DEC mit gelungener Generalprobe für die Playoffs

 

Der DEC Inzell hat das letzte Spiel der Vorrunde in der Eishockey-Bezirksliga 2 beim EV Aich mit 8:5 gewonnen. Die Truppe von Trainer Thomas Schwabl hatte sich bereits zuvor den zweiten Tabellenplatz und damit die Teilnahme an den Playoffs zur Landesliga gesichert. Dass es für die Gäste kein leichtes Spiel geworden ist, daran hatten die Gastgeber laut dem Inzeller Coach leider einen fragwürdigen Anteil. „Wir sind froh, dass wir da heil herausgekommen sind. So wie die gegen unsere Spieler vorgegangen sind, macht das keinen Spaß“, schimpfte Schwabl über die seiner Ansicht nach harte Gangart der Aicher. Schwabl befahl daher seinem Team, im letzten Drittel das Gas rauszunehmen. „Ich wollte, dass sich keiner für die Playoffs verletzt“, erklärte er die Maßnahme. Im ersten Drittel war es zunächst Kresimir Schildhabel der mit seinen zwei Toren für eine 2:1-Führung des DEC sorgte. Im zweiten Drittel spielten die Inzeller die Hausherren an die Wand. Nach dem vorübergehenden 2:2 durch Tarek schraubten Maximilian Zauner, Sebastian Schwabl, Andreas Wieser und Thomas Kilian sowie Thomas Scheck auf 7:2. Profitieren konnten die Inzeller auch von der Serie von Strafen für die Akteure des EV Aich. „Diesmal haben wir auch in Überzahl endlich gute Torabschlüsse gehabt“, freute sich Schwabl. Unrühmlicher Höhepunkt war die Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Daniel Korn wegen wiederholten Meckerns und laut Zusatzbericht, soll er auch noch die Schiedsrichter beleidigt haben. Im letzten Drittel überließ der DEC nach den bereits genannten Gründen den Hausherren das Feld. Trotzdem netzte Maximilian Zauner noch zum zwischenzeitlichen 8:3 für seine Inzeller ein. Nach Worten von Thomas Schwabl erwiesen sich Spieler des EV Aich auch nach dem Spielende als wenig galante Gastgeber. „Verstehe ich nicht, es ist doch um nichts mehr gegangen“, so der Coach kopfschüttelnd. SHu.

 

Statistik: EV Aich – DEC Inzell 5:8 (1:2/1:5/3:1) Tore: 0:1 Kresimir Schildhabel (3.), 1:1 Michael Schwarzkugler (16.), 1:2 Kresimir Schildhabel (16.), 2:2 Mustapha Tarek (25.), 2:3 Maximilian Zauner (31.), 2:4 Sebastian Schwabl (31.), 2:5 Andreas Wieser (36.), 2:6 Thomas Kilian (36.), 2:7 Thomas Scheck (38.), 3:7 Thomas Wilhelm (42.), 3:8 Maximilian Zauner (48.), 4:8 Christian Koller (52.), 5:8 Michael Schwarzkugler (57.) Strafen: EV (22+30) – DEC (10), Zuschauer: 90.

DEC Freitag Abend in Moosburg gegen Aich

 

Für den DEC Inzell geht es heute (Fr, 19:30) zum letzten Spiel der Vorrunde in der Eishockey Bezirksliga, 2 nach Moosburg. Dort wartet auf die Truppe von Trainer Thomas Schwabl der EV Aich. Eigentlich standen die Vorzeichen der Partie auf ein Endspiel für die Inzeller um den zweiten Tabellenplatz der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt. Allerdings leistete sich der unmittelbare Konkurrent um den Platz an der Sonne, der ESV Gebensbach eine unerwartete Niederlage gegen den ERSC Ottobrunn. Damit ist den Inzellern der zweite Platz quasi sicher. Das Torverhältnis spricht eine klare Sprache für den DEC, so müsste das Team heute schon mit 34 Toren Unterschied verlieren. Trotzdem wird es für Inzell auf keinen Fall ein Betriebsausflug werden. „Wir wollen das Spiel gewinnen und geben Vollgas“, verspricht Trainer Thomas Schwabl. Der Vorjahresmeister Aich blieb in dieser Saison hinter den Erwartungen zurück und liegt mit sieben Siegen und sieben Niederlagen auf den fünften Platz. Zuletzt verlor der EV in Ottobrunn mit 7:8. Außer auf den verletzten Hubert Hirschbichler und den beruflich verhinderten Michael Eberlein kann sein Team in Bestbesetzung antreten. „Natürlich ist die Ausgangslage erfreulich, in Moosburg ist es immer schwer zu spielen. Außerdem ist es ein guter Test für die Playoffs.“ Diese beginnen am kommenden Wochenende und zwar mit einem Auswärtsspiel gegen den Tabellenersten der Gruppe 1. Das können der EHC Bayreuth oder der EHC Regensburg sein. Beide Teams treffen Morgen (Sa) zum Endspiel um den ersten Platz aufeinander. „Ich denke, dass beide Mannschaften sehr stark sein werden“, so Schwabl. Insgesamt stehen acht Mannschaften im Viertelfinale. Gespielt wird im Modus „Best of three.“ Nach dem Auswärtsspiel hat Inzell Heimrecht, ein mögliches drittes Spiel findet dann wieder Auswärts statt. Sollte sich der DEC Inzell durchsetzen, geht es im selben Modus im Halbfinale weiter. Die beiden Teams die letztendlich ins Finale kommen, sind zugleich Aufsteiger in die Landesliga.                                                       SHu.

