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News der Abteilung Eisschnelllauf


Kindergarten Kurs 2016

Kindergarten Kurs 2016

Nachdem in den letzten Jahren der Eislaufkurs für die Kindergarten-Kinder großen Anklang fand, führt die Eisschnelllauf-Abteilung des DEC Inzell wieder einen Anfängerkurs durch.

Termin: Montag, den 10.10.2016 bis Mittwoch, den 12.10.2016

Kursgebühr: € 20,00 (Eintritt + Schlittschuhverleih inkl.)

Schlittschuhe:
Leihschlittschuhe und Helme sind nur in begrenzter Anzahl in der Arena auszuleihen. Leihgebühr ist in der Kursgebühr enthalten.

Anmeldung: Die Anmeldung zum Eislaufkurs erfolgt bis spätestens Dienstag, den 04.10.2016. Die Kursgebühr ist jeweils am ersten Kurstag an die anwesenden Trainer bar zu bezahlen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 40 Kinder begrenzt

Sicherheit: Beim Kurs tragen die Kinder verpflichtend Sturzhelme und Handschuhe. Bitte Ski- oder Fahrradhelme zum Eislaufkurs mitbringen.

Anmeldung via Email unter: marcus-geppert@dec-inzell.de

Flyer."


Hubert Graf wird für weitere drei Jahre die Geschicke des DEC Inzell leiten.

Hubert Graf wird für weitere drei Jahre die Geschicke des DEC Inzell leiten.

Bild von SHu.: „DEC-Vorsitzender Hubert Graf bedankt sich bei Ursula Stief für 45 Jahre an der Spitze der Eiskunstlauf-Abteilung“

Hubert Graf wird für weitere drei Jahre die Geschicke des DEC Inzell leiten. Graf wurde bei den Neuwahlen anlässlich der Jahreshauptversammlung einstimmig als Vorsitzender bestätigt.

In seinen Ausführungen bemerkte Graf, dass in allen Abteilungen hervorragende Arbeit geleistet wird. Vor allem der Nachwuchs ist beim DEC hoch angesiedelt. Im Eisschnelllaufen gibt es aktuell elf Kadersportler und das obwohl die Normen dafür von der DESG sehr hoch angesetzt worden sind. In der Saison 2014/15 von Oktober bis März hat es an jedem Wochenende Wettkämpfe gegeben. Das ist nur durch das Engagement der ehrenamtlichen Helfer zu bewältigen. So wurden beim Weltcup im Dezember 180 Helfer benötigt um den Aufwand zu stemmen. Über 2.000 Sportler, Betreuer und Presseleute mussten akkreditiert werden. Inzell ist laut Graf bei den Sportlern aus aller Welt überaus beliebt. „Bestzeiten werden bei uns gelaufen, schließlich haben wir das beste und schnellste Eis Europas“, bemerkte der Vorsitzende stolz. Oft sind die Zeiten so gut, dass daraus Probleme entstehen. So sind zuletzt von den deutschen Nachwuchssportlern zu viele geforderte Kaderzeiten erreicht worden. Kurzerhand hat die DESG den Wettkampf als ungültig erklärt. „Wir blicken bei den Kriterien beim Verband teilweise nicht mehr durch“, meinte Graf. Auch Trainer würden kommen und gehen, da müsse sich bei der DESG im Sommer bei den Neuwahlen was ändern. „Unsere Ausbildung was >Duale System< in Inzell mit Eisschnelllauf und Shorttrack betrifft, wird von der DESG nicht honoriert“, bemerkte Graf weiter.

Keine freien Eiszeiten mehr

Erfreut zeigte sich der Vorsitzende über die sportliche Präsenz der Inzeller Läufer bei den Weltcups. Auch im Nachwuchs haben es mit Josephine Heimerl und Marie Saurler bereits zu einem Einsatz beim Junioren-Weltcup geschafft. Wichtige Basisarbeit wird mit Kindergarten-Kursen und Schulsport geleistet. Die ehemalige Weltmeisterin Jenny Wolf und Markus Eicher forcieren derzeit den Schulsport. Neben Schülern aus den Nachbargemeinden waren zuletzt auch Schüler aus Garching an der Alz und Bad Reichenhall vor Ort. „Wir haben im Prinzip keine freien Tage mehr auf der 400-Meterbahn“, freut sich Graf über den Zuspruch. Derzeit zählt der Verein 687 Mitglieder, 364 davon sind Eisschnellläufer. Nach Worten von Graf seien die Erfolge nur durch das Engagement zahlreicher Sponsoren und dem Förderverein „Vision Ice“ möglich. Von der Gemeinde forderte er die bedingungslose Unterstützung des Vereins, vor allem aus den Reihen des Gemeinderats ist diese nicht immer klar erkennbar. „Die Arena ist Wertschöpfung für hohe Übernachtungszahlen. 180.000 Euro werden pro Saison durch Fremdnutzung erwirtschaftet.“

Mehr Anerkennung für den Eisschnelllaufsport gefordert

Bürgermeister Johann Egger stellte in seinen Ausführungen klar, dass die Wertschätzung des Vereins seitens der Gemeinde sehr wohl da sei. „Wir versuchen den DEC so gut wie es geht zu unterstützen.“ In diesem Zusammenhang bemerkte Hubert Hirschbichler, dass er sich allgemein mehr Unterstützung und Anerkennung der Max Aicher Arena durch alle Inzeller wünsche. „Schließlich profitieren wir alle daran“, meinte er. Keine großen Überraschungen gab es bei den Neuwahlen. Neben Hubert Graf wurde auch sein Stellvertreter Markus Eicher in seinem Amt bestätigt. Den einzigen Wechsel gab es an der Spitze der Eiskunstlauf-Abteilung. Nach 45 Jahren!! an der Spitze übergab Ursula Stief das Amt an Anna Reinwart. Letztendlich stimmte die Versammlung mit einer Enthaltung einer Erhöhung der Vereinsbeiträge zu.

Berichte aus den Abteilungen:
Eisschnelllauf:
Abteilungsleiter Marcus Geppert berichtete von einer regen Arbeit im Nachwuchsbereich. Über 100 Kinder sind auf den Kufen unterwegs. „Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, fühlen wir uns immer als das >Gallische DorfDuale System< mit der Ausbildung im Eisschnelllauf und Short Track. Stolz ist Geppert darauf, dass zum Saisonauftakt die Hälfte der Starter beim Weltcup aus Inzell stammt. Um den Nachwuchs eine optimale sportliche Ausbildung zu gewährleisten. Deswegen wird die Zusammenarbeit mit den Schulen wie der Achental Realschule in Marquartstein und dem Chiemgau Gymnasium sowie der Reiffenstuel-Realschule in Traunstein ganz groß geschrieben. Allerdings ist der Eisschnelllaufsport in Inzell auch mit hohen Kosten verbunden, bemerkte Geppert. Deswegen ist er über die Unterstützung durch den Förderverein „Vision Ice“ sehr froh.

Eishockey:
Die hohen Kosten beklagte auch Eishockey-Abteilungsleiter Olaf Becker in seinem Bericht. Alleine die Buskosten für die 1. Mannschaft betrugen in der Saison 14/15 rund 16.000 Euro. Auch die Kosten für die Schiedsrichter reißen Löcher in die Kasse. 200 Euro kostet jeweils ein Schiedsrichtergespann. Sportlich konnte zuletzt der Abstieg aus der Eishockey Landesliga vermieden werden. Auch aktuell kämpft das Team derzeit wieder um den Klassenerhalt. 135 Aktive jagen derzeit dem Puck bei DEC Inzell hinterher. Davon sind 80 Jugendliche. „Der Zulauf ist enorm“, freut sich Becker. Als sehr aufwändig erweisen sich im Nachwuchsbereich die Spielgemeinschaften mit Trostberg und Waldkraiburg.

Eiskunstlauf:
Mit Wehmut und Dankbarkeit verabschiedete sich nach 45 Jahren an der Spitze der Abteilung, Ursula Stief. Bemerkte aber in ihrem Bericht, dass sie dem DEC nach wie vor, wenn Not am Mann ist, zur Verfügung stehen wird. 30 aktive Mädchen zählt die Eiskunstlaufabteilung. Sie kommen von der Ramsau bis aus Tittmoning. Bei Pokalwettbewerben konnten eine Reihe von Stockerlplätzen erreicht werden. Weitere Höhepunkte in der vergangenen Saison waren die Teilnahme bei der Eröffnung der Special Olympics in Inzell und ein erfolgreicher Kurs für Anfänger. Zum Schluss übergab Ursula Stief die Geschicke der Abteilung an ihre Nachfolgerin Anna Reinwart.

SHu.


Eisbärengruppe beim Schwimmtraining

Eisbärengruppe beim Schwimmtraining

Mit einem abwechslungsreichen Angebot aus Laufen, Kraft- und
Koordinationsprogrammen, Berg- und Radltouren, Inliner fahren im Biathlonzentrum
/Ruhpolding und Schwimmen arbeitete die Kinder im Alter zwischen
9 und 11 Jahren während der Sommermonate an ihrer Kondition. Viele der
jungen Eisbären absolvierten das bronzene oder silberne Schwimmabzeichen.
Da die jungen Eisschnellläufer mit so viel Eifer und Motivation dabei waren,
wurde die Idee geboren auch im Herbst weiter an ihrer Schwimmtechnik zu
arbeiten.
An fünf Mittwochen wurde erst gelaufen oder beim RSV-MTB-Training
geradelt und dann im Inzeller Hallenbad geschwommen. Die Idee gefiel auch
Bademeister Mane Plereiter, sodass er die Trainingsgruppe fotografierte und
auf die Badepark-Facebookseite setzte. Simone Mortier, ehemalige
Europameisterin im Triathlon führte die zehn Kinder aus der Trainingsgruppe
um Gitta Heimerl in die Technik des Kraulens ein. Aber auch der „Köpfer“, das
Tauchen, die Wende und vieles mehr wurde geübt. Durch Simones grosse
Erfahrung bei Kinderschwimmkursen und ihre ruhige Vermittlungsweise
arbeiteten die Kinder zielstrebig und diszipliniert mit. Am Ende kam aber der
Spass nie zu kurz, eine halbe Stunde für Spiel und Quatsch waren immer
eingeplant. Das Lieblingsspiel der Eisbären, „Rutschenfangsti“ , durfte nicht
fehlen ! Am letzten Freitag hatten alle einen zusätzlichen „Schwimmabend“.
Im fast leeren Schwimmbecken zeigten die Kinder in der Technikrunde, was
sie schon alles gelernt hatten, beim Staffelparcour waren die Eisbären mit
Feuereifer und Ehrgeiz dabei. Anschliessend konnten sie sich mit
verschiedenen Spielgeräten oder einfach auch so austoben.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Simone Mortier für ihren abwechslungsreichen
Unterricht und freuen uns schon auf eine Fortsetzung im Frühjahr.
Jetzt wollen wir uns aber mit ebensoviel Motivation in die Eischnelllaufsaison, also auf´s Eis, nicht ins Wasser stürzen.

B. Patz


Vorbereitung auf die DM in Inzell

Vorbereitung auf die DM in Inzell

Die gesamte nationale Eisschnelllauf-Elite wird sich am Wochenende bei den deutschen Einzelstrecken-Meisterschaften in der Inzeller Max Aicher Arena ein Stelldichein geben. Für viele der Starter geht es darum, einen Startplatz für den ersten Weltcupblock zu ergattern. Gefordert sind auch die heimischen Kadersportler. Deren Trainer Danny Leger gibt sich zuversichtlich, er hat im Vorfeld von einer guten Form seiner Athleten gesprochen. „Alle haben eine gute Vorbereitung gemacht und sind besser in Form um diese Zeit, als die Jahre zuvor. Natürlich werden die Karten aber erst am Wochenende auf den Tisch kommen“, so Leger. Vor allem die Leistungen von Gabi Hirschbichler stimmen den Trainer optimistisch. „Sie ist besser drauf als zum Beispiel in der olympischen Saison.“ Woher die Form kommt, kann sich die 31-jährige nicht so recht erklären. „Vielleicht liegt es an der Qualität des Trainings, auf alle Fälle bin ich technisch stabiler.“ Angesprochen auf ihr Alter meint sie lächelnd: „Ich sehe manche Dinge gelassener und nehme viele Sachen anders wahr.“ Ihr Saisonziel ist klar definiert, die Qualifikation für den Weltcup. Dort in der A-Gruppe bleiben und die eine oder andere Top-15-Platzierung erreichen. „Wenn bei der >Deutschen< ein Titel rausspringt, hätte ich auch nichts dagegen. Die Form und die Zeiten im Vorfeld sorgen für Ruhe und Selbstvertrauen“, so Hirschbichler.

Roxanne Dufter vom Verband unter Druck

Einiges erwartet Leger aber auch von Roxanne Dufter. Nach einer langen Leidenszeit mit Verletzungen und Krankheiten ist die 23-jährige vom Langstrecken- in den Mittelstreckenbereich gewechselt. „Das scheint ihr gut bekommen zu sein“, meint Leger. Auch Roxanne Dufter sieht das ähnlich. Immerhin hat sie im Vorfeld einige persönliche Bestzeiten abgeliefert. „Natürlich ist noch einiges zu verbessern“, räumt sie ein. Schließlich hat sie für die Meisterschaften einige Auflagen vom Verband bekommen um ihren Kaderstatus zu erhalten. Sie muss über 1.500- und 3.000 Meter gewisse Zeiten erfüllen. „Es ist eine Herausforderung, aber machbar“, ist sie sich sicher. Nach diesem Schritt will sich Dufter für den Weltcup qualifizieren, vor allem der Heimweltcup Anfang Dezember ist ihr großes Ziel. Lange Zeit ist in der Inzeller Gruppe Langstreckler Moritz Geisreiter das Sorgenkind gewesen. Mittlerweile hat er seine langwierige Verletzung überwunden. „Er ist auf einen guten Weg. Ihm fehlen zwar die Wettkämpfe und ein paar Trainingskilometer, trotzdem wollen wir diese Saison zumindest in die erweiterte Weltspitze“, so Leger. Wann er wieder sein Level vor der Verletzung erreichen wird, lässt der Trainer offen. Bei den deutschen Meisterschaften werden Patrick Beckert und Jonas Pflug seine schärfsten Konkurrenten sein. „Ein Podium muss drinnen sein“, so die Vorgabe von Leger. Moritz Geisreiter selbst hat sich für diese Saison mehr vorgenommen als sein Trainer vorgibt. „Ich möchte an meine alten Zeiten so schnell wie möglich wieder herankommen.

Wettkampftyp Joel Dufter

Das wäre gewaltig, wenn mir das gelingen würde. Aber, ich glaube fest daran“, gibt sich der 27-jährige zuversichtlich. Trotzdem will Geisreiter nichts überstürzen. „So eine Runde unter 30 Sekunden musst du im Training erst ein paarmal laufen, bis es sich im Wettkampf einigermaßen entspannt anfühlt“, erklärt der Sportler die aktuelle Lage. Darum wird er die ersten Saisonrennen auch nicht so gestalten, dass es ihn am Ende zerreißt.
„Ich will versuchen gleichmäßig zu laufen und mich im Verlauf der Saison immer mehr zu steigern.“ Steigern will sich auch Hubert Hirschbichler. Der 24-jährige ist in der Vorbereitung nach eigenen Worten gut durchgekommen. „Was bei den Meisterschaften rauskommt? Ich lass mich überraschen“, gibt er sich bedeckt. „Freilich will ich mich für den Weltcup qualifizieren, dafür gebe ich mein Bestes“, fügt er hinzu. Der Weltcup ist auch Ziel für den jüngsten in der Gruppe, Joel Dufter. „Ich werde am Wochenende alles abrufen“, verspricht der 20-jährige. Vorrangig will er über die 1.000 Meter versuchen sich für den Weltcup zu qualifizieren. Am Start ist er aber auch über die 500- und 1.500 Meter. Nervös ist er deswegen nicht. „Ich habe immer eine leichte Spannung vor dem Start, mehr nicht. Ich bin halt ein richtiger Wettkampftyp“, meint er lächelnd.
SHu.


Jenny Wolf in Inzell angekommen

Jenny Wolf in Inzell angekommen

Der 13. März 2011 ist für Eisschnellläuferin Jenny Wolf ein unvergesslicher Tag in ihrer Karriere gewesen. Die Berlinerin hat sich damals den Weltmeistertitel über 500 Meter in der nagelneuen Inzeller Max Aicher Arena geholt. Jetzt über vier Jahre später nach diesem Triumph ist sie zurückgekommen. Die 36-jährige wird vom Stützpunkt Inzell aus ihre Ausbildung zum Trainer machen. Diese Trainerausbildung wird vom Verband /DESG gesteuert „Es ist schön, hier in Inzell zu sein. Ich erinnere mich noch genau an diesen Titel. Nach Olympia in Vancouver ist das ein ganz besonderer Erfolg gewesen. Ich konnte beweisen, dass ich zu den besten gehört habe.“ 2014 hat Jenny Wolf ihre Karriere nach fünf Weltmeistertiteln und einer olympischen Silbermedaille beendet. Danach ist sie mit ihrem Mann Oliver für ein Jahr nach Kanada gegangen. „Da war ich nach dem Karriereende auch räumlich sofort weit weg“, erinnert sie sich.

