DEC Inzell » Eishockey » News/Berichte

News/Berichte

Schwere Aufgabe für den DEC

Für den DEC Inzell geht es am heutigen Samstag (16:30 Uhr) nach Dorfen, dort wartet zum Punktspiel der Eishockey-Bezirksliga der ESV Gebensbach. „Da haben wir noch nie viel gerissen“, erinnert sich DEC-Trainer Thomas Schwabl ungern an die Auftritte seiner Mannschaft. Auch dieses Mal dürfte es für sein Team sehr schwierig werden. Eine ganze Reihe von Schwabls Spielern ist angeschlagen und so manch seiner Stammspieler dürfte nicht spielen können. „Wir werden sich drei Reihen zusammenbekommen. Ich hoffe, dass sich so mancher meiner Jungs in den Vordergrund spielen kann“, hofft der Trainer. Doch auch der heutige Gegner ist nicht ganz ohne Sorgen. Sportlich gab es für das Team von Trainer Alexander Schrödinger gegen den EHC Waldkraiburg 1b eine 3:6-Niederlage. „Gegen die Spitzenteams reicht es oft nicht ganz“, so der Coach der Tabellenfünften. Die Inzeller gewannen zuletzt jeweils mit 5:3 gegen Berchtesgaden und Aich und bleiben damit im Rennen um einen der beiden Playoff-Plätze. Mittlerweile sind die noch drei ausstehenden Termine für den DEC Inzell vom BEV bekanntgegeben worden. Das Nachholspiel der Bezirksliga in Waldkraiburg findet am Sonntag, den 26.01, um 16:30 Uhr statt. Die beiden Halbfinalspiele im Pokal gehen am Freitag, den 31.01. um 20 Uhr in Germering und das Rückspiel am Samstag, den 08.02. um 20:15 Uhr in der Max Aicher Arena über die Bühne.                                                                        SHu.

6-Punkte-Wochenende für den DEC

Der DEC Inzell hat in der Eishockey-Bezirksliga das erste Wochenende im neuen Jahr mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten abgeschlossen. Im Heimspiel gegen den EV Aich und im Lokalderby beim EV Berchtesgaden gab es jeweils einen 5:3-Erfolg. Damit haben die Inzeller ihre Chancen auf die Playoffs weiter wahren können. Gegen den EV Aich gingen die Hausherren zunächst durch ihren Torjäger Kresimir Schildhabel mit 1:0 in Führung. Andreas Koller konnte zum 1:1 ausgleichen ehe Michael Eberlein 42 Sekunden vor der ersten Drittelpause den DEC mit 2:1 wieder auf Erfolgskurs brachte. Im zweiten Drittel die vermeintliche Vorentscheidung durch das 3:1 von Kapitän Sebastian Schwabl. Die Gäste blieben allerdings am Puck und kamen durch Tore von Danny Weber noch im zweiten Drittel und ihren tschechischen Neuzugang Ladislav Marek im Schlussdrittel zum 3:3-Ausgleich. Danach waren es für die Gastgeber Kresimir Schildhabel zum 4:3 und wenige Sekunden vor der Schlusssirene Florian Wehle die den 5:3-Sieg des DEC Inzell unter Dach und Fach brachten. Kurz vor dem letzten Inzeller Treffer hatte Aich den Goaly vom Eis geholt. „Aich hat eine gute Mannschaft. Leider haben sie im letzten Drittel einiges abgezogen, was mit fairem Sport nichts zu tun hat“, kritisierte DEC-Trainer Thomas Schwabl den Auftritt der Gäste. „Zum Glück haben sich meine Jungs einigermaßen im Griff gehabt“, so Schwabl weiter und kritisierte die Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Andreas Graf wegen eines angeblichen Stockenden-Stoß. „Mein Spieler hat mir versichert, dass er das nicht gemacht hat“, so der Trainer der nun auf Graf für ein Spiel verzichten muss. „Wichtig sind die Punkte, die Jungs haben Zusammenhalt bewiesen und verdient gewonnen“, meinte Schwabl abschließend.

