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Berichte Saison 2014/15



Erfolgreicher Saisonabschluss der DEC Short-Track Junioren

Erfolgreicher Saisonabschluss der DEC Short-Track Junioren

Nach Beendigung der ausgesprochen erfolgreichen Saison auf der Langbahn standen am letzten und vorletzten Wochenende noch zwei abschließende Shorttrackrennen für die Inzeller DEC Junioren auf dem Plan.
Von 14.03. bis 15.03.2015 schlugen sich sieben Inzeller der Altersklasse D bis A (13 bis 19 Jahre) bei der Deutschen Shorttrackmeisterschaft in Rostock beachtlich. Für Zimmermann Clea Altersklasse D2 (Gesamtrang 10), Laura Müllinger Altersklasse D2 (Gesamtrang 8), Salzinger Lukas Altersklasse D2 (Gesamtrang 6) und Lennart Jasch Altersklasse C1 (Gesamtrang 9) waren es die ersten Meisterschaften im Shorttrack. Aufgrund der mangelnden Shorttrackerfahrung begannen sie daher die ersten Ausscheidungsrennen etwas vorsichtig, steigerten sich aber von Rennen zu Rennen und waren bei der letzten Strecke teilweise nur knapp am A- Finaleinzug gescheitert. Lukas Salzinger verhielt sich hierbei schon auffallend abgebrüht und gewann das B- Finale der Letzten Wertungsstrecke in beeindruckender Shorttrackmanier.
Josephine Heimerl Altersklasse C1 (Gesamtrang 4), Anita Dumberger Altersklasse C2 (Gesamtrang 5) und Florian Becker Altersklasse A2 (Gesamtrang 5) waren in Hinsicht Erfahrung schon bedeutend besser vorbereitet.
Trotz ihrer Erfahrung und den besseren Laufzeiten hatten Josephine Heimerl und Anita Dumberger Pech mit ihren Auslosungen. Beide wurden in jedem der drei Halbfinalläufe zusammengelost und mussten immer gegen die weit überlegene und spätere Siegerin Anna Katharina Gärtner aus Dresden antreten.
Da sich beim Halbfinale immer nur zwei Läuferinnen für das A- Finale qualifizieren konnten vereitelten sich die beiden Teamgefährtinen den A- Finaleinzug gegenseitig so, dass immer nur abwechselnd eine das A- Finale erreichen konnte.
Auch für Florian Becker war der Letzte Wettkampf in Rostock mit Platz 3 auf der 500m Strecke und einem sehr guten Speedtest in Oberstdorf am darauffolgenden Dienstag ein voller Erfolg. Durch seine gezeigten Leistungen aus beiden Kriterien konnte er sich noch einen Kaderplatz im Shorttrack für die nächste Saison erkämpfen.
Bis auf Anita Dumberger haben die erwähnten Sportler die Saison 2014/2015 mit der DM in Rostock abgeschlossen.
Für Anita stand allerdings noch ein absolutes Highlight in Oberstdorf an.
Dort fand am letzten Wochenende das Europacup Finale im Shorttrack statt, an dem nur die besten Nachwuchs-Short Tracker aus ganz Europa teilnehmen durften.
Aus je drei Europacup Wettkämpfen die parallel in Ost- und Westeuropa ausgetragen wurden, qualifizierten sich die schnellsten für das Finale in Oberstdorf.
Letztes Jahr fand dieser Wettkampf in Sofia (Bulgarien) statt, an dem schon Josephine Heimerl die Inzeller Fahne ganz hoch hielt und 2015 konnte der DEC erneut eine Sportlerin mit Anita Dumberger für diesen hochkarätigen Wettkampf stellen.
Mit einem 15. Gesamtrang auf drei Strecken und einer 500m Zeit von 47,684, die bisher noch nie von einer Inzeller Eisläuferin im Shorttrack erreicht wurde, konnte sich Anita in beeindruckender Manier behaupten.
Die gezeigten Leitungen aller Sportler in der Saison 2014/2015 bewegen sich auf einem sehr hohem Niveau und lassen auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft des DEC Frillensee, nicht nur auf der Langbahn, sondern auch im Shorttrack hoffen.

