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Wettkämpfe Saison 2012/13



Lena Hochreiter und Thomas Schmaus Bayerische Meister im Short Track !

Lena Hochreiter und Thomas Schmaus Bayerische Meister im Short Track !

Als letzter Wettkampf der Saison standen die Bayerischen Meisterschaften im Short Track in Grafing an. Neben dem gastgebenden Verein aus Grafing waren auch Sportler aus München, Oberstdorf und natürlich aus Inzell angereist. Bei den Meisterschaften stellten wir die meisten Starter.

Bei den jüngsten Sportlern konnte Thomas Schmaus sich den Titel sichern. Tommi gewann alle seiner Vor- und Finalläufe und knüpfte somit an seine starke Leistung bei den Munich Open an. Auch Dominik Mayrhofer konnte mit Platz 3 einen Podestplatz verbuchen. Dominik steigerte sich von Rennen zu Rennen. Auch ein Sturz in den Vorläufen stoppte ihn nicht. Bei den Mädchen wurde Annika Letteboer Bayerische Vizemeisterin vor ihren Vereinskameradinnen Leonie Mayrhofer, Nina Mayrhofer und Magdalena Lackerbauer. Annika überzeugte durch gute Überholmanöver und wurde verdient Zweite. Leonie machte es ihrem Drillingsbruder Dominik gleich und sicherte sich trotz eines Sturzes den dritten Platz knapp vor ihrer Drillingsschwester Nina sichern, die ihr knapp auf den Fersen war. Knapp dahinter kam nach einem guten Wettkampf Magdalena Lackerbauer auf den fünften Platz.

Auch in der Altersklasse E zeigten unsere Sportlerinnen ein sehr gutes Ergebnis. Julia Bachl, deren Rennen durch schnelle Starts und gute Überholmanöver gekennzeichnet waren sicherte sich die Vize Meisterschaft . Knapp dahinter konnte sich Clea Zimmermann aufgrund ihrer guten Durchsetzungskraft den dritten Platz sichern. Mit nur hauchdünnem Abstand landete Julia Schwabl auf dem vierten Platz vor Laura Müllinger, die erst seit dieser Saison auf Schlittschuhen steht und sich auch von einem Sturz nicht aufhalten lies. Bei den Jungen erreichte Lukas Salzinger einen guten fünften Platz und zeigte gegen die starke Konkurrenz gute Rennen.

Josephine Heimerl wurde in der Altersklasse D Bayerische Vize Meisterin und musste sich nur Ihrer Konkurrentin aus Grafing geschlagen geben. Ihre Konkurrentinnen aus Oberstdorf kamen nach Josephine´s sehr guten Starts nicht an ihr vorbei. Romy Wichers verbuchte einen sehr guten vierten Platz und verfehlte das Podium nur knapp.

Carolin Suneritsch zeigte in der Altersklasse C gute Rennen und konnte einen neunten Platz für sich verbuchen.

Lena Hochreiter gewann in der Altersklasse B den zweiten Meistertitel für den DEC. Nach sehr guten Starts und couragierten Rennen nutzte Lena einen Zweikampf zwischen Hanna und einer Konkurrentin aus, um sich den Titel zu sichern. Auch Hanna schaffte es mit Platz drei auf´s Podium. Hanna gestaltete ihre Läufe angriffslustig und couragiert. Maja Finke auf Platz fünf und Tamara Kühn auf Platz sechs lieferten sich spannende Kopf an Kopf Rennen und überzeugten auch durch ihren kämpferischen Einsatz.
Aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl entfielen leider die Wettkämpfe der Junioren A und B.

Die Sportler des DEC konnten auch diesmal durch die gezeigten Leistungen überzeugen und einen gelungenen Saisonausklang feiern. Herzlichen Dank auch an die beiden Trainerinnen Gitta Heimerl und Vroni Hallweger, die unsere Sportler bei diesem Wettkampf wie gewohnt hervorragend betreut haben. Ein weiteres Dankeschön auch an die vielen Eltern, die unsere Sportler auch in Grafing wie gewohnt hervorragend unterstützt haben.

MG


Inzeller Junioren erfolgreich auf der Kleinen Bahn

Inzeller Junioren erfolgreich auf der Kleinen Bahn

Bild: die Short Track DM in Mannheim lieferte spannende Rennen

Deutsche Junioren Meisterschaften im Short Track

Nach den Deutschen Meisterschaften im Eisschnelllauf ging es für unsere Inzeller Short Track Junioren vergangenes Wochenende nach Mannheim zu den Short Track Titelkämpfen. Insgesamt konnte der DEC ein Team mit acht Sportlern, aus den Trainingsgruppen Leger und Restner, schicken. An zwei Wettkampftagen sollten die Besten aus der jeweiligen Altersklasse gefunden werden.
In einer super Verfassung präsentierte sich Johanna Gschwendtner. Die 16-Jährige sicherte sich in ihrer Altersklasse den Vizemeistertitel. Ihr war nach den zweiten Plätzen über 1000 und 1500m, die Silber Medaille nicht mehr zu nehmen.
Joel Dufter, der eine Woche zuvor, noch an den Junioren Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf teilgenommen hatte, holte sich ebenfalls im Gesamtklassement den Vizetitel. Mit jeweils zweiten Plätzen über 500, 1000 und 1500m, musste sich der 17-Jährige, am Ende nur dem Dresdner Christoph Schubert geschlagen geben. Dennoch konnte Dufter mit diesem Resultat zufrieden sein und auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück blicken.
Sein Trainingskollege Florian Becker, kam frisch von den Junioren Europameisterschaften im Short Track zurück. Der Inzeller zeigte starke Rennen über 500 ( Platz 3) und 1500m ( Platz 6 ). Leider war er am zweiten Wettkampftag etwas angeschlagen und konnte sein Leistungsvermögen nicht ganz ausschöpfen. Trotzdem reichte es für Flo am Ende für Platz 5 im Gesamtklassement.
Die etwas jüngeren Sportler aus der Trainingsgruppe Restner gingen jeweils über 333, 500, 777 bzw 1000m an den Start.
Michael Wels belegte in seiner Konkurrenz ,den 12. Platz. Der Inzeller konnte mit seinen Leistungen durchaus zufrieden sein.
Einen richtig guten Wettkampf machte Marie Saurler . Die 14-Jährige platzierte sich auf allen Strecken unter den Top 10 und wurde am Ende mit Rang neun in der Gesamtwertung belohnt. Ihre Trainingskollegin Susanna Becker wurde Elfte.
Aus der Gruppe von Michael Restner präsentierten sich am stärksten Anita Dumberger und Josephine Heimerl.
Dumberger schaffte über die 777m den Sprung aufs Podium und holte Bronze. Auf den anderen Distanzen verpasste sie nur knapp das Podest, am Ende kam sie auf einen super vierten Platz in der Gesamtwertung. Ihre Kollegin Josephine Heimerl gewann auf den kurzen 333m Bronze und wurde insgesamt Siebte.
Nach einem langen Wochenende ging es für die Sportler und Trainer zurück nach Inzell. Im Gepäck zwei Silber Medaillen und viele tolle Einzelplatzierungen.

Roxanne Dufter


Inzeller Junioren kämpfen um Meistertitel

Inzeller Junioren kämpfen um Meistertitel

DEC Junioren bei den Deutschen Mehrkampf Meisterschaften

Wie immer kommt das Beste zum Schluss. Am Ende einer langen Wettkampfsaison, steht im Junioren Bereich der absolute Saisonhöhepunkt an, die Deutschen Mehrkampf Meisterschaften. Dieses Jahr fanden die Titelkämpfe in Berlin statt. Vom DEC qualifizierten sich 10 Junioren, der Altersklassen C1, C2 und D2 für den nationalen Vergleich.
Den Anfang machten die Juniorinnen der Gruppe D2. Am stärksten präsentierte sich wieder einmal Josephine Heimerl. Über die erste Strecke, den 300m wurde sie in persönlicher Bestzeit Dritte. Auf den anschließenden 500m verpasste sie das Podium nur knapp (Platz 4). Die zweiten 300m und die abschließenden 1000m beendete sie jeweils als Sechste. Am Ende sprang für Josephine ein toller sechster Platz in der Gesamtwertung raus. Ihre Trainingskollegin Marie Saurler zeigte über 300, 500 und 1000m ebenfalls sehr starke Rennen. Im Gesamtklassement reichte es für die 13-Jährige für Rang sieben. Anita Dumberger wurde über die 300m Neunte und lief persönliche Bestleistung. Nach vier Strecken war sie auf Position 12 zu finden. Susanna Becker erzielte gleich zwei Topzeiten ( 300m, 1000m) und kam insgesamt knapp hinter Dumberger auf Rang 14.
Die Letzte Inzellerin in der Altersklasse D2, war Tamira Brunner. Leider musste sie krankheitsbedingt den Mehrkampf nach zwei Strecken abbrechen.
Bei den älteren Juniorinnen der Gruppe C2, war vom DEC nur Eva Kastenbauer am Start. Die 15- Jährige fühlt sich eher auf den längeren Strecken wohl, somit liefen die zwei 500m Läufe nicht optimal. Am Ende kam sie auf Platz 12.
Von unseren Jungs waren Markus Salzinger und Michael Wels im Starterfeld der Altersklasse C2 zu finden.
Ihr Mehrkampf bot mit 500, 1500, 1000 und 3000m ein sehr Kräftezerrendes Programm. Doch die beiden schlugen sich sehr tapfer. Besonders Markus präsentierte sich stark. Über die 500 und 1000m lief er sogar in die Top 10. Im Gesamtklassement reichte es für den Inzeller zu Rang 12, knapp vor seinem Teamkollegen Michael Wels, der 15. wurde.
Unsere Junioren haben sich nach der langen Saison eine Pause verdient. Ende April beginnt dann für alle das Grundlagen Aufbautraining, für die neue Saison.

