18.) 1:0 Sebastian Schwabl, (21.) 2:0 Thomas Plenk, (26.) 2:1 Gregor Held, (31.) 3:1 Thomas Scheck, (35.) 4:1 Dominik Wallner, (43.) 5:1 David Stöberl, (52.) 6:1 Christian Rieder, (53.) 7:1 Michael Eberlein, (54.) 7:2 Konrad Böhner, (58.) 8:2 Michael Eberlein, (59.) 9:2 Andreas Wieser, (60.) 10:2 Thomas Scheck. Strafen: DEC (12)-MEK (18), Zuschauer: 160.

Sonntag 17 Uhr Wegweisendes Spiel daheim gegen München

Sonntag 17 Uhr Wegweisendes Spiel daheim gegen München

Wohin führt der Weg des DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga? Diese Frage wird am Sonntag/Morgen (17Uhr) im Spiel gegen den Münchner EK beantwortet. Nach dem peinlichen Auftritt zuletzt beim 4:9 in Aich, muss ein Sieg her. Sonst wird es wohl nichts damit, im Konzert um Platz 2 eine gute Rolle zu spielen. „Wir können nur über den Kampf ins Spiel finden, auch die Bezirksliga ist kein Selbstläufer“, gibt DEC-Trainer Thomas Schwabl seinen Jungs mit auf dem Weg. Derzeit sind einige Akteure der Inzeller verletzt oder krank, wer gegen die Münchner letztendlich aufs Eis laufen wird, das könnte sich erst kurz vor Spielbeginn entscheiden. Nicht dabei ist Verteidiger Andreas Graf nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen den EV Aich. Damit ist man beim DEC auch bei einem heiklen Thema. Das Team kassiert zu viele Strafen. „Das geht so überhaupt nicht. Es sind so viele überflüssige Strafzeiten dabei“, so die Erkenntnis der Trainers. Über den Gegner aus der Landeshauptstadt ist eines bekannt. Ein leichtes Spiel wird es wohl nicht. Gegen Dachau gewann der MEK 11:2, die Partie gegen Gebensbach ging knapp verloren und in Waldkraiburg setzte es ein 0:5. Trainer Heinrich Reis hat während der Vorbereitung aus einem buntzusammengewürfelten Haufen ein schlagkräftiges Team zusammengeführt. Die „Luchse“ sind 2001 aus der 1B des HC München 98 heraus gegründet worden. 2008 haben sie eine Patenschaft für einen echten Luchs mit Namen „Luggi“ im Tierpark Hellabrunn übernommen. In Europa gehören sie zu jenen Raubkatzen, die als gefährdete Spezies gelten. Das sollte die Inzeller am Sonntag/morgen nicht daran hindern, die Luchse aus München über die 60 Minuten Spielzeit zu schonen. SHu.

Zu oft in Unterzahl - DEC verliert in Aich

Zu oft in Unterzahl - DEC verliert in Aich

Bild von BG - DEC zu oft in Unterzahl

Ein in dieser Höhe unerwartetes Debakel hat der DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga beim EV Aich kassiert. 4:9 hat es nach drei Dritteln gestanden. Diese standen für den DEC unter dem Motto: „Zum vergessen“. „Wir haben keinen Zugriff auf das Spiel gefunden und sind vor dem gegnerischen Tor zu harmlos gewesen und hinten immer zu weit weg gewesen“, so Co-Trainer Armin Schuhbeck. Dabei konnten die Gäste das Spiel im ersten Drittel durchaus offen gestalten. Andi Wieser zum 1:0, Sebastian Schwabl zum 2:1 und Andreas Graf zum 3:2 sorgten jeweils für eine Führung der Inzeller. „Da hatten wir noch weitere tolle Chancen und haben sie nicht verwertet“, so Schuhbeck. Ein weiteres Manko der Inzeller, die vielen Strafzeiten, diese nutzten die Hausherren in sechs Fällen zu Toren. Andreas Graf musste mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe vom Eis. Er versetzte eher unabsichtlich seinen Gegenspieler einen Check gegen den Kopf und Nacken. Überragender Akteur auf dem Eis ist der Amerikaner Matt Puntereri gewesen. Er erzielte drei Treffer und war von der DEC-Abwehr nicht in den Griff zu bringen. Dass die Partie nicht zweistellig geendet hat, haben die DEC-Puckjäger Goaly Peter Zeller zu verdanken. Er entschärfte in der Schlussphase einen Penalty. „Es ist alles schiefgelaufen, was nur schieflaufen kann“, meinte abschließend Schuhbeck. Gelegenheit zur Wiedergutmachung gibt es kommenden Sonntag (17Uhr) im Heimspiel gegen den MK München. SHu.