DEC vertagt Einzug in die Playoffs

 

Der DEC Inzell hat die vorzeitige Teilnahme an den Playoffs zur Eishockey-Landesliga verpasst. Im unmittelbaren Duell beim ESV Gebensbach um den 2. Platz unterlag die Truppe von Trainer Thomas Schwabl mit 3:5. Nun muss die Entscheidung um Rang 2 in der Bezirksliga im letzten Saisonspiel beider Teams fallen. Die Rechnung ist einfach, gewinnt Inzell das Nachholspiel (15.02.) beim EV Aich, sind die Playoffs in trockenen Tüchern. „Wir haben alles selber in der Hand und lassen uns das auch nicht mehr nehmen“, gab sich Schwabl nach der Niederlage in der Eishalle in Dorfen kämpferisch. Dabei begann das Spiel wie gemalen für die Gäste. Kresimir Schildhabel brachte seinen DEC in der achten Minute in Führung, noch  vor der Pause gelang Matthias Selmair der Ausgleich. In dieser Phase vergaben die Gastgeber einige sehr gute Chancen. Im zweiten Drittel waren zunächst wieder die Inzeller am Drücker. Kresimir Schildhabel und Michael Eberlein schossen ihr Team mit 3:1 in Führung. „Da haben wir wirklich überragend gespielt“, meinte der Trainer, der von einem schnellen und absoluten Topspiel sprach. Das Unheil für seine Mannschaft nahm nach zwei überflüssigen Strafen im Schlussdrittel seinen Lauf. Nachdem Patrik Samanski noch im Mitteldrittel auf 2:3 verkürzt hatte, gelang Michael Trox der Ausgleich in der 45. Minute. Michael Reiter brachte den ESV in der 51. Minute zum ersten Mal in Führung. „Diese Strafen waren einfach ärgerlich. Trotzdem kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, so Schwabl. Er musste in der Schlussphase einen Kniecheck gegen seinen Sohn Sebastian Schwabl registrieren. Doch der Kapitän biss trotz Schmerzen die Zähne zusammen und kam nach einer Behandlungsphase wieder aufs Eis. Kurz vor dem Spielende nahm Inzell seinen Goaly Sebastian Fröhlich aus dem Spiel. Das nutzte Michael Trox und brachte den Puck zum 5:3 im verwaisten Gästetor unter. Trox war erst kürzlich vom Oberligisten Waldkraiburg  nach Gebensbach gewechselt. Übrigens hat der ESV Gebensbach angekündigt, zum Spiel des DEC Inzell in Moosburg mit einem Bus anzureisen um dort den EV Aich tatkräftig anzufeuern.                                                                                              SHu.

Fotoquelle DEC: „Er musste in der Schlussphase vom Eis. DEC-Goaly Sebi Fröhlich machte Platz für einen zusätzlichen Feldspieler, leider ohne Erfolg“

 

ESV Gebensbach – DEC Inzell 5:3 (1:1/1:2/3:0), Tore: 0:1 Kresimir Schildhabel (8.), 1:1 Matthias Selmair (12.), 1:2 Kresimir Schildhabel (24.), 1:3 Michael Eberlein (32.), 2:3 Patrik Samanski (34.), 3:3 Michael Trox (45.) 4:3 Michael Reiter (51.), 5:3 Michael Trox (60.). Strafen: ESV (8) – DEC (6), Zuschauer: 100.