Roxanne Dufter


Inzeller Eisschnellläufer triumphierten bei Munich Open

Inzeller Eisschnellläufer triumphierten bei Munich Open

Während die nominierten Eisschnellläufer vom DEC Inzell der Altersklassen 12-15 bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin an den Start gingen, drehten Sportler und Sportlerinnen aus den Altersklassen 8-16 am 23./24.02.2013 ihre Runden bei den Internationalen Munich Open im Short Track. Insgesamt 120 Sportler und Sportlerinnen aus Frankreich, Italien, Schweiz, Belgien, Tschechien, Österreich und anderen Teilen Deutschlands bestritten auf dem Eisoval in der Münchner Olympiahalle viele spannende Heats, Semi Finals, Finals und Superfinals.

Beim Short Track kämpften sich die Athleten über Vorläufe (Heats), Halbfinale (Semi Finals) bis ins Finale (Final). Je nach Platzierung erhielt der Sportler Punkte. Im Superfinale durften dann all die Sportler antreten, die es einmal in ein A-Finale geschafft hatten.
Am Ende gewann der-/diejenige mit den meisten Punkten.

Tomi Schmaus schaffte es zweimal in ein A-Finale und hatte große Chancen, sich den Titel bei den Boys Kids on Ice zu holen. Würde er es schaffen, im Superfinale auf Rang 1 oder 2 zu laufen? Nur dann, hätte er einen Sieg in der Tasche. Trainerin, Eltern und Trainingskameraden fieberten diesem spannenden Superfinale entgegen, indem auch Maxi Geppert mit am Start war. Spritzig, couragiert und kämpferisch konnte Tomi seinen Konkurrenten aus Oberstdorf hinter sich lassen und musste nur den starken Läufer aus Frankreich ziehen lassen. Am Ende reichte seine Punktzahl verdient zum Gesamtsieg und alle waren mächtig stolz auf ihn. Maxi Geppert belegte einen hervorragenden 4. Platz in der Gesamtwertung und unterstrich mit diesem Ergebnis seine technische Stärke im Short Track.

Julia Bachl lieferte eine souveräne Vorstellung. Hochkonzentriert schaffte sie es, die Kurven richtig anzugehen, durch schnelles Übersetzen in tiefer Position der Fliehkraft zu widerstehen und die Innenräume geschlossen zu halten, so dass keiner an ihr vorbei kam. Nur ein Mädchen aus der Tschechien war am Ende schneller als sie. Strahlend hielt Julia die Munich Open Trophäe für die Zweitplatzierte bei den Girls Kids on Ice bei der Siegerehrung in der Hand.
Annika Letteboer schaffte es, sich von Rennen zu Rennen technisch zu verbessern und ihre Aufregung abzulegen. Am Ende wurde sie mit Rang 6 belohnt.
Maira Jasch, die Jüngste vom DEC bei Girls Kids on Ice, belegte Rang 10.

In der Gruppe Girls Novice belegte Clea Zimmermann Platz 14, Laura Müllinger Platz 18 und
Eva Helminger Platz 19.
Lennart Jasch und Lukas Salzinger erkämpften sich die Ränge 8 und 12 bei den Boys Novice.

In der Kategorie Ladies Junior C erreichte Carolin Suneritsch Rang 11.

Mit starker Konkurrenz in der Kategorie Ladies Junior A/B/Senior hatten es auch Lena Hochreiter, Johanna Gschwendtner, Maja Finke und Tamara Kühn zu tun. Immer wieder kam es in den Vorläufen und Finalen zu Rangeleien bei Überholmanövern. Am Ende freute sich Lena über Rang 3. Dicht dahinter folgte ihr Johanna auf Rang 4. Maja und Tamara erzielten die Plätze 7 und 9.

Die Sportler nahmen viele Erfahrungen und Eindrücke mit nach Hause. Durch die häufigen Starts hatten sie stets die Möglichkeit, sich technisch und taktisch zu korrigieren und immer besser mit Aufregung und Anspannung umzugehen. Short Track Wettbewerbe dienen der sportlichen Weiterentwicklung auf der 400m Bahn und bereiten zudem den Sportlern viel Spass.
Wir möchten uns auf diesem Weg bei Vison Ice recht herzlich für die bedruckte Mütze und die Trinkflasche für alle DEC Starter bei den Munich Open in München bedanken.

Gitta Heimerl


Dufter löst Ticket für Junioren WM

Dufter löst Ticket für Junioren WM

Dufter kämpfte bis zum Schluss, am Ende wurde er Deutscher Vizemeister

Inzeller Junioren präsentieren sich stark bei Deutschen Meisterschaften

Die Zweite Saisonhälfte begann für die Trainingsgruppe von Danny Leger, gleich mit einem Highlight. Denn vergangenes Wochenende fanden in Erfurt die Deutschen Mehrkampf Meisterschaften statt. Über vier Strecken sollte in den Altersklassen 16/17 und 18/19 die bzw. der beste Allrounder ermittelt werden. Neben den heiß begehrten Medaillen wurden auch die JWM Plätze vergeben.
Der DEC Inzell war mit insgesamt fünf Sportlern am Start.

Am stärksten präsentierte sich wieder einmal Joel Dufter. Der 17- Jährige eröffnete fulminant seinen Mehrkampf und gewann in 37,80 Sekunden die 500m Strecke. Die ungeliebten 3000m absolvierte er als Vierter und ging als Führender in den zweiten Wettkampftag. Die 1500m liefen wieder wie am Schnürchen und so war er nach drei Distanzen immer noch auf Goldkurs. Auf den abschließenden 5000m musste er sich einigen Langstrecklern geschlagen geben und kam dennoch auf einen herausragenden zweiten Platz in der Gesamtwertung. Dufter sicherte sich somit nicht nur den Vizemeistertitel, sondern löste das Ticket für die Junioren WM in Collalbo/Italien.

„Joel hat tolle Rennen über die Mittelstrecken gezeigt und konnte auch auf den langen
Distanzen mithalten.Er hat Nervenstärke bewiesen und scheiterte am Ende nur knapp an der Goldmedaille. Den Startplatz bei der JWM hat er sich redlich verdient,“ freute sich sein Trainer Danny Leger.

In „absoluter Topform“ präsentierte sich Dufter`s Teamkollege Florian Becker. In der Altersklasse 16/17 kam er über die 500m auf den zweiten Rang. Auf den 1500m lief er in 2:00,91min sogar persönliche Bestzeit und die 1000m absolvierte er als starker Fünfter. „ Nach drei Strecken war Flo auf einem klasse dritten Platz. Dann wurde er jedoch auf den abschließenden 3000m etwas nach hinten gespült,“ erklärte Leger. Am Ende reicht es für Rang sieben im Gesamtklassement. „ Flo hat für die nächsten Jahre großes Potential, wenn er weiter an seinen Defiziten arbeitet“, analysierte Leger.

Das Inzeller Männertrio machte Moritz Geisreiter komplett. Der 19-Jährige ging körperlich etwas angeschlagen in den Wettkampf. „ Moritz konnte deshalb leider am ersten Tag nicht in Topform auflaufen. Am Sonntag ging es ihm besser und er erkämpfte sich mit einem guten 1500 und 5000m Lauf, einen soliden siebten Rang in der Gesamtwertung“, erzählte Trainer Danny Leger.
In der Altersgruppe 16/ 17 der Mädchen, waren Lena Hochreiter und Johanna Gschwendtner am Start. Die Beiden gehörten zu den Jüngsten in diesem Teilnehmerfeld.

Johanna lief über die 500m persönliche Bestzeit und kam auf einen tollen sechsten Platz. Auf den 1000 bzw 1500m sprangen die Plätze 15 und 18 heraus. „ Hanna hat bei den Deutschen Meisterschaften ihren besten Wettkampf der Saison im 400m Bereich gezeigt. Die abschließenden 3000m liefen noch nicht optimal, da es ihr erster Lauf war, dennoch bin ich mit dem 14. Platz im Gesamtklassement zufrieden“, lobte Leger.

Ihre Trainingspartnerin Lena Hochreiter hatte in Erfurt einige Probleme. „ Leider konnte sie an die Top Leistungen der Vorwochen nicht anknüpfen. Die ersten drei Strecken liefen nicht nach Plan und wir müssen noch analysieren was die Gründe dafür waren,“ sagte Trainer Leger. Das sie einen guten Leistungstand hat, bewies Hochreiter auf der letzten Strecke, den 3000m. Dort wurde sie in einer super Zeit Elfte und kam insgesamt auf Platz zehn. „ Die beiden Mädls sind noch jung und müssen in den nächsten Jahren noch mehr Erfahrungen sammeln,“ erklärte Danny Leger abschließend. Nach einer kurzen Regenerationszeit geht es für die Sportler zu den nächsten Wettkämpfen, unter anderem zu den Deutschen Short Track Meisterschaften. Für Joel Dufter ist der absolute Saisonhöhepunkt in vierzehn Tagen, die Junioren Weltmeisterschaften.

