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News/Berichte

Spät Zweistellig gegen Aiblings 1b

Der DEC Inzell hat ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Nach dem Pokalkrimi in Peiting gelang der Truppe von Trainer Thomas Schwabl in der Eishockey-Bezirksliga ein klarer Sieg gegen den EHC Bad Aibling 1b. 12:2 stand am Ende des Spiels auf der Anzeigetafel in der Max Aicher Arena zu lesen. Gleich acht Spieler des DEC konnten sich dabei in die Liste der Torschützen eintragen. Im ersten Drittel waren die Hausherren bereits drückend überlegen und führten durch Tore von Florian Wehle, Thomas Plenk und Rene Tödling mit 3:0. Kurz vor der Pause gelang den Gästen durch Sebastian Obergschwendtner quasi aus dem Nichts das 1:3. Auch im zweiten Drittel agierte Inzell weiter druckvoll, Torjäger Kresimir Schildhabel erhöhte auf 4:1. Eine Unachtsamkeit vor dem Tor von Ludwig Märkl führte zum 2:4 durch Philip Einzinger. Davon unbeeindruckt stürmte der DEC weiter mit seinem gesamten Personal in Richtung Gästetor und erhöhte vor dem Schlussdrittel auf 7:2. Dafür verantwortlich zeigten Heinz Neuhofer, Florian Wehle und Bernhard Balthasar. „Klar, gegen so einen Gegner wollte jeder nach Vorne und ein Tor schießen“, so Trainer Thomas Schwabl der darin auch die Ursache der zwei Gegentore ausmachte. „Das hat mich ein wenig gestört, diese Gegentreffer waren überflüssig. Einmal verlieren wir da auch das Bully.“ Überaus zufrieden zeigte sich der Coach mit dem letzten Drittel seiner Mannschaft. Mit einer tollen spielerischen Leistungssteigerung und wunderbar herausgespielten Toren schraubten die Gastgeber das Ergebnis auf 12:2. Andreas Graf, Kresimir Schildhabel und Bernhard Balthasar sowie Thomas Plenk und Andreas Wieser brachten den Puck im Gästetor unter. In diesem stand mit Michael Fischer, der beste Aiblinger, ohne seine Glanztaten wäre sein Verein wohl noch deutlicher unter die Räder gekommen. „Das Spiel war in keinem Vergleich zum Pokalspiel am Freitag. Heute ist der Gegner nur hinten dringestanden und hat die Scheibe einfach nur weggedroschen. Das war für uns und auch die Zuschauer nicht so schön. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden. Ich bin überzeugt, dass wir gegen stärkere Teams jederzeit den Schalter umlegen können und ganz anders spielen“, bemerkte Schwabl abschließend. Nun geht es für den DEC im Pokal gegen den ESV Türkheim weiter. Ein Termin für das Hinspiel beim ESV soll in Kürze gefunden werden. Türkheim setzte sich gegen Bad Aibling 1b im Achtelfinale mit 8:3 und 3:2 durch.                                                                 SHu.

Statistik: DEC Inzell – EHC Bad Aibling 1b 12:2 (3:1/4:1/5:0), Tore: 1:0 Florian Wehle (4.), 2:0 Thomas Plenk (17.), 3:0 Rene Tödling (19.), 3:1 Sebastian Obergschwendtner (19.), 4:1 Kresimir Schildhabel (22.), 4:2 Philip Einzinger (28.), 5:2 Heinz Neuhofer (31.), 6:2 Florian Wehle (38.), 7:2 Bernhard Balthasar (39.), 8:2 Andreas Graf (45.), 9:2 Kresimir Schildhabel (46.), 10:2 Bernhard Balthasar (52.), 11:2 Thomas Plenk (55.), 12:2 Andreas Wieser (60.). Strafen: DEC (8) – EHC (14), Zuschauer: 100.