Statistik: EV Aich – DEC Inzell 9:4 (3:3/2:0/4:1) Tore: (12.) 0:1 Andi Wieser, (13.) 1:1 Alexander Scholz, (14.) 1:2 Sebastian Schwabl, (15.) 2:2 Matt Puntereri, (18.) 2:3 Andreas Graf, (20.) 3:3 Daniel Korn, (25.) 4:3 Andreas Koller, (32.) 5:3 Herbert Jarczyk, (43./52.) 6:3/7:3 Matt Puntereri, (54.) 7:4 Thomas Scheck, (56.) 8:4 Patrick Hahn, (58.) 9:4 Andreas Koller. Strafen: EVA (12+10) – DEC (16+5+Spieldauer Andreas Graf), Zuschauer: 70.

Sonntag in Aich - Gegner auf Augenhöhe

Sonntag in Aich - Gegner auf Augenhöhe

Der DEC Inzell ist für die Auswärtshürde in der Eishockey Bezirksliga beim EV Aich gerüstet. Am Sonntag (17:15 Uhr) im Moosburger Eisstadion hat DEC-Trainer Thomas Schwabl seinen kompletten Kader zur Verfügung. Auch der beim Spiel gegen Klostersee verletzte Sebastian Schwabl will es wieder versuchen. Der Kapitän hatte sich nach einem Sturz gegen die Bande das Genick geprellt. Die 0:14-Schlappe beim Meisterschaftsfavoriten haben die Puckjäger vom DEC gut verdaut. Am Dienstag war statt Training Hallenbad und Sauna auf dem Programm gestanden. „Sie sollten die Seele baumeln lassen“, so Thomas Schwabl. „Ein Gegner auf Augenhöhe ist das diesmal“, freut sich der Trainer auf das Spiel in Moosburg. Im Tor wird Stamm-Goaly Peter Zeller stehen. Er war ja beim Debakel in Grafing beim 0:8 vom Eis gegangen. „Vollgas“, sagt Schwabl kurz zur Ausrichtung seines Teams. Sein Gegenüber an der Bande, Georg Hermann hat zuletzt ein klares 9:2 gegen Waldkraiburg1b herausgeholt. Von einem „Katz und Maus-Spiel“ ist auf der Internetseite der Aicher zu lesen gewesen. Zuvor hatte es gegen Klostersee ein achtbares 2:6 gegeben. „Bissig sind sie gewesen“, hat Klostersee die Spielweise des EV Aich beschrieben. „Wir haben sie ein wenig geärgert“, heißt es bei den Jungs von Coach Hermann. Heißt konkret nach beiden Trainerausrichtungen, es wird „Bissig und Heiß“. SHu.