Roxanne Dufter


Starker Auftritt beim DESG Pokal

Starker Auftritt beim DESG Pokal

Josephine Heimerl

Eine starke Leistung lieferte wieder Eisschnellläuferin Josephine Heimerl vom DEC Inzell am letzten Wochenende beim zweiten DESG Pokallauf in Grefrath/Niederrhein. Nach den Deutschen Meisterschaften ist dieser Wettkampf die zweitwichtigste Veranstaltung für junge Nachwuchsläufer. Startberechtigt sind in den Altersklassen (AK) 11 und 12 die besten drei und in den AK 13 und 14 die besten beiden Eisschnellläufer jedes Bundeslandes. Insgesamt absolviert hier jeder Teilnehmer drei Wertungsläufe und einen Massenstartlauf, je nach Altersklasse über unterschiedliche Distanzen.
Mit am Start auf der Freiluftkunsteisbahn in Grefrath waren Eisschnellläufer der Landesverbände Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

Bei Schneefall und eisigen Temperaturen gelang es Josephine Heimerl am ersten Wettkampftag in ihrer Altersklasse 12 nach einem 5. Platz über 300m, sich den 2. Platz über 500m zu sichern. Am darauffolgenden Wettkampftag trotzte sie dem Regen und der Kälte und siegte über 300m vor ihren starken Gegnerinnen aus Berlin und Sachsen. Großartige Teamarbeit mit ihrer Vereinskameradin Susanna Becker und ihre Erfahrungen aus dem Short Track verhalfen Josephine Heimerl in dem abschließenden Massenstartrennen zu einem Kopf an Kopf Sieg mit ihrer stärksten Konkurrentin
Pia-Leonie Kirsakal vom TSC Berlin. Mit diesem packenden Lauf toppte sie alle Erwartungen und belohnte sich in der Gesamtwertung mit einem sehr guten 2. Rang. Susanna Becker jubelte über Rang 3. „Josephine und Susanna haben alles richtig gemacht“, lobte Landestrainerin Andrea Höhse und auch sonst konnte sie mit ihrer Bayerischen Auswahlmannschaft mit Sportlern aus Inzell, München, Ottobrunn und Klostersee zufrieden sein.
„Unsere Sportler haben alles gegeben. Ich bin stolz auf sie.“, sagte Boudi Stift, Trainer beim DEC Inzell. Susanna Becker erzielte in der stark besetzten Altersklasse 12 in der Gesamtwertung einen sehr guten 7. Rang. Clea Zimmermann und Lukas Salzinger in der Altersklasse 11 belegten jeweils die Ränge 10. Lennart Jasch Altersklasse 12 schlug sich tapfer auf Rang 13 und Tamira Brunner Altersklasse 13 erkämpfte sich in der Gesamtwertung Rang 7.

Den DESG-Wanderpokal nahmen nach Addition aller Wertungen aus Einzelstrecken und Massenstartläufen die Eisschnellläufer des Landesverbands Sachsen mit nach Hause. Bayern belegte vor Nordrhein-Westfalen Rang 4.

Mit Span¬nung erwarten wir nun als Saisonhöhepunkt das Abschneiden der qualifizierten Eisschnellläufer des DEC Inzell bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften der Junioren der Altersklassen 12 bis 15 am 23./24.2.2013 in Berlin.

28.01.2013
G.Heimerl


8. Platz für Moritz Geisreiter bei der Vierkampf-EM in Heerenveen

8. Platz für Moritz Geisreiter bei der Vierkampf-EM in Heerenveen

Moritz Geisreiter (Archivbild)

Mit einem achten Platz ist Moritz Geisreiter vom DEC Inzell von der Vierkampf-Europameisterschaft aus Heerenveen/Holland zurückgekehrt. Der Langstreckenspezialist schaffte dabei im abschließenden 10 000 Meter-Rennen mit 13:09,68 Minuten eine neue persönliche Bestzeit. Zum deutschen Rekord fehlten ihm gerade mal 1,1 Sekunden. Zuvor hatte Geisreiter die bei ihm wenig geliebten 500 und 1500 Meter antreten müssen. Mit seinem Lauf über 5 000 Meter legte er letztendlich den Grundstein zum Einzug ins Finale der besten acht Starter. Im abschließenden 10 000 Meter Lauf überrundete er sogar seinen polnischen Partner auf der 400 Meterbahn. Trotz der guten Zeit verpasste er den siebten Platz um gerade Mal 0,45 Sekunden. Als Trost stellte er einen neuen deutschen Rekord im Vierkampf auf. „Ich war zum Schluss selber überrascht und konnte die angezeigten Rundenzeiten mit einigermaßen geringen Aufwand halten“, sagte Geisreiter. Im ARD-Interview sagte er; „Die langen Strecken waren super, ich würde mir eine +2 geben.“

SHu.


Inzeller Eisschnellläufer erfolgreich bei den Bayerischen Meisterschaften.

Inzeller Eisschnellläufer erfolgreich bei den Bayerischen Meisterschaften.

Siegerehrung AK 9w

Mit einer Serie von Erfolgen für die jungen Inzeller Eisschnellläufer sind die Bayrischen Meisterschaften in der Max Aicher Arena über die Bühne gegangen. 96 Teilnehmer fanden dabei den Weg nach Inzell, den Hauptanteil mit etwa 40 Kufenflitzern stellten die heimischen Athleten. Dementsprechend erfolgreich waren auch die Platzierungen. So gab es nach drei Strecken acht erste-, zehn zweite- und acht dritte Plätze. Hierbei wurden vier Dreifach- und zwei Doppelsiege erreicht. In den abschließenden Massenstartrennen verbuchten die Inzeller noch sieben erste- sieben zweite- und sieben dritte Plätze.

Je nach Altersklasse wurden drei Strecken über verschiedene Distanzen gelaufen Die jüngeren Altersklassen liefen über 100 und zweimal 300 Meter. In den mittleren Klassen standen die 100, 300 und 500 Meter auf den Plan und bei den schon älteren Teilnehmern 500, 1000 und 1500 Meter.

Die herausragenden Starter in der AK16/17 waren bei den Mädchen Lena Hochreiter vor Johanna Gschwendner und Maja Finke die für einen Inzeller Dreifach-Erfolg sorgten. Bei den Buben setzte sich in der AK 16/17 Florian Becker durch. Dritter wurde seine Vereinskollege Simon Graf. Neben den Inzeller Startern waren auch noch Eisschnellläufer aus Ottobrunn, München und Klostersee am Start.

DEC-Abteilungsleiter Marcus Geppert freute sich über die guten Leistungen seiner Schützlinge und bedankte sich auch für die Unterstützung durch die Milchwerke Piding und einer Spende in Höhe von 2 000 Euro durch die Inzeller Metzgerei Hirschbichler für die Jugendarbeit des DEC. „Ohne solche Unterstützung wäre vieles nicht möglich“, freute sich Geppert.

SHu.


Moritz Geisreiter löst Ticket für die EM in Heerenveen

Moritz Geisreiter löst Ticket für die EM in Heerenveen

Der Inzeller Eisschnellläufer Moritz Geisreiter hat sich das Ticket für die Europameisterschaft am kommenden Wochenende im holländischen Heerenveen qualifiziert. Der Langstreckenspezialist wird zusammen mit dem Berliner Robert Lehmann die deutschen Farben vertreten.

Außerdem konnte sich laut Cheftrainer Markus Eicher Gabi Hirschbichler für den Sprintweltcup in Calgary (19./20.01.) empfehlen. Bei der Qualifikation am Wochenende in Erfurt kam die Inzellerin mit einer sehr guten Leistung über 1000 Meter in 1:18,3 Minuten auf den ersten Platz. Erfreulich sei nach Worten von Eicher auch, dass sich neben den bereits für den Weltcup in Inzell nominierten Moritz Geisreiter nun auch Gabi und Hubert Hirschbichler das Ticket für den Heimweltcup sichern konnten. Als Vierter der Qualifikation wird Hubert Hirschbichler über 1500 Meter an den Start gehen, beim Weltcup in Erfurt darf er über 1000 Meter ran. Gabi Hirschbichler hat auf ihrer Hausbahn in der Max Aicher Arena beim Weltcup (9./10.02.) ein Startrecht über 1000 und 1500 Meter. „Jetzt gilt es bei den entscheidenden Wettkämpfen den Formanstieg auch zu zeigen und mit guten Platzierungen zu untermauern“, gab Eicher seinen Inzeller Sportlern mit auf den Weg.

SHu.


1. DEC Kuscheltier-Cup 15.12.2012 in Inzell

1. DEC Kuscheltier-Cup 15.12.2012 in Inzell

Hochmotivierte DEC-Nachwuchssportler

Über 40 Kufenflitzer im Alter von 6 bis 12 Jahren trafen sich dieses Jahr zum ersten Mal in der Max Aicher Arena zu dem letzten Jahr neu eingeführten Wettbewerb. Er besteht aus insgesamt 4 Wettkämpfen, bei denen es für die Sieger und Siegerinnen ab AK 7 ein Kuscheltier als Wanderpokal zu gewinnen gibt.

Als erstes stand der 100 m und 300m Sprint auf der 400 m Eisschnelllaufbahn auf dem Programm. Wie die Großen mussten auch die kleinen Sprinter auf Kommando des Starters ihre Position einnehmen und mit dem Startschuss auf die Strecke gehen. In ihren Rennanzügen sahen sie nicht nur schnell aus, sondern erzielten auch tolle Zeiten.

Als nächstes mussten sie ihre Geschicklichkeit auf dem Eis in einem Gewandtheitslauf unter Beweis stellen. Hier zeigte sich, wer in den Trainingseinheiten fleißig geübt hatte und den Parcours am schnellsten bewältigen konnte. Bemerkenswert war dabei die Begeisterung und der Ehrgeiz der jüngsten Starter. Interessant ist es bei diesem Wettbewerb, dass auch langsamere Läufer durch mehr Geschicklichkeit ihre Leistungen ausgleichen können und umgekehrt.