Schildhabel und Fröhlich beim Pokalsieg des DEC überragend

Der DEC Inzell hat auch das Rückspiel im Eishockey-Bayernpokal bei der SG Baiersoien/Peiting gewonnen. 7:5 hieß es am Ende für die Truppe von Trainer Thomas Schwabl. Nach dem 7:6 im Hinspiel steht der DEC nun im Viertelfinale. Das Spiel war an Dramatik nicht zu überbieten. Inzell konnte personell nur zwei Reihen aufbieten und geriet im ersten Drittel gewaltig unter Druck. Allerdings hatten die Gäste mit Sebastian Fröhlich einen überragenden Goaly im Tor. „Was der da alles rausgefischt hat, das war einsame Klasse“, schwärmte Trainer Thomas Schwabl und auch die Hausherren sparten nicht mit Lob für die Leistung von Fröhlich. Kurz vor Ende des ersten Drittels gelang den Inzellern nach einem Konter sogar die Führung durch Kresimir Schildhabel. Der Tscheche wurde im Verlauf des Spiels zum Albtraum der Abwehr des SG und erzielte insgesamt sechs Tore. „Unser Rezept ist voll aufgegangen, wir sind durch unsere disziplinierte Abwehrarbeit immer stärker geworden“, lobte Schwabl sein gut eingestelltes Team. So erhöhte Schildhabel nach der Pause auf 2:0 und später zum 3:1 und 4:2. Allerdings bliesen die Gastgeber im letzten Drittel zur Aufholjagd und stellten auf 4:4. „Gut, dass wir in dieser Phase die Nerven behalten“, so der Trainer. Thomas Plenk brachte den DEC zwölf Sekunden nach dem Ausgleich erneut in Führung, der Ausgleich ließ aber nicht lange auf sich warten. Nun fehlte Baiersoien nur noch ein Tor zum Penaltyschießen und deren zwei zum Aufstieg in die nächste Runde. Die Entscheidung war erneut Kresimir Schildhabel vorbehalten. Nach einer Notbremse eines Abwehrspielers der Heimmannschaft verwandelte der Tscheche den fälligen Penalty zum 6:5. Den Schlusspunkt setzte erneut Schildhabel zum Endstand von 7:5. „Ich bin unheimlich stolz auf meine Jungs und finde kaum Worte. Das war eine sehr starke Leistung von allen“, so Thomas Schwabl abschließend. Sogar die Hausherren sprachen auf ihrer Facebookseite von einem nicht unverdienten Sieg der Inzeller. Nächster Gegner des DEC ist jetzt der ESV Türkheim, Tabellenzweiter der Bezirksliga, Gruppe 4.           SHu.

Statistik: SG Bad Baiersoien/Peiting – DEC Inzell 5:7 (0:1/2:3/3:3), Tore: 0:1/0:2 Kresimir Schildhabel (18./24.), 1:2 Timmo Weindl (26.), 1:3 Kresimir Schildhabel (30.), 2:3 Anton Saal (31.), 2:4 Kresimir Schildhabel (34.), 3:4 Tobias Maier (41.), 4:4 Andreas Saal (44.), 4:5 Thomas Plenk (45.), 5:5 Anton Saal (48.), 5:6 Kresimir Schildhabel, Penalty (53.), 5:7 Kresimir Schildhabel (57.). Strafen: SG (8) – DEC (12), Zuschauer: 100.