Knapper Derbysieg in Berchtesgaden

Keine einfache Angelegenheit war für die Truppe von Trainer Thomas Schwabl das Lokalderby beim EV Berchtesgaden. Beim 5:3-Erfolg des DEC mussten die Gäste bis zum Schluss der Partie konzentriert und mit Vollgas spielen. Erst Michael Eberlein erlöste sein Team mit dem fünften Tor wenige Sekunden vor dem Spielende als er den Puck im verwaisten Tor der Gastgeber unterbrachte. EV-Trainer Andreas Stöckl hatte Fabio Fürlinger vom Eis geholt, um in Überzahl noch zum Ausgleich zukommen. „Schade, das Spiel hätte im letzten Drittel auch zu unseren Gunsten kippen können“, so Stöckl. Begonnen hatte die Partie zunächst wie erwartet, die ersten zehn Minuten gab der Favorit aus Inzell den Ton an. Mit einem Doppelschlag nach rund einer Viertelstunde gingen etwas überraschend die Gastgeber durch Tore von Simon Kohl und Christian Fegg mit 2:0 in Führung. „Da haben wir nach unserem guten Start nicht gut gespielt und zu viel Raum für ihre Stürmer gelassen“, so Thomas Schwabl. So drängte der EV Berchtesgaden auf den dritten Treffer, lief dann aber Sekunden vor der ersten Drittelpause in einen Konter den Thomas Plenk zum 1:2-Anschlusstreffer abschloss. Kurz nach der Pause schnappte sich Michael Eberlein in Unterzahl den Puck und erzielte den Ausgleich zum 2:2. Kurze Zeit später brachte Kresimir Schildhabel den DEC mit seinem Tor zum 3:2 zum ersten Mal in Führung. „Leider waren wir manchmal viel zu offensiv und haben uns in der Abwehr überrumpeln lassen“, so Andreas Stöckl zu den Gegentoren. Trotzdem forderte sein Team im Mittelabschnitt den Favoriten weiter und kam noch vor der nächsten Pause zum 3:3. Wenige Sekunden nach dem Anpfiff zum letzten Drittel versenkte Thomas Plenk den Puck zum 4:3 für den DEC im Kasten von Fürlinger. „Im letzten Drittel haben wir dann doch etwas freier aufgespielt, so wie wir das eigentlich während des gesamten Spiels wollten“, so Thomas Schwabl. Für Andreas Stöckl und sein Team blieb es in der Schlussphase bei dem Bemühen um den Ausgleich. Dieses Vorhaben machte allerdings Michael Eberlein mit seinem „Empty Net Goal“ zunichte. „Es war ein schnelles und gutes Spiel, wir haben gut mitgehalten. Vielleicht haben wir manchmal zu viel Respekt gezeigt“, so Stöckl abschließend. Kommenden Samstag (16:30) geht es für den DEC Inzell nach Dorfen wo der ESV Gebensbach wartet. Gegner im Halbfinale des Bayernpokals sind für die Inzeller die Wanderes Germering, Tabellenführer der Bezirksliga, 3. Die Spieltermine stehen noch nicht fest.  SHu.

Statistik: EV Berchtesgaden – DEC Inzell 3:5 (2:1/1:2/0:2). Tore: 1:0 Simon Kohl (13.), 2:0 Christian Fegg (15.), 2:1 Thomas Plenk (20.), 2:2 Michael Eberlein (23.), 2:3 Kresimir Schildhabel (26.), 3:3 Sylvester Brandner (39.), 3:4 Thomas Plenk (41.), 3:5 Michael Eberlein (60.). Strafen: EVB (10) – DEC (8), Zuschauer: 150.

DEC Inzell – EV Aich 5:3 (2:1/1:1/2:1). Tore: 1:0 Kresimir Schildhabel (12.), 1:1 Andreas Koller (16.), 2:1 Michael Eberlein (20.), 3:1 Sebastian Schwabl (22.), 3:2 Danny Weber (39.), 3:3 Ladislav Marek (44.), 4:3 Kresimir Schildhabel (46.), 5:3 Florian Wehle (60.) Strafen: DEC (18+5+20) – EV (18), Zuschauer: 170.

Doppelwochenende für den DEC

 