M. Restner


Stockerlplätze bei Munich Open für Letteboers und Schmaus

Stockerlplätze bei Munich Open für Letteboers und Schmaus

Jedes Jahr treffen sich ca. 120 Kinder und Jugendliche aus Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern bei den Munich Open der Short Tracker in München. Seit 2011 nimmt der DEC Inzell mit seinen Eisschnellläufern an diesem attraktiven internationalen Wettkampf teil. Die bisher jedes Jahr eingefahrenen Erfolge verdanken wir vor allem dem dualen Trainingskonzept in Inzell, das auf Eisschnelllauf- und Short Track Training basiert.

So bestritten 13 DEC Sportler in der Altersklasse 8-13 am 28.02./01.03.2015 auf dem Eisoval in der Münchner Olympiahalle viele spannende Rennen.
Sie kämpften sich über Vorläufe (Heats), Halbfinale (Semi Finals) bis ins Finale (Final). Je nach Platzierung erhielt der Sportler entsprechende Punkte. Im Superfinale durften dann alle Sportler antreten, die bis zu diesem Zeitpunkt in der Gesamtwertung auf den Plätzen 1-4 bzw. 1-6 lagen.
Am Ende gewann der-/diejenige mit den meisten Punkten.

Die „Letteboer-Sisters“ erkämpften sich jeweils eindrucksvoll den zweiten Platz.
Stina Letteboer überzeugte in ihrer Altersklasse 8/9 mit viel Ehrgeiz und konnte die Trainingsinhalte bestens in den Läufen umsetzen. Auch ihre ältere Schwester Annika, Altersklasse 10/11, glänzte durch ihre coole und clevere Herangehensweise und konnte viele Rennen aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten für sich entscheiden.
Podestplatz drei ging an den mittlerweile schon routinierten Thomas Schmaus in der Alterklasse
10/11. Tommi scheute keine Zweikämpfe, bot seinen Konkurrenten stets die Stirn und freute sich besonders, zusammen mit seinem Teamkollegen Gabriel Groß, im Superfinale zu starten. Auch für Stina und Annika war es etwas Besonderes, mit Namen und Nationalität am Start vorgestellt zu werden. Gabriel erreichte in der Gesamtwertung Rang 6. Dominik Mayerhofer, ebenfalls AK 10/11, belegte nach knappen Entscheidungen in seinen Rennen Rang 8.

Julia Geutner (AK 8/9) war zum ersten Mal dabei und kam auf einen erfreulichen 6. Platz.
Auch Maira Jasch (AK 10/11) Platz 8, Yuki Keller (AK 10/11) Platz 16 und Nina Mayerhofer
(AK 10/11) Platz 11 (nach Sturzpech) kämpften tapfer.

Laura Müllinger, Clea Zimmermann und Julia Bachl (alle AK 12/13) hatten in ihren Rennen stets schnelle Gegner, so dass ein Weiterkommen in den Halbfinals äußerst schwer war. Sie mussten sich mit den Plätzen 10, 11 und 12 begnügen. Lukas Salzinger (AK 12/13) musste leider verletzungsbedingt schon früh ausscheiden.

Die Sportler nahmen abermals viele Erfahrungen und Eindrücke mit nach Hause. Durch die häufigen Starts hatten sie stets die Möglichkeit, sich technisch und taktisch zu korrigieren und immer besser mit Aufregung und Anspannung umzugehen. Short Track Wettbewerbe dienen der sportlichen Weiterentwicklung auf der 400m Bahn und bereiten zudem den Sportlern viel Spass.
Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Helfern und bei Vison Ice recht herzlich für die Unterstützung bedanken.