Doppelwochenende für den DEC

Gleich zweimal ist die Eishockeymannschaft des DEC Inzell an diesem Wochenende im Einsatz. Am heutigen Freitag (20 Uhr) geht es im Pokal zum Rückspiel nach Peiting gegen den ESV Bad Baiersoien/Peiting. Bereits am Sonntag (17 Uhr) wartet der EHC Bad Aibling 1b in der Max Aicher Arena in der Bezirksliga auf die Inzeller. Für das Pokalspiel erwartet DEC-Trainer Thomas Schwabl ein knappes Spiel. „Das wird eine enge Geschichte gegen eine ganz starke Mannschaft.“ Das hat sich bereits im Hinspiel gezeigt, dass Inzell knapp mit 7:6 gewinnen konnte. Großen Respekt vor dem DEC hat deswegen auch der ESV mit seinem Trainer Hans Schmaußer. „Die können 60 Minuten Vollgas geben und haben uns ein ums andere Mal in Bedrängnis gebracht“, heißt es in der Vorschau auf Facebook. Mit Stephan Rößle, Thomas Zeck und Markus Hirschvogel fehlen den Hausherren wohl drei Leistungsträger, trotzdem sollte es gelingen, drei schlagkräftige Reihen aufs Eis zu bekommen. Beim DEC dagegen werden nach überstandener Erkältung Sebastian Schwabl, Andreas Graf und Simon Steinbacher wieder im Team stehen. Das Trio wird in der Abwehr auch notwendig sein. „Die sollen uns die nötige Stabilität geben, da werden wir ziemlich gefordert sein“, ahnt Schwabl. Um den Einzug ins Viertelfinale muss Inzell gewinnen oder Unentschieden spielen. Bei einer Niederlage ab zwei Tore Differenz ist das Thema Pokal erledigt. Gewinnt der ESV mit einem Tor Unterschied, geht es ins Penaltyschießen. Auf den heutigen Gewinner wartet übrigens der ESV Türkheim. Etwas leichter dürfte am Sonntag die Aufgabe für den DEC Inzell gegen Bad Aibling werden. Die Kurstädter haben bisher alle ihre vier Punktspiele verloren. Zuletzt gab es ein 3:9 in Holzkirchen. „Heimspiele muss man in dieser Liga gewinnen, wenn du in die Playoffs willst“, so die Ansage des Trainers. Bisher war Schwabls Team auf eigenem Eis eine richtige Macht. Zuletzt gab es ein deutliches 8:1 gegen Dorfen 1b. „Da haben wir allerdings ein paar Chancen zu viel zugelassen“, monierte Thomas Schwabl. „Das wollen wir am Sonntag abstellen“, so seine Ansage. SHu.

DEC lässt auch gegen Dorfen 1b nix anbrennen

„Alles gut“, so beschrieb der Trainer des Eishockey-Bezirksligisten DEC Inzell, Thomas Schwabl seine Gefühle nach dem klaren 8:1-Sieg seines Teams gegen den ESC Dorfen 1b. Allerdings hatte der Coach auch einige Einschränkungen zur Leistung seiner Mannschaft. „Wir hatten zunächst schon unsere Schwierigkeiten und sind läuferisch nicht so optimal wie zuletzt unterwegs gewesen.“ So brauchten die Hausherren im ersten Drittel 19 Minuten ehe Thomas Scheck in Überzahl zum 1:0 den Puck im Tor unterbrachte. Zuvor hatten die Inzeller bei drückender Überlegenheit eine Reihe von Torchancen gehabt. Das es zunächst nicht zu mehr Treffern reichte, lag auch am starken Goaly der Gäste, Kilian Ober. Im zweiten Drittel war es Thomas Plenk mit dem 2:0 wieder in Überzahl, der für mehr Entspannung beim DEC sorgte. Plenk zeigte nach längerer Verletzungspause eine starke Leistung, obwohl er vor dem Spiel nur einmal trainieren konnte. Sekunden vor Ende des zweiten Drittels erhöhte Christian Rieder auf 3:0. Im letzten Drittel spielte der DEC die Dorfener dann quasi weich und nun fielen auch die Tore. Mit einem wuchtigen Schlagschuss erhöhte Stephan Bozner auf 4:0, danach folgte eine Doppelpack von Kresimir Schildhabel zum 6:0. Rene Tödling und wieder Schildhabel mit einem feinen Solo schraubten den Spielstand auf 8:0. Den Shutout für Inzells Torhüter Sebastian Fröhlich verhinderte Gästestürmer Dario Braun mit seinem Treffer in der 58. Minute zum 1:8. „Das hat dann schon gepasst, obwohl wir in der Abwehr diesmal ein paar kritische Situationen zugelassen haben. Manchmal waren wir da einfach zu offen“, so der Trainer. Allerdings fehlten in diesem Bereich Kapitän Sebastian Schwabl, Andreas Graf und Simon Steinbacher wegen einer Erkältung. Dazu die Dauerverletzten Michael Eberlein und Hubert Hirschbichler. „Zumindest die drei Verteidiger sollten bis zum kommenden Wochenende wieder fit sein“, hofft Schwabl. Am Freitag geht es zum Rückspiel im Bayernpokal gegen die SG Bayersoien/Peiting. Dort muss der DEC das knappe 7:6 aus dem Hinspiel über die Runden bringen. Am Sonntag (17 Uhr) geht es in der Max Aicher Arena um Punkte gegen den EHC Bad Aibling 1b. SHu.