Nach dem Jahreswechsel steht für den DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga gleich ein straffes Programm auf dem Spielplan. Am heutigen Freitag (19:30 Uhr) müssen die Inzeller zum Lokalderby nach Berchtesgaden, am Sonntag (17 Uhr) kommt der EV Aich in die Max Aicher Arena. „Eigentlich sind zwei Siege für uns Pflicht“, so die Vorgabe von DEC-Trainer Thomas Schwabl an seine Mannschaft. „Wenn wir noch in die Playoff wollen, dürfen wir uns keine Ausrutscher mehr erlauben“, so der Trainer weiter. Zunächst steht für seinen DEC die Auswärtsaufgabe beim EV Berchtesgaden an. Von der Papierform her spricht alles für die Inzeller. Bereits das Hinspiel wurde klar mit 6:2 gewonnen und auch der Tabellenstand sieht die Gäste klar als Favoriten. „Das ist ein Derby und hat eigene Gesetze. Wenn die gut ins Spiel kommen, dann können die richtig ins Rollen kommen. Sie haben gute Leute die wissen wie man Tore macht“, weiß Schwabl. „Bei uns sind alle fit und vielleicht gelingt es uns, etwas dagegenzuhalten“, gibt sich Andreas Stöckl, Coach des EV Berchtesgaden zurückhaltend. „Die Favoritenrolle hat Inzell, sie gehören zu den drei besten Teams der Liga. Wir müssen auf jeden Fall versuchen, dass ihr Torjäger Schildhabel nicht ins Spiel kommt“, so Stöckl weiter. Zuletzt feierte sein Team beim Schlusslicht in Bad Aibling mit 6:1 einen Pflichtsieg und rangiert auf dem siebten Tabellenrang. Einen Platz besser ist der Gegner vom Sonntag, der EV Aich. Die Mannschaft von Trainer Georg Herrmann ist bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Zuletzt ließen die Aicher aber mit einem 5:3 in Gebensbach aufhorchen. Vom 8:1-Hinspielerfolg beim EV Aich will sich Thomas Schwabl nicht blenden lassen. „Da haben wir nur so deutlich gewonnen, weil unser Sebi Fröhlich im Tor einen Sahnetag gehabt hat“, erinnert sich der Trainer. Was ihn positiv stimmt, dass er wohl auf seinen bewährten Kader zurückgreifen kann. „Außer unsere Dauerverletzten sind wohl alle bereit für einen Einsatz. Leider kränkeln manche etwas, aber ich bin guter Dinge, dass alle spielen können“, so Schwabl abschließend.                                             SHu.

 

DEC zieht ins Halbfinale ein

Der DEC Inzell ist mit einem 8:5-Sieg im Rückspiel gegen den ESV Türkheim ins Halbfinale des Eishockey-Bayernpokals eingezogen. Die Inzeller hatten bereits das Hinspiel beim ESV mit 5:1 gewonnen. Der DEC sorgte nach einer halben Stunde für einen beruhigenden 3:0-Vorsprung durch Tore von Thomas Scheck, Thomas Plenk und Kresimir Schildhabel. Danach schlichen sich allerdings einige Nachlässigkeiten im Spiel der Mannschaft von Trainer Thomas Schwabl ein. Noch vor Ende des zweiten Drittels kamen die Gäste zu zwei Toren, trotzdem führten die Hausherren noch immer klar mit 5:2. Michael Eberlein und Rene Tödling waren erfolgreich. Im letzten Drittel war plötzlich wieder der ESV am Drücker und konnte auf 4:5 verkürzen. Genau in dieser Phase sorgte eine Mail vom Bayrischen Eissportverband für große Aufregung auf der Inzeller Bank. „Man hat uns mitgeteilt, dass ab sofort das Torverhältnis aus Hin- und Rückspiel keine Rolle mehr spielt“, so DEC-Abteilungsleiter Olaf Becker kopfschüttelnd. Konkret hätte das zu diesem Zeitpunkt bedeutet, weitere Tore von Türkheim zu einer möglichen Führung hätte unweigerlich bei einem Gästesieg ein Penaltyschießen um den Einzug ins Halbfinale bedeutet. „Ich war kurz davor, eine Auszeit zu nehmen um der Mannschaft die neue Situation klarzumachen“, so Trainer Thomas Schwabl. „Zum Glück hat da gerade Thomas Plenk zum 6:4 erhöht“, so dass Schwabl auf die Unterbrechung verzichten konnte. Wenige Minuten später machten Rene Tödling und Michael Eberlein mit ihren Treffern den Sack zum 8:4-Vorsprung zu. Das letzte Tor zum 5:8-Endstand war den Gästen vorbehalten. Nach dem Spiel sprach Schwabl von einer durchwachsenen Leistung seines Teams. „Irgendwie waren wir heute nicht so präsent auf dem Eis und sind auch nicht so konzentriert gewesen. Am Ende ist aber alles gutgegangen.“ Nun wartet im Halbfinale auf den DEC Inzell ein Hammerlos. Im Topf ist unter anderem die SG Schliersee/Miesbach 1b. Zu rechnen ist aber auch mit dem EHC Waldkraiburg 1b, Germering, Regen oder Regensburg. „Egal wie es kommt, wir freuen uns auf die Spiele“, so Schwabl. Zunächst aber geht es in der Bezirksliga um Punkte. Am Freitag steht das Derby beim EV Berchtesgaden an, am Sonntag kommt der EV Aich in die Max Aicher Arena.                                                                                                             SHu.

Statistik: DEC Inzell – ESV Türkheim 8:5 (1:0/4:2/3:3), Tore: 1:0 Thomas Scheck (20.), 2:0 Thomas Plenk (24.), 3:0 Kresimir Schildhabel (29.), 3:1 Felix Ambos (30.), 4:1 Michael Eberlein (34.), 4:2 Darius Sirch (35.), 5:2 Rene Tödling (40.), 5:3 Josef Sirch (49.), 5:4 Tim Färber (50.), 6:4 Thomas Plenk (52.), 7:4 Rene Tödling (54.), 8:4 Michael Eberlein (54.), 8:5 Fabian Guggemos (56.). Strafen: DEC (10+10) – ESV (6), Zuschauer: 180.