G.Heimerl


Erfolgreicher Abschluss der Eisschnelllaufjunioren des DEC Inzell

Erfolgreicher Abschluss der Eisschnelllaufjunioren des DEC Inzell

Am Wochenende fanden die German Open der Eisschnelläufer in der Max Aicherarena statt.
Zahlreiche DESG Sportler ab den Altersklassen AK 14 bis zu den Senioren fanden sich in der Max Aicherarena zu einem Stelldichein auf aller höchstem Niveau ein.
Gleichzeitig gehört dieser Wettkampf zu einer drei Stationen (Berlin, Erfurth, Inzell) umfassenden Kaderüberprüfung der DESG, die über die ganze Wintersaison verteilt wurde.
Die angetretenen Junioren des DEC Inzell präsentierten sich in einer hervorragenden Form und bestätigten ihren Bundeskadrestatus eindrucksvoll mit größtenteils enorm gesteigerten persönlichen Bestzeiten.
Für einen erstmaligen erhalt der DC- Kaderzugehörigkeit auf der Langbahn bot sich Anita Dumberger, die bereits in der laufenden Saison den Kaderstatus im Shorttrack in Anspruch nimmt und Lennart Jasch, der durch seine erhebliche Steigerung über die gesamte Wintersaison die Trainer in erstaunen versetzte.
Josephine Heimerl und Marie Saurler konnten ihren DC- Kaderstatus mühelos bestätigen und haben mit ihren gelaufenen Zeiten, die auf C-Kaderniveau der ein bis zwei Jahre älteren Sportler sind, gezeigt dass der weiterführende C- Kader für die Zukunft keine allzugroße Hürde darstellen sollte.
Auf dem Programm standen am Wochenende die 500m und 1000m der Juniorinnen und Junioren C:
Bei der Eröffnungsstrecke am Samstag über 500m erreichten mit
Heimerl Josephine Platz 3 AK 14 (42,35 Sek.), Marie Saurler Platz 5 AK 15 (42,75 Sek.) und Dumberger Anita Platz 8 AK 15 (43,08 Sek.) die Mädchen des DEC bei diesem hochkarätigem Feld, dass den Internationalen Vergleich nicht scheuen muss, hervorragende Platzierungen
Lennart Jasch AK 14 Platz 15 (42,22) schlug sich als 14 Jähriger im Feld der großteils 15 Jährigen Konkurenz beachtlich.
Bei der 1000 m Strecke wahren abermals die Leistungen der Sportler hervorragend Josephine Heimerl Platz 3 (1.25,42), Marie Saurler Platz 8 (1.26,77), Anita Dumberger Platz 10 (1.27,59) und Lennart Jasch Platz 13 (1.23,61)
Den Abschluss für den ersten Tag machte ein Teamsprint an dem die drei Mädchen aus der Altersgruppe C des DEC Inzell als Mannschaft teilnahmen. Leider konnten sie durch einen Sturz ihre Führungsposition aus den vergangenem Teamsprint in Erfurt nicht verteidigen.
Am Sonntag den zweiten Wettkampftag konnte die Zeitenjagd auf dem Inzeller Eis der Max Aicherarena weitergehen.
Es standen ein 500ter, 1500ter und der Massenstart auf dem Programm.
Die 500m kamen als Vorbelastung für die 1500m gerade recht und alle Sportler konnten wiederum ihre gute Form bestätigen.
Bei, an diesem Tag wichtigstem Wettkampf, den 1500m wahren die Leistungen der Altersklasse C abermals beeindruckend. Josephine Heimerl konnte mit 2.13,49 Sek. ihre persönliche Bestzeit um über zwei Sekunden verbessern, Marie Saurler bestätigte ihre ohnehin schon gute persönliche Bestzeit mit 2.14,91 Sek., Anita Dumberger verbesserte ihre perönliche Bestzeit um vier Sekunden auf 2.16,81 Sek. und Lennart Jasch unterbot seine bisherige Zeit ebenfalls um vier Sekunden auf 2.08,11 Sek.
Beim abschliessenden Massenlauf erreichte Josephine Heimerl Platz 3, der ihr in der Gesamtwertung der Überprüfungswettkämpfe zu Platz 1 verhalf, Anita Dumberger konnte wie auch im Vorangegangenen Massenlauf in Erfurt die Sprintwertung in Runde vier für sich entscheiden und Marie Saurler konnte durch einen Sturz in Inzell nicht auf ihren zweiten Platz des vergangenen Laufs in Erfurth aufbauen und kam leider nur auf den undankbaren vierten Gesamtrang.
Lennart Jasch beendete seinen Massenlauf als guter sechster.