Statistik: DEC Inzell – ESC Dorfen 1b 8:1 (1:0/2:0/5:1), Tore: 1:0 Thomas Scheck (19.), 2:0 Thomas Plenk (34.), 3:0 Christian Rieder (39.), 4:0 Stephan Bozner (45.), 5:0/6:0 Kresimir Schildhabel (48./54.), 7:0 Rene Tödling (57.), 8:0 Kresimir Schildhabel (57.), 8:1 Dario Braun (58.). Strafen: DEC (10) – ESC (14), Zuschauer: 130.

Sonntag Heimspiel gegen Dorfen 1b

Eine vermeintlich lösbare Aufgabe hat der DEC Inzell am Sonntag (17 Uhr) in der Eishockey-Bezirksliga vor sich. Mit dem ESC Dorfen 1b kommt ein Team aus den hinteren Tabellenregionen in die Max Aicher Arena. „Wir müssen unsere Leistungen aus den letzten Spielen bestätigen, dann bin ich ganz zuversichtlich“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Er kann auf seinen kompletten Kader bauen, muss aber nach wie vor auf seine Dauerverletzten verzichten. „Damit können wir umgehen, wir haben einen großen Kader“, so der Trainer der zuletzt vor allem auf seine starke Abwehr bauen konnte. „Hinten stehen wir gut und vorne bekommen wir immer unsere Chancen.“ Für Dorfen läuft es aktuell nicht gut. Nach dem Startsieg setzte es nur noch Niederlagen. Zuletzt ein 1:10 gegen Waldkraiburg 1b. Entscheidend wird sein, ob Spieler aus der ersten Mannschaft die in der Bayernliga spielt, für die 1b abgestellt werden. SHu.

DEC siegt gegen Gebensbach – Schildhabel bärenstark

Der DEC Inzell hat in der Eishockey-Bezirksliga seine Hausaufgabe, den ESV Gebensbach, souverän mit 6:1 gelöst. Die Inzeller zeigten dabei in den ersten beiden Dritteln ein Geduldsspiel und zerlegten die Gäste erst im Schlussdrittel. Überragender Spieler war dabei der vierfache Torschütze Kresimir Schildhabel. Er sorgte zunächst mit zwei Toren für eine 2:0-Führung nach 40 Minuten. „Wir haben in der Abwehr überragend gutgestanden und nicht viel zugelassen“, freute sich DEC-Trainer Thomas Schwabl. Die wenigen Chancen machte Goaly Ludwig Märkl mit teilweise klasse Reflexen zunichte. „Es war zunächst ein sehr schnelles Spiel von beiden Mannschaften, wichtig war das schnelle Tor im letzten Drittel zum 3:0“, so der Trainer. Kresimir Schildhabel netzte in der 41. Minute zum vorentscheidenden Treffer ein. In der Folge dominierten die Hausherren nach Belieben und zeigten tolle Spielzüge die zu weiteren Toren durch Thomas Scheck, erneut Kresimir Schildhabel und Florian Wehle führten. „Wir haben nicht blind nach vorne gespielt und alles mit Geduld und Übersicht gemacht. Das Team hat sich an fast alles gehalten, was wir vorher besprochen haben“, so Schwabl weiter, der sich auch über drei Tore in Überzahl freuen konnte. In der sonst fairen Partie ließ sich leider Gästespieler Daniel Panthaler zu einer laut Zusatzbericht schweren Beleidigung und Beschimpfung gegenüber dem Schiedsrichter hinreißen. Dafür kassierte der ESV-Akteur eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Ganz andere Sorgen hat in den kommenden Wochen Thomas Schwabl was seine Spielerdecke betrifft. Hubert Hirschbichler, Michael Eberlein und Thomas Plenk fehlten gegen Gebensbach und werden wohl wegen Verletzungen länger ausfallen. Kommenden Sonntag (17 Uhr) erwartet der DEC Inzell zum nächsten Punktspiel den ESC Dorfen 1b.