Die Besonderheit dieses Wettbewerbs liegt darin, dass dieses Kuscheltier erst am Ende der Wettkampfserie in den Besitz desjenigen übergeht, der die beste Gesamtleistung erzielte.

*Ergebnis 100m/300m*

AK 6/m Starter Zeit Platz          
  Patz Max 17,17 1          
  Sorin Dominik dns            
                 
AK 7/w Starter Zeit Platz   AK 7/m Starter Zeit Platz
  Letteboer Stina 14,92 1     Knabe Tim 16,04 1
  Patz Sophie 15,09 2          
  Geutner Julia 16,42 3          
  Lackerbauer Johanna 17,59 4          
                 
AK 8/w Starter Zeit Platz   AK 8/m Starter Zeit Platz
  Keller Yuki  42,15 1     Schinzel Alexander 52,72 1
  Schuhn Christina 1:08,02 2     Sorin Christian dns  
                 
AK 9/w Starter Zeit Platz   AK 9/m Starter Zeit Platz
  Mayerhofer Leonie   38,00 1     Mayrhofer Dominik 38,91 1
  Mayrhofer Nina 39,20 2     Groß Gabriel 40,17 2
  Wegscheider Diana 39,25 3     Schmaus Thomas 42,00 3
  Lenz Sandy 40,86 4     Wegscheider Markus   44,68 4
  Dufter Vron 42,11 5     Heinicke Lukas 44,93 5
  Patz Louisa 42,51 6          
  Sporn Joulina 42,92 7          
  Letteboer Annika  47,31 8          
  Lackerbauer Magdalena 50,71 9          
                 
AK 10/w Starter Zeit Platz   AK 10/m Starter Zeit Platz
  Bachl Julia  35,51 1     Geppert Maxi  37,79 1
  Schwabl Julia  36,97 2     Steyerer Jakob 46,04 2
  Widnyana Indira 37,50 3          
  Moser Julia 38,17 4          
  Bruchwitz Estelle 38,65 5          
                 
AK 11/w Starter Zeit Platz   AK 11/m Starter Zeit Platz
  Zimmermann Clea 36,57 1     Salzinger Lukas 36,41 1
  Helminger Eva 40,64  2          
  Schinzel Kate 41,14 3          
  Müllinger Laura 41,38 4          
  Sporn Emilia 48,15  5          
                 
AK 12/w Starter Zeit Platz   AK 12/w Starter Zeit Platz
  Heimers Josephine 29,06 1     Kloiber Lukas 38,58 1
  Becker Susanna 30,48 2          
  Wichers Romy 47,51 3          
                 
                 

*Ergebnis EGL*

AK 6/m Starter Zeit Platz          
  Patz Max 76,51 1          
  Sorin Dominik dns            
                 
AK 7/w Starter Zeit Platz   AK 7/m Starter Zeit Platz
  Letteboer Stina 55,37 1     Knabe Tim 54,06 1
  Geutner Julia 1:01,11 2          
  Lackerbauer Johanna 1:07,30 3          
  Patz Sophie 1:10,01 4          
                 
AK 8/w Starter Zeit Platz   AK 8/m Starter Zeit Platz
  Keller Yuki  1:02,06 1     Schinzel Alexander 1:23,25 1
  Schuhn Christina 1:28,44 2     Sorin Christian dns  
                 
AK 9/w Starter Zeit Platz   AK 9/m Starter Zeit Platz
  Mayerhofer Leonie   45,33 1     Schmaus Thomas 39,85 1
  Wegscheider Diana 47,22 2     Groß Gabriel 45,38 2
  Mayrhofer Nina 48,53 3     Heinicke Lukas 45,77 3
  Lackerbauer Magdalena 48,97 4     Mayrhofer Dominik   48,77 4
  Lenz Sandy 49,26  5     Wegscheider Markus 54,97 5
  Dufter Vroni 51,01 6          
  Letteboer Annika  51,37 7          
  Patz Louisa 53,14 8          
  Sporn Joulina 58,56 9          
                 
AK 10/w Starter Zeit Platz   AK 10/m Starter Zeit Platz
  Schwabl Julia   40,47  1     Geppert Maxi  41,49 1
  Bachl Julia 40,54 2     Steyerer Jakob 1:04,41 2
  Widnyana Indira 40,89 3          
  Moser Julia 51,44  4          
  Bruchwitz Estelle 51,72 5          
                 
AK 11/w Starter Zeit Platz   AK 11/m Starter Zeit Platz
  Zimmermann Clea 40,37 1     Salzinger Lukas 41,79 1
  Helminger Eva 41,17 2          
  Schinzel Kate 57,22 3          
  Müllinger Laura 1:00,37 4          
  Sporn Emilia 1:07,62  5          
                 
AK 12/w Starter Zeit Platz   AK 12/w Starter Zeit Platz
  Heimers Josephine 36,48 1     Kloiber Lukas 50,09 1
  Wichers Romy 40,19 2          
  Becker Susanna 43,05 3          

MG


Doppelsieg für Joel Dufter

Doppelsieg für Joel Dufter

Der Deutsche Meister über 500 und 1000m, Joel Dufter

Inzeller Junioren erfolgreich bei Deutschen Einzelstreckenmeisterschaften

Zum letzten Wettkampf des Jahres fuhr Trainer Danny Leger mit seinen Schützlingen nach Chemnitz zu den Deutschen Eisschnelllauf Junioren Einzelstreckenmeisterschaften. Bei ungewohnt schlechten Witterungsbedingungen wurde auf der Freiluftbahn jeweils die schnellste Juniorin und der beste Junior über 500, 1000, 1500 und 3000m gesucht.
Hoch motiviert durch seine Leistungen vergangenes Wochenende, beim Junioren Weltcup, ging Joel Dufter an den Start. Seine Ziele steckte er sich dabei sehr hoch; zwei Starts, zwei Titel.
Das gelang dem 17-Jährigen ohne Probleme. Mit einer guten halben Sekunde Vorsprung setzte sich der Inzeller am ersten Tag über die 500m durch. Die 1000m verliefen ähnlich gut. In 1:18,08 min machte Joel seinen zweiten Deutschen Meistertitel perfekt. „ Obwohl er schon einige Short Track und Eisschnelllauf Rennen in den Beinen hat, konnte Joel seiner Favoritenrolle gerecht werden. Ich bin froh, dass er beide Strecken dominieren und schließlich gewinnen konnte,“ freute sich Trainer Danny Leger.
Auch sein Trainingskollege Florian Becker belohnte sich, kurz vor Weihnachten, mit einem tollen Rennwochenende. Der 16-Jährige landete über 500 und 1000m jeweils auf Platz vier. „ Ich bin mit Florians Leistungen sehr zufrieden. Bei den Einzelstreckenmeisterschaften werden die Sportler der Altersklasse 16/17 mit den 18/19 Jährigen zusammengewertet. Die beiden vierten Plätze sind somit hoch einzustufen, da Flo zu den Jüngsten im Starterfeld zählt“, erklärte Leger.
Der Dritte im Inzeller Team war Moritz Geisreiter. Der 19-Jährige ging über 1500 und 3000m an den Start. Trotz Regen und Wind präsentierte er sich über die Mittel- und Langstrecken gut. Am Ende sprang Rang sechs über 3000m raus, die 1500m beendete er als Vierter. „ Moritz hatte sehr schwere Rennen Dank des schlechten Wetters. Trotzdem
zeigte er Kampfgeist und sicherte sich gute Platzierungen,“ analysierte Leger.
Im abschließenden Team Persuit Rennen verpasste unser Inzeller Trio nur knapp das Podium und wurde Vierter.
Nach einer langen ersten Wettkampfhälfte geht es für die Trainingsgruppe von Danny Leger zurück nach Inzell, um sich zu erholen und Kräfte für den zweiten Block zu tanken. Bereits Ende Januar steht der nächste Junioren Weltcup auf dem Programm.
Bis dahin wünschen wir allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neues Jahr.

Roxanne Dufter


Joel Dufter kann international mithalten

Joel Dufter kann international mithalten

Joel Dufter kämpfte bis zum Schluss und wurde mit tollen Zeiten belohnt ( Foto von J. Kreiner)

Hohes Niveau, auf Zaubereis bei Junioren Weltcup

Vom 08.12. – 09.12.2012 fand der erste Wettkampfhöhepunkt dieser Saison, in der Max Aicher Arena statt. 160 Sportler aus 21 Ländern reisten nach Inzell für den 2. Junioren Weltcup und waren von den Bedingungen beeindruckt.
An den zwei langen Wettkampftagen wurden insgesamt 228 persönliche Bestzeiten, mehrere Saisonbestzeiten und sogar Nationale Rekorde gelaufen. Die Sportler sprachen deswegen zurecht, vom Inzeller Zaubereis.
Im Deutschen Team hatte sich als einziger Sportler des DEC, Joel Dufter qualifiziert. Der 17-Jährige ging über 500m, 1000m und dem Massenrennen an den Start.
Bereits die erste Strecke lief sensationell. Dufter konnte seinen persönliche Bestzeit um weitere 2/10 nach unten drücken und kam mit 37,10 Sekunden über die Ziellinie. Das bedeutet in dieser außerordentlich straken Konkurrenz Platz 16. Die Siegerzeit kam vom Russen Constantin Nikitin mit 35,78 Sekunden über 500m.
Der zweite Tag ging für Joel genauso erfolgreich weiter. Die 1000m absolvierte Dufter mit schnellen 1:13,75 min. Am Ende sprang dafür der 20.Platz raus. Das Massenstart Rennen, war mit 30 Athleten dicht besetzt. Der Inzeller setzte sich gegenüber der Hälfte durch und wurde 15.
Auch wenn Joel international noch nicht ganz vorne mit mischen kann, war er in der Deutschen Konkurrenz, die absolute Nummer 1. Auf 500m ist er stolze 1,5 Sekunden schneller als der Rest und über die 1000m sogar 3,5.
Die Medaillen sicherten sich vor allem die Sportler aus Asien, Holland und Russland. Einige Junioren zeigten dabei so herausragende Leistungen, dass sie ohne weiteres im Senioren Bereich laufen könnten.
So auch Dufters Trainer Danny Leger: „ Viele der Junioren laufen auf einem unglaublich hohen Niveau und habe bereits den Profi Status erreicht.“ „ Mit dem ersten Weltcup von Joel bin ich auf ganzer Linie sehr zufrieden. Er erzielte Top Zeiten und behielt trotz der starken Konkurrenz die Nerven. Es freut mich sehr und macht mich auch stolz, dass er deutlich bester Deutscher war und so eine tolle Entwicklung hat,“ lächelte Leger.
Der Junioren Weltcup präsentierte den Zuschauern spannende Rennen und wurde von zahlreichen freiwilligen Helfern toll organisiert.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei allen unterstützenden Händen bedanken.