Bei den Junioren B erreichte Markus Salzinger am Samstag mit 40,21 für ihn eine hervorragende persönliche Bestzeit und konnte sie am darauffolgenden Tag nochmals auf 40,00 verbessern. Auch die 3000m am ersten Wettkampftag mit 4.34,24 Sek. bedeuteten für Markus eine neue persönliche Bestzeit.
Beim 1500m Lauf am Zweiten Wettkampftag holte Markus nocheinmal alles aus sich heraus und kam auf eine beachtliche Zeit von 2.05,14 Sek.
Michael Wels der auch bei den Junioren B am Start war blieb weit unter seinen Erwartungen und beendete das Wettkampfwochenende unbefridigend.

M. Restner


Comeback für Moritz Geisreiter gelungen

Comeback für Moritz Geisreiter gelungen

Mit einer hochkarätigen Besetzung aus nationaler Sicht konnten die „German Open“ der Eisschnellläufer in der Inzeller Max Aicher Arena aufwarten. Zum letzten Rennen in dieser Saison hatten die Eismeister wieder für beste Bedingungen auf der 400-Meterbahn gesorgt was die Sportler mit vielen persönlichen Bestzeiten dankten.
Am zufriedensten dürfte Lokalmatador Moritz Geisreiter gewesen sein. Er nutzte die Gelegenheit zu seinem einzigen Wettkampf in dieser Saison nach seiner Verletzungspause. Nach den absolvierten 3.000 Metern ging der 2-Metermann mit einem zufriedenen Lächeln vom Eis. „Das war in Ordnung, vor allem weil ich in jeder Runde zulegen konnte“, freute sich Geisreiter. Lange hatte der 27jährige wegen seiner Rückenbeschwerden keine Rennen mehr bestreiten können. „Vieles war wegen der Schmerzen blockiert“, schildert der Sportler die Probleme der vergangenen fast zwei Jahre. „Natürlich muss ich auf meinen Rücken noch aufpassen. Aber ich sehe zuversichtlich in die Zukunft und werde in der neuen Saison wieder angreifen.“
In diesem Zusammenhang gilt der Dank des Sportlers auch seinen beiden Physio-Therapeuten Matthijs Letteboer und Peter Rakowsky. „Die haben einen großen Anteil, dass ich gesundheitlich wieder so weit fit bin.“ Zufrieden zeigte sich auch Bundestrainer Markus Eicher mit der Leistung Geisreiters. „Ich denke er hat damit den Grundstein für ein tolles Comeback in der kommenden Saison gelegt.“

Sportlich gesehen verliefen die Rennen auch für übrigen Inzeller sehr erfolgreich. Über die 1.000 Meter gewann Hubert Hirschbichler (1:10,96) vor Joel Dufter (1:11,69). Hirschbichler holte sich auch noch den Streckensieg über 1.500 Meter in 1:48,79 Minuten. Hirschbichlers Schwester Gabi konnte gelang ein Erfolg über die 500 Meter in 39,18 Sekunden. Über die 1.000 Meter lief Jennifer Bay hinter Bente Kraus in 4:14,26 Minuten über 3.000 Meter auf den zweiten Platz. Gabi Hirschbichler wurde Dritte. Ausgezeichnete Leistungen bot bei den Juniorinnen C Josephine Heimerl. Über 500 Meter wurde sie dritte und vierte, dazu kam ein dritter Platz über 1.000 Meter sowie ein sechster Rang über 1.500 Meter. Das ergab in der Gesamtwertung aus den Wettbewerben in Berlin, Erfurt und Inzell den ersten Platz. Auch die Gesamtwertung im Massenstart konnte die junge Sportlerin für sich entscheiden. Beachtenswerte Ergebnisse erreichten bei den A-Juniorinnen auch Lena Hochreiter.
SHu.