 

Freitag Pokal-Rückspiel in Inzell

 

Nach dem dramatischen Spitzenspiel der Eishockey-Bezirksliga zwischen dem DEC Inzell und der SG Schliersee/Miesbach 1b (6:7) heißt es nun für die Inzeller „Pokal“. Am heutigen Freitag (20:15 Uhr) haben die Inzeller im Bayernpokal-Rückspiel den ESV Türkheim zu Gast. Nach dem klaren Hinspielsieg mit 5:1 beim ESV will der DEC auf alle Fälle ins Halbfinale einziehen. „Das ist schon fast eine Pflichtaufgabe für uns. Wir dürfen das Spiel aber nicht auf die leichte Schulter nehmen und müssen unsere Leistung abrufen“, warnt DEC-Trainer Thomas Schwabl vor allzu viel Übermut. Personalsorgen hat der Coach kaum, außer den Verletzten Hubert Hirschbichler und Christian Rieder steht der komplette Kader zur Verfügung. An einen Dämpfer nach der knappen 6:7-Niederlage zuletzt im Gipfeltreffen für sein Team glaubt Schwabl nicht. „Wir haben ja ein tolles Spiel gezeigt und sind letztendlich nur am überragenden Goaly der Gäste gescheitert.“ Auch die Schlierseer Beteiligten waren nach dem Spiel voll des Lobes und begeistert. „Das war ein richtiges Höllenspiel auf Landesliga-Niveau“, meinte SG-Trainer Horst Forster und fügte hinzu: Dies sei bislang das beste Spiel gewesen, dass er von seiner Mannschaft bisher gesehen habe. Der sportliche Leiter der SG Schliersee/Miesbach, Hans Eham sprach sogar von einem Thriller. „Davon können wir uns leider nichts kaufen“, so Schwabl. „Wir müssen nach dem Pokal in der Punkterunde eine richtige Serie starten um unser Ziel, die Playoffs zu erreichen.“                                                                        SHu.

DEC siegt im Pokal Viertelfinal-Hinspiel in Türkheim

 

Der DEC Inzell hat sich mit einem 5:1-Erfolg beim ESV Türkheim eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel im Bayerischen Eishockeypokal geschaffen, dieses geht am 27. Dezember in der Max Aicher Arena über die Bühne. Nach dem klaren Erfolg der Truppe von Trainer Thomas Schwabl winkt das Halbfinale. „Das sollten wir schaffen“, so Schwabl, der mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim Tabellenführer der Bezirksliga, Gruppe 4 sehr zufrieden war. Durch Tore von Christian Rieder und Rene Tödling führten die Gäste bereits nach dem ersten Drittel mit 2:0. Auf den gerade nicht optimalen Eisverhältnissen erhöhte Kresimir Schildhabel im zweiten Abschnitt auf 3:0. „Wir hatten zunächst starke zehn Minuten und haben uns dann leider etwas anstecken lassen“, meinte der Trainer und spielte damit auch auf die beiden 10-Minutenstrafen gegen Andreas Graf und Stephan Bozner an. Im letzten Drittel kamen die Hausherren durch einen Treffer von Lucas Lerchner auf 1:3 heran. Zuvor waren sie am gutaufgelegten Inzeller Goaly Ludwig Märkl immer wieder gescheitert. Als zweiter Torhüter war übrigens nach einer längeren Verletzungspause wieder Peter Zeller dabei. Den Sack zu machten für den Spitzenreiter der Bezirksliga, Gruppe 2, Florian Wehle und Andreas Wieser. „Im letzten Drittel haben wir gut gespielt und die Scheibe sofern möglich, auf dem schlechten Eis laufen lassen. Das hier war kein schwacher Gegner, ich bin sehr froh über diesen Sieg“, meinte Schwabl abschließend. Kommenden Sonntag (19 Uhr) heißt es für den DEC Inzell wieder Liga-Alltag. Im Spitzenspiel geht es zum Tabellenzweiten nach Holzkirchen.                        SHu.

Statistik: ESV Türkheim – DEC Inzell 1:5 (0:2/0:1/1:2), Tore: 0:1 Christian Rieder (12.), 0:2 Rene Tödling (17.), 0:3 Kresimir Schildhabel (23.), 1:3 Lucas Lerchner (47.), 1:4 Florian Wehle (54.), 1:5 Andreas Wieser (56.). Strafen: ESV (18+10) – DEC (12+10+10), Zuschauer:80.