Vom Eislaufen nicht losgekommen

In Toronto hat sie zunächst ein Praktikum bei einer Hilfsorganisation gemacht. Doch das Eislauf-Fieber hat sie dort nicht los gelassen. „Ich habe Inlineskating gemacht, Eishockey gespielt und bei verschiedenen Clubs Kinder und Jugendliche das Eislaufen beigebracht. Da war für mich klar, wenn ich nach Deutschland zurückkomme muss ich was mit Eisschnelllaufen sein.“ Die Idee reifte schließlich, als ihr Mann von der Bundeswehr in die Nähe von Regensburg versetzt wurde. „Da habe ich in Inzell angefragt, ob sie eine Wohnung für mich finden und ich habe gleich bemerkt, dass man sich hier freut, wenn ich kommen würde. Jetzt hoffe ich, dass ich die Vorfreude bestätigen kann und alles funktioniert.“ Davon ist der Stützpunktleiter Markus Eicher überzeugt. „Es ist toll, wenn eine erfolgreiche Sportlerin Trainerin wird. Ich werde sie unterstützen und freue mich, dass sie sich Inzell für ihre Ausbildung ausgesucht hat.“ Wie genau das alles ablaufen wird, das wird sich in den kommenden Wochen zeigen. „Ich werde die Trainingsgruppen begleiten. Mich interessieren alle Leistungsgruppen, von jung bis alt“, erklärt sie.

Wohlfühlfaktor ist in Inzell groß

Mit ihrer Entscheidung kommt Wolf auch dem Wunsch des neuen Sportdirektors Robert Bartko nach, er hat sich gewünscht, dass ehemalige Sportler sich als Trainer in den deutschen Eisschnelllaufsport einbringen sollen. „Ich habe nach Olympia in Sotschi gesehen, dass sich im Verband was bewegt und etwas verändert. Ich wollte ein Teil davon sein und was dazu beitragen. Dass es als Trainerin sein würde, hätte ich zunächst nicht gedacht“, gibt sie zu und meint: „Ich werden den Verband gerne weiter helfen.“ Mittlerweile hat sie auf dem Inzeller Eis bereits einige Trainingseinheiten mit jungen Sportlern hinter sich und auch von Bürgermeister Johann Egger ist sie schon begrüßt worden. „Ich komme aus der Großstadt, hier in Inzell ist die Lebensqualität eine ganz andere. Ich muss mich sicher umgewöhnen, aber hier hat man ganz andere Möglichkeiten“, meint sie zufrieden.
SHu.


Toller Rodelabend in Adlgaß

Toller Rodelabend in Adlgaß

Am 13.03.2015 fand das Abschlusstraining der DEC Pinguine auf der Rodelbahn mit anschließender Einkehr im Forsthaus Adlgaß statt. Ganz spontan entschieden sich die Eisbärengruppe und ein paar Sportler der älteren Trainingsgruppen auch am Flutlichtrodeln teilzunehmen.

Insgesamt waren 31 Sportler und 5 Trainer am Start. Ebenfalls unser Oldie Erich. Nachdem alle so langsam um 17:00 Uhr eintrudelten und wir den Ablauf besprochen hatten, griffen wir uns die zahlreichen gut gepflegten Schlitten vom Forsthaus Adlgaß und stiegen auf zur Startposition der Abfahrt. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter, denn es war angenehm kalt und trocken dazu. Somit stand unserem Spaßtraining nichts mehr im Wege.

Oben angekommen, dauerte es nicht allzu lange und die Kids fuhren wie wild, entweder allein, zu zweit, in Bauchlage und sogar wie Trainer Robert begleitet von seinem Jagdhund, die Abfahrt hinunter.
Alle waren mit Begeisterung dabei und um dem ganzen auch etwas Wettkampfcharakter zu verpassen, fand natürlich ein Wettrodeln statt. Allerdings ging es dabei nicht wie von den meisten erwartet darum, unten mit der schnellsten Zeit anzukommen, sondern hier wurde Sieger wer zuerst mit seinem Schlitten wieder oben am Start eintraf. Das war natürlich eine große Herausforderung, die unsere Kids mit ziemlich ansehnlichen Zeiten und ausgepumpten Lungen bewältigten.

Währenddessen wir rodelten, wurde für uns schon lecker im Forsthaus gekocht. Nach knapp zwei Stunden an der frischen Luft und keinen größeren Unfällen kehrten wir alle gut gelaunt ein.
Nach der Siegerehrung gab es auch schon gleich für alle hungrigen Teilnehmer Schnitzel mit Bratkartoffeln oder Kaiserschmarren.

Die Sieger des Rodelwettbewerbes hatten sich das Essen natürlich besonders verdient.
Es war für alle ein sehr schöner Abend, vor allem aber auch wegen der unkomplizierten Art der Wirtsleut, die sich auch durch den größten Kinderkrach durchkämpften um uns mit allem zu versorgen.
Gegen 19:30 Uhr endete unser Abend mit einer sehr schönen Überraschung. Das Team des Forsthauses Adlgaß spendete der Abteilung Eisschnelllauf des DEC Inzell 100 €. Dafür und für den super Service möchten wir uns noch einmal sehr herzlich bedanken.
Im Namen aller Teilnehmer/ Trainer des DEC Inzell
Marita Graf


Buntes Treiben beim DEC Eisfasching

Buntes Treiben beim DEC Eisfasching

Rosenmontag feierten die Eisflitzer vom Kindergarten, der Pinguingruppe (bis AK 10) und der Gruppe der Eisbären (bis AK 12) zusammen mit ihren Trainern und Trainerinnen ein lustiges Faschingfest mit Musik auf dem Eis.
Prinzessinnen, Cowboys, Matrosenmädchen, Schneemänner, Wickinger, Zwerge, Bernd das Brot, Samuraikämpfer, Piraten, Dracula und viele andere toll kostümierte Mädchen und Jungen hatten eine Menge Spass bei Staffelspielen, Würstchenschnappen, Schaumkuß-Wettessen und Tanzen auf dem Eishockeyfeld.

Höhepunkt war die Preisverleihung für die drei originellsten Kostüme. Platz 1 ging an Annika Letteboer und Yuki Keller, die sich ein sehr aufwendiges Schneemannkostüm gebastelt hatten.
Platz 2 ging an Gabriel Groß, der als Cowboy sogar sein Pferd dabei hatte. Platz 3 wurde von der Trainerjury an Jakob Steyerer, der sich als urigen blonden Wickinger verkleidet hatte, vergeben.

Wer wollte, bekam am Ende noch einen Faschingskrapfen, mit dem die Kids mampfend nach Hause stapften.

G.Heimerl


German-Open in Inzell und DM-Junioren (D2-B) in Erfurt

German-Open in Inzell und DM-Junioren (D2-B) in Erfurt

Mit einer hochkarätigen Starterliste können die „German-Open“ der Eisschnellläufer am kommenden Wochenende in der Inzeller Max Aicher Arena aufwarten. Im Mittelpunkt wird dabei Lokalmatador Moritz Geisreiter stehen. Der Langstreckenspezialist wird seinen einzigen Wettkampf in dieser Saison nach seiner schweren Verletzung bestreiten. „Es ist für ihn ein wichtiger Test“, sagt Bundestrainer Markus Eicher. „Vor allem im Hinblick auf die neue Saison“, schließlich hat Geisreiter eine lange Verletzungspause hinter sich. Für die anderen Starter bedeutet das letzte Rennen in der Max Aicher Arena sich mit guten Zeiten noch einmal in Szene zu setzen und Normen zu erfüllen. Neben deutschen Spitzenläufern wird auch der gesamte Kader des DEC Inzell bis hin zum Nachwuchs an den Start gehen. Für Gabi Hirschbichler ist es zum Beispiel das letzte Rennen in dieser Saison. Sie verzichtet auf einem Start beim Weltcupfinale in Erfurt. „Das ist nachvollziehbar“, sagt Markus Eicher. Schließlich ist es der letzte Wettkampf in dieser Saison auf heimatlichen Eis. Danach gehört die Arena den Teilnehmern der Special Olympics und den Eisspeedwayfahrern.

Währenddessen konnte der Inzeller Nachwuchs bei den Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften in Erfurt zwei Stockerlplätze erringen. In der C1 und in der C2 erreichten Lennart Jasch und Marie Sauler jeweils den dritten Platz. Jasch stellte über 1.500 Meter in 2:12,25 und 1.000 Meter in 1:25,56 Minuten eine persönliche Bestzeit auf. Über 500 Meter erreichte er 42,79 Sekunden und über 3.000 Meter 4:16,26 Minuten. Marie Sauler lief über 500 Meter (43,52 und 43,79 Sekunden). Im 1.000 Meter-Rennen kam sie auf 1:26,97 Minuten und über 1.500 Meter auf 2:18,04 Minuten. Ebenfalls gute Plätze in ihren Klassen sicherten sich Josephine Heimerl mit dem vierten- und Anita Dumberger mit dem fünften Platz.

SHu.


Markus Eicher zieht Bilanz zum Weltcup in Berlin

Markus Eicher zieht Bilanz zum Weltcup in Berlin

Höhen und Tiefen hat es für Eisschnelllauf Bundestrainer Markus Eicher aus Inzeller Sicht beim Weltcup in Berlin gegeben. Dort wurde auch bekannt, dass Eicher weiter Cheftrainer bei der DESG bleibt. Sein Posten wurde nach den Olympischen Spielen ausgeschrieben, nach einem Gespräch mit dem neuen Sportdirektor Robert Bartko einigte er sich mit Eicher auf eine weitere Zusammenarbeit.

Besonders zufrieden zeigte sich der 60jährige mit dem Abschneiden von Gabi Hirschbichler. „Sie hat ihren Platz in der A-Gruppe über 500 und 1.500 Meter gefestigt und wird nächstes Wochenende auch beim Weltcup in Heerenveen starten. Das dürfen auch Denis Dressel und Roxanne Dufter. Dufter überzeugte Eicher über 1.500 Meter, Dressel lief gute 1.000 Meter. „Leider hat er auf den 1.500 Meter etwas geschwächelt, aber diese Strecke ist eh unsere Problemdistanz in gesamten deutschen Bereich.“ Keinen Platz für die Rennen im Weltcup konnte Hubert Hirschbichler ergattern. Trotz guter 1.000 Meter als 10ter in 1:11,43 Minuten verpasste er die Fahrkarte um einen Platz. Über die 1.500 Meter brach Hirschbichler nach Worten Eichers in der Schlussphase ein. Nicht zufrieden war Eicher mit dem Inzeller Neuzugang Jennifer Bay, da habe er sich mehr erwartet. Die Leistung von Joel Dufter bei seinem Weltcup-Debüt bewerte Eicher als in Ordnung, Die 500 Meter seien Okay gewesen, auf den 1.500 Metern sei der Rückstand sehr groß gewesen.

Gabi Hirschbichler schwört auf Danny Legers Training

In guter Stimmung hat sich Gabi Hirschbichler von Berlin auf den Weg nach Heerenveen gemacht. Über 500 Meter kam sie in der B-Gruppe auf die Plätze fünf und acht. Die 1.500 Meter absolvierte sie in der A-Gruppe in 2:00,41 Minuten als 15te und die 1.000 Meter als 19te in 1:18,25. „Die Saison hat für mich holprig angefangen aber dann ist es immer besser gelaufen“, so die bald 31jährige. So mache sich die schon zweijährige bestehende Arbeit am Stützpunkt Inzell mit Danny Leger immer mehr bezahlt. „Da herrscht ein gutes Klima“ und deswegen geht sie auch in die zweite Saisonhälfte mit großen Hoffnungen. Bessere Zeiten laufen, im Weltcup bleiben und sich für die Weltmeisterschaft qualifizieren, sind die vorrangigen Ziele. Ob sie 2018 mit einen Start bei Olympia liebäugelt, lässt sie offen. „Ich plane von Jahr zu Jahr und höre auf meinen Körper.“

Joel Dufter will weiter im Weltcup laufen
Während für Gabi Hirschbichler der Weltcup Normalität ist, war es für Joel Dufter in Berlin die Premiere. „Ein tolles Gefühl, wenn mal mehr als zehn Leute im Stadion sind“, meinte er in seiner unbekümmerten Art. Der 19jährige wertete den Start als Motivation und als positive Erfahrung. „Es ist schwer als Newcomer vorne mitzulaufen. Leider konnte ich nicht ganz zeigen, was ich drauf habe. Ich versuche weiter an mir zu arbeiten und hoffe weiter im Weltcup dabei zu sein.“ Über 500 Meter lief er in der B-Gruppe in 36,61 Sekunden auf den 30.Platz. Dufter legt nun sein Hauptaugenmerk auf die deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Inzell und die Sprintmeisterschaften in Berlin. Danach wird sich entscheiden, wohin der weitere Weg des großen Talents führt. „Eigentlich habe ich mein Saisonziel schon geschafft. Ich wollte gleich den Sprung vom Juniorenweltcup in den der Senioren schaffen“, meint er zufrieden.
SHu.


DEC Inzell beim Weltcup in Berlin

DEC Inzell beim Weltcup in Berlin

In voller Mannschaftsstärke werden die Spitzen- Eisschnellläufer des DEC Inzell beim Weltcup (ab 05.12.) in Berlin an den Start gehen. Ausschlaggebend war ein Überprüfungswettkampf der DESG in Berlin.
So holten sich bei den Damen das Ticket Roxanne Dufter und Jennifer Bay, dazu kommt die für den Weltcup gesetzte Gabi Hirschbichler. Bei den Herren konnte sich Hubert Hirschbichler sowie auch Joel Dufter qualifizieren. Fixstarter ist Denis Dressel. Er war am Wochenende mit Gabi Hirschbichler beim Weltcup in Seoul/Südkorea am Start. Über 1.000 Meter schaffte der Neu-Inzeller in der B-Gruppe den fünften Platz. Gabi Hirschbichler erreichte in der B-Gruppe über 1.000- (1:19,54) und 1.500 Meter (2:04,01) jeweils den zweiten Platz.
In Berlin glänzten mit ersten Plätzen Hubert Hirschbichler über 1.000 und 1.500 Meter sowie Roxanne Dufter über 1.000 und Jennifer Bay über 3.000 Meter. Joel Dufter gewann über 500 Meter in persönlicher Bestzeit mit 36,67 Sekunden. Über 1.500 wurde er Zweiter und über 1.000 Meter Dritter. Roxanne Dufter lief über 1.500 Meter als zweite ins Ziel, auf 3.000 Meter wurde sie dritte. „Ich denke damit können wir mehr als zufrieden sein“, freute sich Bundestrainer Markus Eicher der in Berlin nur auf den Langzeitverletzten Moritz Geisreiter verzichten muss.
Im Mehrkampf der Junioren kam Josephine Heimerl nach drei Strecken (500/1.000/1.500) auf den zweiten Platz. Lena Hochreiter wurde in ihrer Klasse über vier Strecken (500/1.000/1.500/3.000) auf den dritten Rang.
SHu.


Grünes Band für den DEC-Inzell

Grünes Band für den DEC-Inzell

Der DEC Inzell ist für seine hervorragende Nachwuchsarbeit mit dem „Grünen Band“ der Commerzbank und des Deutschen Olympischen Sportbundes ausgezeichnet worden.
Verbunden mit dem Preis ist auch ein Scheck über 5.000 Euro. Diesen nahm DEC-Vorsitzender Hubert Graf im Rahmen des „Internationalen Skate Specials Cup“ in der Max Aicher Arena entgegen. „Wir können das Geld gut gebrauchen“, sagte Graf. Man werde den Betrag in die Kosten für die Fahrten der Nachwuchseisflitzer einsetzen. Im Namen der Sportler bedankte sich Moritz Geisreiter für die Auszeichnung und auch Bundestrainer Markus Eicher sprach von einem tollen Preis. Diesen übergab Alois Bauer, Filialleiter der Commerzbank in Bad Reichenhall. „Damit wird die vorbildliche, nachhaltige und konsequente Nachwuchsarbeit hier gewürdigt.
Der DEC engagiert sich in der Talentsichtung bis zum Ziel, nationale und internationale Spitzenklasse zu erreichen“, so die Begründung. „Wir investieren viel Zeit in unseren Nachwuchs und arbeiten auch mit den Schulen gut zusammen. Unser Konzept ist zukunftsweisend. Es freut uns, dass wir damit den DOSB überzeugen konnten“, freute sich Hubert Graf.
Anwesend bei der Übergabe war auch Olympiasiegerin Monika Holzner-Gawenus, die neben Erhard Keller und Anni Friesinger-Postma für Goldmedaillen bei Olympischen Spielen sorgte. Der DOSB und die Commerzbank verleihen bereits seit 28 Jahren das „Gründe Band“ für vorbildliche Nachwuchsarbeit und Talentförderung. Kriterien für die Vergabe des Preises sind aber auch Präventionsarbeit zu Themen wie Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, Doping oder sexuelle Gewalt im Sportbereich.
SHu.