Roxanne Dufter


Bayerische Eisschnellläufer in Sachsen

Bayerische Eisschnellläufer in Sachsen

In der sächsischen Landeshauptstadt Dresden trafen sich am ersten Wochenende im Dezember fünf Bundesländer (Berlin, NRW, Thüringen, Bayern und Sachsen) zum ersten von zwei Wanderpokalen 2013 für die Nachwuchs-Landesauswahlmannschaften in den Altersklassen 11-14 im Eisschnelllauf.

Die bayerische Landestrainerin Andrea Höhse nominierte acht Sportler vom DEC Inzell,
zwei Sportlerinnen vom ERO Ottobrunn, einen Sportler vom MEV München sowie einen Athleten vom SLIC München.

Mit guten Vorsätzen eröffneten auf der 333m Freiluftbahn im Ostragehege bei strahlendem Sonnenschein aber eisigen Temperaturen die Mädchen der AK 11 mit Clea Zimmermann und
Eva Helminger vom DEC Inzell die Rennen. Beide liefen über 200 m persönliche Bestzeiten und erreichten in der Gesamtwertung nach den 500m und einer weiteren 200m Strecke die Ränge 14 und 15.

Lukas Salzinger vom DEC Inzell, einziger Vertreter in AK 11 männlich, zeigte große Einsatzbereitschaft und erreichte am Ende in der Gesamtwertung Rang 13.

Die Zeitabstände in der sehr starken Altersklasse 12 der Mädchen fielen äußerst knapp aus.
Die Ränge 3 bis 6 unterschieden sich zum Teil lediglich durch Hundertstel Sekunden.
Josephine Heimerl vom DEC Inzell erreichte über 300 m mit einem Rückstand von sechs Hundertstel auf die Drittplatzierte einen 5. Platz sowie über 500 m ebenfalls einen 5. Platz. Im packenden Massenstartrennen kam sie knapp nach zwei Berlinerinnen als Dritte ins Ziel. Strahlend sagte sie:,Endlich konnte ich die Mädels aus Sachsen hinter mir lassen.’

Susanna Becker vom DEC Inzell hatte beim Massenstart Pech. Ein Sturz in der zweiten Kurve brachte sie um eine gute Platzierung. Auf den Strecken 300m und 500m der AK 12 w belegte sie die Plätze 11 und 10.

Elias Djossou vom MEV München erreichte in AK 12 der Jungen über 300 m einen sehr guten 5. Rang und über 500m Rang 14.

In der AK 13 der Mädchen schaffte es Marie Saurler vom DEC Inzell über 300m auf einen sehr zufriedenen Rang 6 und über 1000m auf Rang 8. Beim Massenstart belegte sie ebenfalls Rang 8.

Annalena Plereiter (DEC Inzell), Emilia Schösser (ERO Ottobrunn) und Yannick Le Guay (SLIC München) rundeten die Leistungen der bayerischen Vertretung mit ihren guten Ergebnissen in ihrer Altersklasse 14 ab. Emilia Schösser erreichte über 500m Rang 11 und über 1000m einen guten 8.Platz. Annalena Plereiter wurde Zehnte über 500 m sowie 1000m. Yannick Le Guay belegte über 500 m sowie 1000m Rang 8.

Anita Dumberger fiel krankheitsbedingt vor Ort aus.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Busfahrer Horst, der die bayerische Landesauswahl auch zum zweiten Wanderpokal am 26./27.01.2013 mit seinem Bus sicher nach Grefrath bringen wird.

Inzell, 03.12.2012 G. Heimerl


Erste Ausgabe des Skatespecials Cup in Max Aicher Arena

Erste Ausgabe des Skatespecials Cup in Max Aicher Arena

Inzeller Nachwuchs kann international mithalten

Vergangenes Wochenende wurde es für unseren Inzeller Eisschnelllauf Nachwuchs ernst, zum ersten Mal stand der Skatespecials Cup auf dem Programm. Rund 200 Athleten, der Altersklasse 10-15, gingen über jeweils drei Strecken an den Start. Im Teilnehmerfeld waren unter anderem Sportler aus ganz Deutschland, Österreich, Tschechien und Rumänien.

Unsere jüngsten Starterinnen ( Alterklasse 10) eröffneten das zweitägige Wettkampfwochenende. Beste Inzellerin wurde dabei Julia Schwabl. Sie zeigte tolle Rennen über 100, 300 und 500m und konnte ihre persönlichen Bestzeiten verbessern. Am Ende reichte es für den vierten Platz. Ihre Trainingskollegin Indira Widnyana präsentierte sich ebenfalls stark und kam auf einen überzeugenden fünften Rang. Estelle Bruchwitz machte das Trio komplett und wurde nach guten Leistungen Achte.

Bei den 10 Jährigen Jungs war vom DEC nur Maxi Geppert am Start. Auch er lief über die 3 Strecken persönliche Bestzeiten und kam in der Gesamtwertung auf Rang fünf.

In der Altersklasse 11 war das Teilnehmerfeld sehr groß. Am besten konnte sich, aus Inzeller Sicht, Eva Helminger durchsetzen. Nach langer Verletzungspause, meldete sie sich mit Bestleistungen zurück. Im Gesamtklassement bedeutete das Platz 20. Ihr Trainingspartnerin, Emilia Sporn, kam knapp dahinter auf den 21. Rang.

Trainerin Gitta Heimerl freute sich besonders über die positive Entwicklung von Lukas Salzinger: „ Er hat durch seine besser Kurventechnik, einen großen Sprung nach vorne gemacht, mit dem 16. Platz können wir absolut zufrieden sein.“ „ Ich bin mit den Leistungen meiner Sportler sehr zufrieden. Sie konnten sich durch konzentriertes und fleißiges Training, mit Bestzeiten belohnen,“ lächelte die Trainerin.

Auch die Trainingsgruppe „ teamspeedunlimited“ von Boudi Stift präsentierte sich vergangenes Wochenende stark auf heimischen Eis.

In der Altersklasse 12 zeigte wieder einmal Josephine Heimerl überragende Rennen. Mit persönlichen Bestleistungen über 300, 500 und 1000m, reichte es für die Inzellerin am Ende sogar für Bronze. Susanne Becker lies sich davon nicht einschüchtern, und landete nach drei tollen Rennen auf dem siebten Platz. Die Dritte im Bunde, Romy Wichers, rundete das tolle Teamergebnis ab und wurde 18.

Lennart Jasch hatte bei den Jungs starke Konkurrenz, mit drei guten Rennen, reichte es für Rang 18. Der Gleichaltrige Lukas Kloiber hat erst diese Jahr mit Eisschnelllauf begonnen und steigerte sich auf allen Strecken enorm.

Marie Saurler war in der Altersklasse 13 am Start. Sie musste sich über 2× 500m und 1000m gegenüber der internationalen Konkurrenz beweisen. Nach drei Strecken war sie auf einem zufriedenstellenden sechsten Rang gelandet und konnte ihr persönliche Bestzeit über die 1000m verbessern. Carolin Suneritsch hatte Platz 19 in der nächst höheren Altersklasse erreicht.

Die Trainingsgruppe von Michael Restner wollte den Skatespecial Cup eigentlich nur als Vorbereitungswettkampf nutzen. Trotzdem wurden fast ausschließlich Topleistungen erzielt. Besonders hervorzuheben ist dabei Tamira Brunner. Die 13 Jährige verbesserte ihre 500m Zeit um 1,5 Sekunden und die 1000m lief sie ganze sechs Sekunden schneller. Am Ende kam ein sehr guter fünfter Platz raus. Ihre Trainingskollegin Anita Dumberger konnte vergangenes Wochenende ebenfalls überzeugen. Die Inzellerin erreichte als Siebte das Ziel.

Michael Wels und Markus Salzinger liefen in der ältesten Konkurrenz, der 15 Jährigen. Beide drückten ihre Bestzeiten über 500, 1000 und 1500m deutlich nach unten. Im Gesamtklassement wurde Salzinger 11. und Wels 13. „ Ich bin mit dem Ergebnis der kompletten Mannschaft sehr zufrieden. Man kann einen klaren Aufwärtstrend erkennen und wir freuen uns auf die nächsten Rennen,“ erzählte Trainer Michael Restner.