Statistik: DEC Inzell – ESV Gebensbach 6:1 (1:0/1:0/4:1), Tore: 1:0/2:0/3:0 Kresimir Schildhabel (18./34./41.), 4:0 Thomas Scheck (48.), 4:1 Thomas Schalk (50.), 5:1 Kresimir Schildhabel (51.), 6:1 Florian Wehle (54.). Strafen: DEC (10) – ESV (8 + 30.), Zuschauer: 130.                                            SHu.

 

Fotoquelle DEC: „Vierfacher Torschütze für den DEC, Kresimir Schildhabel.“

Schweres Heimspiel für den DEC

Für den DEC Inzell heißt es nach dem erfolgreichen Pokalwochenende gegen die SG Bad Baiersoien/Peiting in der Eishockey-Bezirksliga wieder Punktspiel-Alltag. Zu Gast am morgigen Sonntag (17 Uhr) in der Max Aicher Arena ist der ESV Gebensbach. „Das wird eine schwere Aufgabe“, befürchtet Inzells Trainer Thomas Schwabl vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten. „Wir müssen an die Leistungen zuletzt im Pokal und beim Punktspiel in Aich anknüpfen“, so Schwabl weiter. Gebensbach gilt als sehr kompakte und unangenehm zu spielende Mannschaft. Vor der Saison hat sich der ESV mit dem Slowaken Daniel Pamula verstärkt, er kam aus Waldkraiburg. Die Mannschaft von Spielertrainer Nicholas Emmendorfer hat zuletzt im Pokal auf eigenen Eis gegen die SG Schliersee/Miesbach mit 4:11 eine Schlappe einstecken müssen. Zuvor hatte man im Punktspiel gegen die SG noch mit 5:3 gewonnen. Zuletzt gab es beim Spiel gegen den EV Berchtesgaden einen 5:1-Erfolg. Ein Vorteil für den DEC Inzell könnte der etwas dünne Kader von Gebensbach sein. 18 Spieler plus zwei Goalys stehen auf der Kaderliste. Allerdings wird auch der DEC auf den einen oder anderen Leistungsträger wohl verzichten müssen.                       SHu.

Nix für schwache Nerven – DEC siegt in letzter Minute

Nichts für schwache Nerven war das Spiel um den Bayrischen Eishockeypokal zwischen dem DEC Inzell und der SG Bad Baiersoien/Peiting. Am Ende hatten die Hausherren in der Max Aicher Arena mit 7:6 die Nase vorne. Zunächst sahen sich die Inzeller nach sechs Minuten bereits mit 0:2 im Rückstand. Allerdings schlug der DEC noch im ersten Drittel zurück und ging durch Tore von Michael Eberlein, Kresimir Schildhabel und Florian Wehle mit 3:2 in die Pause. Im zweiten Drittel sorgten in der 22. Minute Stephan Bozner und Rene Tödling mit einem Doppelschlag für das 5:2. Ein weiterer Gegentreffer brachte die Gäste heran, Stephan Bozner erzielte mit dem 6:3 eine zunächst beruhigende Führung für das letzte Drittel. „Wir hatten sie eigentlich bis dahin sauber im Griff und hätten mehr aus unserem Überzahlspiel machen müssen“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Er musste im Verlauf der Partie auf Michael Eberlein verzichten der mit der Schulter gegen das Tor geprallt war. Zudem nahm die SG ihren Goaly Maximilian Eirenschmalz vom Eis und ersetzte ihn durch Martin Ullsperger. Im Schlussdrittel sorgten die Stürmer aus dem Oberland für gehörigen Wirbel und kamen durch ihre Oberligaerfahrenen Akteure zum 6:6-Ausgleich. „Da haben wir zu viel Platz gelassen und auch bei eigener Überzahl Tore kassiert“, monierte der Trainer und verordnete seinem Team kurz vor dem Spielende eine Auszeit. Diese Maßnahme erwies sich als goldrichtig, Rene Tödling gelang kurz vor der Schlusssirene noch der Treffer zum 7:6-Endstand. „Da hat meine Mannschaft eine tolle Moral gezeigt. Wir hatten da wirklich einen starken Gegner auf dem Eis gehabt“, meinte Schwabl. Nun geht es Ende November zum Rückspiel nach Peiting bei dem die Inzeller eine schwere Aufgabe erwartet. Um Punkte geht es für den DEC kommenden Sonntag (17 Uhr) in der Bezirksliga wieder. Da kommt der EV Gebensbach in die Max Aicher Arena.                                                                                                 SHu.