Zwei-Klassenunterschied deutlich zu erkennen

Zwei-Klassenunterschied deutlich zu erkennen

„Diese Mannschaft hat in der Bezirksliga rein gar nichts zu suchen“, meinte DEC Inzell Trainer Thomas Schwabl nach 0:14-Niederlage seiner Puckjäger beim EHC Klostersee. So war die Partie der Eishockey-Bezirksliga beim Favoriten schnell entschieden. 0:8 ist der Rückstand der Inzeller nach dem ersten Drittel gewesen. Goaly Peter Zeller machte etwas „entnervt“ Platz für Sebi Fröhlich. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr fand die Inzeller Rumpftruppe besser ins Spiel. „Wir haben am Anfang viele Strafen kassiert und Klostersee hat das brutal ausgenutzt“, so der Trainer, der wegen Verletzungen und Erkrankungen auf einige seiner Leistungsträger verzichten musste. So hatte er nur drei Verteidiger zur Verfügung. Zu allem Unglück verletzt sich Sebastian Schwabl auch noch bei einem Sturz an die Bande am Genick. Der Kapitän musste ins Krankenhaus, eine Diagnose steh noch aus. „Ich kann das Team nur loben, sie haben alles gegeben. Aber an Klostersee werden sich alle die Zähne ausbeißen“, ist sich Schwabl sicher. Kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell nach Aich. Ein Gegner, der dann wieder einer auf Augenhöhe sein wird. SHu.

Statistik: EHC Klostersee – DEC Inzell 14:0 (8:0/4:0/2:0) (3.) 1:0 Jens Glombitza, (10.) 2:0 Philipp Quinlan, (14.) 3:0 Patrick Roeder, (14.) 4:0 Jens Glombitza, (15.) 5:0 Gilbert Akal, (15.) 6:0 Marinus Kritzenberger, (18.) 7:0 Jens Glombitza, (20./21.) 8:0/9:0 Bernd Rische, (30.) 10:0 Jens Glombitza, (33.) 11:0 Gilbert Akal, (39.) 12:0 Marinus Kritzenberger, (56.) 13:0 Raphael Käfer, (58.) 14:0 Marinus Kritzenberger. Strafen: EHC (8) – DEC (20) Zuschauer: 400

Knaller in Klostersee am Sonntag

Knaller in Klostersee am Sonntag

„Das wird ein heißer Tanz“, besser als DEC-Trainer Thomas Schwabl kann man es kaum formulieren. Vor dem Auswärtsspiel des DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga beim EHC Klostersee ist eines klar, das wird am Sonntag (17:30 Uhr) ganz schwer. Über die Hälfte der Spieler des EHC hat Oberligaerfahrung. Das Team von Head-Coach Dominik Quinian gilt nicht nur im Spiel gegen die Inzeller als haushoher Favorit. Alle in der Liga sind sich einig, Klostersee wird durch die Bezirksliga vermutlich spazieren. Ganz so leicht will es Schwabl aber den Favoriten nicht machen. „Wir müssen defensiv gut stehen und dürfen uns keine Strafzeiten einhandeln“, so der Coach. In Überzahl sind die Gastgeber eine Macht. „Wir dürfen uns nicht überrennen lassen“, so der Trainer weiter und sieht auch eine kleine Chance. „Im Angriff sind wir ganz gut aufgestellt, vielleicht geht was.“ Im Tor des DEC steht diesmal wieder Peter Zeller. Beim 9:1 gegen Dachau durfte Sebi Froehlich ran. Klostersee hat zum Saisonauftakt die Pflichtaufgabe beim EV Aich mit 6:2 humorlos erfüllt. Trotzdem bewiesen die „Aicher“ in einigen Phasen, wie man den bereits als „FC Bayern der Bezirksliga“ bezeichneten EHC Herr werden kann. Mit Leidenschaft und überzogenen Einsatz, hat es Klostersee-Coach Quinian bezeichnet. Bauen kann Klostersee aber auch auf die Fans. 200 sind zum Auswärtsspiel mitgefahren. Am Sonntag werden es zwischen 700 und 900 sein. „Das ist auch noch eine heiße Nummer“, so Schwabl abschließend. SHu.