Der Skatespecial Cup wurde das erste Mal in der Max Aicher Arena ausgetragen. Der Wettkampf ist von allen Teilnehmern und Betreuern sehr positiv aufgenommen worden. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen freiwilligen Helfern bedanken. Ein großes Dankeschön auch an Willelm Blakborn und Marita Graf für die tolle Organisation, vielen Dank an das Gmiassteigerl Inzell für das gesponserte Obst und an das Milchwerk Berchtesgadener Land für die gespendete Milch.

Roxanne Dufter


Starker DEC-Nachwuchs beim zweiten Regio Cup in Innsbruck 18.11.2012

Starker DEC-Nachwuchs beim zweiten Regio Cup in Innsbruck 18.11.2012

Mit 40 Eisschnellläufern aus den Altersklassen 6 bis 14 Jahren war der DEC Inzell nicht nur der zahlenmäßig stärkste sondern auch der erfolgreichste Verein neben den Clubs aus München, Innsbruck und Wörgl.

Begleitet und unterstützt wurden die Sportler und Trainer von vielen Elternteilen der Kinder. Die Trainer freute das sehr, denn neben den vielen Anfeuerungsrufen für die DEC Eisflitzer, hatte man auch oft die Gelegenheit, sich mit den Eltern auszutauschen und sich noch besser kennen zu lernen.

Bei strahlendem Sonnenschein purzelten an diesem Tag auf der Olympia Freiluftbahn in Innsbruck bei den Jüngsten viele persönliche Bestzeiten.

Über 100 m und beim Massenstart überragte aus Inzeller Sicht Stina Letteboer in AK 7, die ihre persönliche Bestzeit über 100 m um 1,03 s auf 15,18 verbessern konnte und beim Massenstart ebenfalls souverän in ihrer Altersklasse gewann.

Nach zwei von insgesamt drei zu bestreitenden Wettkämpfen liegen in AK 6 m Max Patz und Dominik Sorin punktgleich, in AK 7 w Sophie Patz und Stina Letteboer ebenfalls punktgleich, in AK 7 m Tim Knabe, in AK 9 w Annika Letteboer, in AK 9 m Dominik Mayrhofer, in AK 12 w
Josephine Heimerl, in AK 15 m Markus Salzinger in Führung.

Mitte Januar 2013 gilt es, die sehr guten Zwischenresultate beim dritten und letzten Regio Cup in München in Stockerlplätze umzuwandeln.

Vielen Dank für die Unterstützung durch unseren Förderverein Vision Ice , der die Buskosten für die Fahrt nach Innsbruck übernahm.

G.Heimerl


Geisreiter wieder zurück in der A-Gruppe mit beeindruckender Zeit!

Geisreiter wieder zurück in der A-Gruppe mit beeindruckender Zeit!

Moritz Geisreiter (Archivbild)

Der Inzeller Moritz Geisreiter hat beim Eisschnelllauf-Weltcup im russischen Kolomna die „Welt wieder gerade gerückt“.

Nach seinem Pech zum Auftakt der Weltcupsaison in Heerenveen bei dem er über 5000 Meter stürzte, zeigte der 24jährige am Wochenende sein wahres Leistungsvermögen. Nachdem er wegen des Sturzes in die B-Gruppe zurückgestuft wurde, gewann er diese in Kolomna über 5000 Meter in 6:21,61 Minuten. „Das war schon beeindruckend, sagte Cheftrainer Markus Eicher nach dem Auftritt des 24jährigen. „Er hat in den letzten fünf Runden des Laufes fast identische Rundenzeiten von 30,15 bist 30,30 abgespult. Da verlieren die Mehrzahl der Sportler Geschwindigkeit“, erklärte Eicher.

„Mit diesem Lauf konnte ich mich endlich international so präsentieren, wie ich mich derzeit fühle“, freute sich Geisreiter über seine Leistung und setzte im Rennen über 1500 Meter noch einen drauf. Er gewann die B-Gruppe mit 1:47,42 Minuten. Beim nächsten Weltcup in der kommenden Woche in Astana/Kasachstan wird Geisreiter über die 10 Kilometer wieder im Konzert der Weltbesten laufen.

SHu.


Geisreiter schlägt doppelt zu

Geisreiter schlägt doppelt zu

Moritz Geisreiter (Archivbild)

Moritz Geisreiter holt in Berlin zwei Deutsche Meistertitel

Vergangenes Wochenende (09.11.-11.11.2012) wurde es nun auch für unsere „Großen“ ernst.
Die Trainingsgruppe von Tristan Loy reiste zum ersten Saisonhöhepunkt in die Hauptstadt zu den Deutschen Einzelstrecken Meisterschaften.
Dort wollte man nicht nur möglichst viele Medaillen gewinnen, sondern sich vor allem für den ersten Weltcupblock nominieren.
Ein absolutes Traumwochenende erlebet dabei wieder einmal Moritz Geisreiter. Der Inzeller konnte an seine Leistungen aus der vergangenen Saison anknüpfen und setzte sich erneut zweimal an die Spitze.
Auf seiner Paradedisziplin den 5000m, gewann Geisreiter mit einem Abstand von über 4 Sekunden, vor Alexej Baumgärtner und Marco Weber. In tollen 6:24,16 min konnte er so seinen Titel aus dem letzten Jahr souverän verteidigen. Auch am zweiten Wettkampftag war Moritz nicht zu schlagen. Auf den 1500m setzte er seinen Goldkurs fort und siegte in persönlicher Bestzeit ( 1:48,51 min).
Somit hat sich der Inzeller optimale Voraussetzungen für die kommenden Weltcupwochenenden geschaffen. In Heerenveen, Kolomna und Astana wird Moritz sowohl über die 1500, 5000 und 10000m in der A-Gruppe an den Start gehen.
Über ein ebenso erfolgreiches Wochenende konnte sich sein Trainingskollege Georg Lisowski freuen. Der 22-Jährige knackte über die 5000m die 7min Hürde (6:55,00 min) und wurde am Ende Siebter. Auch über die 1000m lief er persönliche Bestzeit ( 1:13,77 min) und kam erneut auf Rang sieben.
Doch diese beiden Ergebnisse reichten dem Inzeller nicht, den am letzten Wettkampftag legte er noch eine Schippe drauf. Georg präsentierte sich im abschließenden Massenstartrennen über 20 Runden, so stark, dass er sich am Ende nur dem Frankfurter Felix Rhijnen geschlagen geben musste. Mit der Silbermedaille und zwei tollen Platzierungen konnte er sehr zufrieden sein.
Nicht so viel Glück in Berlin hatte hingegen Hubert Hirschbichler. Über 500m zeigte er noch eine solide Leistung und kam nach zwei Rennen auf einen zufrieden stellenden fünften Platz. Die 1500m wurden dann zur echten Zitterpartie für den jungen Inzeller. Nach eigentlich guten 1:51,08 min, reichte es am Ende um Hauch dünne 8/100 nicht, um sich für die Weltcups zu qualifizieren. Auch über die 1000m war es sehr eng, zwischen dem Dritten und dem Sechsten Platz lagen nur 4/10 Sekunden. Hubert musste sich schließlich erneut mit Rang 5 geschlagen geben.
Seine Schwester Gabi Hirschbicher hatte ein durchwachsenes Wochenende. Mit ihren 500m Rennen konnte sie nicht zufrieden sein ( Platz 5). Die 1500m verliefen aber besser. Die Inzellerin verpasste nur knapp in 2:02,38 min das Podium und qualifizierte sich als Vierte dennoch für den ersten Weltcupblock. Über die 1000m schaffte sie den Sprung aufs Podest. Hirschbichler gewann hinter Monique Angermüller und Jenny Wolf , die Bronze Medaille. Dadurch darf sie über diese Strecke sogar in der A-Gruppe auflaufen.
Für unseren Inline Skater Etienne Ramali war es erst der zweite Wettkampf der Saison. Mit einem 13. Platz über 500m und einem 17.Platz über 1000m hat er noch reichlich Luft nach oben.
Der Jüngste in der Mannschaft Moritz Geisreiter 93, ging als einer der wenigen Junioren an den Start. Am Ende kam ein 20. Platz über 1500m und ein 18. Platz über 1000m raus. Das Massenstartrennen gestaltete er clever und lief als Sechster über die Ziellinie.
Für Gabi und Moritz beginnen nun ab nächstes Wochenende die Weltcups, dazu drücken wir ihnen die Daumen. Für den Rest aus Tristans Trainingsgruppe beginnt nun wieder der Trainingsalltag.

Roxanne Dufter


Erste Station des Regio Cups 2012/2013 in Inzell

Erste Station des Regio Cups 2012/2013 in Inzell

Über 70 Teilnehmer starteten am vergangenen Wochenende zum ersten Teil des international besetzten Regio Cups 2012/2013 in Inzell. Die Rennen werden auf den Bahnen in Inzell, Innsbruck und München ausgetragen. Der Wettkampf besteht aus einer Sprintstrecke und einem Massenstartrennen. Für die erlaufenen Platzierungen werden Punkte vergeben und der nach den drei Bahnen punktbeste geht als Sieger hervor.

Auf ihrer Heimbahn konnten die Inzeller Nachwuchsläufer der Altersklassen 6-15 ihre gute Form unter Beweis stellen und sicherten sich 20 mal den Ersten, 22 mal den Zweiten und 18 mal den Dritten Rang in Ihrer Altersklasse.