Statistik: DEC Inzell – SG Bad Baiersoien/Peiting 7:6 (3:2/3:1/1:3). Tore: 0:1 Tim Mühlegger (1.), 0:2 Anton Saal (6.), 1:2 Michael Eberlein (7.), 2:2 Kresimir Schildhabel (16.), 3:2 Florian Wehle (19.), 4:2 Stephan Bozner (22.), 5:2 Rene Tödling (22.), 5:3 Florian Barth (32.), 6:3 Stephan Bozner (39.), 6:4 Florian Barth (43.), 6:5 Tobias Maier (46.), 6:6 Tobias Maier (51.), 7:6 Rene Tödling (59.). Strafen: DEC (10) – SG (20), Zuschauer: 80.

Hinspiel Runde 2 BEV-Pokal am Sonntag in Inzell

Der DEC Inzell hat morgen (So, 17 Uhr) im Achtelfinale des Eishockey-Bayernpokals die SG Bayersoien/Peiting zu Gast. Für DEC-Trainer Thomas Schwabl mehr als eine Pflichtaufgabe. „Wir wollen im Pokal so weit wie möglich kommen und viele Spiele haben.“ Der Coach kann dabei wohl auf seinen fast kompletten Kader bauen, auch Michael Eberlein ist nach zwei Spielen Pause wieder dabei. Nach dem zuletzt klaren 8:1-Erfolg in der Bezirksliga beim EV Aich ist Schwabl zuversichtlich, dass sein Team den Schwung in den Pokal mitnehmen wird. „Wir müssen von Anfang an konzentriert spielen und den Kampf annehmen. Aus einer stabilen Abwehr heraus wollen wir unsere Chancen nutzen“, so das Konzept des Trainers. Vor allem eine stabile Abwehr ist gegen die SG wichtig. Im Pokal hat das Team von Trainer Hans Schmaußer Oberstdorf mit 9:0 abgefertigt und im ersten Punktspiel der Bezirksliga 3 gab es ein klares 6:1 in Ottobrunn. Das Team der SG Bad Bayersoien/Peiting besteht aus einer Mischung von ehemaligen erfahrenen Spielern aus der Bayern- und Oberliga sowie jungen talentierten Nachwuchsspielern. Das Rückspiel findet am 29. November bei der Spielgemeinschaft statt.                                                                                   SHu.

DEC in Moosburg stark

 

Der DEC Inzell hat die Schmach nach der zuletzt gegen Schliersee erlittenen Packung (2:13) in der Eishockey-Bezirksliga getilgt. Die Truppe von Trainer Thomas Schwabl gewann in Moosburg beim EV Aich eindrucksvoll mit 8:1. Auch die 1:0-Führung der Hausherren nach zwölf Minuten brachte die Gäste nicht aus dem Konzept. Florian Wehle schaffte noch vor der ersten Pause den Ausgleich zum 1:1. „Da waren wir etwas nervös, hatten aber schon eine Reihe von guten Chancen“, so Schwabl.  Im zweiten Drittel erhöhten die DEC-Angreifer den Druck und spielten konsequent ihr Überzahlspiel aus, dass auch zu Toren führte. Hubert Hirschbichler, Andreas Graf, Florian Wehle und Andreas Wieser erhöhten auf 5:1. „Das waren teilweise brillante Spielzüge meiner Jungs und auch in der Abwehr sind wir super gestanden“, schwärmte der Coach von seinem Team. Im Schlussabschnitt blieben die Inzeller weiter am Drücker. Goaly Sebastian Fröhlich strahle die notwendige Sicherheit aus und die Sturmreihen nutzten weiter ihre Chancen. Kresimir Schildhabel, Rene Tödling und Florian Wehle mit seinem dritten Treffer stellten den 8:1-Endstand sicher. „Diese Woche kann ich wieder besser schlafen als zuletzt nach der Niederlage gegen Schliersee“, meinte Schwabl abschließend. Kommenden Sonntag (17 Uhr) heißt es für den DEC Inzell „Pokal“. Da kommt die SG Bayersoien/Peiting in die Max Aicher Arena.                                                                                SHu.