Viel Spaß und Spannung beim Kuscheltierfinale der Eisschnelllaufkids

Viel Spaß und Spannung beim Kuscheltierfinale der Eisschnelllaufkids

25 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren traten beim großen Finale
des alljährlichen Kuscheltiercups am 15.02.2015 in der Max-Aicher-Arena an. Diesem spannenden Wettkampf gingen bereits zwei Wettbewerbe im November und Dezember voraus.
Es galt, sich ein letztes Mal auf den Gewandheitsparkour sowie die Short-Track-Rennen zu konzentrieren und super schnelle Zeiten zu laufen, um das Stockerl zu erreichen oder sogar das begehrte Kuscheltier für die Gesamtwertung zu gewinnen.

Die Wertung erfolgte getrennt nach Mädels und Buben und es wurden jeweils zwei Altersklassen in einer Gruppe zusammengelegt. Am Ende wurden alle Laufzeiten addiert und es gewann der-/bzw. diejenige mit der niedrigsten Gesamtlaufzeit und der Teilnahme an allen drei Wettbewerben.

Bemerkenswert war, wie sich die Kinder zu den Wettkämpfen im November bzgl. Technik und Laufzeiten gesteigert hatten. Diese Wettbewerbe sollen die Mädchen und Buben motivieren, fleißig zu trainieren. Auch wenn es bei einigen nur ganz knapp am Podest vorbei ging, wurde jeder Einzelne für seine Leistungen bejubelt und mit einem Andenken belohnt.
Es machte Freude mit anzusehen, mit welcher Begeisterung die Eiskids um Bestleistungen kämpften und bei kleinen Missgeschicken lernten, wieder aufzustehen, ihre „Krone“ zu richten und weiterzulaufen.
Kuscheltiersieger dürfen sich in diesem Jahr in der AK 7/8 Maria Steyerer und Max Patz, in der AK 9/10 Stina Letteboer und Tim Knabe und in der AK 11/12 Annika Letteboer und Thomas Schmaus nennen. Herzlichen Glückwunsch und bis zum nächsten Kuscheltiercup!

AK 7/8 (und AK 6) Mädels
1.Platz Maria Steyerer
2.Platz Lotta Letteboer
3.Platz Sarah Ferchichi
4.Platz Luisa Tillmanns

AK 7/8 Buben
1.Platz Max Patz
2.Platz Jonathan Keller
3.Platz Ben Trautner
4.Platz Fabian Wrona

AK 9/10 Mädels
1.Platz Stina Letteboer
2.Platz Sophie Patz
3.Platz Yuki Keller
4.Platz Julia Geutner
5.Platz Christina Schuhn
6.Platz Lara Gretzinger
7.Platz Maira Jasch
8.Platz Katja Füßl
9.Platz Sabine Rothenfusser
10.Platz Sofie Adeberg
11.Platz Pia Trautner
12.Platz Johanna Lackerbauer

AK 9/10 Buben
1.Platz Tim Knabe
2.Platz Sebastian Holzner
3.Platz Fabian Emmer

AK 11/12 Mädels
1.Platz Annika Letteboer
2.Platz Nina Mayerhofer
3.Platz Leonie Mayerhofer
4.Platz Louisa Patz
5.Platz Julia Bachl

AK 11/12 Buben
1.Platz Thomas Schmaus
2.Platz Gabriel Groß
3.Platz Domenik Mayerhofer
4.Platz Jakob Steyerer
5.Platz Maximilian Geppert
6.Platz Colin Klein
7.Platz Felix Motschmann
8.Platz Elmar Hapflmeier

G.Heimerl


Bayrischen Meisterschaften im Eisschnelllauf 2015

Bayrischen Meisterschaften im Eisschnelllauf 2015

Am Wochenende fanden in Inzell die Bayrischen Meisterschaften mit 43 Mädchen und 43 Buben im Eisschnelllauf statt. Leider war das Inzeller Eisschnelllaufteam krankheitsbedingt nicht mit der kompletten Mannschaft am Start. Dennoch konnten die meisten Titel durch teilweise außerordentliche Leistungen in der heimischen Max Aicher Arena behalten werden. Während die jüngsten insgesamt zwei Strecken bewältigen mussten, standen für die älteren vier Distanzen auf dem Programm.