Spät Zweistellig gegen Aiblings 1b

Der DEC Inzell hat ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Nach dem Pokalkrimi in Peiting gelang der Truppe von Trainer Thomas Schwabl in der Eishockey-Bezirksliga ein klarer Sieg gegen den EHC Bad Aibling 1b. 12:2 stand am Ende des Spiels auf der Anzeigetafel in der Max Aicher Arena zu lesen. Gleich acht Spieler des DEC konnten sich dabei in die Liste der Torschützen eintragen. Im ersten Drittel waren die Hausherren bereits drückend überlegen und führten durch Tore von Florian Wehle, Thomas Plenk und Rene Tödling mit 3:0. Kurz vor der Pause gelang den Gästen durch Sebastian Obergschwendtner quasi aus dem Nichts das 1:3. Auch im zweiten Drittel agierte Inzell weiter druckvoll, Torjäger Kresimir Schildhabel erhöhte auf 4:1. Eine Unachtsamkeit vor dem Tor von Ludwig Märkl führte zum 2:4 durch Philip Einzinger. Davon unbeeindruckt stürmte der DEC weiter mit seinem gesamten Personal in Richtung Gästetor und erhöhte vor dem Schlussdrittel auf 7:2. Dafür verantwortlich zeigten Heinz Neuhofer, Florian Wehle und Bernhard Balthasar. „Klar, gegen so einen Gegner wollte jeder nach Vorne und ein Tor schießen“, so Trainer Thomas Schwabl der darin auch die Ursache der zwei Gegentore ausmachte. „Das hat mich ein wenig gestört, diese Gegentreffer waren überflüssig. Einmal verlieren wir da auch das Bully.“ Überaus zufrieden zeigte sich der Coach mit dem letzten Drittel seiner Mannschaft. Mit einer tollen spielerischen Leistungssteigerung und wunderbar herausgespielten Toren schraubten die Gastgeber das Ergebnis auf 12:2. Andreas Graf, Kresimir Schildhabel und Bernhard Balthasar sowie Thomas Plenk und Andreas Wieser brachten den Puck im Gästetor unter. In diesem stand mit Michael Fischer, der beste Aiblinger, ohne seine Glanztaten wäre sein Verein wohl noch deutlicher unter die Räder gekommen. „Das Spiel war in keinem Vergleich zum Pokalspiel am Freitag. Heute ist der Gegner nur hinten dringestanden und hat die Scheibe einfach nur weggedroschen. Das war für uns und auch die Zuschauer nicht so schön. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden. Ich bin überzeugt, dass wir gegen stärkere Teams jederzeit den Schalter umlegen können und ganz anders spielen“, bemerkte Schwabl abschließend. Nun geht es für den DEC im Pokal gegen den ESV Türkheim weiter. Ein Termin für das Hinspiel beim ESV soll in Kürze gefunden werden. Türkheim setzte sich gegen Bad Aibling 1b im Achtelfinale mit 8:3 und 3:2 durch.                                                                 SHu.

Statistik: DEC Inzell – EHC Bad Aibling 1b 12:2 (3:1/4:1/5:0), Tore: 1:0 Florian Wehle (4.), 2:0 Thomas Plenk (17.), 3:0 Rene Tödling (19.), 3:1 Sebastian Obergschwendtner (19.), 4:1 Kresimir Schildhabel (22.), 4:2 Philip Einzinger (28.), 5:2 Heinz Neuhofer (31.), 6:2 Florian Wehle (38.), 7:2 Bernhard Balthasar (39.), 8:2 Andreas Graf (45.), 9:2 Kresimir Schildhabel (46.), 10:2 Bernhard Balthasar (52.), 11:2 Thomas Plenk (55.), 12:2 Andreas Wieser (60.). Strafen: DEC (8) – EHC (14), Zuschauer: 100.