Furioser Start in die Saison

Furioser Start in die Saison

Danke an den Fanclub für diese schöne Aktion

Mit einen klaren 9:1 gegen den ESV Dachau ist der DEC Inzell in die
Eishockey-Bezirksliga gestartet. Die völlig überforderten Gäste haben es nur
ihren sehr guten Goaly Valentin Mohr zu verdanken, dass es zu keinem hohen
zweistelligen Debakel gekommen ist. Das Spiel war eigentlich bereits nach vier
Minuten gelaufen. Matthias Schwabl stellte nach einem schönen Alleingang
nach einer Vorlage aus der eigenen Abwehr auf 1:0. Phänomenal, wie spritzig
der bereits 46-jährige seine Gegner stehen ließ. Zwei Minuten später stellte
Thomas Kilian auf 2:0 und noch vor der Pause sorgte Dominik Wallner für das
3:0. Bereits zu dieser Phase war mehr als ein Klassenunterschied zu sehen.
Sogar in Unterzahl konnten die Hausherren ein Powerplay aufziehen. „Wir
haben ein paar dumme Strafzeiten erhalten. Das darf gegen so einen Gegner
eigentlich gar nicht passieren. Aber wir haben es gut gelöst“, so DEC-Trainer
Thomas Schwabl. Er sah auch im zweiten Drittel „Einbahnhockey“ in Richtung
Gästetor. Thomas Plenk und Michael Eberlein erhöhten in diesem auf 5:0. Im
letzten Drittel ging dem mit nur neun Feldspielern angereisten Dachauern
sichtlich der Dampf aus. Matthias Meyer und Thomas Plenk schraubten das
Ergebnis auf 7:0. Der ESV kam plötzlich zu einen Konter, zwei Dachauer liefen
auf das Tor von Sebastian Fröhlich zu und Namensvetter Sebastian Kubitz
vollendete mühelos zum Ehrentreffer. „Schade, ich hätte ihm ein Zu-Null
gewünscht“, meinte Schwabl. In den letzten fünf Minuten wollten die Inzeller
das Ergebnis gerne auf zweistellig schrauben. Oleg Matveenko und Matthias
Schwabl erhöhten auf 9:1. Der zehnte Treffer fand allerdings wegen Torraum-
Abseits keine Anerkennung. „Es war schön, das Spiel anzuschauen. Wir haben
die Scheibe sauber laufen lassen und tolle Tore geschossen. Defensiv haben wir
auch gut gearbeitet. Im letzten Drittel haben wir sie dann auch noch richtig
müde gespielt“, meinte der Trainer zufrieden. Was der klare Sieg wert ist, wird
sich kommenden Sonntag zeigen. Da geht es für den DEC zum Top-Favoriten
nach Klostersee. SHu.
Statistik: DEC Inzell – ESV Dachau 9:1 (3:0/2:0/4:1) Tore: (2.) 1:0 Matthias
Schwabl, (4.) 2:0 Thomas Kilian, (15.) 3:0 Dominik Wallner, (24.) 4:0 Thomas
Plenk, (29.) 5:0 Michael Eberlein, (47) 6:0 Matthias Meyer, (48.) 7:0 Thomas
Plenk, (52.) 7:1 Sebastian Kubitz, (55.) 8:1 Oleg Matveenko, (57.) 9:1 Matthias
Schwabl. Strafen: DEC (12) – ESV (12), Zuschauer: 120.

Saisonauftakt Sonntag gegen Dachau

Saisonauftakt Sonntag gegen Dachau

„Wir sind jetzt froh, dass es los geht“, Inzells Trainer Thomas Schwabl freut sich auf den Start der Eishockey-Bezirksliga. Kommenden Sonntag (17 Uhr) kommt der ESV Dachau in die Max Aicher Arena zum ersten Punktspiel. Nachdem die vier Vorbereitungsspiele alle verloren gegangen sind, heißt es jetzt Vollgas. Am Wochenende ist der Kader wohl komplett. Während der Woche ist bei zwei Trainingseinheiten noch am Feinschliff gearbeitet worden. „Wir haben einen guten Kader und peilen den zweiten Platz an“, so der Trainer. Der erste Rang scheint in dieser Liga vergeben zu sein. Der EHC Klostersee hat eine Oberligataugliche Mannschaft beisammen und dürfte nicht zu schlagen sein. „Da muss schon alles passen, wenn wir Zweiter werden und in die Playoffs kommen wollen“, sagt auch Abteilungsleiter Olaf Becker.