In der Altersklasse 6 w konnte Julia Geutner beide Rennen für sich entscheiden. Bei den Jungs in dieser AK gewann Dominik Sorin vor Max Patz auf beiden Strecken. Bei den Mädchen der AK 7 gelang den Nachwuchsläufern durch Sophie Patz, Stina Letteboer und Johanna Lackerbauer ein Dreifachsieg. Bei den Knaben der AK 7 konnte Tim Knabe beide Strecken für sich entscheiden. In der AK 8 w konnte Vroni Wastlhuber die Sprintstrecke gewinnen und belegte im Massenstartrennen den 2. Platz. Christian Sorin errang in seiner AK im Sprint den dritten und im Massenstart den zweiten Platz. In der zahlenmäßig am stärksten besetzten AK 9 w konnten wir bei beiden Strecken einen dreifachen Erfolg feiern. Im Sprint setzte sich Annika Letteboer vor Diana Wegscheider und Joulina Sporn durch. Louisa Patz wurde Vierte, Leonie Mayrhofer Fünfte, Nina Mayrhofer Sechste und Vroni Dufter Siebte. Im Massenstart gewann Diana Wegscheider vor Leonie Mayrhofer und Nina Mayrhofer. Joulina Sporn wurde Vierte, Annika Letteboer nach Sturz Fünfte, Louisa Patz Sechste und Vroni Dufter Siebte. Auch bei den Jungs war das Podest in dieser AK ganz in Inzeller Hand. Beide Strecken gewann Thomas Schmaus vor Dominik Mayrhofer und Gabriel Gross. Komplettiert wurde das Ergebnis durch die beiden Vierten Plätze von Markus Wegscheider.

Auf der ab der AK 10 gelaufenen 300 Meter Sprintstrecke konnte Julia Bachl den Zweiten und Julia Schwabl den dritten Rang erreichen. Indira Widnyana wurde Vierte, Lena Wastlhuber Fünfte, Estelle Bruchwitz Sechste und Laura Müllinger Siebte. Den Massenstart gewann Julia Bachl. Hier konnte Indira Widnyana den Bronze Platz erlaufen. Julia Schwabl wurde Vierte, Lena Wastlhuber Fünfte, Estelle Bruchwitz Sechste und Laura Müllinger Siebte. Bei den Jungs konnte Maxi Geppert beide Strecken für sich verbuchen. Jakob Steyerer kam im Massenstart auf den dritten Rang. In der AK 11 w konnte Clea Zimmermann mit zwei dritten Plätzen das Podium erreichen. Emilia Sporn belegte zweimal den vierten Rang. Lukas Salzinger errang in beiden Rennen jeweils den zweiten Platz. In der AK 12 w konnte Josephine Heimerl ihre Vormachstellung über beide Strecken vor Susanna Becker unter Beweis stellen. Romy Wichers errang zusätzlich im Sprint noch den Dritten und im Massenstart den vierten Rang. Rebecca Candemir erlief in beiden Rennen Platz 5.

Lukas Kloiber konnte bei seinem ersten Rennen für den DEC mit zwei dritten Plätzen überzeugen. In der AK 13 w konnte Marie Saurler jeweils den zweiten Platz erringen. Auf´s Podium wurde sie im Sprint von Anita Dumberger und im Massenstart von Tamira Brunner begleitet, die jeweils den dritten Platz erreichten. In der AK 14 w konnte Annalena Plereiter mit dem zweiten Platz im Sprint, sowie einem dritten Platz im Massenstart zwei Podestplätze herauslaufen. Bei den ältesten Startern der AK 15 konnte Eva Kastenbauer bei den Mädchen zweimal den zweiten Platz erlaufen. Bei den Jungs gab es durch Markus Salzinger und Michael Wels auf beiden Strecken einen Doppelerfolg.

Die Fortsetzung in Innsbruck findet bereits am Sonntag, den 18. November in Innsbruck statt. Start ist um 10.00 Uhr.

MG


Moritz Geisreiter erneut in bestechender Form

Moritz Geisreiter erneut in bestechender Form

Moritz Geisreiter (Archivbild)

Der Inzeller Moritz Geisreiter hat bei den Deutschen Eisschnelllauf Einzelstreckenmeisterschaften wieder seine Klasse unter Beweis stellen können. Zunächst glänzte er außerhalb der 400Meterbahn als er in Berlin die Auszeichnung „Kufenflitzer des Jahres“ entgegen nehmen konnte.

Sportjournalisten aus ganz Deutschland hatten den 24jährigen zum besten Eisschnellläufer 2012 gewählt. Dass er diese Auszeichnung zu Recht erhielt, bewies er dann gleich mit seinem Sieg über 5000 Meter mit Saisonbestzeit in 6:24,16 Minuten. Auch über 1500 Meter kam Geisreiter in 1:48,52 Minuten als Schnellster ins Ziel. „Das war sehr stark, was Moritz da abgeliefert hat“, sagte Chef-Bundestrainer Markus Eicher. Der Langstreckenspezialist hatte bereits sein Weltcup-Ticket nach den Leistungen des Vorjahres sicher.

Dieses wollten auch Gabi und Hubert Hirschbichler lösen. Gabi Hirschbichler schaffte diese Vorhaben zumindest mit dem dritten Platz über 1000 Meter in 1:18,86 Minuten. Über 1500 Meter reichte der vierte Platz zumindest für einen Einsatz am Wochenende in Heerenveen. Nicht gelangt hat es mit der Weltcup-Fahrkarte für Hubert Hirschbichler. Er wurde jeweils Fünfter über 500 und 1000 Meter und Vierter über 1500 Meter. „Schade, er war nicht in bester Verfassung“, beklagte Eicher die Ergebnisse des Nachwuchsläufers.

Zufrieden war Eicher mit den Auftritten von Georg Lisowski. Vor allem mit dem 2. Platz im Massenlauf an dem allerdings die Spitzenläufer nicht mehr angetreten waren. Nun kann man vor allem am Wochenende in Heerenveen gespannt sein, ob Moritz Geisreiter seine Leistung dort bei der WM in der vergangenen Saison über 10 000 Meter bestätigen kann. Da wurde er sensationell Vierter. Geisreiter selbst dämpft aber schon im Vorfeld alle Erwartungen: „Es wäre falsch, den vierten Platz als Minimalziel zu sehen. Am Anfang dürfen auch Rennen dabei sein, bei denen es nicht so gut läuft. Hauptsache hinten raus kommt es wieder“, lautet sein Plan.

SHu.


Gelungener Saisonstart für Inzell Short Tracker

Gelungener Saisonstart für Inzell Short Tracker

Inzeller Nachwuchs präsentiert sich stark in Rostock

Zum Auftakt der neuen Wettkampfsaison 2012/13 fuhr Trainer Danny Leger mit seiner Mannschaft in den Hohen Norden. In Rostock fand für das Inzeller Short Track Team, das erste wichtige Kräfte messen des Jahres statt. Nach einem langen Trainingssommer freuten sich alle Athleten auf den Vergleich mit der Nationalen Spitze. Der Erste von insgesamt drei Deutschland Cups, bot dafür die perfekte Bühne.
Der erfolgreichste Inzeller der letzten Saison, Joel Dufter, hoffte darauf an seine Leistungen anknüpfen zu können. Dies gelang dem 17-Jährigen ohne Probleme. Über die 1500m sicherte er sich im A-Finale den dritten Platz und erreichte auf 1000m, als Vierter die Ziellinie. Trotz kleiner Materialprobleme über die 500m Sprintstrecke, kam Joel in der Gesamtwertung auf einen hervorragenden vierten Platz. „ Er ist meiner Meinung nach einen sehr guten Wettkampf gelaufen. Mit diesem Ergebnis hat er bewiesen, dass auch diese Saison mit ihm zu rechnen ist. Seine Rennen gestaltete er sogar konzentrierter, abgeklärter und risikofreudiger, als letztes Jahr,“ stellte Trainer Danny Leger fest.

Sein Teamkollege Florian Becker präsentierte sich ebenfalls leistungsstark. Obwohl er in den Vorläufen zweimal stürzte, erreichte er auf allen Strecken das B-Finale und war im Endklassement auf Rang neun zu finden. „ Flo war vergangenes Wochenende sehr engagiert und zeigte risikofreudige Rennen. Wenn er es schafft, die kleinen hektischen Momente abzustellen, kann er durchaus, in den nächsten Läufen das A-Finale erreichen,“ erklärte Leger.

Einen großen Sprung machte auch Johanna Gschwendtner. Die 16-Jährige konnte über alle Distanzen überzeugen und erreichte so jeden A-Finallauf. Die 1000m beendete sie als Dritte und über die 500m holte sie sich sogar Silber. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz drei. „Mit Hannas Leistung bin ich sehr zufrieden, dennoch könnte sie mit etwas mehr Selbstvertrauen, auch ganz oben stehen,“ analysierte Danny Leger.

Ihre Altersgenossin Lena Hochreiter hatte trotz kleiner Schwierigkeiten im Training, ein überraschend gutes Wettkampfwochenende. In Platzierungen hieß das, Rang drei über 500 und 1500m, sowie Platz vier über die 1000. Insgesamt verpasste Lena nur knapp das Podium und musste sich am Ende mit einem guten vierten Rang zufrieden geben. „ Ich bin froh dass Lena sich im Wettkampf gesteigert hat. Wenn wir noch etwas an der Konzentration arbeiten, kann sie noch viel mehr rausholen,“ erklärte ihr Trainer.

„Insgesamt bin ich mit dem ersten Rennen sehr zufrieden. Die Inzeller Athleten präsentierten sich alle stärker als zum gleichen Zeitpunkt letztes Jahr. Das lässt mich auf eine erfolgreiche Saison hoffe und dazu wünsche ich allen meinen Sportlern viel Glück,“ erzählte Trainer Danny Leger abschließend.