Schildhabel und Fröhlich beim Pokalsieg des DEC überragend

Der DEC Inzell hat auch das Rückspiel im Eishockey-Bayernpokal bei der SG Baiersoien/Peiting gewonnen. 7:5 hieß es am Ende für die Truppe von Trainer Thomas Schwabl. Nach dem 7:6 im Hinspiel steht der DEC nun im Viertelfinale. Das Spiel war an Dramatik nicht zu überbieten. Inzell konnte personell nur zwei Reihen aufbieten und geriet im ersten Drittel gewaltig unter Druck. Allerdings hatten die Gäste mit Sebastian Fröhlich einen überragenden Goaly im Tor. „Was der da alles rausgefischt hat, das war einsame Klasse“, schwärmte Trainer Thomas Schwabl und auch die Hausherren sparten nicht mit Lob für die Leistung von Fröhlich. Kurz vor Ende des ersten Drittels gelang den Inzellern nach einem Konter sogar die Führung durch Kresimir Schildhabel. Der Tscheche wurde im Verlauf des Spiels zum Albtraum der Abwehr des SG und erzielte insgesamt sechs Tore. „Unser Rezept ist voll aufgegangen, wir sind durch unsere disziplinierte Abwehrarbeit immer stärker geworden“, lobte Schwabl sein gut eingestelltes Team. So erhöhte Schildhabel nach der Pause auf 2:0 und später zum 3:1 und 4:2. Allerdings bliesen die Gastgeber im letzten Drittel zur Aufholjagd und stellten auf 4:4. „Gut, dass wir in dieser Phase die Nerven behalten“, so der Trainer. Thomas Plenk brachte den DEC zwölf Sekunden nach dem Ausgleich erneut in Führung, der Ausgleich ließ aber nicht lange auf sich warten. Nun fehlte Baiersoien nur noch ein Tor zum Penaltyschießen und deren zwei zum Aufstieg in die nächste Runde. Die Entscheidung war erneut Kresimir Schildhabel vorbehalten. Nach einer Notbremse eines Abwehrspielers der Heimmannschaft verwandelte der Tscheche den fälligen Penalty zum 6:5. Den Schlusspunkt setzte erneut Schildhabel zum Endstand von 7:5. „Ich bin unheimlich stolz auf meine Jungs und finde kaum Worte. Das war eine sehr starke Leistung von allen“, so Thomas Schwabl abschließend. Sogar die Hausherren sprachen auf ihrer Facebookseite von einem nicht unverdienten Sieg der Inzeller. Nächster Gegner des DEC ist jetzt der ESV Türkheim, Tabellenzweiter der Bezirksliga, Gruppe 4.           SHu.

Statistik: SG Bad Baiersoien/Peiting – DEC Inzell 5:7 (0:1/2:3/3:3), Tore: 0:1/0:2 Kresimir Schildhabel (18./24.), 1:2 Timmo Weindl (26.), 1:3 Kresimir Schildhabel (30.), 2:3 Anton Saal (31.), 2:4 Kresimir Schildhabel (34.), 3:4 Tobias Maier (41.), 4:4 Andreas Saal (44.), 4:5 Thomas Plenk (45.), 5:5 Anton Saal (48.), 5:6 Kresimir Schildhabel, Penalty (53.), 5:7 Kresimir Schildhabel (57.). Strafen: SG (8) – DEC (12), Zuschauer: 100.

Doppelwochenende für den DEC

Gleich zweimal ist die Eishockeymannschaft des DEC Inzell an diesem Wochenende im Einsatz. Am heutigen Freitag (20 Uhr) geht es im Pokal zum Rückspiel nach Peiting gegen den ESV Bad Baiersoien/Peiting. Bereits am Sonntag (17 Uhr) wartet der EHC Bad Aibling 1b in der Max Aicher Arena in der Bezirksliga auf die Inzeller. Für das Pokalspiel erwartet DEC-Trainer Thomas Schwabl ein knappes Spiel. „Das wird eine enge Geschichte gegen eine ganz starke Mannschaft.“ Das hat sich bereits im Hinspiel gezeigt, dass Inzell knapp mit 7:6 gewinnen konnte. Großen Respekt vor dem DEC hat deswegen auch der ESV mit seinem Trainer Hans Schmaußer. „Die können 60 Minuten Vollgas geben und haben uns ein ums andere Mal in Bedrängnis gebracht“, heißt es in der Vorschau auf Facebook. Mit Stephan Rößle, Thomas Zeck und Markus Hirschvogel fehlen den Hausherren wohl drei Leistungsträger, trotzdem sollte es gelingen, drei schlagkräftige Reihen aufs Eis zu bekommen. Beim DEC dagegen werden nach überstandener Erkältung Sebastian Schwabl, Andreas Graf und Simon Steinbacher wieder im Team stehen. Das Trio wird in der Abwehr auch notwendig sein. „Die sollen uns die nötige Stabilität geben, da werden wir ziemlich gefordert sein“, ahnt Schwabl. Um den Einzug ins Viertelfinale muss Inzell gewinnen oder Unentschieden spielen. Bei einer Niederlage ab zwei Tore Differenz ist das Thema Pokal erledigt. Gewinnt der ESV mit einem Tor Unterschied, geht es ins Penaltyschießen. Auf den heutigen Gewinner wartet übrigens der ESV Türkheim. Etwas leichter dürfte am Sonntag die Aufgabe für den DEC Inzell gegen Bad Aibling werden. Die Kurstädter haben bisher alle ihre vier Punktspiele verloren. Zuletzt gab es ein 3:9 in Holzkirchen. „Heimspiele muss man in dieser Liga gewinnen, wenn du in die Playoffs willst“, so die Ansage des Trainers. Bisher war Schwabls Team auf eigenem Eis eine richtige Macht. Zuletzt gab es ein deutliches 8:1 gegen Dorfen 1b. „Da haben wir allerdings ein paar Chancen zu viel zugelassen“, monierte Thomas Schwabl. „Das wollen wir am Sonntag abstellen“, so seine Ansage. SHu.