Drei Heimkehrer aus Trostberg

Der Abteilungsleiter der Dachauer, Harald Kohl würde sich einen etwas niedrigeren Altersdurchschnitt seiner Mannschaft wünschen. „Dafür bringen die jede Menge Routine aufs Eis“, meint er lachend. Saisonziel ist ein Platz im Mittelfeld, wenn es mehr würde, hätte er auch nichts dagegen. Im Inzeller Kader hat es nach dem Abstieg aus der Landesliga einige entscheidende Personalmaßnahmen gegeben. Vor allem sollen junge Spieler eingebaut werden. Neu im Team sind die „Trostberg-Rückkehrer“ Michael Eberlein, Thomas Scheck und Oleg Matveenko. Nicht mehr im Team sind Mike Johnstone und Martin Zahora. Der Tscheche hat sich nun dem Landesligisten Kempten angeschlossen, nachdem es in Farchant nicht geklappt hat. „Wir hätten ihn auch haben können und schon alles geregelt gehabt“, sagt Becker. „Schließlich hat er sich dann aber für Kempten entschieden.“ Zahora ist in der vergangenen Saison in der Abstiegsrunde zu den Inzellern gestoßen, weil sich Mike Johnstone eine schwere Verletzung am Oberarm zugezogen hat. „Der Mike wird wohl nie mehr Eishockey spielen können“, bedauert Becker das Schicksal des sympathischen Kanadiers. Das Unglück ist im Spiel gegen den EC Reichersbeuern passiert, einen Groll gegen seinen Gegenspieler gibt es jedoch nicht. Johnstone wird in dieser Saison auch nicht als Profi-Schiedsrichter in Mitteleuropa im Einsatz sein.

Viermal gegen Berchtesgaden, Klostersee und Waldkraiburg

Kopfzerbrechen bereitet den Verantwortlichen des DEC der etwas ungewöhnliche Spielmodus. Gespielt wird in einer eineinhalb Runde. Zunächst mit Hin- und Rückspiel gegen jeden Gegner. Dazu kommt noch eine Zusatzrunde ebenfalls mit Hin- und Rückspiel gegen Berchtesgaden, Klostersee und Waldkraiburg 1b. Da sind die wohl vier stärksten Teams unter sich. Dazu hat es der DEC Inzell mit dem EK München, EV Aich und eben dem ESV Dachau sowie dem ESV Gebensbach zu tun. „Aich hat zuletzt eine gute Saison gespielt und gegen Berchtesgaden weiß man eh, was einen erwartet“, bringt es Thomas Schwabl auf den Punkt. SHu.