Eisschnelllauf ist cool

Eisschnelllauf ist cool

…endlich Herbstferien und Zeit für Training und eine Menge Spass.

An drei Tagen trafen sich 12-16 „Eisbären“ im Alter von 8 bis 12 Jahren morgens am Eisstadion zu einem bunt gemixten Lehrgang.

Neben Trainingseinheiten auf der 400m Bahn am Vormittag wurden am Abend auch Short Track u. Gewandheitsläufe auf dem Eishockeyfeld geübt. Spiele, Funktionsgymnastik und Gymnastik nach Musik in der Turnhalle kamen bei den Kids besonders gut an.
Vor allem für das Erlernen der Eisschnelllauftechnik in Form von Imitationsübungen vor dem Spiegel blieb viel mehr Zeit als sonst. Dadurch konnte auf jeden Sportler individuell eingegangen
werden.

Auf dem gemeinsamen Spazierweg zum Mittagessen ins Dorf unterhielt man sich und genoss die Sonnenstrahlen.

Motiviert wurden die Kids auch durch das täglich angebotene „Rahmenprogramm“ zwischen oder nach den Trainingseinheiten. Am Montag wurden T-shirts mit coolen Schablonen bedruckt, am Dienstagabend ging es ins Kino „Vampierschwestern 2“ und am Mittwochnachmittag in den Klettergarten nach Übersee. Hier übernahmen geübte Kletterer Verantwortung für ihre meist unerfahrenen Trainingskameraden.

Es waren spannende und vor allem lustige Tage, an denen sich die Trainingsgruppe noch besser kennengelernt hat.

Vielen Dank an den Gasthof Hirschbichler und die Gaststätte im Badepark, die uns ein kostengünstiges Mittagsgedeck ermöglicht haben.

Vor allen Dingen ein herzliches Vergelt’s Gott dem Förderverein Vision Ice für die Übernahme der Gesamtkosten des Lehrgangs der Eisbären.

Mit viel Vorfreude und guten Trainingsergebnissen im Gepäck geht’s Anfang November zum ersten großen Wettkampf nach München zum ersten von drei Regio Cups.

G. Heimerl

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Erneut "Grünes Band" für den DEC Inzell

Erneut "Grünes Band" für den DEC Inzell

Der DEC Inzell ist erneut vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Commerzbank mit dem „Grünen Band“ für vorbildliche Talentförderung ausgezeichnet worden. Das Grüne Band bekommt der DEC für seine vorbildliche Arbeit in den Bereichen Eisschnelllauf und Short Track. Als Bewerbungskriterien für die Auszeichnung gelten das Nachwuchsleistungssport-Konzept des DOSB, die Trainersituation, die Zusammenarbeit mit Schulen und Olympiastützpunkten, die Doping-Prävention sowie die pädagogischen Aspekte der Leistungsförderung. Dotiert ist der Preis mit 5.000 Euro, das Geld fließt unmittelbar in die Jugendarbeit. „Die Auszeichnung mit dem Grünen Band hat für uns eine ganz besondere Bedeutung. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Unterstützung. Die Prämierung ist vor allem eine Wertschätzung für unsere gute Jugendarbeit und zugleich ein Dankeschön an alle Trainer, Betreuer und Helfer“, so der Vorsitzende des DEC Inzell, Hubert Graf. Die offizielle Auszeichnung mit dem Grünen Band erfolgt im Herbst im Rahmen einer Veranstaltung in der Max Aicher Arena. Mit dabei sind dann auch die Botschafter der Aktion, Hochspringerin Ariane Friedrich und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste. Neben der Förderprämie bekommt der Preisträger auch eine Trophäe. Seit 1986 fördern der DOSB und die Commerzbank mit dem Grünen Band die vorbildliche Talentförderung im Verein.

Einen feinen Abschied hat es in der Inzeller Max Aicher Arena für Ruud Wichers gegeben. Nach acht Jahren in Bayern kehrt Wichers mit seiner Familie wieder nach Holland zurück. Ruud Wichers war vier Jahre als nationaler und internationaler Schiedsrichter und Jugendwart des DEC Inzell tätig. „Er war fast jedes Wochenende als Organisator für Eisschnelllauf- und Shorttrack-Wettkämpfe eine große Unterstützung für unseren Verein“, sagte Stadionleiter und Vorstand des DEC Inzell, Hubert Graf.

SHu.


Inzeller Eisschnelllaufkids erobern das Achental

Inzeller Eisschnelllaufkids erobern das Achental

Mir war es schon lang ein Anliegen, zusammen mit den „Eisbären“ einen Gipfel im Chiemgau zu erklimmen und so machten wir uns zum Saisonstart 2014/2015 auf den Weg nach Ettenhausen bei Schleching – auch das Tal der Büffel genannt. Von hier aus wanderten wir bepackt mit prallen Rucksäcken auf den zweithöchsten Gipfel im Chiemgau-den Geigelstein.

Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir nach ca. 1 3/4 Stunden auf der Wuhrsteinalm (1.120 m) an. Hier ließen wir uns gleich auf der gemütlichen Terrasse mit tollem Panorama zum Hochgern und den anderen Bergschönheiten nieder und warteten auf den Bezug unserer Zimmer.

Alle 6 Buben und 8 Mädels waren mit ihrem Schlafplatz zufrieden. Neben Verstecken, Drei Scheitel ums Haus, wurden bis zum Abendessen auch Räuber und Schandi gespielt. Keiner vermisste sein Handy oder ähnliches. Nach dem Essen hatten alle viel Spaß bei „Activity“- einem Spiel, bei dem mit Pantomime, Zeichnen oder Erklären Begriffe erraten werden mussten.

Am nächsten Morgen brachen wir gut gestärkt vom Frühstück und bei sommerlichen Temperaturen zum Hochgern-Gipfel auf. Auf dem Weg dorthin bestaunten wir die üppige Blumenpracht der Almwiesen. Dutzende Enziane, Berganemonen und viele andere Frühjahrsblüher säumten uns den Weg. An der Wirtsalm (1.430 m) füllten wir nochmals die Trinkflaschen auf und hatten das Gipfelkreuz schon fest im Visier. Auf 1.808 m oben angelangt, waren alle vom Blick in die Täler überwältigt, sah doch der Berg von unten so mächtig und groß aus. Stolz trugen die Kids einen Gruß ins Gipfelbuch ein und genossen ihre Brotzeit.

Glücklich aber auch sehr erschöpft wurden wir am frühen Nachmittag von unserem Abteilungsleiter Marcus Geppert am Parkplatz empfangen. Er brachte die Kinder wohlbehalten wieder nach Inzell.
Die nächste Bergtour haben die Eisschnelllaufkids bereits geplant.

Es war wunderschön zu erleben, wie kameradschaftlich und respektvoll die Kinder miteinander umgegangen sind. Sie haben sich ermutigt und jeder hatte das Gefühl, dazuzugehören. Das war mein Ziel.

Gitta Heimerl (Trainerin DEC)


Saisonabschluss der Eisschnellläufer des DEC Inzell

Saisonabschluss der Eisschnellläufer des DEC Inzell

Foto von SHu: Abteilungsleiter Marcus Geppert (links) zeichnet die Olympiateilnehmerin Gabi Hirschbichler und Junioren-Weltcup Sieger Joel Dufter aus

Einen positiven Saisonabschluss haben die Eisschnellläufer des DEC Inzell feiern können. Bei der Abschlussfeier in der Kritischen Akademie verwies Abteilungsleiter Marcus Geppert auf die Erfolge und Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr. In sechs Trainingsgruppen sind rund 80 Sportler aktiv. Höhepunkt war laut Geppert der Weltcup im März in der Max Aicher Arena mit einer guten Zuschauerresonanz. Vor allem freute sich der Spartenchef über das Rahmenprogramm das der Förderverein „Vision Ice“ auf die Bühne gestellt hatte. Sportlich seien die Olympiateilnahme von Gabi Hirschbichler und Moritz Geisreiter sowie der Start von Joel Dufter bei der Junioren-Weltmeisterschaft und sein erster Weltcupsieg gewesen, bemerkte Geppert. In einem kurzen Statement sagte Gabi Hirschbichler, Olympia sei ein tolles Erlebnis gewesen. „Da weiß man, warum man sich im Vorfeld dafür schindet, alleine die Eröffnungsfeier war ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde“, sagte sie. Für Joel Dufter war die abgelaufene Saison eine perfekte in der alles geklappt habe. Eine besondere Ehrung gab es für die Betreuer und Eltern im Nachwuchsbereich. Für die Mitglieder der Nachwuchsteams „Pinguine“ und „Eisbären“ gab es Pokale. Erfreulich ist beim DEC das Engagement des Fördervereins „Vision Ice“. Der 130-Mitglieder starke Verein übernahm unter anderem die Kosten für Busfahrten, Ausrüstung und Startgelder. In der kommenden Saison wird sogar ein Vereinsfahrzeug zur Verfügung gestellt.

Die nächsten vier Jahre Sommereis in Inzell

DESG-Chefbundestrainer Markus Eicher hatte in seinem Bericht zunächst erfreuliche Mitteilungen zum Sommereis in der Max Aicher Arena. Die kommenden vier Jahre ist geplant, das Sommereis in Inzell durchzuführen. In diesem Jahr findet es vom 7. bis zum 27. Juli statt. Höhepunkt sind die Deutschen Meisterschaften im Massenstart am 18. Juli. Nach dem schwachen Abschneiden bei Olympia 2014 gab es im Verband im Trainerbereich einige gravierende Änderungen von denen vor allem Inzell profitiert. Weiter als Cheftrainer wird Markus Eicher tätig sein. Die beiden Inzeller Coaches Tristan Loy und Danny Leger bekommen wichtige Posten im Team der Nationalmannschaft. Loy wird bei den Langstreckern und Danny Leger im Mittelstreckenbereich zuständig sein. Neu am Stützpunkt wird im Sommer die Langstrecklerin Jennifer Bay sein. Die 22jährige aus Dresden will aus sportlichen Gründen ihre Zelte in Inzell aufschlagen. Leider wird es in dieser Saison keinen Weltcup in Inzell geben. Dafür ist im Februar 2015 eine Neuauflage des Goldenen Schlittschuhs geplant. Möglicherweise gebe es da einen Weltrekordversuch, meinte Eicher vielsagend. Im September soll ein neuer zusätzlicher Trainer in Inzell seine Arbeit aufnehmen. „Ich habe da schon einen passenden Kandidaten im Auge“, verriet Eicher.

Zusammenarbeit im Schulsport läuft erfolgreich

Der Leiter der Grund- und Mittelschule Siegsdorf, Roland Dohlus stellte in seinem Bericht fest, dass die Aktion „Schule und Sport“ mit Inzell eine hervorragende Einrichtung sei. „Das gemeinsame Konzept konnten wir immer weiter entwickeln“, freute sich Dohlus. Immerhin hätten sich über 100 Kinder für den Eisschnelllauf entschieden. In der Grundschule kamen die Kinder von den ersten bis zu vierten Klassen zum Schnuppern und Trainieren regelmäßig aufs Eis der Max Aicher Arena. Ebenso nahmen etwa 70 Kinder der Mittelschule regelmäßig am Training teil. Von den Kosten der Maßnahme beteiligt sich zur Hälfte die Gemeinde Siegsdorf. Den Rest bringen der DEC und die Gemeinde Inzell auf. Insgesamt waren es aus Siegsdorf und Ruhpolding annähernd 160 Kinder. Als ersten Erfolg konnten die Mädchen der Siegsdorfer Schule beim Landesfinale den ersten Platz erreichen.

Auch die Gemeinde steht hinter dem Verein

Im Namen der Gemeinde Inzell bedankte sich Inzells 2. Bürgermeister Richard Hütter bei den Verantwortlichen des DEC für die geleistete Arbeit. Mit der Max Aicher Arena habe man ein richtiges Juwel das dank des DEC mit Leben gefüllt wird, so Hütter. „Der DEC kann mit der Unterstützung der Gemeinde rechnen“, versprach der 2. Bürgermeister. In diesem Zusammenhang verwies darauf, dass Inzell 2015 die „Special Olympics“ für Menschen mit geistiger Behinderung ausrichten werde. SHu.


Internationaler Testwettkampf vor Olympia

Internationaler Testwettkampf vor Olympia

Mit einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld ist in der Inzeller Max Aicher Arena der letzte internationale Eisschnelllauf-Testwettkampf vor Olympia über die Bühne gegangen. Die herausragende Leistung bot dabei die Berlinerin Claudia Pechstein in 4:00,92 Minuten, was einen neuen Bahnrekord bedeute. Die 41jährige ließ sogar die Holländerin Ireen Wüst hinter sich. Die Olympia-Favoritin wurde zweite. „Da kann man nur den Hut ziehen, was Claudia sportlich leistet“, sagte DESG-Chefbundestrainer Markus Eicher angesichts dieser Leistung.
Ebenfalls eine starke Leistung bot der Holländer Sven Kramer im ersten von zwei 5.000 Metern in 6:13,10 Minuten. Lokalmatador Moritz Geisreiter zog es zunächst vor, über 1.500 Meter zu starten. In 1:49,31 Minuten wurde er vierter und bleibt damit eine Option für einen Olympiastart über diese Strecke. „Da hat er seine Chancen verbessert, entscheiden werden wir das aber vor Ort“, meinte Eicher. Am zweiten Tag der Wettkämpfe kam es zum Zweikampf zwischen Bob de Jong und Geisreiter über 5.000 Meter den der Holländer klar für sich entschied. Mit der Zeit von 6:31,18 Minuten zeigte sich Eicher nicht ganz zufrieden und bemerkte, da sei noch Luft nach oben. Ähnlich sah es auch Geisreiter, er schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass er volles Vertrauen zu seiner Formkurve habe. Die hat auch Inzells zweite Olympiastarterin Gabi Hirschbichler. Sie holte sich über 1.000 Meter in 1:20,10 Minuten den Sieg. „Die Zeit ist noch verbesserungsfähig“, sagte der Bundestrainer dazu. Hirschbichler sprach von einer guten Trainingsvorbereitung mit ihrem Trainer Danny Leger und freut sich nun auf die Spiele. „Dort werde ich versuchen meine besten Rennen abzuliefern“, sagte die 29jährige die über 1.500 Meter (2:01,68) noch den neunten und über 500 Meter (39,78) den dritten Platz erreichte. Eine Schrecksekunde gab es für die in Inzell lebende Chinesin Beixing Wang. Sie stürzte und verzichtete anschließend auf weitere Starts.

Derweil war Joel Dufter beim Juniorenweltcup in Innsbruck zu Gast. Er kam über 1.000 Meter (1:18,25) zunächst auf den 15. Platz. Unter den Augen von Bundestrainer Markus Eicher belegte er am zweiten Tag über 1.500 Meter (1:57,17) den 13. Und über 500 Meter (38,01) den sechsten Platz. „Der zweite Tag war ganz ordentlich“, lobte Eicher das Nachwuchstalent.

SHu.


Joel Dufter zufrieden mit Juniorenweltcup in Zakopane

Joel Dufter zufrieden mit Juniorenweltcup in Zakopane

Der Inzell Joel Dufter hat beim Eisschnelllauf-Juniorenweltcup im polnischen Zakopane sehr gute Leistungen abgeliefert. Der 17jährige kam sogar einmal auf das Podest und zwar im Teamsprint hinter Holland und Österreich auf den dritten Platz.
Ganz knapp am Podium vorbei sauste er über die 500 Meter in 37,29 Sekunden. Das bedeutete Platz 4. Über 1.000 Meter (1:14,26) wurde er sechster und über 1.500 Meter (1:54,40) siebter. Nach den Rennen sagte Dufter, dass er in Zakopane mit einem guten Gefühl angetreten sei. Er habe gewusst, dass er fit sei und nichts zu verlieren hatte. „Vor allem ist es dort nicht so einfach, weil es sich um eine Freiluftbahn handelt“, meinte der 17jährige. Der Teamsprint war dann eine ganz knifflige Angelegenheit, der über drei Runden geht. Nach jeder Runde scheidet der führende Läufer aus und gibt seinem Nachfolger quasi noch den Schwung für die nächste Runde mit.
Am zweiten Wettkampftag fanden die Teilnehmer schnelles Eis vor und so kam Dufter über 500 Meter auf den vierten Platz. Drei Hundertstel fehlten letztendlich auf den 3. Platz. Als er dann über 1.500 Meter noch siebter wurde, war er nach eigenen Angaben sehr zufrieden. „Ich wollte das Rennen gleichmäßig gestalten und das ist mir geglückt“. Im Januar steht für Joel Dufter der nächste Weltcup der Junioren in Innsbruck an.
SHu


Hirschbichler erfüllt Olympianorm

Hirschbichler erfüllt Olympianorm

Für die Inzellerin Gabi Hirschbichler ist beim Eisschnelllauf Weltcup in Berlin der Traum von Olympia 2014 in Sotschi doch noch wahrgeworden. Mit einem 15. Platz über 1.000 Meter (1:17,63) erfüllte die 29jährige die Olympianorm. „Ich bin froh dass ich es geschafft habe und freue mich sehr“, sagte Hirschbichler nach ihrer Rückkehr nach Inzell.
Wer aber gedacht hätte, dass auf der Fahrt im Bus von Berlin nach Inzell ausgelassen gefeiert wurde, sah sich eines Besseren belehrt. „Zum krachen lassen war ich einfach zu müde“, gab Hirschbichler freimütig zu, betonte aber, dass sie sehr zufrieden sei, dass nun zwei Inzeller in Sotschi an den Start gehen werden.
Moritz Geisreiter hatte die Olympianorm bereits im ersten Weltcuprennen geschafft. In Berlin verpasste er allerdings mit dem 11. Platz die Qualifikation für einen Startplatz in Sotschi über seine Lieblingsstrecke über 10.000 Meter. „Der Druck war enorm, immer ging es um Alles, das hat extrem belastet“, beschrieb der Inzeller die „Quali-Mühle“.Nach Worten von Bundestrainer Markus Eicher habe man jetzt statt der erhofften drei Plätze über 10.000 Meter bei Olympia nur noch zwei. Wer dann letztendlich startet, entscheide sich vor Ort.
Geisreiter wird nun für zehn Tage zum Training nach Lanzarote fahren. Gabi Hirschbichler weiter in Inzell bei Danny Leger trainieren. Die 29jährige geht seit zwei Jahren einen eigenen Weg, schied aus der Bundeswehr aus und trennte sich auch von der Nationalmannschaft. „Ich glaube der Weg war in Ordnung. Ich bin ja schon ganz gut in den Weltcup mit guten Zeiten gestartet und jetzt habe ich auch noch Olympia geschafft“, meinte Hirschbichler zufrieden.
SHu.