DEC lässt auch gegen Dorfen 1b nix anbrennen

„Alles gut“, so beschrieb der Trainer des Eishockey-Bezirksligisten DEC Inzell, Thomas Schwabl seine Gefühle nach dem klaren 8:1-Sieg seines Teams gegen den ESC Dorfen 1b. Allerdings hatte der Coach auch einige Einschränkungen zur Leistung seiner Mannschaft. „Wir hatten zunächst schon unsere Schwierigkeiten und sind läuferisch nicht so optimal wie zuletzt unterwegs gewesen.“ So brauchten die Hausherren im ersten Drittel 19 Minuten ehe Thomas Scheck in Überzahl zum 1:0 den Puck im Tor unterbrachte. Zuvor hatten die Inzeller bei drückender Überlegenheit eine Reihe von Torchancen gehabt. Das es zunächst nicht zu mehr Treffern reichte, lag auch am starken Goaly der Gäste, Kilian Ober. Im zweiten Drittel war es Thomas Plenk mit dem 2:0 wieder in Überzahl, der für mehr Entspannung beim DEC sorgte. Plenk zeigte nach längerer Verletzungspause eine starke Leistung, obwohl er vor dem Spiel nur einmal trainieren konnte. Sekunden vor Ende des zweiten Drittels erhöhte Christian Rieder auf 3:0. Im letzten Drittel spielte der DEC die Dorfener dann quasi weich und nun fielen auch die Tore. Mit einem wuchtigen Schlagschuss erhöhte Stephan Bozner auf 4:0, danach folgte eine Doppelpack von Kresimir Schildhabel zum 6:0. Rene Tödling und wieder Schildhabel mit einem feinen Solo schraubten den Spielstand auf 8:0. Den Shutout für Inzells Torhüter Sebastian Fröhlich verhinderte Gästestürmer Dario Braun mit seinem Treffer in der 58. Minute zum 1:8. „Das hat dann schon gepasst, obwohl wir in der Abwehr diesmal ein paar kritische Situationen zugelassen haben. Manchmal waren wir da einfach zu offen“, so der Trainer. Allerdings fehlten in diesem Bereich Kapitän Sebastian Schwabl, Andreas Graf und Simon Steinbacher wegen einer Erkältung. Dazu die Dauerverletzten Michael Eberlein und Hubert Hirschbichler. „Zumindest die drei Verteidiger sollten bis zum kommenden Wochenende wieder fit sein“, hofft Schwabl. Am Freitag geht es zum Rückspiel im Bayernpokal gegen die SG Bayersoien/Peiting. Dort muss der DEC das knappe 7:6 aus dem Hinspiel über die Runden bringen. Am Sonntag (17 Uhr) geht es in der Max Aicher Arena um Punkte gegen den EHC Bad Aibling 1b. SHu.

Statistik: DEC Inzell – ESC Dorfen 1b 8:1 (1:0/2:0/5:1), Tore: 1:0 Thomas Scheck (19.), 2:0 Thomas Plenk (34.), 3:0 Christian Rieder (39.), 4:0 Stephan Bozner (45.), 5:0/6:0 Kresimir Schildhabel (48./54.), 7:0 Rene Tödling (57.), 8:0 Kresimir Schildhabel (57.), 8:1 Dario Braun (58.). Strafen: DEC (10) – ESC (14), Zuschauer: 130.

Sonntag Heimspiel gegen Dorfen 1b

Eine vermeintlich lösbare Aufgabe hat der DEC Inzell am Sonntag (17 Uhr) in der Eishockey-Bezirksliga vor sich. Mit dem ESC Dorfen 1b kommt ein Team aus den hinteren Tabellenregionen in die Max Aicher Arena. „Wir müssen unsere Leistungen aus den letzten Spielen bestätigen, dann bin ich ganz zuversichtlich“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Er kann auf seinen kompletten Kader bauen, muss aber nach wie vor auf seine Dauerverletzten verzichten. „Damit können wir umgehen, wir haben einen großen Kader“, so der Trainer der zuletzt vor allem auf seine starke Abwehr bauen konnte. „Hinten stehen wir gut und vorne bekommen wir immer unsere Chancen.“ Für Dorfen läuft es aktuell nicht gut. Nach dem Startsieg setzte es nur noch Niederlagen. Zuletzt ein 1:10 gegen Waldkraiburg 1b. Entscheidend wird sein, ob Spieler aus der ersten Mannschaft die in der Bayernliga spielt, für die 1b abgestellt werden. SHu.