Niederlagen auch in den letzten beiden Vorbereitungsspielen

Niederlagen auch in den letzten beiden Vorbereitungsspielen

Bild von SHu: Face-Off ins Derby

Auch die beiden letzten Testspiele vor der am kommenden Sonntag beginnende Eishockey-Bezirksliga-Saison hat der DEC Inzell verloren. Vor allem der letzte Test mit dem 0:5 gegen den Lokalrivalen Trostberg Chiefs hat zumindest bei den Fans für Ernüchterung gesorgt. Weitaus spannender ist zuvor das Lokalderby gegen den EV Berchtesgaden gewesen. 4:4 hat es nach sechzig aufregenden Minuten geheißen. Im Penaltyschießen hat der Liga-Konkurrent die Nase vorne gehabt. „Wir haben jetzt noch zwei Mal Training, bevor es am kommenden Sonntag gegen Dachau ernst wird“, meinte Trainer Thomas Schwabl und fügte hinzu: „Wenn du gegen Trostberg kleine Fehler machst, dann fallen halt die Tore. Das Ergebnis ist etwas zu hoch, auch wir haben gute Chancen gehabt.“ Vor allem beim Umschalten von der Defensive in die Offensive zeigte sich ein Klassenunterschied. Die Chiefs zelebrierten das beinahe perfekt. Teammanager Stefan Feldner war mit dem Auftritt zufrieden. „Wir haben zuletzt nur ganz starke Gegner gehabt. In diesen Spielen wollten wir uns an ein gewisses Tempo gewöhnen“, erklärte er die bisherige Strategie in der Vorbereitung. „Gegen Inzell wollten wir das alles umsetzen und gewinnen. Wir sind einen Tick spritziger gewesen. Es geht in die richtige Richtung“, meinte Feldner zwei Wochen vor dem Saisonstart in die Landesliga. Der „Spielfilm“ der Partie ist schnell erzählt. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase brachte Josef Mayer die Gäste in Führung. Im zweiten Drittel ging DEC-Goaly Peter Zeller vom Eis, für ihn kam Sebastian Froehlich. Er machte gleich beim 2:0 durch Wayne Grapentine keine glückliche Figur. Grapentine stellte mit einem schönen Solo auf 3:0. Im letzten Drittel waren die Tore von Florian Wehle und Florian Schwabl zum 5:0 nur noch die logische Konsequenz. Erfreulich die geringe Zahl der Strafen mit jeweils zehn Minuten auf beiden Seiten. „Da wollte sich keiner weh tun und das ist gut so“, sagte Stefan Feldner abschließend. Mehr los auf der Strafbank war bei Spiel der Inzeller gegen Berchtesgaden. „Sie haben uns mit dem körperbetonten Spiel anfangs überrascht“, gab Schwabl zu. In der Folge entwickelte sich aber ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Spiel. Die Entscheidung nach dem 4:4 brachte der entscheidende Penalty durch Stefan Fegg für den EV Berchtesgaden. Eine erfreuliche Mitteilung für die Inzeller gab es vom Verband. Nach der verbalen Auseinandersetzung im Spiel gegen Bad Aibling mit seinem Gegenspieler, muss Andi Wieser mit keinen weiteren Konsequenzen, sprich Sperre rechnen. Kommenden Sonntag geht es für den DEC Inzell in der heimischen Max Aicher Arena (17 Uhr) gegen den ESV Dachau. SHu.

Statistik: DEC Inzell – EV Berchtesgaden 4:5 n.P. (1:0/1:3/2:1/0:1), Tore: (15.) 1:0 Michael Eberlein, (26.) 2:0 David Stöberl, (27.) 2:1 Stefan Fegg, (35./39.) 2:2/2:3 Christian Fegg, (56./57.) 3:3/4:3 Thomas Plenk, (59.) Christian Fegg, (Penalty: Stefan Fegg), Strafen: DEC (18+20) – EVB (23+30), Zuschauer: 60.
DEC Inzell – Trostberg Chiefs 0:5 (0:1/0:2/0:2), Tore: (13.) 0:1 Josef Mayer, (13./36.) 0:2/0:3 Wayne Grapentine, (52.) 0:4 Florian Wehle, (53.) 0:5 Florian Schwabl. Strafen: DEC (10) – Chiefs (10), Zuschauer: 120.

Endspurt in der Vorbereitung mit 2 Derbys

Endspurt in der Vorbereitung mit 2 Derbys

Für den DEC Inzell geht es an diesem Wochenende an die Feinabstimmung für die neue Saison in der Eishockey Bezirksliga. Zwei Testspiele hat die Truppe von Trainer Thomas Schwabl noch vor der Brust. Am heutigen Freitag (20 Uhr) kommt der Ligakonkurrent aus Berchtesgaden in die Max Aicher Arena. Am Sonntag (17 Uhr) dann die Trostberg Chiefs zum immer brisanten Lokalderby. Die ersten beiden Tests der Inzeller sind gewaltig in die Hose gegangen. In Bad Aibling setzte es eine klare 2:9 Niederlage. Die beiden Treffer hat Thomas Kilian erzielt. Schwerer als die Niederlage wiegt die Matschstrafe gegen Andi Wieser. Dieser ist von seinem Gegenspieler zunächst beschimpft worden. Leider ließ sich der Inzeller zu einer massiven Beleidigung hinreißen, die wohl zu einer längeren Sperre führen wird. Im zweiten Spiel auf eigenen Eis ging die Partie gegen den Landesligisten aus Bad Aibling mit 4:7 verloren. Zwei Tore von Christian Rieder, dazu von Heinz Neuhofer und Thomas Plenk sorgten für ein erträglicheres Ergebnis. In beiden Spielen fehlte den Inzellern eine Reihe von Stammspielern. „Leider waren einige noch im Urlaub oder konnten beruflich nicht, andere sind noch angeschlagen“, beklagte Abteilungsleiter Olaf Becker die Personalsituation. Die Lage dürfte sich an diesem Wochenende bessern. „Dann sind wohl alle da“, freut sich Becker. Schließlich wollen die Inzeller in beiden Spielen gut aussehen, Lokalderbys haben auch bei Testspielen einen besonderen Charakter. SHu.

