In der Max-Aicher-Arena fand sich Groß im 5000-m-Wettkampf wieder gut alleine zurecht – und konnte damit seine bislang so erfreuliche Saison erfolgreich fortsetzen. »Ich hatte so einen starken Winter nie erwartet. Denn die letzte Saison war stark von Krankheiten geprägt.«
Nun geht es für ihn und das Team um die Regeneration. Nach zwei freien Tagen wird noch in Deutschland etwas trainiert, am kommenden Samstag geht’s nach Mailand. Dort hofft Groß auf einen vorderen Platz – gelingt dies, könnte seine »große Dankbarkeit« für diese Saison noch größer ausfallen … Walter Hohler
Quelle: Traunsteiner Tagblatt