Saisonauftakt gelungen

Saisonauftakt gelungen

Saisonauftakt gelungen – das können die beiden Weltcupstarter des DEC Inzell zum Auftakt des Eisschnelllauf-Weltcups im kanadischen Calgary von sich behaupten. Langstreckenspezialist Moritz Geisreiter raste auf dem wohl schnellsten Eis der Welt über 5.000 Meter auf den siebten Platz und holte sich damit gleich das Olympia-Ticket für die Spiele 2014 in Sochi.
Dazu sprang auch noch einer neuer deutscher Rekord in 6:13,03 Minuten heraus. Bemerkenswert, hatte sich der „Lange“ im Frühjahr noch einen Bruch des Sprunggelenks zugezogen und monatelange Einschränkungen in Kauf nehmen müssen. „Ich bin so erleichtert und froh, ich habe es geschafft. Es gab Monate, da war ich soweit weg von dieser Leistung“, lies der 25jährige seiner Facebook-Gemeinde wissen.
Auch für Gabi Hirschbichler war der Weltcup-Auftakt in Kanada ein Fingerzeig für eine erfolgreiche Saison. Mit dem fünften Platz über 1.000 Meter in der B-Gruppe empfahl sich die Inzellern zunächst für die A-Gruppe. In 1:15,64 Minuten schaffte Gabi sogar eine neue persönliche Bestzeit. In Salt Lake City beim nächsten Weltcup könnte die 29jährige schon in Richtung Fahrkarte für Olympia lösen.
SHu.


Deutschen Einzelstrecken Meisterschaften 2013/14

Deutschen Einzelstrecken Meisterschaften 2013/14

Mit den Deutschen Einzelstrecken Meisterschaften im Eisschnelllaufen geht am kommenden Wochenende (26./27.10.) einer der ersten großen Saisonhöhepunkte in der Inzeller Max Aicher Arena über die Bühne. Nach Worten von Chefbundestrainer Markus Eicher haben die Wettkämpfe in diesem Jahr wegen den Olympischen Spielen einen ganz besonderen Stellenwert.
„Die Athleten können sich nur bei dieser Meisterschaft für die Weltcups nominieren. Nur über die Weltcups kann man die Eintrittskarte für Sochi erreichen“, erklärt Eicher den Stellenwert der Wettkämpfe.
Die Kriterien für das Ticket zu Olympia sind Platzierungen bis Platz 8 oder zwei Mal im Weltcup unter den besten 16. Deswegen ist an diesem Wochenende auch die komplette deutsche Spitze am Start.
Auch jene Sportler, die durch ihre Vorleistung aus der letzten Saison bereits für den Weltcup gesetzt sind, müssen antreten. Von ihnen wird ein sogenannter Leistungsnachwuchs erwartet.
Vom DEC Inzell sind Moritz Geisreiter sowie Gabi und Hubert Hirschbichler, Georg Lisowski und Roxanne Dufter am Start. Bereits für den Weltcup vornominiert ist Moritz Geisreiter. „Ich denke er will auf seiner Heimbahn sicherlich seine Titelsammlung vergrößern“, glaubt Eicher. Allerdings hat Moritz Geisreiter ein schwieriges Trainingsjahr hinter sich. Nach seinem Beinbruch beim Skifahren im März hatte er einen längeren Trainingsausfall und die Nachwirkungen spürt er teilweise immer noch. Trotzdem traut Eicher seinem Schützling in den ersten Weltcups im November und Dezember gute Leistungen zu.
Zufrieden ist der Trainer mit der Entwicklung von Gabi Hirschbichler. Sie bereitet sich individuell am heimischen Stützpunkt vor und zeigte sich nach den ersten Rennen in einer guten Verfassung. Bruder Hubert Hirschbichler hat in dieser Saison mehr Wert auf eine größere Umfangbelastung im Training gelegt. Das soll ihm auf den 1000- und 1500 Metern zugute kommen. „Ich glaube, beide haben gute Chancen, sich für den Weltcup zu qualifizieren“, meint Eicher.
Nach einem sehr schwierigen Jahr 2012 mit schweren Verletzungen und Krankheiten hat sich Roxanne Dufter bisher ohne Störungen durch die Saison geschlagen. Laut ihres Trainers zeigt ihre Entwicklung klar in eine positive Richtung. „Jetzt müssen nur noch ihre Nerven halten um am Wochenende den Lohn ihrer Mühen zu ernten“, hofft der Trainer.
Insgesamt ist Markus Eicher mit dem Verlauf der Saisonvorbereitung sehr zufrieden. Man habe den bewährten trainingsmethodischen Weg der Nationalmannschaft beibehalten. Durch die hohe Zahl von Lehrgangstagen sei es möglich gewesen, gemeinsam auf einem sehr hohen Niveau zu trainieren. „Es gab wenige Störungen und die Sportler sind auf die Wettkämpfe, die jetzt anstehen, gut vorbereitet.
Eicher weiß aber auch, dass der Wert der Leistungen im Vorfeld erst bei den Weltcups ab November sichtbar wird. So führt der erste Weltcupblock nach Calgary und Salz Lake City im November und im Dezember nach Astana und Berlin.

SHu.

Einzelstrecken DM in Inzell:
Sa, 26.10. 14 Uhr:
1000 Meter Damen und Herren
3000 Meter Damen (AK 3000 Meter Junioren)
5000 Meter Herren

So, 27.10. 10 Uhr:
500 Meter Damen und Herren (Lauf 1)
1500 Meter Damen und Herren
500 Meter Damen und Herren (Lauf 2)
5000 Meter Damen
10000 Meter Herren


Wang holt sich neuen Bahnrekord in Inzell

Wang holt sich neuen Bahnrekord in Inzell

Mit hochkarätigen Zeiten und einem erlesenen Starterfeld ist das zweite Internationale Eisschnelllauf-Rennen in dieser Saison in Inzell über die Bühne gegangen. Ein Beweis dafür, dass das Eis in der Max Aicher Arena zu dem Besten der Welt gehört.
Herausragend waren die Zeiten der in Inzell lebendenden Chinesin Beixing Wang über 500 und von Sven Kramer aus Holland über 5.000 Meter. Beide Sportler stellten einen neuen Bahnrekord auf. Beixing Wang absolvierte die 500 Meter in 37,77 Sekunden und holte sich damit die neue Bestzeit von der Berlinerin Jenny Wolf. „Das war phantastisch“, freute sich der Chef der KIA Speed Skating Academy, Marnix Wieberdink, bei dem die Chinesin lebt und trainiert. Sven Kramer kam über die 5.000 Meter auf 6:15,38 Minuten.
Beide Kufenflitzer erhielten für ihre Bestzeiten eine kleine Anerkennung von Stadionchef Hubert Graf. Mit einem zweiten Platz über 1.000 Meter ließ die Inzellerin Gabi Hirschbichler auf ihrer Hausbahn aufhorchen. Nur die Tschechin Karolina Erbanova war etwas schneller. Über die 3.000 Meter schaffte Hirschbichler den dritten Platz. Hier entschied das rein holländische Duell um den Sieg Marije Joling vor Ireen Wüst. Wüst setzte sich dafür über 1.500 Meter vor Martina Sablikova aus Tschechien durch.
Einen Achtungserfolg schaffte Moritz Geisreiter (Jahrgang 93 – hat nichts mit dem bekannten Moritz Geisreiter zu tun) über 3.000 Meter mit dem dritten Rang.
Erwähnenswert ist noch der Erfolg des Polen Artur Was über die 500 Meter in 35,21 Sekunden. Er ist ebenfalls Mitglied der Inzeller Eisschnelllauf Akademie.
SHu.


Wotherspoon und Wang überzeugen

Wotherspoon und Wang überzeugen

Foto zeigt Jeremy Wotherspoon

Ganz im Zeichen der Sprintstars Jeremy Wotherspoon (CAN) und Beixing Wang (China) ist das erste Internationale Saisonrennen der Eisschnellläufer in der Inzeller Max Aicher Arena gestanden.
Die beiden „Wahl-Inzeller“ dominierten über 500 Meter und Wang auch über die 1.000 Meter. Wotherspoon lief über die 500 Meter mit 35,85 Sekunden auf den ersten Platz. Der Kanadier hatte im Frühjahr sein Comeback angekündigt. Dem schnellsten Mann der Welt über die 500 Meter (34.03) fehlt in seiner Titelsammlung noch olympisches Gold. Deshalb ist sein Ziel ganz klar auf die Spiele 2014 in Sochi (so glaube ich schreibt man es offiziell) fixiert. „Ich habe mich im Training immer gut gefühlt, heute habe ich festgestellt, dass Training und Wettkampf doch ein Unterschied sind“, meinte der Kanadier. „Das nächste Mal mache ich es besser“, so der bald 37jährige.
Beixing Wang erreichte über die 500 Meter eine Zeit von 37,98 Sekunden und die 1.000 Meter absolvierte sie lächelnd in 1:16,85 Minuten.Bei ihren 500 Meter-Rennen blieb die ehemalige Sprintweltmeisterin nur ein Zehntel unter dem Bahnrekord von Jenny Wolf.
Gabi Hirschbichler wurde über 500 Meter mit 40,00 Sekunden zehnte, am zweiten Tag kam sie mit 40,13 Sekunden auf den zweiten Platz. Allerdings war da das Starterfeld gegenüber Samstag sichtlich gelichtet. Über 1.000 Meter wurde Hirschbichler in 1:18,88 Minuten siebte und über 1.500 Meter in 2:02,41 Minuten vierte.
Nicht am Start waren unter anderem Moritz Geisreiter und Hubert Hirschbichler vom DEC Inzell die sich in der Saisonvorbereitung auf Trainingslehrgang befinden.
SHu.


Internationale Saison Eröffnung am Samstag 05.10. und Sonntag 06.10.2013

Internationale Saison Eröffnung am Samstag 05.10. und Sonntag 06.10.2013

Mit einem Internationalen Eisschnelllauf-Wettkampf wird am Wochenende die Saison in der Inzeller Max Aicher Arena eröffnet. Rund 100 Kufenflitzer werden sich Samstag und Sonntag auf der 400Meterbahn messen. Gleichzeitig findet ein Starterkurs der Internationalen Eisschnelllauf Union (ISU) statt. 40 Starter aus aller Herren Länder tauschen dabei ihre Erfahrungen aus. Viele der Starter werden bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften eingesetzt.

Zeitplan der Wettkämpfe:

Samstag, 05.10. ab 13 Uhr
Sonntag, 06.10. ab 10 Uhr

SHu.


Massenstart-Rennen am 19.07.2013

Massenstart-Rennen am 19.07.2013

Ein richtiges Spektakel wird den Zuschauern am kommenden Freitag in der Inzeller Max Aicher Arena geboten. Ab 19:30 Uhr gehen dort die Massenstart-Rennen über die Bühne. Am Start ist ein internationales Feld an Kufenflitzern, insgesamt sind vier Rennen vorgesehen. Zunächst drehen die Juniorinnen acht Runden und die Junioren 12 Runden mit jeweils einem Zwischensprint.
Höhepunkt sind die Bewerbe der Damen (15 Runden) und der Herren (20) mit jeweils drei Zwischensprintwertungen. Moderiert werden die Rennen von Pino Dufter und Eisschnelllauf-Bundestrainer Markus Eicher. „Der Massenstart hat gut im Weltcup eingeschlagen und den Zuschauern gefällt es“, so Markus Eicher vor der zweiten Auflage des Massenstarts in Inzell.
Bereits im vergangenen Jahr war der Massenstart auf eine gute Resonanz gestoßen. „Wir müssen die neuen Wege auch im Eisschnelllaufen gehen und da sind solche Wettkämpfe genau das Richtige“, sagt Eicher.
Den Siegern der Rennen winken in diesem Jahr tolle Preise, unter anderem gibt ein Dreitagespaket in den Chiemgau Appartements oder auch für die zweit- und Drittplazierten ein Essen im Gasthaus Kienberg. Insgesamt dauert die Veranstaltung in der Max Aicher Arena eine Stunde. „Ich denke, das wird für die Zuschauer eine spannende und kurzweilige Geschichte“, so der Bundestrainer.
SHu.


Interview mit Samuel Schwarz und Patrick Beckert

Interview mit Samuel Schwarz und Patrick Beckert

Das Sommereis in der Inzeller Max Aicher Arena findet bei den in- und ausländischen Sportlern großen Anklang. Die Bedingungen in der Halle und auch im Umfeld seien gut, heißt es von allen Seiten. Nutznießer der optimalen Verhältnisse sind auch die deutschen Sportler, der Kader der Damen und Herren ist derzeit in Inzell vor.
Darunter auch Langstreckenspezialist Patrick Beckert, der auf dem Inzeller Eis den Grundstein für eine erfolgreiche olympische Saison legen will. „Ich kann mich hier toll vorbereiten“, schwärmt der 23jährige. Er kommt aus einer richtigen Eisschnelllauf-Familie, Schwester Stephanie gehört bei den Damen bereits zur Weltspitze, in Lauerstellung liegen Jessica (19) und der 17jährige Pedro Beckert. „Vor den Spielen in Vancouver habe ich viel mit Stephanie trainiert. Mittlerweile bin ich weitaus schneller als sie, aber es kommt ja bald der jüngere Bruder nach“, schmunzelt der 23jährige. Patrick Beckert hat sich mittlerweile zu einem richtigen starken Läufer auf den langen Strecken entwickelt. Zusammen mit Moritz Geisreiter (Inzell), Marco Weber und Alexej Baumgarter gehört der Erfurter zum erweiterten Kreis der Weltspitze. Darum will Beckert sich nicht nur für die Spiele in Sotchi qualifizieren sondern auch auf dem Podium landen. „Ich will eine Medaille mitnehmen, das wird schwer, denn das wollen viele andere auch“, gibt er zu. Die Deutschen Meisterschaften kommende Woche in Inzell will er aus dem Training heraus mitnehmen.
Ähnlich sieht das auch Samuel Schwarz. Der Berliner sorgte im vergangenen Winter mit einer Reihe von Podiumsplätzen für Aufsehen. Vor allem die 1.000 Meter scheinen dem bald 30jährigen zu liegen. Zwei Weltcupsiege hat er auf dieser Strecke bisher auf dem Konto. „Das Ambiente hier in Inzell ist einzigartig. Vom Eis geht es in den Kraftraum, die Radstrecken liegen quasi vor der Haustür. In Berlin muss ich erst 20 Minuten aus der Stadt raus, bevor ich Radeln kann“, so Schwarz. Besonders die Qualität des Eises in der Max Aicher Arena hat es ihm angetan. „Die Eismeister hier sind sehr engagiert und sie machen ein sehr konstantes und schnelles Eis. Früher war das auf der Freiluftbahn auch schon immer gut, aber nur bei gewissen Bedingungen.“ Die Entwicklung im deutschen Männerteam sieht Samuel Schwarz sehr positiv, aber auch kritisch. „Wir haben uns dem deutschen Frauenteam angenähert und die Frauen haben sind uns entgegengekommen. Das ist eine Entwicklung in beiden Richtungen“, weiß der Berliner.
Seinen und den Aufschwung der deutschen Männer würde die ausländische Konkurrenz sehr wohl beobachten, hat er festgestellt. Auch das Interesse der Medien habe sich erhöht. „Damit muss man auch lernen, umzugehen“, meint er lächelnd. Sein Ziel in diesem Winter ist klar festgelegt. Die Olympischen Spiele in Sotchi 2014. „Ob es ein guter oder schlechter Winter ist, das entscheidet sich in dieser Saison bei Olympia. Die olympischen Spiele sind der Gradmesser, wenn du da nicht gut bist, ist die Saison gelaufen, egal was vorher war. Natürlich ist es gut, wenn es im Vorfeld gut läuft, dann gehst du da mit Selbstbewusstsein hin.“
Die deutschen Meisterschaften in Inzell stuft er als >Netten Wettkampf< ein. „Natürlich will man da auch einen Titel gewinnen. Zählen tut es ab Oktober, der Gradmesser ist Olympia“, meint er abschließend.
SHu.