Topspiel um Playoffs in Dorfen

Im Topspiel der Eishockey-Bezirksliga treffen am Samstag (16:30 Uhr) der ESV Gebensbach und der DEC Inzell aufeinander. Gespielt wird in der Eishalle in Dorfen, sollte Inzell das Spiel gewinnen, dann ist ihnen ein Platz in den Playoffs zur Aufstiegsrunde in die Landesliga sicher. Möglicherweise reicht bereits ein Punkt, da der DEC mit +75 das weitaus bessere Torverhältnis als der ESV mit +39 hat. „Wir wollen gewinnen und alles klar machen. Dann braucht es keine Rechenspiele“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. „Wir sind gut drauf und selbstbewusst. Wir müssen diesmal nur schneller den Abschluss suchen“, so der Coach. Geschuldet ist das den nicht so guten Eisverhältnissen in Dorfen. Dort kann der DEC sein starkes technisches Angriffsspiel nicht so gut ausspielen wie in der heimischen Max Aicher Arena. Dort schickten die Inzeller im Hinspiel den ESV Gebensbach mit 6:1 vom Eis. Während der Woche kränkelten einige Spieler des DEC, Schwabl ist sich aber sicher, dass bis zum Spiel wieder alle fit sein werden. Das gilt nicht für Torhüter Peter Zeller, der sich einen hartnäckigen Infekt eingehandelt hat und bereits gegen Dorfen fehlte. Neben Sebastian Fröhlich wird Ludwig „Luggi“ Märkl als Goaly im Kader stehen. Beide Teams haben zuletzt ihre gute Form unter Beweis gestellt. Inzell besiegte Dorfen 1b mit 10:0, Gebensbach gewann bei Bad Aibling 1b mit 15:2. „Gebensbach ist eine kompakte Mannschaft“, weiß Schwabl. Aufpassen heißt es auf die Sturmreihe mit dem US-Amerikaner Nicholas Emmendorfer, Thomas Schalk und Matthias Selmair sowie Spielertrainer Alexander Schrödinger.                             SHu.

 

Kantersieg gegen Dorfen 1b

 

Der DEC Inzell hat in der Eishockey-Bezirksliga einen weiteren Kantersieg feiern können. Im letzten Heimspiel der Vorrunde fertigte die Truppe von Trainer Thomas Schwabl den ESC Dorfen 1b mit 10:0 ab. Damit gelang den Inzeller Puckjägern eindrucksvoll die Revanche zur 2:4-Hinspielniederlage. „Wir haben konzentriert gespielt und uns den Sieg verdient erarbeitet. Zehn Tore muss man erst einmal schießen“, meinte Schwabl. Den Torreigen eröffnete Michael Eberlein in der dritten Minute mit einem Doppelschlag zum 2:0, das erste Tor davon in Überzahl. Thomas Scheckt erhöhte nach einer Viertelstunde auf 3:0, dann gelang Eberlein erneut ein Doppelpack zum 4- und 5:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Drittelpause. Im Mitteldrittel war es zunächst Matthias Meyer mit dem 6:0. Anschließend das nächste Zweierpack, diesmal durch Kapitän Sebastian Schwabl binnen 60 Sekunden zum 8:0. Den 9:0-Zwischenstand nach dem zweiten Drittel besorgte Kresimir Schildhabel der bis dahin als Spielgestalter glänzte. „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, jede meiner drei Reihen funktioniert. Die Jungs bringen den Spaß aus dem Training auch im Spiel aufs Eis“, freute sich Schwabl und verschmerzte damit das Schlussdrittel. In diesem konnte nur noch Christian Rieder mit dem 10:0 als Torschütze glänzen. Dennoch kamen die Gäste im letzten Drittel kaum mehr aus ihrer Spielhälfte heraus. Für die Gastgeber war es ein einziges Schaulaufen mit tollen Kombinationen, bei denen nur der erfolgreiche Abschluss ausblieb. „Was soll´s“, meinte Schwabl, „den Zuschauern hat es trotzdem gefallen.“ Freuen konnte sich auch DEC-Goaly Sebastian Fröhlich, dem ein Spiel mit einem Shutout gelang und ohne Gegentor blieb. „Das hat er auch unserer sehr guten Abwehrarbeit zu verdanken. Das geht immer ein wenig unter bei den starken Leistungen im Sturm“, so der Trainer abschließend. Nun geht es für die Inzeller kommenden Samstag (16:30 Uhr) zum EV Gebensbach. Mit einem Sieg beim unmittelbaren Konkurrenten um die Playoffs könnte der zweite Platz in trockene Tücher gebracht werden.                                                                        SHu.

 

Statistik: DEC Inzell – ESC Dorfen 1b 10:0 (5:0/4:0/1:0), Tore: 1:0/2:0 Michael Eberlein (3./3.), 3:0 Thomas Scheck (15.), 4:0/5:0 Michael Eberlein (15./18.), 6:0 Matthias Meyer (25.), 7:0/8:0 Sebastian Schwabl (31./32.), 9:0 Kresimir Schildhabel (36.), 10:0 Christian Rieder (44.). Strafen: DEC (4) – ESC (14), Zuschauer: 120.

 

de German
X