Roxanne Dufter


Internationale Deutschen Eisschnelllauf-Meisterschaften im Mehrkampf

Internationale Deutschen Eisschnelllauf-Meisterschaften im Mehrkampf

Moritz Geisreiter | Bild:Willi Hess

Nach den erstmals im Sommer ausgetragenen Deutschen Eisschnelllauf-Meisterschaften in der Inzeller Max Aicher Arena hat Cheftrainer Markus Eicher ein positives Fazit gezogen. „Sowohl sportlich und auch was das Drumherum betrifft, können wir mehr als zufrieden sein“, sagte Eicher nach dem Abschluss der Meisterschaften.

Das „I-Tüpfelchen“ der Wettkämpfe war das erstmals ausgetragene Verfolgungsrennen der Damen (5000m) und Herren (10 000m) zum Finale der Vierkämpfer. So sicherten sich Claudia Pechstein (Berlin) und Lokalmatador Moritz Geisreiter den Titel. Mit rund 1500 Besuchern an den beiden Wettkampftagen konnte man aus Inzeller Sicht ebenfalls zufrieden sein. „Ich glaube, wir haben den Zuschauern einiges geboten“, meinte auch ein überglücklicher Moritz Geisreiter, nachdem er in einem spannenden Verfolger nach einer taktischen Meisterleistung seinen deutschen Meistertitel feiern konnte.

So war Geisreiter nach drei Rennen (500, 1500, 5000) als Erster in das Verfolgungsrennen gegangen. Nachdem er 15 Runden eine Solo-Vorstellung gegeben hatte, bracht ihn schließlich das Feld zur Strecke. Doch der Inzeller ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und setzte sich in der Schlussphase wieder vom Feld ab. „Er hat sich extrem stark präsentiert und das nach den anstrengenden Trainingseinheiten. Er hat erneut zulegen können und hat das Zeug, ein ganz Großer zu werden“, lobte Eicher seinen Schützling. Dieser zeigte sich auch zufrieden und verwies aus seine starke Leistung über 500 Meter (38,10sec) die er mit einer persönlichen Bestzeit absolvierte. Mit 6:28,05 Minuten über 5000 Meter gelang den WM-Vierten auch über diese Strecke eine beachtenswerte Zeit. „Natürlich ist es nach drei Strecken sehr schwierig, dann auch noch einen Verfolger zu laufen“, bemerkte Geisreiter. „Klar hat diese Wettkampfform Zukunft, besser wäre es aber, zunächst ein 500 Meterrennen zu haben und auch diesen Ergebnissen dann den Verfolger zu laufen“, so der Vorschlag des Langstreckenspezialisten.

Zufrieden war Eicher auch mit dem dritten Platz von Roxanne Dufter hinter der Siegerin Claudia Pechstein und Bente Kraus. „Wenn man bedenkt, dass nach ihrer Verletzung im Frühjahr ihre Karriere auf der Kippe gestanden ist, ist das eine sehr gute Leistung. Ähnlich sah es auch die junge Sportlerin. „Das gibt mir richtig Auftrieb für die neue Saison. Nach dieser schweren Verletzung ist das wirklich sehr schön für mich.“

Nicht ganz zufrieden war Markus Eicher mit dem Abschneiden von Georg Lisowski (4.Platz im Mehrkampf) und Hubert Hirschbichler (5./Sprint). „Schade, Georg zeigt im Training hervorragende Leistungen und kann es im Wettkampf dann oft nicht umsetzen. Bei Hubert war es schon durchwachsen. Er ist unter seinem Niveau gelegen. Natürlich darf man so einen Sommer-Wettkampf auch nicht überbewerten“, sagte Eicher und kündigte an, Hirschbichler in dieser Saison verstärkt an die 1000 und 1500 Meter heranzuführen.

Beeindruckt war Eicher auch vom Verein „Vision Ice“ am Freitag organisierten Kinderfest vor der Max Aicher Arena. Zu diesem hatten sich unter anderem Claudia Pechstein und Moritz Geisreiter als Paten zur Verfügung gestellt. Gar nicht einverstanden war der Cheftrainer aber mit der Unterstützung was die Inzeller betrifft. „Vor allem die Vermieter profitieren von so einer Veranstaltung wie beim Sommereis. Da hätte ich mir schon gewünscht, dass der eine oder andere im Stadion erscheinen hätte können. Nächstes Jahr haben wir ja kein Sommereis. Dann wird man erst bemerken, was das für unseren Ort bedeutet.“

SHu.

Ergebnisse:
Mehrkampf Damen:
1. Claudia Pechstein, Berlin
2. Bente Kraus, Berlin
3. Roxanne Dufter, Inzell
Mehrkampf Herren:
1. Moritz Geisreiter, Inzell
2. Jonas Pflug, Berlin
3. Robert Lehmann, Berlin
Sprint Damen:
1. Jenny Wolf, Berlin
2. Denise Roth, Mylau
3. Jennifer Plate, Berlin
Sprint Herren
1. Samuel Schwarz, Berlin
2. Nico Ihle, Chemnitz
3. Simon Moor, Berlin


Massenstartrennen 21.07.2012

Massenstartrennen 21.07.2012

Ein großer Erfolg war das erste Massenstartrennen in der Inzeller Max Aicher Arena an der fast 100 Eisschnellläufer aus verschiedenen Nationen am Start waren.

Mit diesem neuen Bewerb wollten die Organisatoren mehr Schwung und Aufmerksamkeit in die Sportart bringen. Das ist ihnen durchaus gelungen, denn auch die rund 500 Besucher in der Arena zeigten sich von den Rennen begeistert.

Vor allem dass bei den Damen über 15 Runden und bei den Herren über 20 Runden mit Claudia Pechstein und Robert Lehmann auch zwei deutsche Kufenflitzer das Rennen für sich entschieden. Vor allem im Rennen der Damen zeigte Claudia Pechstein eine taktisch feine Leistung. Sie gewann nicht nur beide Zwischensprint-Wertungen sondern auch den Zielsprint. Ein Novum war der Start von 500Meter-Weltmeisterin Jenny Wolf. Sie lief dem Feld mit einer Helmkamera hinterher und schaffte es, beeindruckende Bilder zu machen. Diese sind mittlerweile auf diversen Facebook-Seiten zu bewundern. „Das war eine tolle Veranstaltung“, meinte die Berlinerin, die nach acht von 15 Runden aus dem Rennen ausgestiegen war. „Ich wollte so lange durchhalten und bin aber dann raus, ehe man mich überrundet hat.“ Nach den Regeln mussten Läufer, die überrundet wurden, die Eisbahn verlassen. Claudia Pechstein sagte nach dem Rennen: „Ich habe mir die Juniorinnen angeschaut. Da ist die Siegerin mit einem hohen Tempo vom Rest des Feldes quasi geflüchtet. Ich habe kurz überlegt, es auch so zu machen. Da ich vom Training aber etwas müde gewesen bin, habe ich dann das alles taktisch angegangen“, sagte Pechstein und bedankte sich noch artig bei den Zuschauern, die sie lautstark unterstützt hatten.

Eine ganz andere Taktik schlugen die Männer über 20 Runden an. Zunächst suchten zwei Ausreißer ihr Heil in der Flucht. Teilweise betrug der Rückstand des Feldes bis zu 80 Metern. Doch angeführt von den Inzellern Moritz Geisreiter und auch Georg Lisowski wurden die Flüchtigen Mitte des Rennens gestellt. Am Ende hatte dann aber der Erfurter Robert Lehmann die Nase überraschend vorne, er hatte die beste Taktik gewählt. Geisreiter, der den ersten Zwischenspurt gewann und auch Lisowski wurden Opfer ihrer Führungsarbeit. Immerhin schaffte es Langstreckenspezialist Moritz Geisreiter auf den vierten Platz. „Moritz hat viel Energie verbraucht und quasi dann auch keine Hilfe gehabt“, kommentierte Bundestrainer Markus Eicher die Leistung seines Schützlings.

Zuvor hatten bei den Rennen der Junioren vor allem die Sportler aus Holland das Geschehen beherrscht. So gewann unter dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ Pien Keustra, sie war von der ersten bis zur letzten Runde in Führung gelegen. Bei den Jungen war wieder mehr die Taktik gefragt, am Ende standen zwei Holländer auf dem Podest, nur der Österreicher Linus Heidegger aus Österreich sprengte mit dem zweiten Platz die Phalanx der Niederländer. „Das ist Eisschnelllaufen der Zukunft“, freute sich Markus Eicher über die gelungenen Wettkämpfe. „Die Sportler waren alle begeistert und den Zuschauern scheint es auch gefallen zu haben.“

SHu.

Ergebnisse:
Massenstart – Damen (15 Runden)
1. Claudia Pechstein, GER 35 Punkte
2. Jelena Peeters, Belgien 15
3. Carla Ziemann, NED 12
4. Anna Rokita, AUT 11
5. Bente Kraus, GER 6

Massenstart – Herren (20 Runden)
1. Robert Lehmann, GER 25
2. Kevin Regelink, NED 15
3. Niels Olivier, NED 10
4 Moritz Geisreiter, DEC Inzell 5

Massenstart – Juniorinnen (15 Runden)
1. Pien Keustra, NED 35
2. Jade van der Molen, NED 18
3. Reina Anema, NED 14

Massenstart – Junioren (20 Runden)
1. Kai Vedrbij, NED 25
2. Linus Heidegger, AUT 17
3. Kees Heemskerk, NED 10

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