So holte sich in der Altersklasse F1 nach zwei Strecken Maria Steyerer vom DEC Inzell den Gesamtsieg. Bei den Buben wurde in dieser Klasse Max Patz zweiter.

Auf den vier Strecken eroberten folgende Inzeller Sportler den Klassensieg: Sophie Patz (F2), Annika Letteboer (E2), Julia Bachl (D1), Lennart Jasch (C1) und Marie Sauler (C2) die mit den gelaufenen Zeiten in ihrer Altersgruppe auf allen Strecken in der momentanen Rangliste in Deutschland auf Nr. 1 rangiert, sowie Markus Salzinger Junioren (B).
Jeweils zweite Plätze gab es für Stina Letteboer, Maira Jasch, Leonie Mayrhofer, Thomas Schmaus und Laura Müllinger.
Dazu kamen noch die dritten Plätze von Julia Geutner, Sebastian Holzner und Nina Mayrhofer. „Ich denke wir können mit unserem Abschneiden sehr zufrieden sein“, meinte Hubert Kreutz als Wettkampfleiter.


Viking Race und StarClas-Short-Track Wettkampf in Heerenveen

Viking Race und StarClas-Short-Track Wettkampf in Heerenveen

Foto: Anita Dumberger

Marie Saurler nahm, mit noch deutlich abgeschwächter Form am Viking Race in Heerenveen teil. Dies ist ein Wettkampf zu dem die Europäischen Eislaufnationen jeweils ihre besten zwei Sportler pro Altersklasse schicken und den konnte sie mit einem guten 13. Gesamtrang beenden.

Gleichzeitig fand in Heerenveen auch ein Wettkampf zur StarClas Serie Altersklasse D und C statt. Ebenfalls ein Europacup Lauf, allerdings im Shorttrack an dem Anita Dumberger und Josephine Heimerl in der Altersklasse Junioren C teilnahmen.
Durch die „Duale Ausbildung“ (Shorttrack und Eisschnelllauf) die beim DEC Inzell praktiziert wird, konnten auch Josephine und Anita mit exzellenten Plazierungen aufwarten.
Josephine Heimerl, die leider nach diesem Wettkampf erkrankte, erreichte einen hervorragenden 7. Platz in der Einzelwertung auf 1000m und Gesamtrang 13. Anita Dumberger, die danach ebenfalls erkrankte erreichte mit ihrer Teilnahme am A- Finale und Platz 5 auf 1500m die geforderte C- Kadernorm ein Jahr früher als gefordert und beendete den Wettkampf mit einem gewaltigen 6. Gesamtrang.


DEC Juniorinnen international

DEC Juniorinnen international

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase von Mai bis November und den hervorragenden Ergebnissen in den nationalen Ausscheidungswettkämpfen standen nun die internationalen Wettkämpfe auf dem Programm.
Josephine Heimerl hatte sich aufgrund ihrer Laufzeiten in ihrer Altersklasse 14 (C1) für den internationalen Ländervergleichswettkampf NED/NOR/GER der 15 (C2)- bis 16 (B1)- Jährigen im Eisschnelllauf vom 29.-30.11.2014 qualifiziert. In Hoorn, ganz im Norden der Niederlande am Ijsselmeer, erreichte Josephine mit dem 7. Gesamtrang ein hervorragendes Ergebnis. Im Ländervergleich belegte die deutsche Mannschaft nach Holland den zweiten Platz.

Das Prinzip der „Dualen Ausbildung“ (Shorttrack und Longtrack), das beim DEC Inzell im Training mit den Sportlern praktiziert wird, gab auch Anita Dumberger die Möglichkeit, sich auf der internationalen Bühne zu messen. Sie bestritt am gleichen Wochenende in Grenoble (FRA) einen Lauf zum Europa Cup im Shorttrack. Anita schlug sich als drittbeste Teilnehmerin der deutschen Shorttrackerinnen beachtlich. Auch sie meldete sich damit bei den 1 Jahr Älteren zu Wort und ist im Begriff, eine höhere Stufe im Bundeskader für sich zu erreichen.