Trainingslagers der Deutschen Eisschnelllauf-Nationalmannschaft in Inzell

Trainingslagers der Deutschen Eisschnelllauf-Nationalmannschaft in Inzell

Foto zeigt Samuel Schwarz und Jenny Wolf in luftiger Höhe auf dem Dach der Max Aicher Arena.

Zum Auftakt des Trainingslagers der Deutschen Eisschnelllauf-Nationalmannschaft in Inzell, müssen die Sportler gleich einmal bluten. So findet kommenden Freitag in der Max Aicher Arena die zentrale Eis-Leistungsdiagnostik statt. Für Jenny Wolf, Stephanie Beckert, Moritz Geisreiter und Co. heißt es zunächst Runden auf der 400Meterbahn zu drehen.
Die Sprinter müssen fünf Läufe über 5,5 Runden und die Mehrkämpfer Damen laufen in vier Läufen 4mal 3000 und die Herren 4mal 5000 Meter laufen. Jede Belastungsstufe bedeutet, dass die Laufgeschwindigkeit um zwei Sekunden je Runde gesteigert wird. Jeweils der letzte Lauf, sowohl bei Sprintern wie auch bei Mehrkämpfern soll in Wettkampfgeschwindigkeit absolviert werden. „Wir können dann mittels Lakatmessungen gut den momentanen Leistungsstand sehen. Nach diesen Ergebnissen werden für die kommenden Trainingswochen die Trainingsgruppen für das Eistraining zusammengesetzt“, so Bundestrainer Markus Eicher.
Laut dem Trainer sind die Tests entscheidend für ein zielgerichtetes Training, unter anderem um die richtige Belastungsgrenze zu erreichen. Eine Unterforderung der Sportler bringe keine Leistungsentwicklung, eine zu hohe Belastung über einen längeren Zeitraum keine Steigerung. Sogar gebe es oft einen Leistungseinbruch, weis Eicher.
Gerade der Juli sei neben dem Training auf dem Sommereis auch sehr wichtig für große Radumfänge und das Gewichtstraining. „Wir dürfen in der Trainingsplanung keine Fehler machen, um im Februar bei Olympia in Sotchi vorne mitlaufen zu können. Das ist das große Ziel der DESG-Gruppe in Inzell, einen richtigen weiteren Schritt für diesen Saisonhöhepunkt zu setzen“, betont Markus Eicher. Bereits Anfang der Woche mussten die Kufenflitzer zwei Tage in ein Labor. Auf einem Radergometer wurden die Leistungsentwicklungen abgeprüft. Anschließend gab es im Kraftlabor die Auswertung was Maximalkraft, Schnellkraft und Kraftausdauer ermittelt. „Wir wollen in dieser wichtigen olympischen Saison nichts dem Zufall überlassen“, meinte Eicher.

SHu.


Sommereis in Inzell

Sommereis in Inzell

Die Vorbereitungen für das „Sommereis“ in der Inzeller Max Aicher Arena sind beinahe abgeschlossen. Vom kommenden Samstag (29.06.) bis zum 28. Juli werden die 400Meterbahn und das Eishockeyfeld in der Arena beeist. Laut Stadionchef Hubert Graf haben die führenden Eisschnelllauf-Nationen Europas bereits ihr Kommen angesagt. Auch von Eishockeyteams, unter anderem von den Junioren von Red Bull Salzburg liegen Anfragen vor. Mit einem großen Kontingent werden wieder die Kufenflitzer aus Holland vertreten sein. Aber auch Norweger, Russen und die Italiener mit ihrem Trainer Gianne Romme werden in Inzell aufschlagen. DESG-Cheftrainer Markus Eicher wird ab 2. Juli mit dem gesamten A-Kader in Inzell trainieren. Ab dem 7. Juli kommen die Junioren und das Shorttrack-Team dazu. Eigentlich wäre in diesem Sommer Erfurt mit dem Sommereis dran gewesen. Allerdings bekam Inzell laut Eicher den Zuschlag, weil sie ein weitaus günstigeres Angebot ablieferten, als die Konkurrenz aus Erfurt und Berlin. „Auch die Sportler und Trainer haben sich mehrheitlich zu Inzell bekannt“, so Eicher. Vor allem das schnelle Eis, das Umfeld und die gute Struktur was die Unterkünfte betreffen würde, hätten Inzell einen Vorteil verschafft, sagt Eicher stolz. Höhepunkt des Sommereises sind die deutschen Meisterschaften am 26. und 27. Juli in der Max Aicher Arena. Zu sehen gibt es bei diesen Rennen die gesamte deutsche Spitze unter anderem mit Jenny Wolf, Claudia Pechstein, Stefanie Beckert oder auch den Inzeller Langstrecken-Spezialisten Moritz Geisreiter. Bereits am 19. Juli geht ein sogenanntes Massenstart-Rennen ab 19:30 Uhr der Damen und Herren im Erwachsenen- und Juniorenbereich über die Bühne. „Diese Rennen sind bereits im vergangenen Jahr bei den Zuschauern gut angekommen“, so Markus Eicher. Er hofft, dass möglichst viele Zuschauer zu den Rennen in die Arena kommen. „Ganz Inzell profitiert vom Sommereis, es wäre schön, wenn sich auch viele Inzeller in der Halle blicken lassen“, hofft Eicher. Zuletzt war Markus Eicher mit seinem Team im Trainingslager in Italien. Dort freute er sich besonders über die Fortschritte seines Schützlings Moritz Geisreiter. Dieser hatte sich im Frühjahr bei einem Skiunfall verletzt. „Er macht gute Fortschritte“, freut sich der Coach. Immerhin ist das große Ziel des Inzeller „Zweimeter-Mannes“ Olympia 2014 in Sotchi.
SHu.

Zeitplan der Wettkämpfe in Inzell:
Freitag, 19.07. 19:30 Uhr Massenstart (Damen/Herren- Erwachsene/Junioren)
Donnerstag, 25.07. 19:00 Uhr Deutsche Meisterschaft (Damen/Herren)
Freitag, 26.07. 18:00 Uhr Deutsche Meisterschaft (Damen/Herren)


Jahreshauptversammlung des DEC Inzell

Jahreshauptversammlung des DEC Inzell

Drei Schwerpunkte sind auf der Jahreshauptversammlung des DEC Inzell Thema gewesen.So ging Vorsitzender Hubert Graf in seinem Rückblick auf die vielen Wettkämpfe an 23 Wochenenden in der Max Aicher Arena ein. Auch einen Vorgeschmack auf das Sommereis im Juli mit dem Höhepunkt der deutschen Meisterschaften (25./26.07.) gab Graf. Letztendlich war auch die Münchner geplante Olympiabewerbung 2022 und die Rolle Inzells Thema. In diesem Konzept spielt Inzell und die Max Aicher Arena keine Rolle. „Damit habe ich gerechnet, schließlich will München eine Halle, das ist Olympia“, sagte Graf und fügte hinzu: „Die Teams kommen, falls es zu einer Austragung der Spiele kommt, eh zum Training nach Inzell und fahren dann zu den Wettkämpfen nach München. So ist Inzell international dabei und verdient auch noch Geld. Schließlich bezahlen die Nationen mit ihren Sportlern ja auch Hallenmieten und Quartierskosten.“
In seinem Jahresbericht lobte Graf die Erfolge im Eisschnelllaufen, allen voran die von Moritz Geisreiter. Dieser hätte es beim Heimweltcup in Inzell beinahe aufs Stockerl gebracht. Herausragende Wettbewerbe seien der Weltcup der Senioren, das Senioren-Masters und der Junioren Weltcup gewesen. „Mit dem Juniorenweltcup wollten wir ein Zeichen setzen, niemand wollte den eigentlich ausrichten. Am Ende haben wir wie erwartet, draufgezahlt“, merkte Graf. In der neuen >Eiszeit< wird es diesmal an 28 Wochenenden Wettkämpfe geben. Ein Weltcup, drei deutsche Meisterschaften und 14 Internationale Rennen stehen an. Dies sei eine große Herausforderung für die ehrenamtlichen Helfer.
In Sachen >Sommereis< sieht Eisschnelllauf-Bundestrainer großen Handlungsbedarf. Man müsse vor allem die deutschen Meisterschaften massiv bewerben. Schließlich hatten sich die Sportler fast einstimmig für Inzell ausgesprochen. Eigentlich wäre Inzell turnusgemäß mit dem Sommereis in Deutschland überhaupt nicht an der Reihe gewesen. Letztendlich waren auch die Kosten für die DESG entscheidend, den Zuschlag an die Max Aicher zu geben. In diesem Zusammenhang appellierte Graf auch an die Vermieter im Ort. Man profitiere zwar von den Gästen, merke aber, oder wolle nicht merken, was da geboten ist.
Ein wichtiger Bestandteil in der Nachwuchsarbeit beim Eisschnelllaufen ist der Schulsport mit Ruhpolding und Inzell. Hier forderte Markus Eicher, dass sich der große Aufwand mehr lohnen müsse. „Wir müssen nun den nächsten Schritt machen und schauen, dass da mehr Sportler hängen bleiben.“ In diesem Zusammenhang bemerkte Hubert Graf, dass die Anzahl der Kadersportler für Inzell immer wichtiger würden. Derzeit habe man fünfzehn. In diesem Zusammenhang soll auch die Zusammenarbeit mit der Christopherus Schule in Berchtesgaden ausgebaut werden. Derzeit besuchen vier Inzeller Kufenflitzer die Schule um so den Sport und den Unterricht unter einem Hut zu bringen.
In ihrem Kassenbericht bemerkte Petra Lorenz, dass sich Einnahmen und Ausgaben die Waage halten würden. Viele Kosten würden vom Förderverein „Vision Ice“ aufgefangen. Erfreulich sei der Anstieg der Mitglieder. 2009 waren es knapp über 600, durch den Hallenbau ein Jahr später ging die Zahl auf 540 zurück. Nachdem die Halle fertig ist, steht der DEC aktuell bei 618 Mitgliedern.

Berichte aus den Abteilungen:
Eisschnelllauf: Abteilungsleiter Marcus Geppert stellte noch einmal die Erfolge seiner Kufenflitzer in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Derzeit sind rund 80 Sportler beim Eisschnelllaufen aktiv. Erfolgreich verläuft das Projekt Schule und Sport sowie die Kindergartenkurse mit rund 100 Kindern. Vor allem Moritz Geisreiter, Gabi und Hubert Hirschbichler, Georg Lisowski und Joel Dufter sowie Florian Becker hätten Inzell auch international gut vertreten. Derzeit sind 13 Trainer aktiv, vier davon machen die B-Lizenz und einer die C-Lizenz.

Eiskunstlauf: Sechzehn Mädchen sind derzeit in der Abteilung von Ursula Stief aktiv. Mit den Leistungen sei sie sehr zufrieden, das verstärkte Training zahle sich aus. Vor allem sei aber das Engagement der Eltern zu loben, sagte Stief.

Eishockey: Der sportliche Abstieg der ersten Mannschaft aus der Landesliga und der Rückzug von Trainer Pino Dufter standen im Mittelpunkt der Ausführungen von Spartenchef Olaf Becker. Neuer Trainer wird der Reichenhaller Thomas Rumpeltes. Ob der DEC Inzell in der kommenden Saison Bezirksliga oder Landesliga spielt, wird sich erst im Juni zeigen. „Mit dem neuen Trainer wollen wir neue Impulse“, sagte Becker. Im Nachwuchsbereich sind derzeit 65 im Spielbetrieb in vier Gruppen aktiv. Bewährt haben sich die Spielgemeinschaften mit dem EV Berchtesgaden.
SHu.


Abschluss der erfolgreichen Saison 2012/2013

Abschluss der erfolgreichen Saison 2012/2013

Mit einer sehr gut besuchten Feier in der Inzeller Kritischen Akademie haben die Eisschnellläufer des DEC Inzell ihren Saisonabschluss gefeiert. Die Veranstaltung war quasi auch der Auftakt in die neue Saison, da die meisten der Aktiven sich bereits wieder auf die neue Eiszeit vorbereiten. Abteilungsleiter Marcus Geppert konnte unter den zahlreichen Gästen auch Bürgermeister Martin Hobmaier, Bundestrainer Markus Eicher sowie DEC-Vorstand Hubert Graf begrüßen. Bürgermeister Hobmaier bemerkte in seinen Ausführungen, dass er stolz auf die Leistungen der Kufenflitzer sei und immer nach Wettkämpfen gleich nach den aktuellen Ergebnissen im Internet suchen würde. Wörtlich sprach der Rathauschef von „Seiner Eisschnelllauf-Familie“.

Marcus Geppert bemerkte in seinem Saisonblick, dass in der Max Aicher Arena im vergangenen Winter lebhafter Betrieb geherrscht hat. „Wir hatten quasi vom „Kuscheltiercup“ bis hin zum Weltcup alle Facetten des Eisschnelllaufsports“, bemerkte Geppert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Ehrungen der Sportler aber auch der vielen zahlreichen Helfer. Rund 80 Sportler sind beim DEC Inzell im Eisschnelllaufen aktiv. Diese sind in sechs Trainingsgruppen aktiv. Mit Moritz Geisreiter habe man wieder ein richtiges Aushängeschild, freute sich Geppert. Derzeit laboriert der Langstrecken-Spezialist an einer Verletzung die er sich beim Skifahren zugezogen hat. Allerdings ist der „Zweimetermann“ bereits wieder im Training, obwohl er zur Feier noch mit Krücken gekommen war. Auch über die Leistungen von Gabi und Hubert Hirschbichler zeigte sich Geppert zufrieden, das Geschwisterpaar brachte es auf einige Einsätze im Weltcup. „Natürlich überstrahlt der vierte Platz beim Weltcup von Moritz in Inzell alles“, sagte Geppert. Wichtig beim DEC ist aber auch der Unterbau und so wurden auch die Nachwuchssportler aus den verschiedenen Gruppen mit Pokalen und Urkunden prämiert. Bemerkenswert fand der Spartenchef dabei die Teilnahme von Joel Dufter an der Juniorenweltmeisterschaft und von Florian Becker bei den EYOWF Spielen in Rumänien beim Shorttrack.

Bundestrainer Markus Eicher hatte gleich zwei gute Nachrichten im Gepäck. So ist die Max Aicher Arena beim Sommereis (29.06.-28.97.) Schauplatz der deutschen Meisterschaften im Sprint und Mehrkampf und auch im Oktober wird Inzell Schauplatz von Deutschen Meisterschaften auf den Einzelstrecken sein. 2014 findet in der Max Aicher Arena auch noch ein Weltcup statt.

Erfreulich ist auch die Anzahl der Kadersportler beim DEC Inzell, immerhin sind es elf Eigengewächse, dazu vier Sportler aus München die am Stützpunkt trainieren. Einziger A-Kader Athlet ist Moritz Geisreiter. Gabi und Hubert Hirschbichler sowie Roxanne Dufter und Georg Lisowski gehören den B1, bzw. B2-Kader an. In diversen Nachwuchskadern sind Joel Dufter, Florian Becker, Lena Hochreiter, Johanna Gschwendner und Josephine Heimerl sowie Anita Dumberger zu finden. „Kadersportler sind für den Stützpunkt Inzell sehr wichtig“, bemerkte Eicher in Hinblick auf die finanziellen Förderungen.
Überall sei die Anerkennung Inzells als Europas Eisschnelllauf-Standort Nummer 1 zu spüren. Vor allem die Sportler würden immer wieder gerne nach Inzell kommen, beendete der Bundestrainer seine viel beachteten Ausführungen.

Wichtige Eckpfeiler für die sportlichen Leistungen sind aber nicht nur das Engagement der Trainer, sondern auch der Förderverein Vision Ice und die Zusammenarbeit mit den Schulen. So bemerkte Roland Dohlus vom Schulverband Chiemgau-Süd, dass der Schulsport mit über 200 Teilnehmern im vergangenen Winter gut angenommen worden sei. Vom Förderverein Vision Ice bekamen die Trainer für ihre Gruppen anlässlich der Feier eine Anzahl neuer Trainingsgeräte überreicht.
SHu.


Langlaufkurs mit der Skischule Hochreiter !!!

Langlaufkurs mit der Skischule Hochreiter !!!