Amtlicher Spielplan 2016/2017

Amtlicher Spielplan 2016/2017

Spielplan

Der Spielplan der Bezirksliga für die kommende Saison wurde nun bestätigt.

Gespielt wird in einer 1 1/2-Runde. Das heißt, ein Hin- und Rückspiel gegen jeden Gegner und zusätzlich ein Hin- und Rückspiel gegen Berchtesgaden, Klostersee und Waldkraiburg.

Platz 1 und 2 jeder BZL Gruppe spielen dann um die Gesamtmeisterschaft der Bezirksligen in Bayern.

Falls man sich für die Meisterschafts-Playoff-Runde qualifiziert, beginnt diese am Freitag, den 10.02.17 und endet mit dem Finale am 10.03.17.

Auf eine erfolgreiche Saison 2016/2017.

Die Termine in chronologischer Reihenfolge:

Vorbereitung:
Freitag, 30.09.16 FS-Spiel in Aibling gegen EHC Bad Aibling Beginn 19:30 Uhr
Sonntag, 02.10.16 Heimspiel gegen EHC Bad Aibling Beginn: 17:00 Uhr
Freitag, 07.10.16 Heimspiel gegen EV Berchtesgaden Beginn: 20:00 Uhr
Sonntag, 09.10.16 Heimspiel gegen TSV Trostberg Beginn: 17:00 Uhr

Ligaspiele:
Sonntag, den 16.10.16 17:00 Uhr DEC Inzell – ESV Dachau
Sonntag, den 23.10.16 17:30 Uhr EHC Klostersee – DEC Inzell
Sonntag, den 30.10.16 17:15 Uhr EV Aich – DEC Inzell
Sonntag, den 06.11.16 17:00 Uhr DEC Inzell – München EK
Freitag, den 11.11.16 20:00 Uhr EV Berchtesgaden – DEC Inzell
Sonntag, den 13.11.16 16:30 Uhr EHC Waldkraiburg 1b – DEC Inzell
Freitag, den 18.11.16 19:45 Uhr EHC Waldkraiburg 1b – DEC Inzell
Samstag, den 26.11.16 19:30 Uhr ESV Dachau – DEC Inzell
Sonntag, den 27.11.16 17:00 Uhr DEC Inzell – ESV Gebensbach
Sonntag, den 04.12.16 17:00 Uhr ESV Gebensbach – DEC Inzell
Sonntag, den 11.12.16 17:00 Uhr DEC Inzell – EV Aich
Samstag, den 17.12.16 19:45 Uhr München EK – DEC Inzell
Montag, den 26.12.16 18:00 Uhr DEC Inzell – EV Berchtesgaden
Freitag, den 30.12.16 20:00 Uhr DEC Inzell – EHC Klostersee
Freitag, den 06.01.17 20:00 Uhr DEC Inzell – EHC Waldkraiburg 1b
Freitag, den 13.01.17 20:00 Uhr DEC Inzell – EHC Waldkraiburg 1b
Sonntag, den 22.01.17 17:00 Uhr DEC Inzell – EV Berchtesgaden
Sonntag, den 29.01.17 17:30 Uhr EHC Klostersee – DEC Inzell
Freitag, den 03.02.17 20:00 Uhr EV Berchtesgaden – DEC Inzell
Sonntag, den 05.02.17 17:00 Uhr DEC Inzell – EHC Klostersee

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