Schon am nächsten Wochenende steht ein Kaderüberprüfungswettkampf mit sehr hoher Priorität auf dem Programm. In Erfurt wird vom 12.-13.12.14 neben Josephine Heimerl und Anita Dumberger auch Marie Saurler, ein drittes hoffnungsvolles Nachwuchstalent in der Altersklasse C des DEC Inzell, teilnehmen.
Diesmal gehen alle Drei in der Disziplin Eisschnelllauf (Longtrack) an den Start und versuchen, auch dort ihre bestmöglichen Leistungen abzurufen, um der nationalen Spitze ihren Stempel aufzudrücken.

M. Restner


Zweiter Kuscheltiercup mit vielen Nikoläusen

Zweiter Kuscheltiercup mit vielen Nikoläusen

Am letzten Wochenende 06.12.2014 war es wieder soweit. Die Eisschnelllauf Kids der
Trainingsgruppen Pinguine, Eisbären und M&M bestritten zum zweiten Mal
auf dem Eishockeyfeld unter lautstarken Anfeuerungsrufen der Trainingskameraden, der Eltern, Geschwister, Großeltern und Bekannten ihre Gewandheits- und Shorttrackläufe.
So mancher Neueinsteiger sorgte für einen überraschenden Podiumsplatz.
Auch wenn die Kuscheltiere erst nach dem dritten Wettkampf im Februar an die Sieger gehen, bekamen heute alle Teilnehmer bei der Siegerehrung einen Schoko-Nikolo als Ehrenpreis überreicht.

G.Heimerl


Internationaler Skatespecials Cup 2014

Internationaler Skatespecials Cup 2014

Mit ein paar schönen Erfolgen ist der „Internationale Skatespecials Cup 2014“ in der Inzeller Max Aicher Arena über die Bühne gegangen. 210 Eisschnellläufer aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland der Altersklassen C bis E kämpften um die begehrten Pokale und Preise.
Die beste Platzierung aus Inzeller Sicht schaffte eine der jüngsten Teilnehmerinnen in der Mädchen E1. So kam Maira Jasch nach drei Strecken auf den 2. Platz. Über 500 Meter kam sie auf den ersten und zweiten Platz, die 300 Meter schaffte sie als Dritte. In der E2 belegte Thomas Schmaus den fünften und Dominik Mayerhofer den neunten Rang. Maximilian Geppert kam in der D1 in der Gesamtwertung auf den 10. Platz. In den Einzelstrecken über 300, 500 und 1.000 Meter wurde er jeweils Zehnter. Für Josephine Heimerl sprang in der Klasse C1 der achte Rang heraus. Nach passablen zweiten Plätzen über 500 und 1.000 Meter verpasste sie durch den 18. Rang über 1.500 Meter eine bessere Platzierung. In der Klasse C1 lief Lennart Jasch nach drei Strecken auf den fünften Gesamtplatz. Schließlich kam Marie Sauler in der C2 als Vierte in die Gesamtwertung. Jeweils zwei vierte Ränge über 500 und 1.000 Meter sowie ein dritter Platz über 1.500 Meter waren dafür der Grundstein. Letztendlich schaffte in dieser Klasse Anita Dumberger den siebten Rang.

„Es war ein erfolgreicher Wettkampf mit einem reibungslosen Ablauf“, freute sich Rennleiter Hubert Kreutz. „Vor allem wegen unseres guten Eises haben wir auch gute Zeiten gesehen“, meinte Kreutz abschließend.

Einen Großen Dank sprechen wir auch dem Team von Skatespecials.com aus, die auch in diesem Jahr wieder tolle Preise für die Sportler vorbereitet hatten. Dabei hatten nicht nur die Plätze 1-3 Glück, sondern alle Sportler konnten durch Ihre Startnummer an einer Verlosung teilnehmen.

SHu / SK

© 2017 DEC Inzell