Am 27.07.2012 fand anlässlich der Deutschen Meisterschaften der erste Vision Ice Playground statt. Die Kinder des DEC Inzell mit je einem prominenten Eisschnellläufer an ihrer Seite mussten verschiedene Spiele und Parcours absolvieren. Zum Abschluss gab es tolle Preise zu gewinnen. Team Gelb löste seinen Gewinn am Samstag den 23.03. ein.
Robert Hochreiter mit seiner Frau Gaby und Tochter Lena starteten mit den Kindern und Spielpate Erich Bohli zum gewonnenen Langlaufkurs. Bei strahlendem Sonnenschein erwärmten sich die Kinder beim Fußballspiel mit Langlaufski. Nach den ersten Gummibärchen ging es dann auf die Langlaufrunde ( natürlich mit Einkehrschwung ).
Nach zwei Stunden und vielen zahlreichen Tipps zum Langlaufen kehrte die Gruppe zum Ausgangspunkt zurück. Hier gab es noch eine Stärkung mit selbstgebackenen Muffins, warmen Tee und natürlich wieder Gummibärchen.

Vielen Dank an die Skischule Hochreiter für die Bereitstellung der Ausrüstung, sowie für den durchgeführten Langlaufkurs.

MG


Kindereisfasching mit prominetem Besuch

Kindereisfasching mit prominetem Besuch

Am Rosenmontag feierten die Pinguine und Eisbären mit ihren Trainern auf dem Eishockeyfeld ein lustiges Faschingsfest. In der Gesellschaft von Cowboys, Gowgirls, Hexen, Dracula, Gangster, Prinzessinnen, Froschkönig, Fliegenpilz, Überraschungsei, Blumenmädchen, Chinesen und vielen weiteren phantasievoll verkleideten Kids wurde nach Musik getanzt, Pirouetten gedreht, Bob gefahren und Fangsti gespielt. Neben Würstchenschnappen waren auch Orangentanz und Schokoschaumkuss-Wettessen sehr beliebt. Am Ende wurden die originellsten Kostüme premiert. Den ersten Platz belegte Tim Knabe als Überraschungsei, Platz zwei ging an Vroni Dufter als Fliegenpilz, Platz 3 ging an Gabriel Groß als Froschkönig und Clea Zimmermann belegte als Blumenmädchen Rang vier.
Die Nachwuchssportler des DEC hatten für Moritz Geisreiter eine Karte vorbereitet, auf der sie ihm viel Glück für die Weltmeisterschaft in Hamar wünschten und einen kleinen Glücksbringer beilegten. Moritz kam persönlich vorbei und bedankte sich ganz herzlich bei den Ice Kids. Ohne eine Foto mit ihm und seinen kleinen und großen Fans wollte er nicht wieder gehen.

Gitta Heimerl


185 Teilnehmer bei „Internationalen Master Games“

185 Teilnehmer bei „Internationalen Master Games“

Bild von SHu.; „DEC Vorstand Hubert Graf und Günter Traub“

Mit 185 Teilnehmern waren die „Internationalen Master Games“ der Senioren Eisschnellläufer wieder sehr gut besetzt. Die Teilnehmer kamen aus den klassischen europäischen Eisschnelllaufländern, aber auch aus den USA, Kanada und Japan. „Auf unsere Senioren kann man sich verlassen“, freute sich Stadionchef Hubert Graf angesichts des Bildes in der Max Aicher Arena.

Die Starter waren zwischen 30 und über 80 Jahren aus. Einer der bekanntesten Teilnehmer war der Italiener Roberto Sighel. Der 46jährige nahm 2006 noch an den Olympischen Spielen in Turin teil. 1992 wurde er immerhin Allround-Weltmeister. Klar, dass er in Inzell auf den insgesamt vier Strecken in der Klasse45 sich den Titel holte. Erfreulich in dieser Klasse war der zweite Platz von Olaf Kotva, der für den DEC Inzell an den Start gegangen war. Ebenfalls vom DEC mit dabei war Willem Blakborn der es in der Klasse35 auf den siebten Platz schaffte.

Unverwüstlich wie immer als Stammgast in Inzell zeigte sich Günter Traub. Der bald 74jährige kam in seiner Klasse auf den achten Platz, verzichtete allerdings auf einen Start im anschließenden 3000Meter-Rennen. Traub gewann eine Silbermedaille bei Europameisterschaften und wurde vier Mal deutscher Meister. Als 60jähriger kehrte er auf das Eis zurück und stellte einige Weltrekorde in seiner Altersklassen auf, zudem wurde er im hohen Alter auch noch Weltmeister.
Heute lebt er als Mentaltrainer in der Schweiz. Zu seinen Klienten zählten auch Formel1 Weltmeister Michael Schumacher und der König von Spanien, Juan Carlos sowie Hubert Burda.

„Ich denke, es war eine gelungene Veranstaltung. Es sind viele nationale und eine ganze Reihe persönlicher Bestzeiten gelaufen worden“, zeigte sich Hubert Graf mit seinen „Älteren Herrschaften“ zufrieden.

SHu.


Inzeller Moritz Geisreiter bei WM in Hamar

Inzeller Moritz Geisreiter bei WM in Hamar

Nach seinem vierten Platz beim Heimweltcup in Inzell über die 5000 Meter geht es für Moritz Geisreiter an diesem Wochenende zur Allround-Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf. Diese geht im norwegischen Hamar über die Bühne. Dort will der 25jährige ins Finale der weltbesten Acht über die 10 000 Meter kommen. „Dazu muss er schauen, dass er über 500 und 1500 Meter nicht zu viel Zeit auf seine Konkurrenten liegen lässt und er muss über 5000 Meter eine ähnliche Leistung wie in Inzell abliefern“, gibt ihm Cheftrainer Markus Eicher auf den Weg. Immerhin schaffte Geisreiter am Wochenende mit einem neuen deutschen Rekord über 5000 Meter den 4. Platz. „Ich denke ein fünfter oder sechster Platz müsste für das Finale reichen“, ist sich Eicher sicher. „Ich möchte das Finale erreichen und möglichst meine eigene Marke bei der EM in Heerenveen unterbieten“, lautet Geisreiters Kampfansage an die Konkurrenz die vor allem aus Holland kommt. Bei der EM wurde der Inzeller achter. „Um das zu erreichen, müssen vor allem meine 1500 Meter besser kommen“, gibt der 2Meter-Mann selbstkritisch zu. In Inzell hatte er sich über die Mitteldistanz doch zwei >Stolperer< geleistet. „Auf den Langstrecken möchte ich mich so stark zeigen, wie zuletzt“, sagte Geisreiter vor der Abreise nach Norwegen. „Er ist auf den langen Strecken in der Weltklasse angekommen, daher wird er auch in Hamar eine gute Leistung zeigen“, gibt ihm Eicher mit auf den Weg.
SHu.


Eröffnungsfeier Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell am Freitag, 08.02.

Eröffnungsfeier Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell am Freitag, 08.02.

Mit der schon traditionellen Eröffnungsfeier wird am Freitag der Eisschnelllauf-Weltcup in der Inzeller Max Aicher Arena eingeläutet. Diese beginnt um 18 Uhr auf dem Rathausplatz durch DJ Marc Eicher. Eine halbe Stunde später beginnt die Moderation auf der Bühne mit Pino Dufter. Um 19 Uhr werden dann die teilnehmenden Teams mit Inzeller Kindern die die Nationalfahnen tragen, am Rathausplatz einmarschieren. Dort werden sie einzeln auf die Bühne gerufen.
Als letztes kommt das deutsche Team mit Lokalmatador Moritz Geisreiter sowie Claudia Pechstein und Stefanie Beckert. Unter den Klängen der Trachtenmusikkapelle nehmen die Teams dann Aufstellung vor der Bühne. Diese werden dann von Bürgermeister Martin Hobmaier begrüßt.

Anschließend werden zwei bis drei Sportler auf der Bühne interviewt. Offiziell eröffnet wird der Weltcup abschließend vom Repräsentanten der ISU und einem Feuerwerk. Danach gibt es Livemusik mit der Band Club3. Für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt. Die Veranstaltung endet gegen 22 Uhr.

Übrigens, Karten in allen Kategorien gibt es an den Vorverkaufsstellen und an den Wettkampftagen an der Arena

SHu.


Weltcup-Start in 4 Tagen

Weltcup-Start in 4 Tagen

Fotos von SHu. (zeigen die Inzeller Teilnehmer)

Beim am Wochenende in der Inzeller Max Aicher Arena über die Bühne gehenden Eisschnelllauf-Weltcup sind nicht nur die weltbesten und deutschen Spitzenläufer am Start. Auch drei Starter vom DEC Inzell sind im Aufgebot von DESG- Cheftrainer Markus Eicher. Dazu gehört wohl Moritz Geisreiter nicht nur seit dieser Saison zur internationalen Klasse. Der 26jährige Langstrecken-Spezialist kann laut Markus Eicher sogar einen Podestplatz erreichen. Mit Gabi Hirschbichler (29) und Hubert Hirschbichler (21) sind die Geschwister der Eislauf-Familie Hirschbichler aus der aktuellen Generation auf ihrer Hausbahn zu sehen.

Große Stücke hält Eicher auf Moritz Geisreiter, er wird die 1500 und 5000 Meter in der A-Gruppe in Angriff nehmen. „Für Moritz ist das eine gute Gelegenheit, seine super Entwicklung dem heimischen Publikum zu zeigen“, sagt Eicher. Unlängst wurde der 2Meter-Mann bei den Europameisterschaften im holländischen Heerenveen vom fachkundigen Publikum frenetisch gefeiert, als er im Alleingang seinen polnischen Kontrahenten überrunden konnte. „Moritz hat mein großes Vertrauen, jetzt nachdem die Zusammenarbeit mit seinem neuen Trainer Tristan Loy hier in Inzell sehr gut funktioniert“, so Eicher.

Gabi Hirschbichler hatte zuletzt beim Weltcup in Calgary etwas Pech und konnte wegen einer Erkrankung nur einmal an den Start gehen. Dabei schaffte sie über 1000 Meter eine neue persönliche Bestzeit. Damit hat sie sich wohl auch die Fahrkarte zur Sprint-WM im März im russischen Olympiaort Sotschi erlaufen. In Inzell wird die 29jährige in der B-Gruppe über 1500 Meter starten. Ziel ist es, mit einer sehr guten Zeit unter die besten 24 der Welt zu kommen um so in Sotschi auch über diese Strecke einen Startplatz zu erreichen. „Ich traue ihr das zu, sie hat wieder mehr Biss im Training“, lobt Eicher die Inzellerin. Leider wurde sie im vergangenen Jahr aus der Sportförderung aus der Bundeswehr versetzt, weil in ihren Leistungen eine gewisse Stagnation zu beobachten war.
Mittlerweile ist sie mit ihrem Trainer Danny Leger in Inzell wieder auf einen guten Weg. Da sie im vergangenen Jahr keine Verbandslehrgänge bestritten hat, konnte sie sich nur über das Heimtraining vorbereiten. „Die Leistungssteigerung war in diesem Jahr wirklich erfreulich“, lobt Eicher.

Der dritte Starter im Bunde ist Hubert Hirschbichler. Der 21jährige wird ebenfalls in der B-Gruppe über 1500 Meter antreten. Nach einem schwierigen Sommer 2012 bei dem auch der Trainerwechsel von Marion Wohlrab, die aus privaten Gründen in die USA ging, ein Rolle gespielt hat, war der junge Sportler ziemlich aus den Gleichgewicht geraten. Mittlerweile ist die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer aber gut gewachsen. „Hubert wird von Woche zu Woche stärker, er hat großes Potenzial, gerade auf den Mittelstrecken. Über 1000 und 1500 Meter kann er der herausragende deutsche Läufer in den nächsten Jahren werden. Er muss aber weiterhin hart an sich arbeiten“, meint Eicher.

Bevor es aber am Samstag und Sonntag für die Athleten auf der 400Meterbahn in der Max Aicher Arena ernst wird, steht am Freitag noch die feierliche Eröffnung am Rathausplatz an. Die 24 Nationen mit dem überwiegenden Teil der 165 Sportler werden dann um 19 Uhr zu den Klängen der Trachtenkapelle einmarschieren. Nach der Präsentation der Teams und kurzen Ansprachen wird die Feier mit einem Feuerwerk beendet.

SHu.

Zeitplan:    
Samstag, 09.02. 09:30 Uhr B-Gruppe/Damen 1500 Meter
  11:55 Uhr Eröffnungsfeier in der Arena (kurz)
  12:10 Uhr A-Gruppe/Damen (1500) Herren (5000)
    Anschließend B-Gruppen
Sonntag, 10.02. 08:30 Uhr B-Gruppe/Herren 1500 Meter
  11:00 Uhr A-Gruppe/Damen (3000) Herren (10000)
    Anschließend B-Gruppen

Vorschau auf den Eisschnelllauf Weltcup

Vorschau auf den Eisschnelllauf Weltcup

Knapp zwei Jahre nach der Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft kommt in diesem Jahr erneut die Weltelite der Kufenflitzer in die Inzeller Max Aicher Arena. Diesmal steht der Weltcup am 9./10. Februar auf dem Programm. Seit der WM 2011 ist in der lichtdurchfluteten Arena vieles optimiert worden. Was damals in letzter Sekunde fertiggestellt wurde, präsentiert sich nun im Weltcup-Outfit.

Vor allem das schon immer sehr gute Inzeller Eis hat sich in den letzten zwei Jahren zum „Sahne-Untergrund“ für die Weltelite entwickelt. „Wie werden den Athleten bestes Eis bieten“, verspricht DESG-Cheftrainer Markus Eicher. „Die neue Halle hat den großen Sport wieder mehr nach Inzell gebracht“, freut sich das neue Aushängeschild des DEC, Langstreckler Moritz Geisreiter. Er wird neben den 5000 Metern auch die 1500 Meter in Angriff nehmen. Geisreiter hat sich mittlerweile fest in der Weltspitze etabliert. Neben dem 25jährigen werden die Geschwister Gabi und Hubert Hirschbichler auf ihrer Hausbahn an den Start gehen. Für Oma Hirschbichler ein Grund mehr, das Wochenende wieder im Stadion zu verbringen. Die beiden „Hirschein“ werden jeweils über 1500 Meter antreten.

Freuen können sich die Besucher auch auf die deutschen Top-Läuferinnen Stefanie Beckert und Claudia Pechstein. Aber auch fast die gesamte Weltelite wird sich in der Max Aicher Arena ein Stelldichein geben. Ob der Holländer Sven Kramer oder die Tschechin Martina Sablikova, sie alle kämpfen um die begehrten Weltcuppunkte. Stadionchef Hubert Graf freut sich auch über die beiden Fernsehübertragungen am Samstag und Sonntag jeweils ab 12:15 Uhr. „Wir stehen zwar in Konkurrenz mit der Ski- und Biathlon-Weltmeisterschaft, aber gerade dass kann uns eine gute Einschaltquote bringen.“ Graf rechnet an beiden Tagen jeweils mit rund 2 000 Zuschauern.

Nicht verzichten wollen die Inzeller auf die übliche kleine aber feine Eröffnungsfeier am Freitag (8.2.) um 19 Uhr am Rathausplatz in der Ortsmitte mit den Athleten aus den über 20 Nationen. „Das gibt es nur in Inzell“, weiß Markus Eicher und der muss es auch wissen, schließlich ist er auf den Eisbahnen der Welt zu Hause.

Zeitplan Weltcup Inzell:
Freitag, 08.02. 19 Uhr Eröffnungsfeier Rathausplatz
Samstag, 09.02. 12 Uhr Erster Wettkampftag Max Aicher Arena
Sonntag, 10.02. 11 Uhr Zweiter Wettkampftag Max Aicher Arena

SHu.


Moritz nach Lanzarote und Gabi in Nagano.

Moritz nach Lanzarote und Gabi in Nagano.

Bild von SHu. Zeigt Gabi Hirschbichler

Nach den ersten drei Weltcuprennen geht es für den Inzeller Eisschnellläufer Moritz Geisreiter mit dem deutschen Langstreckenteam nach Lanzarote. Dort wird ein Trainingslager über die Bühne gehen. Zuletzt hatte Geisreiter beim Weltcup in Astana/Kasachstan über 10 000 Meter den achten Platz und über 1500 Meter den 14. Platz gegeben. Laut Bundestrainer Markus Eicher war vor allem die Zeit von 13:11,95 Minuten über die Königsdistanz ein Ausrufezeichen.
So schnell war der 24jährige noch nie. „Es fehlen nur ein paar Sekunden zum dritten Platz“, sagte Eicher angesichts der Leistung seines Schützlings. Auch DEC-Vorstand Hubert Graf sah die Leistungen seines neuen Aushängeschildes in Hinblick auf den Weltcup in Inzell positiv. Bei diesem wird Geisreiter über 1500, 5000 und 10 000 Meter in der A-Gruppe starten.
Von einem Start im Weltcup träumen auch Gabi und Hubert Hirschbichler. Zumindest für Gabi Hirschbichler erfüllt sich dieser Traum noch vor Weihnachten. Sie ist mit dem Sprintteam nach Japan gereist und wird dort am Weltcup in der Olympiastadt Nagano starten. Danach geht es nach Harbin in China. Ob es Hubert Hirschbichler in den Weltcup schafft, entscheidet sich Anfang Januar wenn es um die begehrten Tickets für den zweiten Block geht.