DEC siegt gegen Gebensbach – Schildhabel bärenstark

Der DEC Inzell hat in der Eishockey-Bezirksliga seine Hausaufgabe, den ESV Gebensbach, souverän mit 6:1 gelöst. Die Inzeller zeigten dabei in den ersten beiden Dritteln ein Geduldsspiel und zerlegten die Gäste erst im Schlussdrittel. Überragender Spieler war dabei der vierfache Torschütze Kresimir Schildhabel. Er sorgte zunächst mit zwei Toren für eine 2:0-Führung nach 40 Minuten. „Wir haben in der Abwehr überragend gutgestanden und nicht viel zugelassen“, freute sich DEC-Trainer Thomas Schwabl. Die wenigen Chancen machte Goaly Ludwig Märkl mit teilweise klasse Reflexen zunichte. „Es war zunächst ein sehr schnelles Spiel von beiden Mannschaften, wichtig war das schnelle Tor im letzten Drittel zum 3:0“, so der Trainer. Kresimir Schildhabel netzte in der 41. Minute zum vorentscheidenden Treffer ein. In der Folge dominierten die Hausherren nach Belieben und zeigten tolle Spielzüge die zu weiteren Toren durch Thomas Scheck, erneut Kresimir Schildhabel und Florian Wehle führten. „Wir haben nicht blind nach vorne gespielt und alles mit Geduld und Übersicht gemacht. Das Team hat sich an fast alles gehalten, was wir vorher besprochen haben“, so Schwabl weiter, der sich auch über drei Tore in Überzahl freuen konnte. In der sonst fairen Partie ließ sich leider Gästespieler Daniel Panthaler zu einer laut Zusatzbericht schweren Beleidigung und Beschimpfung gegenüber dem Schiedsrichter hinreißen. Dafür kassierte der ESV-Akteur eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Ganz andere Sorgen hat in den kommenden Wochen Thomas Schwabl was seine Spielerdecke betrifft. Hubert Hirschbichler, Michael Eberlein und Thomas Plenk fehlten gegen Gebensbach und werden wohl wegen Verletzungen länger ausfallen. Kommenden Sonntag (17 Uhr) erwartet der DEC Inzell zum nächsten Punktspiel den ESC Dorfen 1b.

Statistik: DEC Inzell – ESV Gebensbach 6:1 (1:0/1:0/4:1), Tore: 1:0/2:0/3:0 Kresimir Schildhabel (18./34./41.), 4:0 Thomas Scheck (48.), 4:1 Thomas Schalk (50.), 5:1 Kresimir Schildhabel (51.), 6:1 Florian Wehle (54.). Strafen: DEC (10) – ESV (8 + 30.), Zuschauer: 130.                                            SHu.

 

Fotoquelle DEC: „Vierfacher Torschütze für den DEC, Kresimir Schildhabel.“

Schweres Heimspiel für den DEC

Für den DEC Inzell heißt es nach dem erfolgreichen Pokalwochenende gegen die SG Bad Baiersoien/Peiting in der Eishockey-Bezirksliga wieder Punktspiel-Alltag. Zu Gast am morgigen Sonntag (17 Uhr) in der Max Aicher Arena ist der ESV Gebensbach. „Das wird eine schwere Aufgabe“, befürchtet Inzells Trainer Thomas Schwabl vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten. „Wir müssen an die Leistungen zuletzt im Pokal und beim Punktspiel in Aich anknüpfen“, so Schwabl weiter. Gebensbach gilt als sehr kompakte und unangenehm zu spielende Mannschaft. Vor der Saison hat sich der ESV mit dem Slowaken Daniel Pamula verstärkt, er kam aus Waldkraiburg. Die Mannschaft von Spielertrainer Nicholas Emmendorfer hat zuletzt im Pokal auf eigenen Eis gegen die SG Schliersee/Miesbach mit 4:11 eine Schlappe einstecken müssen. Zuvor hatte man im Punktspiel gegen die SG noch mit 5:3 gewonnen. Zuletzt gab es beim Spiel gegen den EV Berchtesgaden einen 5:1-Erfolg. Ein Vorteil für den DEC Inzell könnte der etwas dünne Kader von Gebensbach sein. 18 Spieler plus zwei Goalys stehen auf der Kaderliste. Allerdings wird auch der DEC auf den einen oder anderen Leistungsträger wohl verzichten müssen.                       SHu.

de German
X