Statistik: EV Aich – DEC Inzell 1:8 (1:1/0:4/0:3), Tore: 1:0 Philipp Heiles (12.), 1:1 Florian Wehle (15.), 1:2 Hubert Hirschbichler (26.), 1:3 Andreas Graf (33.), 1:4 Florian Wehle (34.), 1:5 Andreas Wieser (36.), 1:6 Kresimir Schildhabel (41.), 1:7 Rene Tödling (55.), 1:8 Florian Wehle (56.). Strafen: (21+20) – DEC (8). Zuschauer: 50.

DEC bekommt Packung in Miesbach

Eine richtige Packung hat der DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga bei der SG Schliersee/Miesbach kassiert. Mit 13:2 unterlagen die Inzeller und hinterließen manchen der Beobachter des Spiels sprachlos. „Wir sind nach drei Minuten nach zwei dummen und unglücklichen Toren in Rückstand geraten“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Er musste mit ansehen, wie die Gastgeber fast jeden Schuss im Tor des DEC unterbrachten. Nach dem 0:4 im ersten Drittel verließ Goaly Ludwig Märkl den Kasten und Dirk Voss kam aufs Eis. Doch auch dem 51-jährigen flogen die Pucks nur so um die Ohren. Erst beim Stand von 0:8 gelang Kapitän Sebastian Schwabl im zweiten Drittel der erste Treffer für seine Mannschaft. In dieser Phase kassierte Christian Rieder eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen eines Bandenchecks. Zumindest sah es der Schiedsrichter so. „Das war nie und nimmer der Fall, der Christian ist einer unserer fairsten Spieler. Das war total überzogen, diese Entscheidung“, schimpfte Schwabl und musste im letzten Drittel weitere fünf Gegentreffer für seine Mannschaft notieren. Nur Kresimir Schildhabel netzte zum zwischenzeitlichen 2:11 ein. „Das ist eine ganz erfahrene Mannschaft auf die wir hier getroffen sind. Die meisten von denen haben Erfahrung aus höheren Klassen und uns ist heute gar nichts gelungen“, so Thomas Schwabl abschließend. Kommenden Sonntag muss er mit seinem Team zum EV Aich. Bis dahin sollte Stammtorhüter Peter Zeller wieder fit und auch Torjäger Michael Eberlein wird wieder an Bord sein.                                                  SHu.

Statistik: SG Schliersee/Miesbach – DEC Inzell 13:2 (4:0/4:1/5:1), Tore: 1:0 Sebastian Höck (2.), 2:0 Yannick Dreier (3.), 3:0 Sebastian Höck (13.), 4:0 Hannes Schoner (20.), 5:0 Florian Tippl (21.), 6:0 Hannes Schoner (25.), 7:0/8:0 Benedikt Galler (28./34.), 8:1 Sebastian Schwabl (36.), 9:1 Benedikt Galler (44.), 10:1 Andreas Schuster (50.), 11:1 Matthias Nowak (52.), 11:2 Kresimir Schildhabel (53.), 12:2/13:2 Josef Ziegler (57./60.), Strafen: SG (4) – DEC (25+20), Zuschauer: 50.