SHu.


Junioren-Eisschnelllauf-Weltcup

Junioren-Eisschnelllauf-Weltcup

Bild SHu. Inzells Starter beim Junioren-Weltcup, Joel Dufter

Einen ersten internationalen Saisonhöhepunkt gibt es am kommenden Wochenende in der Max Aicher Arena. Über 180 Teilnehmer aus 20 Nationen werden am Junioren-Eisschnelllauf-Weltcup teilnehmen. Einziger Teilnehmer vom DEC Inzell wird Joel Dufter sein, der über 500, 1000 Meter und am Massenstart teilnehmen. „Er ist derzeit unser Schnellster und hat sich damit die Teilnahme redlich verdient“, sagt DEC-Nachwuchstrainer Danny Leger. Über die Chancen Dufters gibt sich Leger aber bedeckt: „International ist das sehr schwierig einzuschätzen.“ Immerhin hat aber Joel Dufter schon internationale Luft bei der Junioren-Shorttrack-WM in Australien schnuppern können. Für Leger wird der Junioren Weltcup auf alle Fälle ein großes Spektakel in der Max Aicher Arena. „Das Niveau wird gut sein, da bin ich mir sicher. Unsere Eismeister werden Topbedingungen schaffen.“ Am Start werden außer den USA und Kanada sämtliche Spitzennationen sein. Untergebracht werden die jungen Nachwuchs-Kufenflitzer alle im Postferiendorf in Inzell. „Wir wollen damit eine Art olympisches Flair schaffen“, freut sich Stadionchef und DEC-Vorstand Hubert Graf auf die Wettkämpfe. Laut Graf sind neben Dufter auch noch Lisa-Sophie Gericke und Beate Plendl gemeldet, die beiden Sportlerinnen gehören der Trainingsgruppe am Stützpunkt Inzell an.

Die Eröffnungsfeier in der Max Aicher Arena wird bereits am Freitag um 18 Uhr über die Bühne gehen. Die Wettkämpfe starten am Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr.

SHu.


Kindergartenkurs 12.11.-14.11.2012

Kindergartenkurs 12.11.-14.11.2012

Bereits nur eine Woche nach unserem ersten Kindergartenkurs starteten wir am 12.November mit dem zweiten Kurs. Am zweiten Kurs nahmen neben dem Inzeller Kindergarten auch die Kindergärten aus Eisenärzt, Schneizlreuth und Traunstein Haslach teil.

Nachdem alle Kinder mit Schlittschuhen ausgestattet waren (hier unser Dank an die Eishalle Ruhpolding für das zusätzliche Material) konnte es wieder losgehen. Unter Anleitung der Inzeller Vereinstrainer Heike Hartmann, Denny Leger, Boudi Stift, Moni Mühlberger, sowie Bundestrainer Markus Eicher, dem Jugendwart Ruud Wichers und Heini Beck lernten die Kinder den ersten Kontakt mit dem ungewohnten Untergrund. Man konnte nach dem die ersten Unsicherheiten überwunden waren, den immer größer werdenden Spaß bei den Kindern erkennen. Vier Kinder des ersten Kurses meldeten sich auch zum zweiten Kurs an, um weitere Erfahrungen auf dem Eis zu sammeln.
Die Teilnehmerzahl von 51 Kinder im zweiten Kurs übertraf jegliche Erwartungen, so dass wir in beiden Kursen mit nahezu 100 Kindern eine Rekordbeteiligung erzielten.

Am Mittwoch zum Abschluss des Kurses erhielt jedes Kind bei der Siegerehrung eine Urkunde, eine Medaille, ein Erinnerungsfoto und ein Überraschungsei.

Den wöchentlichen Kindergartenkurs führt der DEC Inzell immer Montags von 16.15 Uhr-17.15 Uhr in der Max Aicher Arena unter der Leitung von Boudi Stift und Moni Mühlberger durch. Für Rückfragen steht Ihnen Boudi Stift gerne unter 0176-668 11 732 zur Verfügung. Gerne können Sie auch mit Ihrem Kind einfach zum Training vorbeischauen.
MG


Mountainbiken mit Christian Mailhammer

Mountainbiken mit Christian Mailhammer

Am 10. November konnte auch Team Blau Ihren Preis vom Vision Ice Playground einlösen. Dem Team stand Claudia Pechstein als Patin zur Seite und gewann einen Mountainbikekurs mit Christian Mailhammer vom Inzeller Fachhändler MAILIS bike & coffee. Vor dem Geschäft trafen sich die DEC Aktiven mit Christian, um Richtung Eisstadion zu starten. Hier absolvierten sie verschiedene Übungen auf dem Fahrrad, um anschließend zu einer Tour zu starten. Am Ende fuhr die Gruppe noch in die Chiemgau Appartements, wo Team Grün den gewonnen Kochkurs absolvierte und die zubereiteten Speisen zusammen genossen wurden.
Jeder Sportler erhielt von Christian noch eine Trinkflasche.
Christian vielen Dank für Euer Engagement.

MG


Kochkurs mit Mathijs und Marcus

Kochkurs mit Mathijs und Marcus

Nun war es endlich soweit. Team Grün, bei dem Nico Ihle als Pate fungierte bekam am 10. November den gewonnenen Kochkurs. Viele frische Zutaten wurden für Salate und Nudelsoßen geschnitten und zubereitet. Alle 11 Sportler im Alter zwischen 6 und 16 Jahren waren gekommen um ihre Kochkünste unter Beweis zu stellen. Unterstützt wurden wir von Caro Keller vom Restaurant Binderhäusl. Caro bereitete mit den Kindern ein Himbeersorbet zu. Dieses war als Nachspeise der krönende Abschluss der selbst gekochten Speisen.

Nachdem Essen ging es noch ins Hallenbad.
Wir möchten uns ganz herzlich für die rundum gelungene Veranstaltung bedanken.

MG


Kindergartenkurs 05.11.-07.11.2012

Kindergartenkurs 05.11.-07.11.2012

Aufgrund der großen Nachfrage im letzten Jahr werden dieses Jahr vom DEC Inzell zwei Kindergartenkurse angeboten. Die letztjährige Teilnehmerzahl von 64 Kindern wurde dieses Jahr mit 84 Anmeldungen nochmals weit übertroffen. Am ersten Kurs nahmen neben dem Inzeller Kindergarten auch die Kindergärten aus Ruhpolding, Hammer, St. Marien in Siegsdorf, Traunstein Haslach und der firmeneigene Kindergarten der Fa. Brückner teil.
Nachdem alle Kinder mit Schlittschuhen ausgestattet waren (hier unser Dank an die Eishalle Ruhpolding für das zusätzliche Material) konnte es losgehen. Unter Anleitung der Inzeller Vereinstrainer Heike Hartmann, Gitta Heimerl, Boudi Stift, Tristan Loy, Moni Mühlberger, sowie Bundestrainer Markus Eicher, dem Jugendwart Ruud Wichers und Heini Beck lernten die Kinder den ersten Kontakt mit dem ungewohnten Untergrund. Man konnte nach dem die ersten Unsicherheiten überwunden waren, den immer größer werdenden Spaß bei den Kindern erkennen. Den Fortschritt bei den Kindern konnte man jeden Tag erkennen, so dass alle Kinder am letzten Tag keine Bierkiste mehr benötigten.

Zum Abschluss erhielt jedes Kind bei der Siegerehrung eine Urkunde, eine Medaille, ein Erinnerungsfoto und ein Überraschungsei.

Den wöchentlichen Kindergartenkurs führt der DEC Inzell immer Montags von 16.15 Uhr-17.15 Uhr in der Max Aicher Arena unter der Leitung von Boudi Stift und Moni Mühlberger durch. Für Rückfragen steht Ihnen Boudi Stift gerne unter 0176-668 11 732 zur Verfügung. Gerne können Sie auch mit Ihrem Kind einfach zum Training vorbeischauen.
MG


Nachwuchstraining mit Moritz Geisreiter

Nachwuchstraining mit Moritz Geisreiter

Am 27.07.2012 fand anlässlich der Deutschen Meisterschaften der erste Vision Ice Playground statt. Die Kinder des DEC Inzell mit je einem prominenten Eisschnellläufer an ihrer Seite mussten verschiedene Spiele und Parcours bewältigen. Zum Abschluss gab es tolle Preise zu gewinnen. Team Rot mit Ihrem Paten Moritz Geisreiter lösten Ihren Gewinn am vergangenen Sonntag in der Max Aicher Arena als erstes Team ein.

Die Teammitglieder trafen sich um 11.30 Uhr in der Max Aicher Arena. Nachdem das Erinnerungsfoto gemacht war ging es auf die 400m Bahn. Dort erklärte Moritz den Kinder alles wichtige, was einen guten Eisschnellläufer ausmacht. Es wurde richtiges Bremsen, Rollen und vieles mehr geübt. Alle Kinder waren mit großem Eifer bei der Sache und genossen es sichtlich von Moritz alles gezeigt zu bekommen.

Zum Ende des Trainings verteilte Moritz Autogrammkarten und natürlich jede Menge Gummibärchen. Diese Trainingseinheit wird den Kindern noch lang in Erinnerung bleiben.

Moritz Vielen Dank für dein tolles Engagement und deine sympathische Art mit Kindern zu trainieren. Wir wünschen Dir für die kommende Saison viel Erfolg.

MG


Schleifkurs mit Willem Blakborn und Marita Graf von skatespecials.com

Schleifkurs mit Willem Blakborn und Marita Graf von skatespecials.com

Team Schwarz durfte Ihren Gewinn einlösen

Am Samstag den 27.10.2012 traf sich auch Team Schwarz, welchem Samuel Schwarz als Pate zur Seite stand, um Ihren Gewinn einzulösen. Willem und Marita von skatespecials.com kamen mit Ihrer kompletten Ausrüstung in die Max Aicher Arena, um mit den Kindern den gewonnenen Schleifkurs abzuhalten.

Die Kinder waren mit großem Eifer bei der Sache. Manche konnten zum ersten Mal ihre Schlittschuhe schleifen. Zunächst wurde Ihnen erklärt, warum der richtige Schliff so wichtig ist und was man alles beachten muss.
Dann durften die Kinder ihre Schlittschuhe in den Schleifbock spannen und Ihnen den richtigen Schliff verpassen. Auch einige Eltern lauschten gespannt den Erklärungen von Willem und Marita.
Unseren herzlichen Dank an Euch für die tolle Veranstaltung. Ein herzliches Dankeschön auch an die Familie Wichers von tulipmarketing.nl, die die Kinder anschließend noch zum Pizza Essen einluden.

MG


Erste Eisbären-Nacht

Erste Eisbären-Nacht

Mit Spannung hatten die 8 bis 11-jährigen Eisschnelllauf-Eisbären in Inzell auf dieses Ereignis hin gefiebert. Am 28.09.12 war es dann endlich so weit. Bepackt mit Schlafsack, Kuscheldecke, Kissen und was man sonst noch für eine Übernachtung in der DEC Turnhalle braucht, trafen sich die Mädchen und Jungen zusammen mit ihren Trainerinnen Vroni Hallweger und Gitta Heimerl zum Aufbau der Bettenlager. Dabei ließen die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf. Aus allem was die Turnhalle an Inventar zu bieten hatte entstanden mit tollen Ideen kuschelige Lagerplätze und versteckte Höhlen.

Bevor es an das von den Eltern toll organisierte Abendbuffet ging, huschte jeder noch unter die Dusche und machte sich tischfein. Während auf der Empore begeistert Salate, Brotzeitplatten und Kuchen verspeist wurden (auch die Großen nahmen ab und zu einen Happen), konnten sich die Eltern mit den Trainerinnen und untereinander nett unterhalten.

Nachdem die Eltern heimgeschickt wurden, wurde ausgelassen getanzten und Disco-Stopp gespielten. Zur späten Stunde brachen alle Eisflitzer und Trainerinnen ausgerüstet mit Taschenlampen zur geplanten Nachtwanderung in die Dunkelheit auf. So manches Händchen klammerte sich fest an die Hand von Gitta und Vroni. Rutschige Wurzelwege, das Knacken und Knistern von Ästen verbreiteten eine leicht gruselige Stimmung. Wohlbehalten zurückgekehrt durfte jeder noch eine Schauergeschichte und zum besseren Einschlafen seinen besten Witz erzählen.

Der darauffolgende Morgen begann mit einem fetzigen Frühsport. Rhythmisch nach der Musik mobilisierte jeder seine Muskeln und Gelenke. Kakao, Semmeln und Nutella waren die Hits beim Frühstück. So gestärkt konnten nun an vorbereiteten Tischen Korkschiffe gebastelt werden. Auf den verzierten Papiersegeln standen Wünsche oder Namen geschrieben. Mit viel Geschick, Geduld und Ausdauer besaß am Ende jeder ein Unikat.

Unikate waren auch die danach bunt bemalten Steine. Ob mit oder ohne Glitzerstein schmücken sie nun bestimmt so manchen Garten oder Hauseingang.

Als Letztes wanderte die Truppe in Richtung Falkensee und ließ die vorher gebaute Eisbären-Flotte um die Wette segeln.

Anschließend konnte ein von den Kindern zusammengestecktes Wasserrad durch die Mithilfe aller auch noch zum Einsatz kommen. Vorher galt es, geeignete Stöckchen zum Aufliegen des Wasserrades im Bach zu finden. Wasserkraft erleben – ein schöner Abschluss! Alle Eisbären einschließlich Vroni und Gitta waren sich einig – eine Eisbären-Nacht wird es wieder einmal geben.
G. Heimerl

Bilder


Inzeller Eisschnellläufer bereiten sich in der Höhe vor

Inzeller Eisschnellläufer bereiten sich in der Höhe vor

Inzeller Trio in Font Romeu/ Frankreich; Moritz Geisreiter, Roxanne Dufter , Hubert Hirschbichler ( v.l.n.r.)

Alle Jahre wieder

Nachdem das Sommereis Ende Juli in der Max Aicher Arena abgetaut war und die Deutschen Meisterschaften erfolgreich hinter unseren Inzeller Eisschnellläufern lagen, ging es für Hubert Hirschbichler, Moritz Geisreiter und Roxanne Dufter zum Höhentrainingslager in die Pyrenäen. Zusammen mit der Nationalmannschaft reiste das Trio Mitte August, wie jedes Jahr, ins französische Font Romeu.

Der Ort liegt auf gut 1800m und bietet Dank einem großflächigen Sportgelände, optimale Trainingsbedingungen. Neben anspruchsvollen Radtouren, Kraft- und Imitationseinheiten, nützten die Sprinter vor allem die vorhandene Short Track Bahn, um weiter den Eiskontakt zu haben.

Die Mehrkämpfer hingegen bewegten sich hauptsächlich auf den Rollen, um eine stabile Grundlage für die lange Wettkampfsaison zu schaffen.

Zur Regeneration konnten sich die Sportler nach einem Kräftezerrenden Tag im Schwimmbad und Kältebecken entspannen.

Die wenig freien Nachmittag verbrachten viele der Athleten bei Traumhaften Wetter am nahegelegenen Bergsee. Manche der Jungs holten sich hier ihren Adrenalinstoß und stürzten sich von bis zu 12 Meter hohen Felsen ins Kalte Nass.

Trotz der aufregenden Freizeitgestaltungen, konnten die Inzeller den intensiven dreiwöchigen Trainingsblock verletzungsfrei durchziehen und sind nun wieder in der Heimat.

Nun gilt es sich die ersten Tage nach der Höhe zu regenerieren und den Akku wieder aufzuladen.
Denn bereits am kommenden Montag geht es für Moritz, Hubert und Roxanne weiter nach Berlin, wo Ergo-und Krafttest auf dem Programm stehen.

Anschließend verbringen sie weitere zwei Wochen in der Hauptstadt und beginnen dort mit dem Eistraining, denn die kommende Saison ist nicht mehr weit und Anfang Oktober stehen schon die ersten Testwettkämpfe an.

Roxanne Dufter


Internationale Deutsche Meisterschaften im Rahmen des Sommereises 2012 in Inzell mit Familienfest

Internationale Deutsche Meisterschaften im Rahmen des Sommereises 2012 in Inzell mit Familienfest

Vom 30.06.2012 – 29.07.2012 gibt es in der Max-Aicher-Arena Sommereis.

Den Abschluss der diesjährigen Sommereis-Saison bilden die Internationalen Deutschen Meisterschaften im Mehrkampf am 26. und 27. Juli 2012. Start ist am 26.7. um 19 Uhr und am 27.7. um 18 Uhr.

Um die Zuschauer und Fans so richtig in Stimmung zu bringen, gibt’s am Freitag, den 27.7. ab 16.30 Uhr ein großes Familienfest mit einer Autogrammstunde mit deutschen und internationalen Spitzensportlern, Geschicklichkeitsparcours, Hüpfburg, Kinderschminken und vielen weiteren Attraktionen an der Max Aicher Arena.

Für die richtigen Töne sorgt DJ Marc und für’s leibliche Wohl Franz Kessler vom “Icehouse”.


Gelungener Abschluss der Saison 2011/2012

Gelungener Abschluss der Saison 2011/2012

AK 6-9 FlitzKids Pinguine

DEC Inzell feiert erfolgreiche Saison 2011/12

Der neue Eisschnelllauf Abteilungsleiter Marcus Geppert eröffnete, mit seiner Rede die diesjährige Saisonabschlussfeier des DEC Inzell. Sein Vorgänger Willi Hess stellte dafür wieder die Räumlichkeiten der Kritischen Akademie zur Verfügung. Der Einladung waren neben Stadiondirektor Hubert Graf und Lehrer Helmut Ripper, auch Bürgermeister Martin Hobmaier und Chefbundestrainer Markus Eicher gefolgt.

Im Mittelpunkt standen aber natürlichen die zahlreichen Sportler und Sportlerinnen des DEC, die vergangenen Saison sowohl im Eisschnelllauf als auch im Short Track große Erfolge einfahren konnten.

Unsere Kleinsten aus dem Kindergarten Miniflitzer Kurs machten große Fortschritte und hatten einmal pro Woche auf dem Eishockeyfeld eine Menge Spaß mit Trainer Boudi Stift. Die Schulkinder der ersten bis dritten Klasse gehören zum Team FlitzKids Pinguine und nahmen unter der Leitung von Robert Lauber und Marita Graf auch schon an Wettkämpfen (z.B. Kuscheltiercup) auf der Großbahn teil. Alle Kinder freuten sich auf der Abschlussfeier über ihren gewonnen Pokal, den sie von Marcus Geppert überreicht bekommen haben.
Zu einer der erfolgreichsten Trainingsgruppen zählte vergangenes Jahr die Mannschaft von Gitta Heimerl und Vroni Hallweger. Die sogenannten Eisbären räumten bei den Bayrischen Meisterschaften im Short – und Longtrack mit insgesamt vier Bronze und fünf Silbermedaillen alles ab. Sechs Sportler sicherten sich sogar den Meistertitel. Auch der international besetzte Regio Cup war fest in Inzeller Händen (5xGold, 3xSilber, 3xBronze). Besonders hervorzuheben ist in dieser Gruppe Josephine Heimerl, sie gewann dazu noch den Fossil Cup und stellte in Dresden über die 500m einen neuen Bahnrekord in ihrer Altersklasse auf.

Auch die Schützlinge von Michael Restner zeigten sich die vergangenen Monate von ihrer besten Seite. Alle Sportler konnten ihre persönliche Bestzeit nach unten drücken und machten in der nationalen Konkurrenz einen Schritt nach vorne. Bei den Bayrischen Titelkämpfen sicherte sich die Kufenflitzer viermal Gold, viermal Silber und zweimal Bronze. Annalena Plereiter holte sich sogar das „Double“ und gewann den Titel im Short Track und im Eisschnelllauf. Erfreulicherweise qualifizierten sich alle Athleten, dank ihrer tollen Vorleistungen, für die Deutschen Meisterschaften.

Die Mannschaft von Danny Leger stellte die ganze Saison ihr hohes Leistungsniveau unter Beweis. Überragend präsentierte sich dabei Joel Dufter, der sich mit starken Short Track Rennen im Deutschland Cup, als Erster Inzeller überhaupt für die Junioren Weltmeisterschaften auf der Kleinbahn qualifizierte. Dazu sicherte er sich den zweiten Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Eisschnelllauf und holte sich auch noch den Bayrischen Titel. Auch die Teamkollegen Moritz Geisreiter, Vanessa Suneritsch und Lena Hochreiter gewannen den Regionalen Titel, Florian Becker wurde Vizemeister und Johannes Holzner kam auf den dritten Rang. Bei den Deutschen Meisterschaften erreicht Mona Geisreiter einen tollen sechsten Platz im Mehrkampf und Johanna Gschwendtner verpasst im Sprint mit Position vier nur knapp das Podium.

Auch unsere „Alten“ Sportler lieferten, unter der Leitung von Marion Wohlrab eine hervorragende Saison ab. Allen voran Moritz Geisreiter. Der Inzeller wurde vor Heimischem Publikum Zweifacher Deutscher Meister, setzte sich im Weltcup in den Top 10 fest und wurde zur absoluten Krönung Vierter bei den Einzelstrecken Weltmeisterschaften über die 10000m. Gabi Hirschbichler machte eine gute Saison und durfte ebenfalls an der WM teilnehmen. Ihr jüngerer Bruder Hubert qualifizierte sich für einzelne Weltcups und lief tolle persönliche Bestzeiten. Roxanne Dufter und Georg Lisowski zeigten ebenfalls einen großen Leistungssprung. Die Inzellerin verpasste mit zwei fünften Plätzen bei der DM nur knapp den Einstieg in den Weltcup. Für Heike Hartmann war 2011/12 die letzte Saison als Leistungssportler, nach vielen erfolgreichen Jahren, verabschiedet sie sich nun von der Eisschnelllaufbühne. Dennoch wird sie dem Verein als Trainerin und Praktikantin erhalten bleiben.

Solch tolle Erfolge verdanken die Sportler nicht nur ihren Trainern sondern vor allem auch ihren Eltern. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei den zahlreichen freiwilligen Helfern bedanken, ohne euch wäre es nicht machbar so viele Wettkämpfe in der Max Aicher Arena auszutragen. Wir hoffen ihr bleibt uns auch in der kommenden Saison tatkräftig erhalten. Zudem danken wir unserem neuen Abteilungsleiter Marcus Geppert für die tolle Organisation vergangenes Jahr.

Die neue Saison 2012/13 hat bereits angefangen, alle Trainingsgruppen befinden sich schon wieder im Sommertraining, denn im Winter stehen den Athleten erneut Große Aufgaben bevor. Unteranderem findet Mitte Februar ein Langstrecken Weltcup in Inzell statt.

Wir wünschen allen Sportlern und Trainern ein erfolgreiches Sommertraining.

Roxanne Dufter


Eisflitzer zu Besuch bei den Eisbären

Eisflitzer zu Besuch bei den Eisbären

Tagesausflug in den Tierpark Hellabrunn nach München

Als Dankeschön für die vielen Trainings- und Wettkampfstunden der diesjährigen Saison organisierten die Trainer Boudi Stift und Gitta Heimerl in den Osterferien für die Inzeller Eisschnelllaufkids und deren Eltern einen Tagesausflug in den Tierpark Hellabrunn nach München.

25 Kinder und 11 Erwachsene starteten am Mittwochmorgen von Inzell mit dem Busunternehmen Fegg in die Landeshauptstadt. Für viele war es der erste Besuch in diesem Tierpark, für andere dagegen schon längere Zeit her.

Bei nasskaltem Wetter ging es eilig zu den Elefanten. Dort konnte die Fütterung der ganzen Herde und besonders des Elefantenbabys bestaunt werden. Tierkinder gab es ebenfalls bei den
Giraffen, den Seelöwen und natürlich bei den Pavianen. Alle waren sich einig, der süßeste Nachwuchs war aber das 15 Wochen alte Orang-Utan-Baby „Jolie“!
Mit Purzelbäumen und tapsigen Schritten verzauberte es die Besucher.
Weiter ging es dann zu den Seelöwen, Eisbären, Raubtierkatzen, dem Wolfsrudel und anderen Tierarten verschiedener Erdteile.
In der Mittagspause durften leider nur die Kinder auf dem Abenteuerspielplatz ‘rumkraxeln.
Den Erwachsenen tat dafür ein heißer Kaffee im warmen Bistro gut. Hier und bei der anschließenden Heimfahrt konnten sich Trainer und Eltern untereinander in Gesprächen über die vergangene und zukünftige Saison in aller Ruhe austauschen.

Besonders schön war, dass sich alle Kinder im Alter von 5 bis 16 Jahren prächtig verstanden.
Bestes Zeichen dafür waren die gemeinsamen Rock und Pop-Gesangseinlagen auf der Rückfahrt im Bus.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Hubert Graf, der unsere Jugendarbeit immer großzügig unterstützt.

Gitta Heimerl


Bayrischer Rundfunk dreht Sendung in Max Aicher Arena

Bayrischer Rundfunk dreht Sendung in Max Aicher Arena

Max und Roxanne liefern sich ein spannendes Duell auf dem Eis

Schmidt Max auf langen Kufen

„ In dem Anzug schau ich ja aus wie Fire on Ice“, lachte Fernsehstar Max Schmidt als er sich in seinem Laufanzug, das erste mal sah. Grund für sein ungewöhnliches Outfit waren Filmaufnahmen für seine Sendung „Freizeit“ , die wöchentlich im Bayrischen Fernsehen ausgestrahlt wird. In den vergangenen Tage hatte der Comedian die verschiedensten Eissportarten ausprobiert und wollte seinen Zuschauern beweisen, dass es sowohl im Eishockey als auch im Eisschnelllauf eine Klasse für sich ist. Für das Letztere kam Max zusammen mit seinem Team in die Max Aicher Arena.

Um ihm seine ersten Schritte auf dem rutschigen Untergrund leichter zu machen, erhielt der Schmidt professionelle Unterstützung von Eisschnellläuferin Roxanne Dufter.

Nachdem sich der Laufanzug mit dem Flammenmotiv, nach mehreren Versuchen, endlich am richtigen Ort befand, ging es für die Beiden an die Eisfläche. Die Kufen musterte Schmidt mit einem kritischen Blick: „ Um Gottes Willen sind die lang und dünn! Die ganze Geschichte schaut mich brutal wacklig an. Roxanne ich hab Angst!“ Die Inzellerin konnte Max jedoch durch gutes Zureden, schließlich doch noch aufs Eis bewegen.

Als er dann einmal drauf war, wollte er überhaupt nicht mehr runter und gleitet stundenlang elegant über die Eisfläche. Roxanne versuchte ihm in drei Lektionen die wichtigsten Technikmerkmale des Eisschnelllaufsportes beizubringen. Max zeigte viel Ehrgeiz bei den Übungen zum Gleichgewicht, zur Position und zur Kurventechnik.

Am Ende der Trainerstunde forderte der Comedian die 19-Jährige sogar zu einem Rennen heraus.
Ob der Schmidt Max die Inzellerin wirklich bezwingen konnte und wie es ihm in seiner ersten Trainingsstunde auf Eisschnelllaufschlittschuhen errangen ist, können sie am 09.02.12 um 21.15 in der Sendung „Freizeit“, im Bayrischen Rundfunk sehen.

So viel kann man nur verraten, Maxs Schlusskommentar lautete selbstsicher: „ Also Roxanne vielen Dank für deine Hilfe, ich würde sagen wir Beide sehen uns in Sochi 2014 an der Startlinie wieder!“

Roxanne Dufter


Sommereis 2012 in Inzell

Sommereis 2012 in Inzell

Auch in diesem Jahr gibt es in Inzell wieder Sommereis. Nach aktuellen Stand wird es im Zeitraum vom 30.06.2012 bis 29.07.2012 wieder Sommereis in der Max-Aicher-Arena geben.


50jährigen Jubiläum des DEC

50jährigen Jubiläum des DEC

Frillensee

Die Planungen für das Festwochenende zum 50jährigen Jubiläum des DEC Inzell sind abgeschlossen. Laut dem Vorsitzenden des DEC Inzell, Hubert Graf, steht dabei der Festabend am kommenden Samstag im Inzeller Festsaal im Mittelpunkt. Zahlreiche Ehrengäste haben ihre Teilnahme zugesagt, aus der Politik kommen unter anderem Landrat Hermann Steinmassl und der heimische Landtagsabgeordnete Klaus Steiner. Aus dem Sport werden DESG-Präsident Gerd Heinze und BEV-Präsident Dieter Hillebrand erwartet. Einlass ist um 19 Uhr, der offizielle Teil beginnt um 20:00 Uhr, für die musikalische Umrahmung sorgt die Musikschule Inzell, moderiert wird der Festabend von Pino Dufter. „Ich hoffe, dass viele Inzeller zum Abend kommen werden, es wird gewiss eine schöne Veranstaltung“, so Hubert Graf. Ausfallen muss allerdings das Nostalgie-Rennen am Frillensee. Nachdem es lange Zeit gut für die Veranstaltung mit ehemaligen und aktiven Eisschnellläufern ausgesehen hatte, lassen laut Graf die Witterungsbedingungen und die Wettervorhersage das Rennen nicht zu. „Wir waren am Montag vor Ort, die Eisdichte ist zu gering, es ist Wasser auf dem Eis und wenn noch nasser Schnee dazu kommt, können wir das Eis nicht mehr präparieren. So müssen wir die Veranstaltung schweren Herzens in die Max Aicher Arena verlegen“, sagte Graf. Am Samstag um 13 Uhr können dort die Besucher nun unter anderem die ehemaligen Olympiasieger Erhard Keller und Monika Holzner-Gaweenus mit den aktuellen Läufern des DEC, wie Moritz Geisreiter, Gabi und Hubert Hirschbichler oder Roxanne Dufter bewundern. Den Auftakt der Festlichkeiten macht aber bereits am Freitag das Eishockeyspiel zwischen einer Auswahl von Old-Stars des DEC Inzell gegen das BR-Sternstunden-Team um 19 Uhr. Zu sehen sind bekannte Spieler wie Franz Jüttner, ehemaliger Bundesligaspieler, Ex-Nationalspieler Vitus Eimansberger, Wolfgang Kummer, der an drei Weltmeisterschaften teilgenommen hat, Michael Betz, er wurde deutscher Meister mit Landshut und Rosenheim sowie Paul Sommer, der das Team betreuen wird. Neben dem Spiel werden die jungen Eiskunstläufer des DEC und die Goaßlschnalzer aus Seeon auftreten. Auch ein Kleinstschülerspiel sowie ein Schlittenrennen sind geplant. Nach dem Spiel sorgen „The Hurricanes“ ab 21 Uhr für Partymusik. Bei der großen Tombola winkt dem Gewinner als Hauptpreis ein 2tägiger Aufenthalt im Wellness-Hotel Sonnleiten in Saalbach-Hinterglemm für 2Personen. Der Erlös des gesamten Abends kommt zu 100 Prozent der Aktion „Für Kinder in Not“ zu Gute. Den Abschluss der dreitägigen Feier bildet am Sonntag ein Eisfest von 13:30 bis 16 Uhr in der Max Aicher Arena bei freiem Eintritt. Ein Schmankerl wird dabei eine Geschwindigkeitsmessung auf der 400 Meterbahn sein, jeder Interessierte kann dabei selber feststellen, wie schnell er auf Schlittschuhen unterwegs ist. Dazu gibt es einen Geschicklichkeits-Parcours und auf dem Eishockeyfeld ist Eiskunstlauf unter Anleitung möglich, dazu gibt es eine Torwand. „Ich denke, wir haben für die drei Tage ein tolles Programm zusammengestellt, ich hoffe, dass viele Besucher kommen werden“, so Hubert Graf.

Zeitplan:
Freitag, 09.12. 19:00 Uhr Max Aicher Arena: Sternstunden Eiskockey
Samstag, 10.12. 13:00 Uhr Nostalgie-Rennen in der Max Aicher Arena 20:00 Uhr Festabend im Festsaal (Einlass: 19 Uhr)
Sonntag, 11.12. 13:30-16:00 Uhr Eisfest in der Max Aicher Arena

SHu.


Stadionchef Hubert Graf feierte 60. Geburtstag

Stadionchef Hubert Graf feierte 60. Geburtstag

Eine nette Überraschung hat es für Stadionchef und DEC Inzell-Vorsitzenden Hubert Graf zu seinem 60. Geburtstag gegeben. Bundestrainer Markus Eicher hatte am Rande der Deutschen Meisterschaften in der Max Aicher Arena eine kleine Feier organisiert. Dazu zeigten die Sportler bei ihrem Ständchen, dass sie auch musikalisch was drauf haben. Zu den Gratulanten zählten auch Bürgermeister Martin Hobmaier und Grafs Vorgänger Gerd Zimmermann. Die Traunsteiner Bäckerei fertigte dazu passend eine Torte, die der neuen Arena nachempfunden wurde.


Kindergartenkurs vom 24.10. - 26.10.2011

Kindergartenkurs vom 24.10. - 26.10.2011

Der diesjährige Kindergartenkurs in der neuen Max Aicher Arena hatte einen Rekordzuspruch an Anmeldungen. 61 Kinder nahmen an den drei Tagen am Schnupperkurs Eisschnelllaufen teil. Einen herzlichen Dank hierfür an alle Trainer, Helfer und Eltern, die einen reibungslosen und erlebnisreichen Kurs für die Kinder organisiert hatten.

Mit Aufwärmübungen zum Fliegerlied, oder Spiele wie „wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ wurden den Kindern mit viel Spaß die ersten Schritte auf dem Eis beigebracht.

Auch zu dem jetzt immer Montags stattfindenden Kindergartenkurs kommen weiterhin weit über 20 neue Kinder. Eine Vielzahl der Kinder besuchten auch die Deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Inzell, um Ihre Vorbilder anzufeuern.

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