 

Auftakt in die Punktrunde

 

Für den DEC Inzell beginnt morgen (So) die Punktspielrunde der Eishockey Bezirksliga gleich mit einem Lokalderby. Zu Gast in der Max Aicher Arena ist um 17 Uhr der EV Berchtesgaden. In der vergangenen Spielzeit setzten sich die Inzeller in beiden Spielen klar gegen den EV durch. „Wir dürfen sie trotzdem nicht unterschätzen“, warnt DEC-Trainer Thomas Schwabl, der mit seinem Team die Aufstiegsplayoffs zur Landesliga erreichen will. „Natürlich wollen wir im Heimspiel drei Punkte holen“, fügt er hinzu. Andreas Stöckl, der Coach des EV Berchtesgaden will beim Favoriten gut abschneiden. Er kann fast auf den kompletten Kader aus der vergangenen Saison bauen. „Für mich sind Inzell und Waldkraiburg die Favoriten auf den ersten Platz“, so Stöckl der mit seiner Mannschaft in der Vorbereitung die beiden Testspiele gegen den EHC Kundl/Österreich und ERSC Ottobrunn verloren hat. Ohne Niederlage ist der DEC Inzell in seinen drei Testspielen geblieben und gewann auch zuletzt das Pokalspiel gegen Straubing mit 4:3. „An dieses Spiel wollen wir anknüpfen“, so Schwabl, der einige angeschlagene Spieler beklagt. Spielen wird wohl Kresimir Schildhabel, seine Fingerverletzung hat den Tschechen zuletzt zum Zuschauen gezwungen. Was den Trainer besonders freut, dass seine Mannschaft in der Abwehr gutsteht und im Angriff schwer auszurechnen ist. „Wir hatten beim 7:1 gegen Gmunden und beim 4:3 im Pokalspiel lauter verschiedene Torschützen“, so Schwabl. Gut eingelebt beim DEC Inzell hat sich der Neuzugang aus Trostberg, Florian Wehle. „Er hat ein gutes Auge für seine Mitspieler und weiß wo das gegnerische Tor steht“, so das Lob des Trainers.                              SHu.

DEC schließt Vorbereitungsphase ab

 

Der DEC Inzell ist auch in seinem dritten und letzten Vorbereitungsspiel ohne Niederlage geblieben. Gegen die Traunsee Sharks aus Gmunden gewann die Truppe von Trainer Thomas Schwabl mit 7:1. Allerdings war die Partie zunächst eine zähe Angelegenheit. Nach sechs Minuten gingen die Gäste aus der oberösterreichischen Landesliga mit 1:0 Führung. DEC-Torjäger Michael Eberlein erzielte kurz vor Ende des ersten Drittels den 1:1-Ausgleich. Im zweiten Abschnitt lief das Spiel des Eishockey-Bezirksligisten dann runder. Florian Wehle, Christian Rieder und Hubert Hirschbichler sowie Rene Tödling stellten auf 5:1 für die Hausherren. „Mit dem Spiel bin ich nicht ganz zufrieden. Vor allem am Anfang waren wir etwas pomadig. Später haben die Jungs sich aber gesteigert“, so Trainer Thomas Schwabl. Er und die knapp 50 Zuschauer in der Max Aicher Arena sahen im Schlussdrittel eine Menge an Chancen des DEC und zwei weitere Tore von Thomas Scheck und Dominik Wallner. „Wir sind leider etwas fahrlässig mit unseren Gelegenheiten umgegangen“, streute Schwabl noch etwas Salz in den insgesamt Klaren 7:1-Sieg seiner Mannschaft. Nach dem Pokalspiel am Sonntagabend (bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) gegen Straubing geht es kommenden Sonntag (17 Uhr) zum Auftakt der Bezirksliga gleich im Derby gegen den EV Berchtesgaden. „Bis dahin sollten wir uns noch ein wenig steigern“, so der Coach abschließend.          SHu.

 

Statistik: DEC Inzell – Traunsee Sharks 7:1 (1:1/4:0/2:0), Tore: 0:1 Niklas Schatzl (6.) 1:1 Michael Eberlein (18.), 2:1 Florian Wehle (29.), 3:1 Christian Rieder (34.), 4:1 Hubert Hirschbichler (35.), 5:1 Rene Tödling (40.), 6:1 Thomas Scheck (41.), 7:1 Dominik Wallner (55.) Strafen: DEC (2) – Sharks (8), Zuschauer: 45.

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